Beiträge von Einstein51

    Es sagt doch niemand ABs seien für jeden einfach. Unfassbar schwierig aber auch nicht wenn man sich auf gewisse Dinge einstellt. Die hier dargestellte Art empfinde ich als nicht treffend seitens des TS..

    Ich (!) find die simpel, ehrlich gesagt recht einfach gestrickt und nett in ihrer Art.

    Ich bin aber auch anderes gewohnt ;)

    Die TE hat niemals gesagt dass sie unfassbar schwierig sind nur nicht so einfach.

    Und was stimmt an der Beschreibung nicht?

    Und einerseits sind sie nicht einfach aber für dich sind sie simple gestrickt.

    Was willst du aussagen?

    Einstein51 hast du meine Beiträge wirklich gelesen ?

    Ich fühl mich hier nicht angegriffen , hab ich keinen Grund zu ;)

    Mich irritiert wie geschrieben einfach das was hier so kam/kommt. Und da steh ich ja nun wahrlich nicht allein mit .

    ok dann warum es dich irritiert. Und auch wenn du nicht alleine bist muss es ja einen Grund haben?

    Übrigens kenne ich den Spruch immer nur witzig und nicht todernst gemeint.

    Vriff ´s Beschreibung passt auf meine Hündin komplett bezgl navigieren etc, dazu noch dünne Nerven (oder auch Nerven ? Kann man das essen?), Panik bei diversen Auslösern blabla.

    Dieser Hund war und ist eine Herausforderung jeden Tag . Hätt ich mir bewusst (hätte man das gewusst) sicher nicht ausgesucht.

    Herausforderungen hab ich im Job / Nebenjob / Hobby A genug, das brauch ich nicht noch in meiner Freizeit SO. Hundesport ist was anderes, das ist nicht der Alltag.

    Das ist das was mir hier so aufstößt, man brüstet sich scheinbar mit "Ich hab ne Herausforderung und ihr seit Luschen ":ka: Klingt zumindest für mich eher so, bitte nicht auf den Schlips getreten fühlen. Mich stört aber auch schon die "Rassebeschreibung" am Anfang des ABsxD

    was man alles so reinlesen kann. Hat sie geschrieben sie wäre toll? - nein

    Hat sie geschrieben andere wären Luschen - nein. Aber man kann alles als persönlichen Angriff verstehen.

    Und solche Beschreibungen höre ich sehr oft bezüglich etwas schwierige Hunde.

    Geht es wirklich um das einfach kann jeder? Ich verstehe wenn jemand triggern Wörter hat ( habe ich auch). Deswegen würde ich gerne verstehen was so abwertend ist?

    Weil es impliziert das jeder einen Hund haben kann? Oder das jeder einen einfachen Hund erziehen kann?

    Denn seien wir uns ehrlich es gibt einfach "einfachere" Hunde und " schwierigere". Ansonsten würde Anfänger nicht immer ähnliche Rassen vorgeschlagen werden.

    Mehrheiten sagen wenig über den Wahrheitsgehalt aus, dazu gibt es leider zuviele historische Gegenbeispiele.

    Hier hat ja niemand von Wahrheit geredet. Wahrheit ist ohnehin etwas Subjektives... aber sich hinterfragen, wenn ich aus meiner Sicht etwas Nettes sage und dann von allen höre, dass das, was ich geschrieben habe total unschön angekommen ist - das sollte eigentlich immer mal drin sein.

    Oder eben nicht. Dann ist und bleibt die Umwelt "böse und gemein und doof" - und gewonnen ist gar nix. Der Gemeinschaft ist es wurscht, ob da nun einer mehr oder weniger ist - als besonders bereichernd wurde er nicht empfunden beim Kurzauftritt. Und der Einzelne hat seine Bestätigung, dass Foren total doof sind und Menschen alle wegen Kleinigkeiten hohl drehen. - Super. Geht auch, dient aber nicht der Sache. nerd-dog-face

    Ich finde es immer wichtig dich selbst zu hinterfragen auch wenn die Mehrheit der gleichen Meinung ist. Und man muss dazu sagen die Mehrheit in einem Forum. Auch hier sind User die meist die gleichen oder ähnlichen Ansichten haben.

    Und ich habe mir den eintragbeitrag nochmal angeschaut. Ich sehe da nichts beleidigendes oder unnettes. Ja es gibt Phrasen die so interpretiert werden können aber da kann man sich auch mal fragen warum man das so interpretiert. Und nein ich sehe keinen Beitrag in dem sie schreibt sie ist besser als andere.

    Oder man ist cool und sucht eine Herausforderung und wenn es schiefläuft bringt man den Hund ins Tierheim oder sperrt ihn für den Rest seines Lebens in den Keller. Schließlich ist der "schwierig" und "gefährlich" , da kann man nichts machen.

    Das liegt daran dass sie die Herausfroderung falsch gewählt ist. Wenn man von vornherein scheitern wird dann ist es keine Herausforderung sondern ein Ding der Unmöglichkeit.

    Und eine Herausforderung ist eine Sache die mich fordert. Und wie hoch die Herauforderung ist ist subjektiv.

    Und die du meinst wollten keine Herausforderung sondern etwas mit dem sie sich in den Augen anderer Beweisen können. Denn ansonsten würden sie die Anforderungen gemäß ihren Fähigkeiten wählen und nicht der der anderen.

    Das ist das Problem hier wird direkt geschossen nach dem Motto : Wie kann man nur Arschloch zu seinem Hund sagen.

    Och, mein Hund ist auch öfter das "kleine Arschloch". Der Ausdruck an sich hat mich nicht gestört.

    Aber die Hunde, die du als "einfach" und "Jedermannshunde" bezeichnest - und ja, das kam abwertend rüber - die kommen selten so auf die Welt. Meist steckt da einfach eine Menge Arbeit, Erziehung, Einfühlungsvermögen drin. Ein Hund, der sich gut benimmt, ist nicht automatisch "einfach" sondern er hat's halt gelernt.

    Warum "einfacher Hund" und "jedermannshund" abwertend? Wenn ich schreibe ich habe einen einfachen Hund dann werte es mich in deinen Augen ab? Wieso? Oder wertet das meinen Hund ab?

    Wenn es dir vorwiegend um die Gruppensituation geht und du mit dem Geld schauen musst, dann könntest du dich vielleicht ja auch nach einem Verein umschauen. Die kosten üblicherweise deutlich weniger, und auch da gibt es - wie bei den Hundeschulen ja auch - sowohl richtig gute wie auch weniger gute, muss man halt gucken.

    Die Hubdeschule ist denke ich ein Verein. In Österreich (so habe ich die Erfahrung gemacht) kosten die nämlich mehr als in Deutschland dafür fällt nicht so viel Vereinsarbeit an.

    Ich denke beim Hundesport ist eine fachgerechte Anleitung wichtig und auch wenn die Arbeit jetzt trivial scheint setzt sie wichtige Bausteine für die Zukunft. Sich das jetzt sparen zu wollen kann später zu Problemen führen. Es ist sehr frustrierend wenn man seinem pubertierenden Junghund erstmals beibringen muss dass nicht immer Action auf dem Hundeplatz stattfindet.

    Auch wenn man Ruhe geben in Anwesenheit abseits vom Hundeplatz beibringen kann überträgt sich nicht zwingendermaßend auf den Platz. Kenne da ein paar Beispiele.

    Und für den Anfang reicht es mir wenn der Hund lernt dass er sich auf dem Platz zurücknehmen kann und dass es dort Spaß macht und er mit seinem Mensch zusammenarbeitet.

    Es kommt aber auch darauf an welcher Typ du bist. Wenn du denkst du brauchst keine Anleitung beim Hundesport und du das alleine aufbauen willst/kannst, dann lass es. Aber falls du auf einen Platz arbeiten willst würde ich mir die Arbeit wirklich nicht sparen.

    Und eine Stunde beim Trainer braucht man auch nicht wöchentlich nehmen. Oft helfen ein paar Stunden. Den Haupteil lern