Beiträge von Avocado

    ich muss die Hunde hier echt loben. Wir hatten gestern Kinderbesuch. Im Haus haben wir die Hundejungs schon abgetrennt, einfach weil einer 16 ist und Fremde im Haus nicht mag und der andere einfach ein Panzer + er bereits bei den eigenen Kindern wenns lauter wird gerne Mal seufzend aufsteht und den Raum wechselt.

    Aber draussen am Hof war es absolut kein Problem für Hecci (und Ziva natürliche auch aber die war nie ein Problemhund) mit den rumlaufenden Kindern.

    Es ist echt witzig, bei Erwachsenen muss man schauen und Anleiten weil er da etwas wuselig wird weil er nicht weiss was er tun soll und dann an Menschen hochspringt. Kinder sind aber überhaupt kein Problem. Auch nicht wenn sie fangen spielen, mit Ästen "schiessen" oder wenns Kleinste ihm lachend auf die Nase tatscht. Da gibt's ein Bussi und er geht weiter. :smiling_face_with_hearts:

    Das Pony sowieso auch. Von Kindern lässt sie sich streicheln, striegeln alles. Aber wehe ein fremder Erwachsener will sie streicheln da macht es happs.


    Tiptoi haben wir keinen weil ich hier nicht an diese Bücher komme. Aber sonst finde ich das richtig cool, meine (Ex) Nichten früher hatten das auch. Die waren da aber auch etwas größer als sie damit viel spielten. So 5Jahre müsste die Kleinste gewesen sein.

    ja genau sowas.

    Sand für drinnen halt.

    Noch mehr Punkten kann man bei Eltern nur mit Musikinstrumenten :D

    ( wir besitzen Mundharmonikas, Blockflöten, Keyboard, Xylophon und Trommeln und eine...Triangel? Alles von Mitbewohnern des Hauses. Bin die einzige die Kopfweh davon bekommt aber sie können gerne ausgiebig bei Großeltern und Onkel musizieren...)

    Bones beschert Wanderbegleitungen gerne halbe Herzinfarkte, wenn er "nah" am Abgrund tänzelt, aber ich vertraue ihm da voll. Der weiß schon, was er da macht.

    Das beschreibt Ziva so ziemlich. Die rennt auch den Hang runter und wieder rauf weil Langeweile haha..

    Aldo schwarze Touren zeigt Komoot hier alles was steil oder länger ist. Da kann man echt nicht vertrauen. Ich nutze eine lokale Seite und hab auch ganz oldschool für die Gebiete hier Bücher in denen dann die Touren "richtig" eingeordnet sind. Komoot nutze ich eigentlich nur zum Tracken der Strecke oder planen.

    von Reiten hab ich ja bekanntlich keine Ahnung aber dafür bissl Ahnung vom Menschentraining. Daher stellt sich mir die Frage ob in dem Fall Pferd nicht gut bemuskelt 1x die Woche reiten und dann auch noch im Galopp nicht sogar eher kontraproduktiv ist? Ich überlege mir auf den Menschen übertragen 6 Tage die Woche auf der Couch und am 7ten dann 100kg Stemmen. Dann wieder 6 Tage chillen. Da hat man den Muskelkater der Hölle und die Verletzungsgefahr ist riesig.

    Das Pony hier hat zum ersten Mal in bissl über 3 Jahren seit wir sie haben eine Figur mit der alle zufrieden sind und ich kann sogar spüren dass sie Rippen hat. Dafür wird sie bis auf Ausnahmefälle 5x die Woche bewegt. Wir haben hier zum Glück viele hm, sie zieht auch brav ihren Wagen, manchmal nehm ich sie und den Staff zum Gassi auf den Steinbruch und dann geht's so zügig wie möglich bergauf so dass wir alle drei schnaufen wenn wir oben sind :rolling_on_the_floor_laughing:Sind wir nicht Gassi wird longiert. Hier hilft mir die Lage auch da ich sie dann gerne am Hügel longiere, gut für die Popomuskeln.

    Wäre sie kleiner würde ich echt gerne mit ihr Radfahren, mit Shettys sieht das immer total niedlich aus. Bei ihr traue ich mich aber nicht. Sie ist ja schon recht gross und im Moment ist alles voller saftiger Wiese und ihr zweiter Name ist "neinlassdas! "

    Unsere Barhuf Bearbeiterin hat uns übrigens eine gute Feile mitgebracht beim 2ten Besuch (die 1/3 von unserer vorhandenen kostete aber viel besser war, mit unserer ging genau nix weg) und wir feilen spätestens alle 2 Wochen nach. Sie kommt alle ca. 5-6 Wochen vorbei und guckt drauf/bringt es wenns sein muss wieder richtig in Form. Gerade jetzt im Frühling kann man denen beim Wachsen zugucken obwohl wir viel unterwegs sind.

    Wir hatten lange niemanden weil keiner der Schmiede hier in der Gegend Barhuf machen will und alle anderen in der Nähe mit Pferden einfach selber schneiden. Das hat uns dann auch jemand gezeigt aber Miša hatte immer zu lange Zehen die wir nicht gut hin bekamen. Dann haben wir über unsere Osteopathin den Kontakt zur Barhuf Pflegerin bekommen. Die wohnt zwar am anderen Ende Sloweniens aber da wir direkt an der Autobahn sind bleibt sie bei uns stehen wenn sie zu Terminen fährt und eh bei uns vorbei fahren würde. Schneiden tun wir garnicht mehr sondern nurmehr feilen und die langen Zehen sind auch weg. Juhuu

    Ich denke wir können so richtig stolz aufs Pony sein. Vor Kurzem hatte unser Kindergarten Sommerfest und wir wurden gefragt ob wir die Kinder mit dem Pony rumfahren könnten. Man kannte sie ja schon vom Kindergartenspaziergang und von den X Malen in denen wir unsere Kids abgeholt haben (und da auch andere streckenweise mitgenommen haben).

    Der Bauer hatte die angrenzende Wiese gemäht auf der wir eben fahren könnten. Super. Nur hat keiner von uns gewusst dass just daneben 2 Hüpfburgen stehen und an der Straße gleich an der Wiese ständig diese Elektroautos die es für Kids gibt fahren werden. Das Pony hat sich das alles angeguckt bevor das Fest eröffnet wurde und hatte dann auch zum Glück echt kein Problem damit.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Ich folge gerade auf Instagram einer Franzosin die mit ihrem Hengst durch Slowenien wandert und hoffe so so sehr dass wir dieses Jahr die mehrtägige Wanderung die wir vor 3 Jahren bereits am 2. Tag wegen der Hitze abbrechen mussten schaffen werden. Das Wetter ist im Moment sehr unbeständig und wir haben nun 10 Tage Dauerregen gehabt. Heute war der erste Tag ohne Regen. Aber es ist halt noch alles nass und matschig und auf Zelten bei dem Wetter, gerade auch mit 2 Kleinkindern, hab ich auch keinen Bock. Aber es ist noch nicht so heiss. In 2 Wochen könnten wir es probieren (wenns da nicht so heiss ist dass wir Heu machen müssen...).

    Die Route steht, es sollen 3 Tage (vll 4, einer ist noch als Reserve, das entscheiden wir nachdem wir sehen wie Tag 1 und 2 liefen und passendie Route entsprechend an) werden. Am Hinweg geht es stetig bergauf. Deshalb überlegen wir am Rückweg am letzten Tag (also an dem wir quasi aus den Bergen runter zu uns kommen) den Wagen abholen zu lassen da es viel bergab geht und das mit Wagen unnötig anstrengend wäre für sie über diese lange Strecke. So haben wir es damals auch mit ihren Packtaschen gemacht als es plötzlich unerwartet über 30Grad hatte schon Vormittags und wir abbrechen mussten. Sollte irgendwas mit ihr sein haben wir mittlerweile jemanden bei der Hand der sie abholen kommt.

    Hmm ich finde es gut dass im KiGa auch Mal was gemacht werden muss. Wenn ich denke es sind 12Kids und jeder möchte jetzt bitte was anderes machen - und dabei Betreuung haben - das geht so nicht. Später sind es 20+ Kids bei 2 Erzieherinnen.

    In der Gruppe meines Sohnes haben sie zB oft so kleine Theater Stückchen einstudiert und die arbeiten da wochenlang dran und es müssen dann alle mit machen. Natürlich kann einer wenn er nichts anderes mag ein Baum sein und muss "nur" rumstehen und keinen Text aufsagen. Aber dass das Kind dann zB mit dem Bobbycar fährt geht halt nicht.

    Diese Stücke machen sie intern, also wir haben nur am Elternabend paar Videos gezeigt bekommen. Ich finde das supi.

    Selbstständig und frei dürfen sie sich eh draußen beschäftigen soviel sie wollen. Dass sie im KiGa lernen auch Mal etwas mitmachen zu müssen weil die Gruppe es macht finde ich auch als Vorbereitung auf später sehr gut. In bissl über 2 Jahren geht mein Großer (leider) schon in die Vorschule (finde das persönlich viel zu früh aber naja kann man nicht ändern).

    Hier wurde zum slowenischen Muttertag gebastelt. Mein Sohn (der echt ungerne bastelt oder malt) hat mir total stolz sein Kunstwerk gebracht und das ziert meinen Schreibtisch. Die Kleine malt und bastelt total gerne und bringt ständig irgendwas heim.

    Das Konzept Muttertag finde ich persönlich...naja...ist für mich dasselbe wie mit Jahrestag, Frauentag, usw. Nett gemeint ist nicht immer gut xD

    ich drücke euch die Daumen dass es dann in der Krippe passt!

    Was ich so beobachtet habe bei den Eingewöhnungen meiner Kinder gibt es auch Kinder wo die Eingewöhnung länger dauert (bei meiner Tochter war ein Junge da der hat konsequent die erste Stunde gebrüllt. Lange lange) aber am Ende gehen sie alle total gerne. Und sie können sehr wohl sich auch an andere Personen binden. Die Abläufe dort sind auch immer gleich und routiniert, weswegen sie den Kindern auch Sicherheit geben. Und manches kann dort problemlos klappen was daheim garnicht geht. War bei meinem großen so mit dem Mittagsschlaf. Der war bei ihm immer eine Herausforderung. Wir sind hier am Hof Kilometer auf und ab gelaufen weil das Kind nur im fahrenden Buggy oder in der Trage schlafen wollte tagsüber. Im KiGa ist er problemlos mit den anderen eingeschlafen. Die Erzieherinnen waren ganz verwundert als wir erzählten dass wir daheim Runde um Runde durch den Hof drehen müssen weil er sich tagsüber nicht hinlegen lässt.

    beim Menschen sobald Zahn durch die Haut ist (vor Allem seit ich im Freundeskreis erlebt habe wie aus einem "ach das war nur ein Ratscher beim Trennen" zu Notaufnahme und NotOP inklusive Sepsis kam). Beim Hund selber bin ich da bissi vorsichtiger. Tiefe Wunden oder wenn die Haut so runterhängt werden beim TA gespült und es gibt AB. Ratscher reinige ich und behalte sie im Blick.

    Das ist total super. Darf ich fragen, wie ihr das geschafft habt? Hattet ihr auch Physio, wie lange habt ihr geschont, und welche Medis? War das Kreuzband wirklich durch, oder "nur" angerissen/überdehnt? Bei uns war ja auch der Meniskus betroffen

    puh...ich weiß nicht mehr sorecht wie lange.

    Wir haben aber schon eine gute Weile geschont und Schmerzmittel gegeben, also bestimmt so ca 1,5 Monate. Hab gerade den Namen des Mittels nicht auf dem Schirm aber so der Standard halt an Entzündungshemmern.

    Ja, es war gerissen und bei der anderen Seitw wurde mir beim Orthopäden gesagt dass die nach der ersten OP auch folgen soll weil das lt ihm auch bald durch ist.

    Mein TA hat uns den konservativen Weg nahegelegt, wir haben dann langsam das Pensum gesteigert und immer geschaut was der Hund kann.

    Ich weiss noch dass wir ihn auf einem Standard Spaziergang nach 3km abholen lassen mussten weil er nicht weiter konnte.

    Physio gabs keine - ich kenne hier nur eine und die ist gut aber am anderen Ende Sloweniens und quasi ausgebucht weil sie alle Sporthunde im Land betreut. Da wir so leben dass es eh ständig bergauf bergab geht haben wir das genutzt. Und auch viel mit Leine begrenzt dass er nicht sprintet sondern langsam geht.

    Die Sorge meines TA war dass durch die lange Schonzeit nach den OPs seine Muskulatur komplett weggeht und das die anderen Probleme die er hat (HD und Cauda Equina) verstärken wird und der Hund zwar von den Knien her ok ist dafür deswegen andere Schmerzen hat.

    KBR passierte glaub so ca Mitte November beim Radfahren, ich weiß dass wir so im April/Mai komplett normal unterwegs waren wieder und auch schon Librela gespritzt hatten. Hundert pro kann ichs zeitlich leider nicht mehr eingrenzen.