Beiträge von Einstein51

    Ich würde es mal so versuchen: rechts darf er schnüffeln und links von dir nicht. Vielleicht tut er sich damit leichter?

    Das ist doch sowieso so? Verstehe ich jetzt nicht.

    ich meinte damit sobald er auf die linke Seite gewechselt ist nimmst du die Leine kürzer und lässt ihn nicht mehr schnüffeln. Dann lernt er irgendwann dass die rechte Seite toll ist weil er dort schnüffel kann und die linke doof weil er es dort eben nicht kann. Das ist dann negative Bestrafung.

    Nach Überforderung liest sich das für mich jetzt aber ehrlich gesagt gar nicht. Das Kind mag dem Hund ja suspekt gewesen sein und er in der Situation überfordert. Die Attacken auf die fast 30-jährige Schwester auf Überforderung zurückzuführen, scheint mir jetzt etwas weit hergeholt. Auch wenn ein Überprüfen der täglichen Abläufe sicherlich dennoch Sinn macht.

    Ich wünsche viel Kraft für die Entscheidungsfindung, leicht ist das nicht, am besten wirklich ganz ehrlich überlegen, ob man sich in der Lage sieht, da eventuell das ganze restliche Hundeleben lang trainieren, managen und Abstriche machen zu müssen.

    Ich meinte eher damit dass der Hund durch die neuen Eindrücke, Menschen, Regeln und Aktivitäten unter Stress steht und zu wenig Ruhezeiten hat. Dadurch wird die Zündschnur auch geringer ( ist bei Menschen genauso).

    Im Tierheim war es doch eher trist, eventuell ist er damit besser umgegangen.

    Natürlich erklärt es nicht das ganze Verhalten aber es könnte es begünstigen und ein etwaiges Training behindern ( Hunde unter Stress lernen nicht sehr gut)

    Das Problem ist doch schlicht, dass in vielen Tierheimen Arbeitsbedingungen geduldet werden, bei denen man andere Betriebe schon längst vor Gericht geschleift hätte.

    Und ja, ich sage es immer wieder - auch wenn ich damit alleine da stehe - solche Institutionen gehören nicht von Vereinen und Tierfreunden geleitet, sondern von Geschäftsleuten, die eine Ahnung haben, was sie da treiben und nicht aus angeblicher Tierliebe ihre Mitarbeiter gefährden und das ganze Ding Jahr für Jahr finanziell vor die Wand fahren.

    Denn auch wenn es nie jemand hören will, in den meisten Tierheimen wird massive Misswirtschaft betrieben.

    Und wenn ich bei 20 Hunden nicht mehr für die Einhaltung einfacher Sicherheitsmaßnahmen sorgen kann, dann darf ich eben nur 15 aufnehmen und Punkt.

    gute Geschäftsleute wollen aber auch dementsprechend verdienen. Und damit ein Tierheim so gutes Geld bringt muss schon sehr viel verändert werden ( und das nicht im Sinne der tiere)

    Und das es besonders bei großen Konzernen keine Mitarbeiter gefährdet werden halte ich für ein Gerücht. Auch werden

    Ich denke nicht dass die TE das provozierend gemeint hat. Ich finde es kritisch wenn man bei jedem Wort lange herumüberlegeb muss ob das wohl niemanden provoziert. Weil gefühlt kann ja alles irgendwie falsch aufgefasst werden.

    Ich hab nie darüber nachgedacht ob ein Hund eine Herausforderung ist. Manchmal überlege ich mir wie es wäre mit einem ganz anderen Hundetyp zu leben als den ich gewohnt bin.ja ich denke das eine Herausforderung wäre weil ich mich dann umstellen und manche Sachen ganz anders machen müsste.

    Eben so wie dackelbenny schon schreibt.

    Ich denke aber es gibt so Hundetypen die sind einfach nicht für jeden. Die sind schon spezieller und die Eigenschaften muss man dann schon lieben.

    Ich denke wenn man Rücksicht gegenüber den anderen hat dann kommt es gar nicht zu solche Situationen. Das bedeutet Fahrradfahrer beim überholen ankündigen ( wenn schmaler weg), langsamer werden und mit größtmöglichen Abstand vorbei fahren.

    Dafür sollte man bei einem breiten geh und Radweg eventuell rechts halten und nicht den ganzen Weg für sich beanspruchen weil es geht halt.

    Ich habe so nie Probleme mit Radfahrern gemacht.