Beiträge von Avocado

    wir hatten zwar 3 Monate Sommerferien, dafür waren dann die nächsten Ferien im Dezember zu Weihmachten. Dann Semesterferien und Osterferien je 1 Woche, das war es.

    Bzgl Stau, der grösste Stau bei uns in Slowenien ist eigentlich wenn D und At Ferien haben oder verlängerte WE anstehen. Da die Österreicher nun Frohleichnamm langes WE hatten staute es sich Donnerstag morgens schon auf dem Weg nach Kroatien. Ein Teil muss hier vorbei fahren, es war ein Spass zur Arbeit zu kommen als die Autobahn um 7 schon stand. Also Schleichwege gefahren. Zum Glück zeigt Maps diese nicht an sonst wären die voller Wohnwagen und Wohnmobilen gewesen. Mein Kollege hatte Pech, zu ihm nach Hause musste er erstmal über die Autobahn genau in Richtung Kroatien also blieb er bis Abends auf der Arbeit.

    Leider ist die Autobahn schon mit dem Berufsverkehr rein nach Ljubljana total überlastet, dazu dann noch der Reiseverkehr.

    Was mich hierzu aber tierisch aufregt, in einer Campergruppe wurde sich aufgeregt dass man Vignette in Slowenien bezahlen muss auf dem Weg nach Kroatien und sich über die besten Schleichwege um die Autobahn zu umfahren unterhalten. Find ich bescheuert. Einen Wohnwagen/ein Wohnmobil im 5stelligen Bereich besitzen, auf einen sauteuren all inclusive Campingplstz fahren aber die paar € für die Vignette sind einem zu teuer...

    ist ein Boerboel überhaupt FCI anerkannt? Glaub nämlich nicht und dann gilt er als MastiffMix und der BM ist in Bayern gelistet.

    Ich würde noch zu Bedenken geben dass ein Hund dieser Gewichtsklasse sehr schnell sehr alt wird. Wir hatten Jahrelang einen Mastiff-Mix zum Sitten da, teils sogar mehrere Wochen am Stück.

    Kennengelernt haben wir ihn mit knapp 5 Jahren, schon da ging im Sommer tagsüber nix mehr. Mit 6-7 Jahren ging er beim Gassi nur noch ohne Leine weil er kaum mithalten konnte. Mit ca 8 Jahren brauchten wir für die Runde "um den Block" 1 Stunde. Normale Laufzeit max. 25min, wenn man schlendert. Ab da ging er eigentlich nicht mehr Gassi sondern lag nur vor dem Haus rum. Mit 9 wurde er dann erlöst.

    Ähnliche Sache erlebt bei Bekannten mit mehreren sehr massigen Molossern. So ab dem 5. Lebensjahr waren die eigentlich schon wirklich alt, konnten nur bei Temperaturen unter 20 Grad überhaupt noch Gassi gehen.

    Das ist nicht so wirklich das was ich mir nun unter Hundehaltung vorstelle.

    Deshalb würde ich unbedingt auch schauen wie alt die Hunde des Züchters so sind und was für einen Eindruck sie machen draussen.

    wie gut hält sich denn die Beschichtung wenn Hund an der Kette geführt wird? Geht die Beschichtung ab da wo der Leinenkarabiner dran hängt?

    Wäre was für Hochsommer und Urlaub aber ich mag keine 2 Halsbänder am Hund haben. Und überleben die bissle Kontakt mit Salzwasser? (Hund schwimnt zwar nicht aber wattet manchmal im Wasser rum und dabei kann die Kette auch nass werden)

    "als sie sich hinunter zu dem angeleinten Hund beugte um mit ihm auf spielerische Weise zu interagieren"

    Nur weil man mit jemandem ein Stück zusammen läuft heisst es nicht dass Hund diese Person gut kennt. Und dass man sich über einen Hund nicht drüberbeugen soll wissen mittlerweile leider auch immer weniger Leute. Mich lässt dieses "um spielerisch zu interagieren" irgendwie stutzen weil ich mir nicht vorstellen kann wie man sich über einen Hund beugt zum Spielen?

    Richtig blöder Unfall, ja. Aber "gefährlich" würde ich nicht denken.

    ich werfe noch das Thema Dynamik mit rein. Habe ja hier eine ähnliche Konstellation - zu der 1.5Jahre alten Zwergpinscher-Chi-Mix Hündin zog ein Amstaff Welpe ein. Sie war aber zu dem Zeitpunkt fertig, hat nie Hunde angepöbelt oder sonstwas. Fand ihn aber absolut unnötig und hat auf den Welpen alles andere als glücklich reagiert. Wir haben fast ein Jahr getrennt bzw den Umgang daheim sehr strikt gemanaged.

    Gassi war zusammen kein Problem aber sie hat ihn im Haus null akzeptiert. Er wog aber beim Einzug schon mehr als sie was das ganze echt gefährlich machte.

    War damals ein Aspekt der die damalige Beziehung bröckeln liess. Denn allzu entspannt ist das nicht für die Beziehung wenn man ständig Hunde trennen muss, auf Türen achten muss, Hunde separat zum Kuscheln auf die Couch holen muss,etc. Das müssen beide wollen.

    Mittlerweile gibt es keine Probleme im Zusammenleben mehr (Hunde sind 10.5 und 9Jahre) ABER sie könnte heute noch komplett auf ihn verzichten.

    Was ich aber mit Dynamik meinte. Meiner Hündin sind andere Hunde egal, sie pöbelt nicht, guckt oft garnicht. Mein Rüde hat ein mehr oder weniger ausgeprägtes Fremdhundeproblem. Er hat in dieser Hinsicht sehr sehr viel Arbeit (und Zeit und Geld) gekostet. Und dann geht er fast gelassen am Erzfeind vorbei und just in dem Moment stachelt ihn die Hündin an a la "ey guck Mal Erzfeind!!!!", lässt genau 1 kurzen, kaum hörbaren Knurrer los, läuft dann einfach weiter, das reicht aber schon um den Grossen der sich gerade zusammenreissen muss anzustacheln. Korrigiert werden muss hier dann nicht der Grosse sondern die Kleine. Und das obwohl ihr Fremdhunde egal sind und auch der Erzfein vom Grossen den sie oft genug getroffen hat und ihn sonst komplett ignoriert.

    Wenn man also eh einen Ersthund hat der pöbelt dann würde ich persönlich da keinen Zweithund der 10x so viel wiegt dazu tun sondern am Pöbeln des ersten arbeiten. Denn wenn man Pech hat lernt er das Pöbeln oder aber, noch schlimmer, meint den Kleinen beschützen zu müssen, was beides bei 60kg+ echt ungut enden kann.

    Das Gewicht hält man nicht einfach so wenn es sich in die Leine wirft. Auch nicht als Mann.

    wir haben ja auch einige Säcke Purizon da (für den Senior gekauft weil er das total gerne gefressen hat. Natürlich nur bis ich einen Vorrat davon gekauft hab, ab da hat er es nicht mehr angeguckt).

    Der Staff bekommt wenn er es als Hauptfutter bekommt Ohrenschmodder weil da zu viel RP enthalten ist. Ich strecke es dann indem ich es mit KH mische/mit einem anderen TroFu mische.

    Gewogen hab ich den Hund zuletzt im Winter aber da Schwiegermutter letztens meinte man sehe bei dem armen Hund schon die Rippen scheint das regelmässige Radfahren echt was zu bringen. Ab und an gehen wir Laufen, powerwalken hier auf den "Berg" und am Wochenende sind wir wieder öfter im Gebirge.