Ich finde die Sippenhaft auch absolut unnötig. Ich denke die Welpen werden (ausserhalb von Österreich) schon Abnehmer finden.
Was man tun kann um einen tragischen Unfall zu vermeiden? Ich denke man kann nicht mehr tun als wie sonst auch vorausschauend zu führen. Die Wahrscheinlichkeit von einem Hund getötet zu werden ist um ein Vielfaches geringer als in einen Autounfall zu geraten.
das war auch meine Überlegung heute. Bei dem Fall mit den Malis letztes Jahr war die Berichterstattung ganz anders. Nicht so jetzt. Man sieht ja auch das Stimmungsbild hier. Halbwahrheiten werden voller Überzeugung geteilt und plötzlich ist jeder der so eine Rasse hält gestört und will sich nur profilieren.
Ich freue mich im Moment echt dass ich nicht mehr in Österreich lebe denn mich erschüttert es was Bekannte von mir mit ihren Hunden gerade mitmachen. Da haben Leute über 30 Jahre Staffs und plötzlich fühlen die Nachbarn sich bedroht und sie werden auf der Strasse beschimpft...
Ich hatte heute frei und wir haben frühs die Kids in den KiGa gebracht und sind nach langer Zeit wieder Wandern gewesen. Es war so so schön. Verdammt steil aber SO SCHÖN! Ich hab die ganze Zeit über gegrinst. Leider war es sehr heiss, als wir daheim weg sind war es Jackenwetter und diesig und dann beim hochgehen plötzlich zack, Nebel weg und Sonne raus und gefühlt 25 Grad. Hecci fand das uncool und wir haben viele Pausen eingelegt.
Die ersten ca 10 min hatten wir den überaus aufdringlichen Hund des Bauernhofs mit dabei. Er war nicht aggressiv oder so aber liess sich partout nicht vertreiben und den mochte nichtmal Ziva, die eigentlich sehr sozial ist und mit so Bauernhofhunden gut kann. Irgendwann bog er ab. Früher hatten die einen grossen Hütehundmix, der ist wohl gestorben und jetzt ist das ein junger, potenter und aufdringlicher Schäfermix. Der alte Hund war mir deutlich lieber... alleine um die Hunde aus dem Auto zu bekommen war das ein Theater weil der ständig ans Auto wollte. Am Ende hat Vid ihn am Halsband gehalten und ich die Hunde ausgeladen und bin vor gelaufen.
Und vom Parkplatz ging es direkt steil durch ein Waldstück. Raus aus dem Waldstück und Hecci kugelt
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Dann blockten die Kühe noch immer den Weg. Also wieder aussen rum. Aber sie kamen auf uns zu. Also Hecci abgeleint (es ist immer er der die Kühe anzieht...) und dran vorbei. Letzten Endes haben sie eh nur neugierig geguckt. Vielleicht der verlorenen Sohn vermutet, wer weiss
lt Standard hat ein Labbi Rüde eine Grösse von 57-62cm. Ein Amstaff Rüde 46-48cm. Beim Gewicht beim Amstaff Rüden sind es pi Mal Daumen 30kg. Hündin durchschnittlich 24kg.
Also "ein Labbi hat keine Kraft" kann man auch schlecht sagen.
Edit: das was Chris sagt erlebe ich sooo oft seit wir das Pony haben. Da erklären Menschen ihren Kindern dass man bei Pferden aufpassen muss wenn man sich nähert weil die treten wenn sie sich erschrecken und manche Ponys beissen wenn man sie streichelt. Während dieselben Kinder vorher meinen Hund einfach umarmen (den Staff) weil "aaaaaawwww". Würde ich sagen dass ein Hund sehr wohl beisst wenn er bedrängt wird dann würde man nach Maulkorb schreien..
Jupp ich glaube Avocado und ihr Mann hatten einen Labrador in Langzeitpflege der „gefährlich“ war und schlussendlich eingeschläfert wurde.
Ja, Labbi ohne Papiere. Mit 6 Monaten schon mehrere Kinder und Erwachsene verletzt. Seine Attacken waren übrigens auch immer Richtung Gesicht gerichtet und kamen teils aus dem nix, teils in Zusammenhang mit Ressourcen. Wobei Ressource ein Stein am Boden sein konnte an dem man mit Hund vorbei lief. Wir wurden beschimpft dass er in der Öffentlichkeit Maulkorb trug weil das ist doch ein Labrador kein Kampfhund, der KANN garnicht aggressiv sein und gebissen hat er sicher auch nicht
gerade du weißt doch welchen Weg ihr hinter euch habt bis zu dem Punkt, wo Hecci jetzt steht - und dass es auch Zeiten gab, wo ein "Führerfehler" hätte doof ausgehen können - das war doch nicht leicht
Hat der Kuppelhund wohl geschickt eingefädelt, dass sich alles so prima gefügt hat
Und bei der Hündin habt ihr euch ein Bein ausgerissen und alles menschenmögliche versucht
Ich hoffe, du verstehst, was ich hier stotternd zu sagen versuche
Ja. Genau weil ich mir mit Hecci alles erarbeitet habe kann ich mir das gut vorstellen.
Denn ganz ehrlich, mit meiner Laissez-faire Erziehung die ich bei Hecci hatte wäre mir ein DSH, ein DK, ein Rotti, usw genauso entgleist. Nur hätten die sich sicher schon umgedreht.
Hecci wird auch heute in manchen Situationen absolut eng geführt, hat dafür aber in anderen viele Freiheiten.
Es fällt mir dennoch keine andere Rasse ein die die oben genannten Punkte vereint.
[geniale Familienhunde. Sportlich, gute Größe, pflegeleicht, wahnsinnig hohe Toleranz mit Menschen , gut ausbildbar, nicht so belastet zwecks Erkrankungen .
Man kann ungefähr alles mit denen machen/ ausprobieren an Hundesport, wandern , am Pferd mitnehmen... alles. Einfach nur schön. Und von Größe/Gewicht mAn grad die sbt und pits um Welten praktischer als Labrador und Co.
Und in anderen Ländern werden die durchaus jagdlich eingesetzt ( was man nicht gut finden muss).
genau das. es sind Allrounder mit pflegeleichtem Fell und kompakter Grösse. Machen jeden Quatsch mit, sind nicht allzu sensibel, neigen nicht zur Hysterie und brauchen keine spezielle Auslastung. Sie sind Menschen gegenüber offen und sind mutig in jeder neuen Situation.
Mir fällt keine andere Rasse ein die das mit sich mitbringt und ich überlege schon seit Jahren was der Nachfolger sein wird und lande immer und immer wieder bei AST/SBT.
Oder warte. nein. Natürlich nur als Schwanzersatz und damit die Leute mich voll krass finden. Blöd dass hier so ziemlich jeder zweite einen solchen hat
an die Leute mit mehreren Kindern die nicht weit auseinander sind. Wie handhabt ihr das wenn ein Kind krank wird - also Magendarm, HMF, andere KiGa Seuchen?
Für mich war es immer logisch beide Kinder daheim zu behalten. Mir fällt aber auf dass das wohl nur für mich so ist.
die Hunde werden wohl in manchen Situationen Maulkorb getragen haben. Finde jetzt daran nix schlimmes sondern eher was positives. Ich zieh meinem Hund auch manchmal lieber einen Mauli auf als das Risiko einzugehen dass was ist. Und gerade als sie noch zu zweit waren war der Mauli öfter drauf wegen Tutnixen. Oder beim TA. Oder wenn ich weiss wir gehen wo hin wo es eng wird. Oder wenn Gift ausgestreut wurde. Und und und.
Was die österreichische Presse schon seit gestern aufführt ist absolut unter aller Sau. Mein Studium und Medienrecht ist schon ein Weilchen her aber ich kann mich noch erinnern dass man die Identität von Tätern und Opfern schützen muss. Schon gestern war das Haus und die Adresse in allen Medien. Dann Bilder von FB. Dann der Name der Zucht. Das geht garnicht. Es hätte sich sowieso rumgesprochen, aber in der Nähe und nicht im ganzen Land.
Mir tun auch alle Beteiligten so Leid. Das Opfer, die Familie des Opfers und aber auch die Besitzerinnen und ihre Kinder. Denen bleibt ja nix mehr ausser auswandern...