Ich bedanke mich übrigens für alle Tipps die ich bekommen habe. Die Entscheidung ist gefallen. Moros Wurfschwester wird in Ca. zwei Jahren einen Wurf bekommen. Der auserwählte Deckrüde gefällt mir sehr gut, es ist Auszucht und somit habe ich uns einen Rüden aus diesem Wurf reservieren lassen und freue mich schon sehr auf unseren Neffen.
Beiträge von hasilein75
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In dem Alter entwurmt man noch alle drei Wochen, auszuschließen ist ein wurmbauch daher nicht.
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Warum Kastration? Der Hund ist jung und unerzogen, das Problem sitzt nicht in den Hoden. Klare Grenzen, eventuell eine Hausleine dran und den Hund begrenzen ohne die Hündin zu stressen.
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Also meiner Meinung nach, lastet bergwandern auch den Kopf aus..... natürlich geht das erst mit einem erwachsenen Hund
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Ich finde die meisten Labbis auch zu schwer und zu träge für dein Programm. Du könntest wahrscheinlich eher mit einer Arbeitslinie glücklich werden. Die sind was fixer in der Bewegung und auch im Kopf
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Wenn einJagdhund per Zufall an verletztem oder totem Wild vorbei kommt, muss er es ohne Kommando aufnehmen und zum Menschen bringen. Das nennt sich Bringtreue. Das war @RafiLe1985 und @Lorbas
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Korrektur: Tote Enten zu greifen, das ist eine Pflichtübung für den Labrador. Diese Ente hat noch gelebt, war halt nur aufgrund der Verletzung nicht schnell genug um zu entkommen.
Das ist falsch. Auch angeschossenes und somit verletztes wild muss gebracht werden, dann kann es erlöst werden. Alles andere wäre tierquälerei. Und das wird in der Brauchbarkeit verlangt.
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Früher (und auch heute tw) sagte man ja oft, das Jagdhunde kupiert werdne müssen wegen der Verletzungsgefahr.
Ganz genau habe ich dieses argument noch nie verstanden - warum ist die verletzungsgefahr für einen kupierten Jagdhund geringer als für einen mit Rute/Ohren?Das Einzige was mir jetzt eifnallen würde, wäre "Angriffsziele" für andere Tiere - Dachse, Füchse - damit die nicht an Schwanz/Ohren ziehen können.
Allerdings habe ich noch nie einen kupierten Dackel oder Terrier (zumindet ohren) Ohren gesehen - Hunderassen die ja vornehmlich in Dachs- und Fuchsbau geschickt werdendas kann ich erklären: Ohren werden und wurden noch bei keiner Jagdhunde Rasse kupiert. Lediglich ein Teil der Rute bei den kurzhaarigen Vorstehern und beim Terrier. Dadurch haben die Hunde keine Probleme mit Gleichgewicht oder Kommunikation. Diese Hunde arbeiten auch im Dornengestrüpp und wedeln bei Aufregung wegen zum Beispiel wild unglaublich schnell und hauen sich dabei die Rute auf. Das heilt sehr schlecht und ist schmerzhaft. Die Rute ist allerdings auch bei diesen Rassen recht dünn und wenig widerstandsfähig, weil da nie drauf selektiert wurde zuüchterisch. Ohren kupieren finde ich fürchterlich und kupieren aus optischen Gründen ebenfalls.
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Ich denke du brauchst ein amtstierärztliches Zeugnis.... die USA ist nämlich Piroplasmose / Babesiose frei; Europa nicht... zumindest ist das bei Pferden nötig