Beiträge von Einstein51

    Ich finde es eigentlich schade das man über so gut wie kein Thema was den Tierschutz oder auch Züchter oder Beide Betrifft ohne diesen Grabenkampf reden kann.

    Dem stimme ich 100% zu, und das ist mit ein Grund warum ich einen Standard für ALLE will. Weil der Unterschied TS-Züchter für mich nur darin liegen sollte was für einen Anspruch ich an meinen zukünftigen Hund habe.

    Je mehr Anforderungen ich habe desto eher würde ich zum Züchter gehen. Das Viele aber mittlerweile zum Züchter gehen weil der TS so niedergemacht wird durch ein paar Extremgeschichten… geht gar nicht.

    wobei diese extremgeschichten ja nur in solchen grundsatzdiskussionen zum Vorschein kommen. In beratungsthreads wird oft zum tierschutz geraten.

    ich hab nie gesagt dass es ok ist wenn der Hund frei herumläuft nur dass nicht Fall der Anklage ist!

    Fall ist : Hund hat sich losgerissen und Hundehalter hat sich beim einfangen den Finger verstaucht.

    Das ist der Grund der fahrlässigen Körperverletzung. Und sorry da kannte einfach genug Fälle die schlimmer war die abgewiesen wurden.

    Wegen der Gefährlichkeit des Hundes oder das der anderen Hund gebissen wurde ist eine völlig andere Sache und wird von anderen Leuten beurteilt.

    Fenjali: von welchen Tierheim redest du da ? Hört sich so allgemein an als würde es immer so gehen.

    Und nein auch einen Ladenhüter kann man nicht jedem mitgeben. Ich mein können schon aber dann kommt er eventuell nach einem beißvorfall wieder ins Tierheim.

    hasilein75 : sehe ich genauso. Mein nächster Hund wird mit großer Wahrscheinlichkeit vom Züchter und ich hab kein schlechtes gewissen.

    Familien mit Kindern würde ich sogar von tierheimhunde abraten.

    Äh Leute, der vorliegende Sachverhalt ist dass sich jemand beim wegziehen des Hundes den Finger verstaucht hat.

    Das wurde angezeigt und nicht wie lange der Hund frei herum läuft, oder wie blöd oder uneinsichtig jemand im Forum schreibt.

    Und das soll fahrlässige Körperverletzung sein? Sicher das glaub ich in 3 Jahren nicht.

    als würde jede Kontrolle oder Schulung vor unfairen Behandlungen bewahren oder verletzten stolz.

    Ich hab schon hier Beispiele gelesen wo der User zu Recht einen Hund nicht vom Tierheim bekommen hat. Da war das Geschrei groß. Und da war es vorher kommuniziert.

    Wieso lassen wir nicht einen Computer die Vermittlung?Daten vom Interessenten füttern und der gibt dann anhand dem Tierschutzgesetz und spezialwissen dann an ob der Interessent geeignet ist oder nicht. Kein Bauchgefühl mehr und keinen Vorurteile. Alle werden gleich behandelt.

    Ich hab schon Blödsinn vom geschulten Personal gehört und wer kennt denn nicht die Fragen vom hundeführerschein wo teilweise veraltet Sichtweisen stehen?

    Wir reden von Politik die die rassenliste geschaffen haben. Nun trauen wir es den gleichen Leuten zu zu wissen wie man einen Hund vermittelt?

    Deswegen bin ich gegen so eine Begrenzung.

    Und viele private Organisationen wird es nicht mehr geben. Ich sag nur hamsternothilfe die sicher über mehr wissen und Kompetenz verfügen als jedes geschulte Personal.

    Oder die Nothilfe zu diversen rassehunde wie border colli die sicher sich besser auskennen als die im vet amt.

    Die müssen sich dann von einem dritten unabhängigen geschulten Mann vorschreiben lassen wen sie den Hund vermitteln?

    Es geht ja um die Vermittlung. Dass man Spenden transparent machen muss oder bestimmte bauliche Gegebenheiten da sind ist ja super.

    Aber Vermittlung. Ist es heutzutage wirklich so schwer über einen bestimmten Verein im vorhinein sich zu erkundigen? In der Welt von Google Rezensionen, Foren und Facebook.

    Wo ist das Problem wenn man sagt man will kein kitten in einzelhaltung vermitteln ? Das steht bei den meisten Vereinen eh ganz unter vermittlungskriterien. Wenn ich unbedingt ein kitten alleine halten will geh ich dort nicht hin.

    Wenn ich einen Verein mache und mir dann eine übergeordnete Distanz sagen will dass ich ein Tier in Verhältnisse vermitteln soll die ich nicht gut finde, na toll...

    Und so wie manche Züchter sagen dürfen sie vermitteln nicht in zwingerhaltung so dürfen das wohl auch der tierschutz oder vermehrer oder Privatleute.

    dir ist bewusst dass deine Beispiele extrem schwammig sind. Was ist ein ruhiges Eck? Wann sind es zuviel Hunde? Im Endeffekt bleibt es es beim alten nur dass jetzt alle Vereine nach den gleichen Dingen schauen muss.

    Jetzt darf ich als Verein der sich für seine Schützlinge einsetzt nicht sagen kitten in keine einzelhaltung? Oder kitten müssen zu zweit vergeben werden ( je nachdem welchen Experten man fragt)

    Zwingerhaltung ok oder nicht. Darf ein Verein sagen er vermittelt nicht im zwingerhaltung?

    Ich möchte gerne wissen wem das nützt. :ka:

    Und alle tierschutzorganisationen unter einem Dach mit gleichen Standards? Das ist super. Wen mir der nicht gefällt dann kann ich kein Tier mehr aus dem tierschutz nehmen. :verzweifelt:

    Um noch einmal zurück zu kommen, auf das Beispiel des Zuchtwarts: Dort habe ich einen lizenzierten Prüfer, der in seinem zuständigen Bereich sachkundig ist und anhand eines klaren Regelwerks die Prüfung durchführt. Beide Seiten kennen hier ganz genau ihre Regeln und Pflichten und wissen, was der andere leisten muss, verlangen darf und was eben auch nicht.

    Wäre das im Tierschutz gegeben, wären 90% der Einwände schon einmal vom Tisch und man müsste nur noch über die Extremstandpunkte und illegales Tun diskutieren, was ein gewaltiger Fortschritt wäre.

    Jetzt im Ernst wer stellt das Regelwerk auf? Bei den unterschiedlichen Vorstellungen der Tierhaltung. Und gilt das für den tierschutz oder jeden der Tiere vermittelt.

    Sagen wir mal bei der katzenhaltung. Im tierschutzgesetz ist nicht verankert dass einzelhaltung verboten ist. Es gibt aber genug Vereine die das ablehnen. Es gibt Leute die sagen einzelhaltung mit Freigang ist ok andere nicht, andere sagen kitten sollen zu zweit aufwachsen andere sagen geht auch alleine wenn Katzen vorhanden.

    Und nach was soll man sich denn nun richten?

    Außerdem würde dann der Staat bestimmen wer sachkundig ist und wie die Kontrollen statt zu finden haben. Du glaubst doch nicht dann geht es entspannter zu. Ich denke die wären dann die ersten die nach schufa und polizeizeugniss schreien.

    Die Frage meine ich ernst. Kein provozieren gar nicht.