Beiträge von Einstein51

    Körperliche Unversehrtheit der Angestellten ist kein zwingender Grund??

    Wenn dann die 60 Schieberanlagen nicht so teuer wären und es wie Sand am Meer Trainer gibt, die innerhalb von 2 Stunden nach Abgabe des Hundes diesen auf Herz und Nieren prüfen —— bliebe es immer noch ein Job mit Risiko, weil du nie alle Trigger testen kannst...

    Da sehe ich das Problem auch. Ist ja nicht so als ob das immer so klar wäre ( auch für Profis nicht).

    Und natürlich ist jedes mal einmal zuviel. Es geht ja darum das Risiko zu minimieren. Verhindern kann man so etwas leider nicht.

    Und ich finde es eben unverhältnismäßig weil es dann zu mehr Problemen kommen kann.

    Körperliche Unversehrtheit der Angestellten ist kein zwingender Grund??

    Jetzt mal ehrlich wie oft kommt so ein Vorfall wirklich vor? Bei bekannt gefährlichen Hunden wird es schon gemacht.

    Wenn ich mir denke Einstein ein paar Wochen ( oder wie lange sollte das gehen?) ohne wirklich Ansprache?

    Ich denke da wäre dann auch einiges nicht so gut gelaufen.

    Außerdem erwartet man ja auch das das Tierheim den Hund ein wenig auf das spätere Leben vorbereitet. Wie soll das gehen wenn es zu keinen Kontakt kommen soll?

    Und dann gibt es die Hunde die eventuell wegen Todesfall ins Tierheim kommen. Die bekommen erst einen " schaden" wenn sie dann komplett isoliert werden.

    Entschuldigung. Ich habe beim zusammen fassen den Artikel und den Kommentar des Bekannten vermischt. :tropf:

    macht ja nichts. Hat sich ja aufgeklärt.

    Ich finde es dennoch nicht im originalen Artikel.

    Und von welchen Vorsichtsmaßnahmen sprichst du? Maulkorb? Bei allen Hunden? Oder nur bei bestimmten?

    Nicht in den Zwinger rein würde wohl reichen

    und wie wird der Hund dann versorgt ( wie gesagt grau hat Zwinger wo man keinen Kontakt zum Hund haben muss).

    Und wie darf der Hund denn keinen Kontakt zu Menschen haben?

    Warum kann man es nicht sehen als das was es ist? Ein tragischer Unfall. Warum muss es immer einen Schuldigen geben?

    Einstein51

    das mit dem scharf machen bzw. Den Verdacht hat ein angeblicher Bekannter der 54-jährigen Frau bei FB in einer Hundegruppe geschrieben. Er hat den Artikel dort gepostet. Ob das stimmt, weiß ich nicht.

    Er schrieb, dass der Hund extrem auf Besen/Stöcke reagiert hat und die 18-Jährige ja eine Markise im Zwinger aufstellen wollte, welche mit Stöcken/Stäben befestigt wurde.

    Es hat sich bei deinem Post ein wenig angehört als hätte das Tierheim das gesagt.

    Ich muss für die (vorrübergehende) Unterbringung eines potentiell gefährlichen Hundes nicht speziell ausgestattet sein.

    Da reichen schon einfache Vorsichtsmaßnahmen, die man auch bei jedem anderen unbekannten Hund einhalten sollte, dass da nach einer Woche schon eine Person (noch dazu eine unerfahrene) allein im Zwinger rumhantiert ist schlicht naiv.

    Und wenn ich mir diesen unsäglichen FB Text des Tierheims durchlese, der nach dem Vorfall gepostet wurde, dann spricht er genau aus dieser Ecke...

    Wo steht das eigentlich mit dem scharf machen, habe ich nicht gefunden.

    Wurde von Ocarina in der Zusammenfassung geschrieben.

    Ich finde es dennoch nicht im originalen Artikel.

    Und von welchen Vorsichtsmaßnahmen sprichst du? Maulkorb? Bei allen Hunden? Oder nur bei bestimmten?


    Und welchen Facebook Eintrag meinst du?

    Seien wir ehrlich, gerade in den kleineren Tierheimen hat man meist wenig geschultes Personal und viele "ich will Tiere retten" Freiwillige, für die der Hund im Zwinger immer noch das arme Opfer ist, selbst nachdem er den letzten Besitzer ins Krankenhaus gebissen hat.

    Ich denke, es ist da absolut utopisch darüber nachzudenken, ob es da Selbstschutzkurse gibt.

    Wenn ich mir die Tierheime hier in der Gegend ansehe, da würde allein der Gedanke oder die Frage wie man sich in so einem Fall selbst verteidigen kann, als Sakrileg gelten und zum Rauswurf führen.

    Prävention und weniger Naivität im Umgang mit dem Wesen Hund, wäre da die wichtigere Herangehensweise. Denn wie in der normalen Bevölkerung ist das auch unter den Tierschützern das große Manko mMn.

    naja das Tierheim hat klar gesagt dass sie für gefährliche Hunde nicht ausgestattet sind und dass sie ihn nach Graz gegeben hätten wo sie das haben. Hört sich jetzt nicht unbedingt nach den Tierheim an das du meinst. Außerdem wollen sie die Vorsichtsmaßnahmen verstärken ( was ich begrüße).

    Wo steht das eigentlich mit dem scharf machen, habe ich nicht gefunden.

    Naja, dass jetzt urplötzlich epileptische Anfälle auftauchen...ich weiß ja nicht. :???:

    Wäre doch rein theoretisch schon möglich :ka:

    - Gehirntumor

    - oder, bei eventuellen Schlägen auf dem Kopf, Hirnblutung bekommen

    Beide Versionen könnten doch Epilepsie auslösen? :ka:

    Außerdem werden epileptische Anfälle durch Stress ausgelöst und/oder verschlimmert.

    Sind hier denn noch ein paar Leute die auch einen Hund gewählt haben der eine herausforderung darstellt???? ?

    So provozierend finde ich die Frage nicht und ja Unterstellungen dass man sich profilieren mag werte ich als Angriff. Würde das sonst niemand?

    Und ja es ist doof wenn die eigene Arbeit abgesprochen wird. Aber das ist oft so. Ich denke nicht dass die TE meinte keiner würde Arbeit in seinen Hund reinstecken. Ich würde es auch bei keinem anderen Hundehalter denken.

    Viele Eigenschaften sind in einem Bereich gut und in dem anderen schlecht. Auf den Hundeplatz beneide ich andere um die Aktivität ihrer Hunde. Dafür sie mich dass mein Hund in allen möglichen Situationen ruhen kann ohne dass dabei trainiert wurde.

    Und dann sehe ich andere Hundehalter mit teils angstagressiven Hunden, Hunden die ein deprivationssyndrom haben oder einfach Hunde die in Konfliktsituationen nach vorne gehen. Und für mich ist dass dann eine andere Sparte. Und ja ich denke die sind schwieriger zu händeln. Und ja gegen die habe ich einen einfachen Hund. Und das kann ich sagen ohne mein Gesicht zu verlieren.

    Achso! Ich denke viele haben unterschiedliche Vorstellungen von will to please. Manche schreiben ja wenn ein Hund gerne arbeitet ist das wtp. Ich sehe das als will to work. Außerdem denke ich mir es gibt verschiedene Ausprägungen davon.

    Da hast du wohl recht. Wobei ich persönlich finde, dass das oft Hand in Hand geht? Emil will beides. Arbeiten und gefallen. Die Hündin will weder das eine, noch das andere, der Collie enthält sich xD.

    ich weiß gar nicht ob Einstein wtp hat. Ich finde schon aber will to work naja eher will to faulenzen. Obwohl er ja einen auf den :hundeleine04: da macht wenn er mal etwas geschnüffelt hat.

    Aber huskys haben doch wtw aber eher weniger wtp.

    Hast du irgendein Problem ?

    Was ist schwer daran zu verstehen , es gibt Leute für die sind Border easy und für zich ein Albtraum.

    Und für mich sind ABs halt nicht kompliziert , aber als easypeasy für Anfänger sind die auch nicht zu sehen mit dem Potenzial was halt da ist genetisch.

    Was der TS geschrieben hat zitier ich jetzt sicher nicht nochmal, du scheinst eh nur auf Stress aus zu sein.

    warum bin ich auf Stress aus wenn ich nachfragen? Ja siehst du für die TE und viele Hundehalter wäre halt der Hund eine Herausforderung. So?

    Und lustig wie genervt du bist wenn ich nachfragen. Stell dir vor wie es der TE gegangen ist.

    Ich meinte sie musste lesen dass Labradore selbsterziehend sind.

    Hier wird seitenweise erklärt warum der Hund der TE ja gar nicht so schwierig oder eine Herausforderung ist.

    Bin gespannt den thread wo sich ein Anfänger die hunderasse wünscht. Ich glaube der wird dann schlagartig nicht mehr so einfach sein.

    ich habe eher rausgelesen, dass die meisten fanden die Rasse hätte durchaus WTP.

    Achso! Ich denke viele haben unterschiedliche Vorstellungen von will to please. Manche schreiben ja wenn ein Hund gerne arbeitet ist das wtp. Ich sehe das als will to work. Außerdem denke ich mir es gibt verschiedene Ausprägungen davon.