Alles anzeigenNehmt ihr dann von den Vorräten immer die ältesten Dinge zum täglichen Verbrauch und füllt wieder mit frischen Lebensmitteln auf? So dass quasi immer ein Austausch stattfindet?
Genau.
Früher hatte man mindestens einfach einen Schrank voll mit dem Zeugs das man braucht.
Das neu eingekaufte hintendran reinpacken, wie man das im Laden auffüllen würde![]()
Zwei Wochen sollte man mindestens hinkommen, ich bin gern etwas besser gerüstet aber das ist individuell.
Ich lebe in der Pampa, ich gehe nicht gern einkaufen - wenn ich mich (preppertechnisch) verrenne, gehe ich einfach ein paar Wochen nicht einkaufen, dann sehe und spüre ich, was ich falsch mache / was ich besser machen könnte.
Manko ist bei mir das Frischzeugs, ich koche für die Hunde und ich bin ganz schlecht im Lagern von Gemüse. Da möchte ich besser werden
die Wachtelchen sind ohne frischen Kopfsalat auch nicht so zufrieden mit dem Service.
Ich hatte meist einen Naturkeller, da war alles etwas anders und ich hab's halt einfach so gelernt bezw. es war selbstverständtlich.Aktuell überlege ich, wie ich indoor Zeugs wachsen lassen kann, mit Zimmerpflanzen klappt es ja auch, wieso nicht Salat? Aber da bin ich erst in der Gedankenfassenphase. Das ist weniger preppen denn exzentrische alte Dame
Wir sind ja 4 Personen und auch in der Pampa, da hat man meistens einen kleinen Vorrat zuhause. Aber ich bin da in letzter Zeit recht nachlässig geworden, ist auch eher ziemlich chaotisch. Anfangs Corona sind wir nur alle 3 Wochen einkaufen gegangen, hat funktioniert, aber mir hat da auch, wie dir, das Frische gefehlt. Geht natürlich, aber ist halt nicht so lecker, wobei lecker in Notsituationen vermutlich völlig nebensächlich ist.
Aber da gehts schon los … Gemüse und Obst in Konserven. Die müsste ich dann aber ab und an verbrauchen um die auszutauschen ![]()
Eieiei … ich seh schon, ich brauche einen vernünftigen Plan.