Wenn es dir vorwiegend um die Gruppensituation geht und du mit dem Geld schauen musst, dann könntest du dich vielleicht ja auch nach einem Verein umschauen. Die kosten üblicherweise deutlich weniger, und auch da gibt es - wie bei den Hundeschulen ja auch - sowohl richtig gute wie auch weniger gute, muss man halt gucken.
Die Hubdeschule ist denke ich ein Verein. In Österreich (so habe ich die Erfahrung gemacht) kosten die nämlich mehr als in Deutschland dafür fällt nicht so viel Vereinsarbeit an.
Ich denke beim Hundesport ist eine fachgerechte Anleitung wichtig und auch wenn die Arbeit jetzt trivial scheint setzt sie wichtige Bausteine für die Zukunft. Sich das jetzt sparen zu wollen kann später zu Problemen führen. Es ist sehr frustrierend wenn man seinem pubertierenden Junghund erstmals beibringen muss dass nicht immer Action auf dem Hundeplatz stattfindet.
Auch wenn man Ruhe geben in Anwesenheit abseits vom Hundeplatz beibringen kann überträgt sich nicht zwingendermaßend auf den Platz. Kenne da ein paar Beispiele.
Und für den Anfang reicht es mir wenn der Hund lernt dass er sich auf dem Platz zurücknehmen kann und dass es dort Spaß macht und er mit seinem Mensch zusammenarbeitet.
Es kommt aber auch darauf an welcher Typ du bist. Wenn du denkst du brauchst keine Anleitung beim Hundesport und du das alleine aufbauen willst/kannst, dann lass es. Aber falls du auf einen Platz arbeiten willst würde ich mir die Arbeit wirklich nicht sparen.
Und eine Stunde beim Trainer braucht man auch nicht wöchentlich nehmen. Oft helfen ein paar Stunden. Den Haupteil lern