Beiträge von Zodiac01

    Scheiße, scheiße, scheiße ..... das tut mir so unendlich leid .... ich wusste damals beim dreijährigen Hund auch nicht, ob er jemals wieder laufen kann .... und ich hab nur geheult ... und nicht gewusst, welche Entscheidung für den Hund die richtige wäre ... und ich weiß es 6 Jahre später zum Glück immer noch nicht, da er sich erholt hat

    Wie alt und wie schwer ist denn deine Maus, das würde ich bei der Entscheidung mit berücksichtigen?!

    Och Mönsch :streichel:

    Sie ist 8 ... bis vor 3 Monaten furchtbar lebensfroh und hat jetzt nur noch 26 Kilo :cowboy_hat_face: Es tut mir übrigens Leid, wenn ich euch nicht alle einzeln Antworten kann, habt Verständnis bitte! Ich bin tatsächlich nur noch hier um euch über dieses Missgeschick der ersten Tierklinik und deren Folgen zu berichten. Naja, es tut auch mal gut jemandem zu berichten, ne :nerd_face:

    Tatsächlich sind beide Stellen das Problem. Ich dachte zuerst es sei wegen den Implantaten - vllt hoffte ich es auch nur - doch sagte mir der Arzt, dass diese Mechanisch nicht beeinträchtigen würden. Naja, ich hatte nur mal nen Schlauch in meinem Bauch und der störte mich schon... aber ich bin kein Arzt. Jedenfalls lässt sich das Bein nicht Richtung Schulter drücken, es blockiert richtig bei nem Winkel des Ellbogens von 90 Grad. Anfangs der Physio, waren nicht mal 90 grad möglich. Amputieren wollte ich eigentlich auf keinen Fall... Ich hab noch 5 Wochen Zeit um dies ein wenig zu bedenken. Ich nehme jetzt Tag für Tag das rechte Bein an den Körper und stelle sie sachte und unterstützt auf das linke. Gibts hier nen Wunderheiler der wie Jesus alles wieder hin bekommt ?

    Mein Hass auf den anderen Hund steigt von Woche zu Woche mehr und ich weiß nicht, was mein Kopf tut, wenn er mir begegnet :pleading_face:

    Heute mal wieder in der Tierklinik gewesen, 5 Wochen nach OP.

    Hund belastet Bein immer noch nicht, bei der Physio waren alle Muskeln hat und der Ellbogen erreichte nicht einmal 90 Grad. Mittlerweile erreicht Ellbogen 90grad, jedoch nicht weiter. Pfote lässt sich nicht einklappen. Arzt meint, die Reaktion vom Körper könnte sein, das er die Gelenke versteift. Nahezu kein Muskel mehr vorhanden. Das Bein muss belastet werden um Muskeln aufzubauen und weitere Versteifung zu verhindern. Wird es nicht besser, über Amputation nachdenken.

    Als gestandener Mann hab ich auf der Autobahn im Auto geweint. Weil ich nicht weiß, ob ich das meinem Hund antun will/soll :pleading_face:

    Zodiac01 Ich habe mir deine Berichte nochmal durchgelesen und hatte es eigentlich so verstanden, dass Wiesloch den Fehler der ersten Operation korrigiert hat.
    Oder soll das noch korrigiert werden? Oder ist schon klar, dass eine Fehlstellung bleiben wird?

    Mit Wiesloch hatte ich wegen unserer Operation übrigens auch telefoniert, haben einen sehr netten und kompetenten Eindruck gemacht.

    Wiesloch hat das ausgekugelte Bein/Ellbogen korrigiert. Aber bereits nach der OP erwähnt, dass sie nicht wieder richtig laufen können wird und vermutlich auch nicht schmerzfrei. Die haben nur die kacke behoben die die anderen verbockt haben.

    Ich bin von der Klinik überzeugt! :winking_face:

    über die erste Tierklinik werde ich egal wo, kein gutes Wort mehr verlieren.

    Massagen, passives bewegen, alles wunderbar, aber was es immer auch braucht ist Belastung.

    Meine Hündin wurde vor noch nicht einmal 2 Wochen operiert und seit Tag 1 nach der Operation achte ich darauf, dass sie das Bein belastet (natürlich im Rahmen, erst auf den Zehen, dann kompletter Ballen, derzeit 3-5mal max. 10 Minuten und jede Woche dürfen es 5 Minuten mehr werden). Kurze Laufeinheiten und seit Tag 8 nach der Op nun auch gezielte Übungen. Alles erst mit der Tierklinik und nun der Physiotherapeutin abgesprochen.
    Dazu passive Bewegung mindestens zweimal am Tag und noch so ein paar andere DInge.

    Hintergrund ist, dass im Heilungsprozess ja neue Strukturen (Knochen zum Beispiel) gebildet wird und diese Strukturen gezeigt bekommen müssen, wo sie sich wie anordnen müssen um die Funktion wieder herzustellen und dafür braucht es Belastung. Ist bei Menschen nichts anderes und auch hier wird das von vielen Physios etc. leider vergessen und zu oft und zu lange auf Massagen etc. gesetzt.

    Das kann alles richtig sein was du sagst, und sicherlich auch sinnvoll :cowboy_hat_face: nur ist es bei meinem Hund so, dass beide Knochen (Bei uns Elle und Speiche) zusammengeschraubt wurden und das Bein dadurch allein schon in der Bewegung blockiert ist. Da sich beide Knochen bei Bewegung unabhängig voneinander bewegen, wird das mit belasten erst mal nichts - so gern ich es auch tun würde :pleading_face:

    Moin Moin!

    mittlerweile ist die zweite OP zwei Wochen her - das Bein hängt immer noch in der Luft, wird absolut nicht belastet und ist gefühlt ohne Muskeln. Am Freitag war ich das erste mal bei der Physio. Sie meinte, dass sie sehr oft Fälle aus der einen Tierklinik hat, wo die Hunde versaut wurden und sie der Hoffnung war, mit dem Neubau und Beteiligung junger Ärzte sich das nun mal bessert - scheinbar nicht. Ich bin immer noch maßlos enttäuscht und wütend. Immerhin hatte es zum Glück nur kurzzeitig auf meine PTBS ne Auswirkung.

    Die Physio meinte, dass alle Muskeln verklebt wären, was auch deutlich spürbar war und es sehr viel Zeit brauche um meinen Hund wieder halbwegs zurück ins Leben zu bringen. Die Schulter macht nun auch noch Probleme und bedarf einer Behandlung. Naja, mal sehen was daraus wird ... Kann ich keine Berge mehr hoch laufen mit ihr, kann ich sie jetzt hoch fahren :winking_face:

    Habt ihr auch Übungen an die Hand bekommen, in der deine Hündin das Bein kontrolliert belasten muss?
    Die ganzen nachwachsenden Strukturen müssen ja auch wissen, wo und wie sie sich im Körper anzuordnen haben und das geht halt einfach vorrangig über Belastung.

    Sie sagte, es sei ganz wichtig, dass ich die Sehnen an der Pfote dehne. Diese sind schon leicht verkürzt und kann irreparabel werden. Nun Sitz ich da und dehne die Pfote hin und her. Mitm dem Bein auf den Boden bringen, wurde mir keine Übung gezeigt. Der Hund macht auch keine Anstalten dazu - selbst wenn ich es manchmal leicht Richtung Boden ziehe. Sie hat jetzt gesagt das ihr der Hund so leid tut, dass sie jetzt noch Termin gemacht hat obwohl sie Urlaub hat. Aaaalso… da folgen noch einige.

    wie geht es deiner Hündin?

    Moin Moin!

    mittlerweile ist die zweite OP zwei Wochen her - das Bein hängt immer noch in der Luft, wird absolut nicht belastet und ist gefühlt ohne Muskeln. Am Freitag war ich das erste mal bei der Physio. Sie meinte, dass sie sehr oft Fälle aus der einen Tierklinik hat, wo die Hunde versaut wurden und sie der Hoffnung war, mit dem Neubau und Beteiligung junger Ärzte sich das nun mal bessert - scheinbar nicht. Ich bin immer noch maßlos enttäuscht und wütend. Immerhin hatte es zum Glück nur kurzzeitig auf meine PTBS ne Auswirkung.

    Die Physio meinte, dass alle Muskeln verklebt wären, was auch deutlich spürbar war und es sehr viel Zeit brauche um meinen Hund wieder halbwegs zurück ins Leben zu bringen. Die Schulter macht nun auch noch Probleme und bedarf einer Behandlung. Naja, mal sehen was daraus wird ... Kann ich keine Berge mehr hoch laufen mit ihr, kann ich sie jetzt hoch fahren :winking_face:

    Hallo,

    um 21 Uhr wurde sie abgeholt - krass wie lange das möglich ist . Die Klinik meint, dass sie wohl für immer beeinträchtigt sein wird. Das wird dann wohl nix mehr mit „ mit Hund in die Berge fahren“ oder wandern :frowning_face: es wurden zwei Schrauben eingesetzt zum fixieren. Ich hab ja gehofft das einfach nur einrenken schon hilft. Physio soll ich direkt beginnen. Hund ist am Ars** und pinkeln will sie auch nicht. Jetzt muss ich mal gucken inwieweit die Tierklinik die vorher operierte da in Anspruch genommen werden kann - auch Nachbehandlungen sie Jahre später kommen könnten..