Soll sie ihn abgeben? Ein 16jähriges Mädchen kann durchaus verantwortungsvoll sein. Und davon abgesehen wird sie nicht jünger, sondern älter. Sie sucht hier Rat und das allein zeugt schon von einer gewissen Reife.
Aus meiner Sicht schon.
Soll sie ihn abgeben? Ein 16jähriges Mädchen kann durchaus verantwortungsvoll sein. Und davon abgesehen wird sie nicht jünger, sondern älter. Sie sucht hier Rat und das allein zeugt schon von einer gewissen Reife.
Aus meiner Sicht schon.
Ich finde, die Hunde haben beide seit dem letzten Video auch deutlich zugenommen... Oder meine ich das nur.
Für mich haben die was viel auf den Rippen.
Das war ja auch mein Fazit.
Der Thread ist 8 Jahre alt... und die Erstellerin war vor 6 Jahren das letzte Mal im Forum.
Also zum Einen wusste ich nicht, wie alt die Posterin ist. Zumindest hier in NRW muss man volljährig sein, um einen großen Hund zu besitzen. Und theoretisch auch sachkundig.
Daher gehe ich davon aus, dass die Eltern der jungen Dame die Hundehalter sind. Ich gebe dir allerdings recht, dass ich nicht bedacht habe, dass hier die körperliche und mentale Stärke fehlt.
Ich gebe wohl zu bedenken, dass ich nicht dazu aufgerufen habe gewalttätig oder grob zu dem Hund zu sein, oder sich mit ihm zu duellieren.
Irgendjemand in dieser Familie sollte doch wohl die Kompetenz und mentale Stärke haben, mal ein paar Minuten mit dem Fuß auf der Leine im Park rumzustehen. Dafür muss man auch nicht Hulk sein, da hilft das ein oder andere Hebelgesetz.
Wenn dies keiner kann, plädiere ich entschieden für eine Abgabe des Hundes. Wenn ein Junghund schon derartig auffällig ist, dann wurde da ja schon genug verhunzt. Bald kommt noch die Pubertät drauf und schwups hat man da einen ausgewachsenen Dobi Rüden, vielleicht noch etwas territorial dabei, womöglich findet er auch nicht jeden anderen Hund geil und keiner ist in der Lage den zu führen. Gratuliere, dann ist die tickende Zeitbombe perfekt.
Warum so ein Hund ohne Plan, da wäre ein Havaneser doch netter, Ich begreife es nicht. Guckt dass ihr den Hund in gute Hände vermittelt, noch geht das recht einfach und das kriegt ein erfahrener Halter easy hin. Wenn erstmal Auflagen da sind, ist das nicht mehr so leicht.
Dann stell dich doch mal auf die Leine bis er aufhört. Hund ins Platz, Fuß auf die Leine und in den Himmel schauen, bis der Köttel ruhig ist.
Ich kann das gar nicht so gut erkennen mit dem Halsband - wenn es so eines ist, da gibts ja auch den Typ mit flachen Platten, wofür das gut sein soll, ich weiss es nicht - die Mc`s hier tragen aus Sicherheitsgründen gar keine Halsbänder, dazu sind mir die Rinder viel zu spiel- und leckfreudig.
LG, Chris
Das ist das Nech Tech Sport....
ich hätte auch Angst, die mit Halsung laufen zu lassen, einen strangulierten Hund will niemand finden
Ja, stimmt, kurzfristig hatte das damals eine Wirkung. Aber eben nur kurzfristig.Das Problem kam einfach immer wieder, nachdem ich dachte, es sei endlich vom Tisch.
Du magst es als säuseln interpretieren, aber was schlussendlich dauerhaft geholfen hat war, dass ich mich entspannt hab und seitdem alles in stoischer Ruhe abgewickle.
Von stoischer Ruhe gehe ich einfach mal aus. Ein Hund benötigt um souverän und entspannt zu sein einen ebensolchen Halter. Wie der Herr, so das Gscherr.
Und gerade ein Abbruch muss aus innerer Gelassenheit erfolgen. Es gibt nichts schlimmeres als hektisch und hysterisch strafende / agierende Halter
Wenn du magst kannst du auch hier mal querlesen und das herausfiltern, was bei euch evtl. zutreffend sein könnte:
https://www.dogforum.de/index.php/Thre…keiten-gesucht/Ich tu mich etwas schwer mit solchen Aussagen / Tipps:
Bei uns hat vehement verbieten genau das Gegenteil gebracht. Die Situation spitzte sich noch weiter zu.
Geduld, viel Ruhe und Gelassenheit in der Situation (ist schwer, weiß ich). Hier klappte es auch gut mit auf die Leine stellen und betont gelangweilt irgendwo hinschauen (nur nicht zum Hund). Wenn sich Hundi beruhigt hat zügig den Heimweg (möglichst ohne weitere Aufregung) antreten.Woran es bei deinem Hund nun genau liegt wird hier aber niemand erraten können, leider. Wünsch dir alles Gute, wenn du es geschafft hast kannst du drüber lachen.
Ich habe den Thread damals gelesen und meine mich zu erinnern, dass das Verhalten besser wurde, als du ihr zwar unabsichtlich aber heftig, dein Knie gegen ihr beißendes Köpfchen gedonnert hast.
Und das ist eine positive Strafe, die im passenden Moment kam. War Zufall, hat aber geholfen.
Jetzt in der Rückschau zu säuseln, dass mit Liebe und Geduld alles gut wird, halte ich für Selbstbeschiss.
Das einzige was da meistens schief geht ist, daß man als Raucher nach einer Narkose meistens die Kotzeritis hat.
Ich habe dann unendlichen Hunger... Im Normalfall schaff ich keine ganze Pizza... dann schon