Beiträge von Avocado

    Ich mache viel mit Hund aber auch oft was ohne Hund.
    Schlechtes Gewissen habe ich dabei nicht. Auch wenn mein Partner genauso Hundemensch ist nehmen wir uns bewusst Zeit nur für uns. Da sind dann alle Hunde daheim. Ich habe teils Freunde wo meine Hunde nicht mit können. Kein Problem, dann bleiben sie eben daheim und wir unternehmen etwas ohne die Hunde.
    Manchmal bin ich eine Woche hundelos. Nach der Arbeit merke ich dann dass mir das gassi gehen fehlt und die Wohnung so leer ist, schlechtes Gewissen hatte ich aber noch nie.

    War das zufällig auch in der Vet-Med-Uni Wien?

    Ich hab' noch eine echt dumme Frage:
    Was machen die dann mit den Hunden in so langer Zeit?
    Lassen die die dort liegen? Sperren die die Hunde in eine Box?
    Angenommen mein Hund wird schon um 8.00 Uhr operiert, was passiert dann bis 15.00 Uhr?

    Die erste OP hatte Ziva an der Vetmed. Da hab ich sie um 8 hin gebracht und gegen 16uhr abgeholt. Sie war in der Zeit in einer Box. Die anderen zwei Male waren beim Dorf Tierarzt

    Was hat Amber denn?

    Jo. Damit fängt es an. Irgendwann werden sie halt älter. Ich denke, dass es durchaus Zwischenstufen gibt und gab, die Du nicht wahrnimmst. Zumindest sind meine Erfahrungen so, dass viele Hundebesitzer die ersten Drohsignale nicht erkennen und denken, dass es mit Zähne zeigen und Knurren anfängt. Dabei geht es viel, viel früher los ...

    Ich kann mich erinnern als mein Rüde so ca 9 Monate war und ich einer Freundin die auch Staffs hatte voll stolz erzählt habe dass mein Hund mich jedes Mal beim Rückruf umbombt vor Freude. Und generell bombt er mich gerne um, so ein lebhafter Hund, Körperklaus.

    Sie sagte damals ich soll sofort die Reissleine ziehen und das abbrechen. Er würde ja auch nicht gegen Bäume knallen, also hätte er seinen Körper sehr wohl unter Kontrolle. Fand sie doof, hab Kontakt abgebrochen.
    Tjaaaa. Sie hatte Recht, die "wirklichen" Probleme kamen dann später und ich war völlig überrascht.

    @Avocado : ich habe gelesen, daß du das Light mit in den Urlaub nehmen möchtest (bei knappem Gepäck) und kann es dir nur empfehlen.
    Ich vakuumiere die Tagesrationen, dabei zerbröseln die meisten Flocken zwar komplett, aber die kleinen Päckchen bekommt man überall gut verstaut, sie sind wasserdicht und schlussendlich kann man die Beutel danach noch als Kacktüte nutzen (zumindest bei Ziva :D )

    Hier ist das Light immer noch der totale Renner, alle Hunde nehmen es gerne. Mal mixe ich etwas Dosenfutter darunter, es gibt ein wenig Lachsöl etc., damit es nicht zu eintönig wird.
    Wir bleiben dabei.

    danke für deinen Bericht!

    ich glaube auch dass das gut wird. vor Allem haben sie dann "mehr" im Napf/Magen Abends :)

    Ich weiss gar nicht ob die ausgefallen sind oder ob sie einfach nur weil so dünn, fein und gleichzeitig schwer wegen der Länge waren. Volumen haben sie halt lang null. Muss ich mal beobachten.
    Eisenmangel im Blut hab ich seit eh und je Phasenweise. Müsste mal wieder gucken lassen aber im Frühjahr kam das meist.
    Ich habe halt sehr empfindliche Kopfhaut und vertrage nur einige shampoos. Mit desert essence shampoos habe ich das seit anderthalb Jahren unter Kontrolle. Ich färbe nur mit Henna und nutze keinerlei stylingkrams und auch fast nie den Föhn. Ob das schon lange so aussieht weiss ich gar nicht, auf dem Foto hatte es mich aber geschockt...

    Aaaah ich habe vor paar Tagen so ca 15cm Haar abgeschnitten. Bis jetzt hatte ich es im Dutt und jetzt wo es offen ist finde ich es sooo ungewohnt kurz (sind immernoch ca BH Verschluss lang) . Mussten aber ab, waren schon zu schwer. Seufz. Ich hab leider die Haare meiner einen Oma geerbt und als ich auf einem Foto gesehen habe dass man hinten am Kopf schon die Haut durchsieht bin ich leicht pansich geworden. Jetzt hängen sie nicht mehr sooo arg runter aber was kann man dagegen denn tun? Klar die waren schon immer dünn aber so dünn hatte ich sie nicht in Erinnerung. Seufz. Bin doch erst 27

    ich kenne dieses Gefühl der "nirgends-Zugehörigkeit" das @CH-Troete beschreibt und wenn ich mir so Bekannte anschaue die zB ur-Kärntner sind und für die ein Umzug in die 20km weiter entfernte Stadt schon unmöglich scheint, nee, da bin ich froh drum.

    (meine Familie mütterlicherseits stammt von den Donauschwaben ab, ich hab Österreischische und Ungarische Vorfahren und hab als Kind Deutsch und Ungarisch geredet. mein Vater ist Rumäne, ich bin in Rumänien aufgewachsen, habe die Sprache aber nicht "so richtig einheimisch" gesprochen weil wir daheim Deutsch redeten. dann war ich in Wien, dann in einem Teil Kärntens, jetzt in einem anderen und ein Umzug in den nächsten Jahren stand fix wieder auf meinem Plan. und es fühlt sich so toll an.)

    Und für einen kleinen Hund können 20 km weit sein, egal ob Mops oder was anderes, man kann doch Birnen nicht mit Äpfel vergleichen!


    also von unseren Hunden ist die Kleine die die bei Wanderungen noch auf und ab rennt während die grossen schon am Schnaufen sind. kleine Hunde tragen deutlich weniger Gewicht mit sich.

    die Spielvideos - die beiden scheinen noch jung, nach 2 Minuten rum rennen hört man trotzdem schon dass sie Probleme mit dem Atmen haben. wären es meine Hunde würde ich sie auch bisschen abspecken lassen. aber das kommt dann eh durch die Wanderungen.