Beiträge von tinkar

    Finde ich ja total nett, dass du dir Gedanken machst. :nicken:

    Jetzt überlege ich natürlich schon, wie ich mich passend besser aufstellen könnte.

    Und Dinge zu kaufen, die dann im Regal ablaufen macht nun wirklich überhaupt keinen Sinn. Ich werde mich mal vor die Supermarktregale stellen und schaun, was es da so gibt. Soll ja im besten Fall nicht nur satt machen, sondern auch wichtige Nährstoffe liefern. Muss ja auch keine Konserve sein, gibt ja vieles auch getrocknet, wie Linsen, Trockenobst. Da gibt es sicherlich schon einiges, mit dem ich mich arrangieren kann. Im Notfall sowieso. Da bin ich recht schmerzbefreit.


    Ich muss ja gestehen, dass ich mir bisher wenig bis gar keine Gedanken gemacht habe. Einfach aus dem Grund, weil ich noch nie das Gefühl hatte, in irgendeiner Situation so überhaupt nicht klar zu kommen. Ich bin eher der Typ Mensch, es ist wie es ist, machen wir das Beste draus. Ich kann ziemlich gut mit nichts auskommen, zudem sind wir eigentlich recht kreative Lösungsfinder und nicht zu vergessen, lebe ich, glaube ich, recht passend. Auf dem Land, großes Grundstück, Wald, Bach, Bergfluss ums Eck. Wir haben, denke ich, ganz gute Grundvoraussetzungen um gute Lösungen zu finden. Das entspannt schon mal gewaltig. Vieles ist schon vorhanden. Da gehts bei der Möglichkeit draußen zu kochen, mit Feuer oder auch dem Gaskocher los bis hin zur TT Toilette oder eine vollausgestattete Campingausrüstung und nicht zu vergessen, das Unvermögen, Dinge, die noch in Ordnung sind zu entsorgen. Da findet sich so manches, wie Radios die mit Batterie laufen, die man dann sicher brauchen kann. |)

    Also bin ich da recht tiefenentspannt. Vielleicht auch völlig naiv. :ka: Ich denke aber, man muss ja auch von davon ausgehend planen, was vorhanden ist, wie die Wohnsituation ist, usw.

    Eigentlich hat’s hier gar keinen Plan (man merkst vermutlich an dem wirren Geschreibsel, ich denke laut) und ich finde es spannend mich damit auseinanderzusetzen. Ich möchte aber nicht gleich vom schlimmsten Fall ausgehen. :no: Den Thread hier finde ich total spannend, hier stehen Dinge, an die ich bisher nicht mal ansatzweise gedacht habe. Bargeld zb. Das sind so alltäglich gewordene Dinge wie Kartenzahlung, dass man glatt übersieht, dass das dann eventuell wegfällt.

    Was mich auch interessieren würde, wären zb Bücher über essbare/ heilende heimische Pflanzen, Kräuter, Wurzeln, etc. Vielleicht hat da jemand einen Tipp?

    Und wenn der Strom weg ist, komme ich mit dem Tablet natürlich auch nicht weit :roll: , deshalb habe ich mir überlegt, dass ich mir einen Ordner anlegen könnte mit brauchbaren Dingen, wie zB. Rezepte für den Grill/Feuer (zb Brotbacken in der Pfanne, Hefe ansetzen), Erste Hilfe, Anleitungen zum Bau von xy (zb. Wie baue ich einen Wasserfilter aus natürlichen Dingen, Fallen), etc. Hat man auch gleich was zu tun und weniger Zeit zum Grübeln.

    Weil schnell mal ins Internet fällt dann aus.

    Vielleicht geht das eher in die Richtung Survival als Prepper? Eine Mischung aus beiden fände ich sinnvoll. :denker:

    Also sorry für das wirre Gedankenniederschreiben :sweet:

    Für aufs Klo gibts doch viele Alternativen.

    Vom Loch im Garten, Trocken-Trenn-Toilette, sehr praktisch

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    Oder mit Garten, die altbewährte Variante

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    Wenns Loch voll ist, zuschaufeln und umsetzen.

    Oder einfach nen Kübel nehmen. Haben wir beim Camping früher gemacht, als die Kinder noch klein waren und der Weg zum nächsten Klo zu weit

    Im Campingbedarf gibts auch viele praktische Alternativen.

    Nur aufs Chemieklo würde ich bei längerem Ausfall verzichten. Für 1-2Tage ok.

    Hast du die anderen Mittelmeerkrankheiten auch testen lassen? Also Ehrlichiose, Babesiose, Anaplasmose, etc. Herzwürmer?

    Meine hatte damals Ehrlichiose und Babesiose mitgebracht. Aus Griechenland.

    Ich lasse deshalb mindestens einmal im Jahr ein großes Blutbild machen, incl. MMK. Hat sich als sinnvoll erwiesen, da jetzt noch Anaplasmose dazukam, trotz Prophylaxe. Für einige davon muss man gar nicht wegfahren.

    Ansonsten impfen, entwurmen und den Rest bei Bedarf.

    Wir sind ja 4 Personen und auch in der Pampa, da hat man meistens einen kleinen Vorrat zuhause. Aber ich bin da in letzter Zeit recht nachlässig geworden, ist auch eher ziemlich chaotisch. Anfangs Corona sind wir nur alle 3 Wochen einkaufen gegangen, hat funktioniert, aber mir hat da auch, wie dir, das Frische gefehlt. Geht natürlich, aber ist halt nicht so lecker, wobei lecker in Notsituationen vermutlich völlig nebensächlich ist.

    Aber da gehts schon los … Gemüse und Obst in Konserven. Die müsste ich dann aber ab und an verbrauchen um die auszutauschen :dead:

    Eieiei … ich seh schon, ich brauche einen vernünftigen Plan.

    Seit ein paar Tagen lese ich hier mit und habe jetzt das Bedürfnis, den Keller beim nächsten Schlechtwetter um- und auszuräumen und mit sinnvolleren Dingen zu füllen. Zumindest in Teilbereichen. |)

    Für welchen Zeitrahmen habt ihr denn Vorräte zu Hause? 2 Wochen? 4 oder sogar länger?

    Und logischerweise liegt dann das Zeug ja rum. Nehmt ihr dann von den Vorräten immer die ältesten Dinge zum täglichen Verbrauch und füllt wieder mit frischen Lebensmitteln auf? So dass quasi immer ein Austausch stattfindet?

    Vorrat für zwei Wochen nach genau diesem Prinzip, altes Aufbrauchen und Neues in den Vorrat. Sinnvoll ist, auch die Hausgemeinschaft / Nachbarschaft zu sensibilisieren, damit man im Notfall nicht aus Menschenliebe früher leer läuft.

    Danke! Macht Sinn, alles immer im Austausch zu verbrauchen. 2 Wochen sind ja noch eine überschaubare Zeit.

    Die Nachbarschaft besteht hier zum Großteil aus Familie, das wäre vermutlich eher ein Vorteil. Da könnte man zusammenwerfen was geht und räumlich bessere Gegebenheiten nutzen. Die Schwiegermama hat zb. einen Kamin, da wärs dann schön warm, dafür haben wir genug Holz oder Feuerstellen zum Outdoor Kochen, usw.

    So jetzt mal grob überlegt :denker: Einen genauen Plan muss ich mir da erstmal machen.

    Seit ein paar Tagen lese ich hier mit und habe jetzt das Bedürfnis, den Keller beim nächsten Schlechtwetter um- und auszuräumen und mit sinnvolleren Dingen zu füllen. Zumindest in Teilbereichen. |)

    Für welchen Zeitrahmen habt ihr denn Vorräte zu Hause? 2 Wochen? 4 oder sogar länger?

    Und logischerweise liegt dann das Zeug ja rum. Nehmt ihr dann von den Vorräten immer die ältesten Dinge zum täglichen Verbrauch und füllt wieder mit frischen Lebensmitteln auf? So dass quasi immer ein Austausch stattfindet?

    Günter ist für mich ein prima Beispiel für falsch gelebte und verstandene Liebe. Mit 5 Jahren so bewegungsschwer, Arthrose, dazu noch seit Jahren Durchfall. Das tut schon weh beim zusehen. Armer Kerl. Sie liebt ihn ja quasi krank. Ich fand das echt schräg. Da werden Gitarrenstücke für Günter vorgetragen, überall kommt ein Gutzi on top, Akkupunktur zur Enspannung :ugly: , aber das größte Geschenk, dass man ihm machen könnte, wird nur halbherzig angegangen.

    Und in 6 Wochen, ich meine es waren 6 Wochen, 400g (vermutlich einmal Pipikacka) „abzunehmen“ bei der Gesamtmasse, ist einfach nur traurig. Hoffentlich ändert sich da noch deutlich was, ich würde ihm das echt wünschen.

    Die Vermutung wie freulein habe ich auch stark. Wenn der gute Kerl mal 15 Kilo runter hat, wird er sicherlich deutlich bewegungsfreudiger. Ob die Besitzerin das wirklich will? Dazu müsste sie sich ja doch auch selbst bewegen. Ganz zu schweigen davon, dass sie den niemals nicht gehalten bekommt, wenn der mal durchstartet.

    Mögt ihr auch so gern den Geruch eurer Hunde?

    Ich stell immer wieder fest wie fein ich Lillys Geruch find ind freu mich dann noch mehr, dass sie hier ist. Sehr dezenter Hundegeruch halt.

    Aber Pferde mag ich auch gern riechen ...

    :nicken: Emmi riecht soooo gut. :herzen1: Sie riecht ganz leicht nach Leder. Ich tauche gerne mit der Nase so richtig tief ins Nackenplüsch und schnüffel an ihr. Die Pfoten müssen auch regelmäßig herhalten, damit ich daran riechen kann. :herzen1:

    Pferde rieche ich auch sehr gerne. :nicken:

    Bei uns ist die Platzwahl ganz entscheidend.

    Wir suchen uns immer möglichst ruhige Plätze. Platzieren den Bus wie ein Schutzschild. Sie bekommt ein ruhiges Plätzchen, an dem sie angebunden wird. Trotzdem behalte ich sowohl sie, als auch das Umfeld im Auge. Sobald ich eine Anspannung beim Hund sehen kann, gibts ein „Alles gut!“. Das klappt gut so, sie weiß dann, ich hab’s gesehen und als unbedenklich eingestuft. Sie springt allerdings auch nicht auf und schmeißt sich in die Leine, sie droht zuerst, dann kann man noch schön eingreifen, ich muss es halt sehen.

    Wir sitzen möglichst weit weg von den Wegen, so dass möglichst viel Raum dazwischen ist.

    Aber auf sehr großen CP funktioniert hier auch ganz gut, sich einen sehr zentralen Platz zu suchen, an dem viel los ist, aber trotzdem genug Platz. Das akzeptiert sie dann. Da ist schon ein Kommen und Gehen, wenn wir uns stellen und dann ist das für sie ok.

    Das machen wir so ein bisschen aus dem Bauch raus. Muss man sehen, was man bei den Gegebenheiten als sinnvoller erachtet.

    Allerdings zieht unsere immer eine unsichtbare Grenze. Alles Drumherum ist in Ordnung, alles was sich über diese Grenze bewegt, eben nicht.

    Campen mit territorialem Hund ist vielleicht nicht sooo entspannend wie mit anderen Hunden, aber wenn man das schon beim Stellen oder im Vorfeld bei der Campingplatzwahl mit einbezieht, nimmt man schon viel Spannung raus.