Beiträge von tinkar

    Gibt's das Rezept dazu? Ich frage für eine Freundin

    Ja, gerne. :nicken:

    Für den Boden:

    70g Haferflocken, 70g Walnüsse gemahlen (ich hab’s mit halb/halb Haselnüsse und Mandeln gemacht), 2EL Kokosöl, 2 EL Wasser, 2 EL Honig

    Mit dem Mixer alles zusammen klein mixen und die Masse in eine kleine Backform (18 cm) geben, festdrücken. Backpapier drunter legen

    Für die Füllung:

    250g Sahne steif schlagen und dann mit 500g Mascarpone, 80g Honig, 1 EL Zitronensaft und 1 TL Vanillepaste vermischen.

    Auf den Boden geben

    Für das Topping:

    150g Heidelbeeren, 2 EL Chia Samen (oder Leinsamen), 1 EL Honig und 50ml Wasser ca. 4-5 Min. kochen. Abkühlen lassen und auf die Mascarponecreme geben.

    Ich habe das Heidelbeertopping ganz am Anfang gemacht, dann konnte das schon abkühlen.

    Den Kuchen für mind. 5 Stunden in den Kühlschrank stellen.

    Geht ruck zuck und schmeckt sogar recht leicht! Man kann sicher alle möglichen Beeren nehmen. Durch die Chia Samen wird das sehr geleeartig.

    Heute morgen habe ich einen „Käsekuchen“ mit Blaubeeren gemacht. Bei den Temperaturen wird der zum Glück nicht gebacken und kommt nur in den Kühlschrank.

    Hundetauglich ist er auch :smiling_face:

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    Normale Bremsen gibts hier überall und man wird ständig gebissen. :motzen: Sobald Wasser ins Spiel kommt, wird man regelrecht überfallen. Pferdebremsen sind deutlich größer :denker: und ich nehme Reiß aus. Wurde aber tatsächlich noch nie davon gebissen.

    Da mag ich Hornissen wesentlich lieber. Die sind in der Regel recht gemütlich unterwegs und auch nicht angriffslustig.

    Ich bin aber mal, aus Versehen, auf eine getreten, ich dachte mein Zeh fällt ab. Kann die Hornisse aber gar nichts dafür, war ja Notwehr. :klugscheisser: :hust: Ich mag Hornissen.

    Zuerst einmal tut es mir wirklich sehr leid, dass es zu Problemen bei euch kommt. :streichel:

    Manches wirst du nicht wegtrainieren können, wie schon erwähnt, Genetik siegt immer.

    Ich würde nicht soooo schnell aufgeben und mir einen passenden Trainer suchen. In der Zwischenzeit, Maulkorb auf die Schnut, bei Besuch den Hund wegpacken. Sicherheit geht immer vor, besonders bei Kindern.

    Rituale einführen, immer die gleiche Vorgehensweise bei Besuch.

    In der Nähe von Stuttgart weiß ich selbst niemanden, aber in 2 1/2 Stunden Entfernung liegen einmal Mirjam Cordt und in die andere Richtung das Hundezentrum Mittelfranken. Beide arbeiten mit HSH. Wenigstens anrufen würde ich.

    Vielleicht weiß jemand anderes eine gute Adresse näher bei euch.

    Ich habe das hier so, glaube ich, noch gar nicht gelesen. Nur, dass Hunde nicht jeden Fremdhundekontakt brauchen und auch nicht wollen. Aber nicht, dass sie gar keinen Kontakt zu anderen Hunden brauchen.

    Und da liegt für mich einfach der Unterschied. Fremdhunde braucht und will meine auch nicht. Da wir aber keine Hundekumpels haben, mit denen wir regelmäßig unterwegs sind, bin ich jetzt in einer zeitlich recht lockeren, aber festen Gruppe von Hunden, meiner Hundeschule. Dort werden wir jetzt langsam eingeführt, es wird geschaut, welche Hunde gut zusammenpassen, es wird gemeinsam Gassi gegangen und wer mag und sich versteht, darf anschließend auch noch eine Runde rennen oder was immer sie machen wollen.

    Ich wollte, dass nicht nur Kommunikation stattfindet, sondern dass sie gemeinsam mit netten Artgenossen höchst wichtige hündische Dinge tun kann, und sei es nur zusammen herumzuliegen oder interessante Pipiflecken abzuchecken.

    Und ja, mir war das wichtig, dass sie guten Hundekontakt haben kann und es tut ihr gut.

    Und grade da frage ich mich irgendwie, ob Trainer:innen, die diese Methode nutzen und zB Hundeanfängern empfehlen, dann umschwenken, wenn man ihnen zB beim nächsten Training berichtet, wie der Hund sich verhalten hat, und eine andere Option/ einen Kompromiss vorschlagen (wie eben nur einen Teil des Futters verwenden).


    (Wobei der logische "optimale" Weg dann ja wäre, sofort drauf hinzuweisen. "Du kannst versuchen, dem Hund die Rationen nur beim Training zu geben, wenn du allerdings merkst, dass..")

    Ich hatte ja gleich darauf hingewiesen, bzw gleich gesagt, dass ich es so nicht möchte. Bei uns ging es hauptsächlich ums Apportieren für das AJT. Emmi wollte den Beutel einfach nicht nehmen. :ka: Auch nicht für Futter, mit Druck schon gleich gar nicht. Sie hätte vermutlich lieber nichts mehr gefressen.

    Es gab kein Umschwenken oder eine Alternative dafür. Keinen Kompromiss. Vielleicht schwenken andere Trainer um, unsere damals nicht.

    Die Aussage war: Wenn sie es nicht macht, dann warst du nicht konsequent genug und sie bekam ab und an dann wohl doch was. (was ja auch stimmte, weil sie trotzdem ihr Futter bekam) Du musst das schon durchziehen, wenn sie genug Hunger hat, dann klappt das. :omg:

    Heißt ja im Klartext dann, weil ich nicht in der Lage/ gewillt bin, meinem Hund konsequent und notfalls über Tage das Futter zu entziehen, klappt das Training nicht und ich würde mich von ihr nur verarschen lassen.

    Den Kurs hätte ich mir sparen können. Außer Verunsicherung hat er nicht allzuviel gebracht. Emmi hat später dann doch noch apportiert, sehr kleinschrittig über Belohnung.