Beiträge von Avocado
-
-
Meine Lösung? Ich war nicht mit ihm Campen auf CP wo es voller war. Der Außenreiz zum anschlagen hätte permanentes Deckeln erfordert, was ich nicht wollte. Ebenso wenig wie eine Lärmbelästigung für andere zu sein. Ergo, wir waren viel ohne ihn im Urlaub und er durfte sich bei Ex-Schwiegereltern in spe von uns erholen 😁
hier genauso. Ziva ist nämlich auch so ein Kandidat und nebst 2 Kleinkindern kann ich nicht ständig den Hund managen. Also bleibt sie bei den Schwiegereltern.
Ich sage nix wenn ich sehe dass man irgendwas dagegen unternimmt. Aber die Leute die seelenruhig daneben sitzen während der Hund absolut jedes Mal wenn jemand vorbei geht kläfft und - mein persönlicher Favorit - dies noch witzig finden "ja schön passt der auf"/"ja sags dem grossen!" finde ich echt unmöglich. Und ja, es sind IMMER kleine Hunde.
-
Meinem Listenhund ist es wurscht wenn jemand vorbeiläuft. Dafür weder dem JRT noch dem mini Yorkie - der bei 30 Grad einen Pulli trägt
, noch dem Wasserhund. Die Pöbeln alle los sobald man vorbei läuft.ich habs ja schon Mal gesagt, aber mir ist noch nie ein Listi oder Gebrauchshund auf einem Platz negativ aufgefallen. Immer nur die "netten" Hunderassen.
Ich treffe auch beim Gassi lieber auf jmd mit 3 Malis als auf jmd mit 3 Chihuahuas. Weil ich bei ersteren davon ausgehen kann dass die Hunde erzogen sind.
-
Wir hatten eigentlich noch nie einen Platz wo Hunde offiziell nix kosten, hatten es aber schon öfter dass wir am Ende doch nix zahlen mussten für den angemeldeten Hund.
Hund geduldet ist mir persönlich lieber als Hund willkommen aka Hundespielplatz, Hundestrand, zig Tutnixe. Der Hund fällt am CP null auf, ich möchte aber nicht dass er oder wir von Tutnixen belästigt werden und wenn sich ein leinenloser Hund zu uns verirrt dann vertreibe ich den sehr nachhaltig.
Das fand ich letztes Jahr so schlimm da es ein Platz mit vielen Dauercampern war und da nebst dem Bier von morgens bis Abends auch der kleine Kläffer zum Inventar gehörte der sich natürlich frei entfalten durfte und alles markierte. Da war es zwar nett dass die Betreiber Hunde sehr mochten und mein Hund täglich beim Vorbeigehen an der Rezeption ausgiebig beschmust wurde und Kekse bekam, aber dafür hielt sich kein HH an Leinenpflicht oder an das grundsätzliche wie Hund nicht überall markieren lassen und Kot aufsammeln.
Wegen der Rasse hatten wir bis jetzt weder in Slowenien noch in Kroatien ein Problem. Dafür fühlt sich irgendwie jeder zweite Deutsche (ungefragt) verpflichtet mir zu erklären dass man selber ja auch "so einen" kannte und der so lieb war und dass die Menschen die Hunde gefährlich machen. Keine Ahnung wieso, das fällt mir immer wieder auf wenn wir auf Deutsche treffen (ich bin ja grundsätzlich ein netter Mensch der die Nachbarn grüßt oder kurz übers Wetter redet beim Abwasch).
-
Wir sind jetzt schon paar Tage wieder auf einem CP. Hund ist da mittlerweile Profi drin und es ist einfach so praktisch mit den Kindern.
Den Platz finde ich auch super und hab mir gerade die negativen Bewertungen bei Google angeschaut. Einige negative Bewertungen waren weil man empfand dass das Fellkind nicht willkommen war. Ich habe da gleich ein Bild im Kopf wenn ich sowas lese.
Ich muss sagen dass ich nicht finde dass der Hund nicht willkommen ist. Die Dame an der Rezeption hat mir gesagt sie habe Angst vor Hunden nachdem sie Mal gebissen wurde, aber sonst gab es absolut keinen Augenblick wo ich empfand dass der Hund nicht willkommen sei. Wir lassen den Hund aber weder am Platz selber irgendwas anpinkeln noch stört er irgendwie. Am Platz gibt es sogar ein eigenes Hunde-Badezimmer.
Da kam mir die Frage für hier auf - wie wichtig ist euch dass Hunde "willkommen" sind und was versteht ihr darunter?
-
ich würde es auch machen.
Ich war knapp 1 Monat vor ET noch 800km weg in meiner Heimat weil ich Papiere erneuern musste nach Heirat. Ging zeitlich nicht anders. Die lange Fahrt mit der Kugel war zwar alles andere als angenehm aber sonst war alles ok.
Meine Kinder kamen an ET -1 und am ET.
Heinfahrt aus dem KH in dem mein Sohn zur Welt kam waren auch um die 100km.
-
Aus eigener Erfahrung...jain. Ich vermute in der Situation wird man immer aufpassen müssen. Auf einem anderen Grundstück, oder außerhalb könnte der Hund weiterhin völlig unproblematisch bleiben.
Genau das meine ich ja auch. In dieser Situation würde ich die Interaktion Hund mit Huhn nicht mehr außerhalb meines Einflussbereiches haben wollen.
Ich kenne es noch aus meiner Kindheit und den Besuchen am Dorf dass bei Hofhunden knallhart aussortiert wurde. Wer den eigenen Tieren ein Haar krümmt wurde je nach Besitzer entweder an die Kette oder in den Zwinger getan und durfte nur Nachts frei an Hof laufen wenn alles an Getier im Stall war oder man ging mit Hund in den Wald und kam ohne Hund zurück. Wollte der junge Welpe Mal bisschen Hühner scheuchen gab's direkt eine Reaktion so dass der Hund lernte dass ihn die nix anzugehen haben. Also klar, es klappte. Aber in den seltensten Fällen auf die nette Art. Und fast nie einfach so.
Persönlich finde ich diese Vorstellung dass alle Tiere friedlich miteinander leben und Freunde sind etwas naiv.
Hätte eine Katze ein Küken erwischt wäre es sicher nicht so ein Drama wie jetzt im Falle des Hundes. Obwohl es an und für sich dasselbe ist. Raubtier vs. Beute.
-
auch der Einsatz aversiver Methoden wird dir nicht garantieren dass Hund und Huhn ohne Menschenaufsicht miteinander klarkommen. Und wenn ich richtig verstehe ist das dein Ziel?
Davon würde ich mich persönlich verabschieden.
-
Nö, wenn der Hund ein Mal kapiert hat dass das Huhn Beute ist wird man dem nie wieder zu 100% trauen können mit Hühnern. Man kann an einem Abbruch arbeiten, man kann dran arbeiten dass der Hund sich umorientiert, usw. Aber trotzdem wird man nicht drauf vertrauen können dass wenn Hund und Huhn außerhalb deines Einflussbereiches aufeinander treffen nichts passiert.
Ich würde es auch eher als Aufgabe der Hühnerhalterin sehen diese so zu sichern dass sie nicht in deinen Hof hüpfen.
-
Das steht meist im Kleingedruckten dann genauer.
Es ist bei so Regional Tarifen meist so dass ein gewisser Betrag dann für die Förderung solcher Projekte investiert wird.