Hecci hat im Moment auch Phasen wo er draussen regelrecht durchdreht.
Dann kommt er für eine Weile an die kurze Leine und wenn er wieder ruhig ist bekommt er noch eine Chance auf "Freilauf" (mit Schlepp)
die 10m Schlepp ist echt ein praktisches Ding. eigentlich nützt er nie den vollen Radius aus, aber sie ist dennoch praktisch wenn ihm die Sicherungen durchbrennen (bei Hundesichtung, bei Menschensichtung). nebenbei belohne ich jede Orientierung an mir, so dass er immer bisschen vorläuft, dann umdreht und bei mir vorbeischaut. wenn ein Mensch kommt und ich ihn vor ihm sehe kann ich ihn an der Leine halten. wenn er ihn auch sieht und er hinwill hab ich ihn schnell eingesammelt.
nur meinem Mann muss man den Umgang mit der Schlepp beibringen. er tritt einfach drauf anstatt den Hund anzusprechen. keine Ahnung wieso er das tut, er meint es ist ein Reflex damit er nicht wegrennt. tut Hecci ja nicht. naja, also mache ich im Moment Schleppleinentraining mit Männe. man spricht den Hund an, ruft ihn, und tretet nicht einfach ohne was zu sagen auf die Leine.
wir haben gestern mit dem Futterdummy Impulskontrolle geübt und so dumm ist der Bollerkopf garnicht. am Anfang habe ich ihn gehalten so dass er nicht wegsprinten kann beim Werfen. nach dem dritten Mal blieb er ohne halten sitzen und hat zu mir geguckt bis ich ihn losgeschickt habe.
auch dass das/der Dummy zu mir muss damit er Futter bekommt hat er kapiert, wollte dennoch erst paar Ehrenrunden damit drehen. und versuchen ihn zu shreddern. also Hund rangeangelt, Party gemacht. beim nächsten Mal ist er nach 1 Ehrenrunde damit zu mir gekommen. wir haben das so 6-7 Mal gemacht und danach war er KO.
Beiträge von Avocado
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Ich verstehe nicht wieso wenig Bewegung die Gelenke schonen würde?
Gelenke werden geschont wenn sie durch die Muskulatur entsprechend unterstützt werden. Muskulatur entwickelt sich aber nicht durch Schonen. Man muss ja nur denken wenn man sich einen Arm/ ein Bein gebrochen hat und lange Zeit einen Gips tragen muss, wie lange es dauert bis man die gewohnte Kraft wieder hat.
Ich kannte die 5 Min Regel vor meiner Forumszeit garnicht. Hab damals ganz panisch meinen TA gefragt der lachen musste und mich gefragt hat ob ich je eine Hündin gesehen habe die mit der Stoppuhr dasteht während die Welpis spielen.
Dass man keine monotonen,unnatürlichen und belastenden Bewegungen abverlangt ist klar, aber sonst?Mein Rüde ist jetzt 7 Monate alt und ich habe eigentlich nie die Zeit gestoppt. Dass ich keine 6 Stunden wandern gehe mit ihm ist klar, aber er lief schon seit er hier ist einfach mit. Wenn er müde war wurde er getragen.
Er ist super gut bemuskelt und fordert keine stundenlangen Spaziergänge ein. Wenn wir einen faulen Tag haben liegt er einfach rum und döst.Meine Hündin hat erblich bedingt kaputte Gelenke und einen kaputten Rücken. Der Tierarzt hat mir geraten drauf zu schauen dass sie gut bemuskelt bleibt, denn das schont ihre Gelenke.
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ok, dann hab ich es bisschen falsch gedacht.
ich dachte mir halt wenn man es schafft den Hund in so hohen Trieblagen zu steuern, sollte es rein theoretisch auch beim Jagen/ bei Kleinsthunden machbar sein. -
IPO ist sehr ritualisiert. Und hat nichts mit Alltag zu tun.
das ist mir klar, aber der Hund muss ja auf Kommando seine Beute loslassen. also kennt er ein Abbruchkommando und das sitzt ja auch gut.
wieso ist das dann so schwer ein Abbruchkommando auf "lass den Hund/Hasen da gefälligst in Ruhe" umzupolen?
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ich frage mich öfter wie es dazu kommt, dass Hunde die erfolgreich im Sport geführt werden, wo sie - also zumindest im SD - schon über eine gute Impulskontrolle/ einen gefestigten Abbruch verfügen sollten - ausserhalb des Platzes so starke Probleme haben mit Jagen/Kleinsthunden, usw?
hab zwar nicht viel Ahnung vom SD - also nur zugucken und die Arbeit toll finden - aber sollte wenn der Abbruch am Helfer so toll funktioniert, er nicht auch "draußen" funktionieren?
kenne jetzt aus zwei Vereinen einiges an Hunden die am Platz eine super Arbeit leisten aber sonst immer maximal an der Flexi sein können weil sie Jagen/Hetzen/Agressionsprobleme haben/was auch immer.
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ich habe Wiebke Haas gegooglet :o booooah. Sie muss ja riesige Leinwände mit sich mitschleppen :o
Cool!!
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ich hab nochmal gefragt es waren 10 Fotos - sie hatte sie sich bei mir am PC angeguckt gestern.
Hier im Kaff gibt es genau 3 Fotografen und man hat die Auswahl aus s/w Bilder mit roter Rose im Mund-Typ, extrem grelle Farben und starke Bearbeitung -Typ und eben dem hier. Der war (laut ihr) das kleinste Übel.
Es gibt keine Paketoption. Eben Stundenweise+Preise pro Abzug. Digitale Datei gibt es nicht dazu, man sieht sie in einer online Gallerie an und daneben kann man anklicken was man für Abzüge haben will. Ein 9x13 Abzug kostet eben um die 12-13€/Stück.
Da es die 3 Fotografen schon immer gibt können sie sich das hier leisten weil die wenigsten jetzt nach Klagenfurt fahren werden für ein Bild. -
ja, aber sie weiss ja noch garnicht was sie tun will? dass sie jetzt Trainerin für den Hundesport wird ist ja seeeehr unwahrscheinlich.
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Mal eine Frage in die Runde: bei wem hat die Hundeschule einen Vorführhund und welche Aufgaben hat dieser?
Ich kenne das so gar nicht. Muss ich mir das vorstellen, wie in einer Fahrschule? Da bringt der Fahrlehrer auch das Auto mit.das hab ich mich auch gefragt.
in der normalen Hundeschule hat die Trainerin immer einen Hund aus der Gruppe zum Vorzeigen der Übung genommen und im Verein wurden auch die Hunde aus der Gruppe genommen... -
trauen sich eure Hunde eigentlich in solche Höhlen?
Ziva hatte ja auch eine, die hab ich meiner Schwägerin für die Katzen geschenkt weil Ziva nicht rein wollte...