Beiträge von Jimmy Jazz

    Hallo,

    ...ist für mich eine reine Erziehungsfrage.

    Da muss ich Silke absolut zustimmen.
    Hat auch nix damit zu tun, dass die Verfasserin so jung ist.

    Als wir unsere Karin bekamen, war Brit siebzehn und ich gerade zwanzig Jahre alt.
    Obwohl wir damals so gut wie nix hatten, Brit Schülerin, ich Lehrling, haben wir es geschafft unsere Tochter zu einem liebevollen und verantwortungsbewussten Menschen zu erziehen.
    Niemals wäre sie auf den Gedanken gekommen ein Tier auch nur grob anzufassen.

    Unser Dino hat sie nie akzeptiert, solange sie ein Kind war und hat auch nach ihr geschnappt und sie ständig angeknurrt. (wen nicht... :rolleyes: )
    Trotzdem hat sie den Hund geliebt und war immer soo glücklich, wenn es ihr gelang sich an den schlafenden Hund zu kuscheln. So konnte sie wenigstens etwas mit dem Brummbären schmusen, ohne dass er gleich wieder knurrig wurde.
    Heute ist sie 24, Krankenschwester und aktiv im Tierschutz tätig.

    Es gibt nichts schöneres, als wenn kinder mit Tieren aufwachsen. Aber dazu gehört auch ein adäquates Verhältnis des Kindes mit dem Haustier. Soll heisen, das Kind muss das Tier als Lebewesen ansehen und respektieren.
    Ihm dieses nahe zu bringen ist Aufgabe der Eltern.

    Im geschilderten Fall sollte man den Hund umgehend in verantwortungsvolle Hände abgeben und zuerst das Erziehungsproblem der Kinder lösen.

    liebe Grüsse ... Patrick

    Hi :hallo: ,

    Ulrike87:

    Sag mal, was ist den der Sammy für einer?

    Ich dachte grad' ich lese eine Beschreibung von unserem Dino.
    Der war auch so drauf!

    Streicheln, Knuddeln, Hochnehmen, Pfoten anfassen :shock: , Bürsten, Baden, auf alles gab's ein Knurren, Brummen, Schnappen.
    Ich glaub, der kam schon mit einem Knurren auf die Welt. :lach:
    Trotzdem :hearts: gaanz arg!

    Zum Thema:

    Jimmy mag morgens nicht aufstehen.
    -Mag kein Trockenfutter
    -Mag im Dunkeln nicht draussen sein.
    -Mag keine Ohrfeigen vom Kater.
    -Mag nicht, die Katze nicht jagen zu dürfen.

    liebe Grüsse ... Patrick

    Hallo Pandora,

    Tut mir sehr leid, dass Euer Hund wegen einem solchen Honk leiden musste und dann am Ende sogar verstorben ist.

    Das Verhalten des TA ist mir völlig unverständlich.
    Jeder Mensch kann einen Fehler machen.
    Das muss man auch einem Mediziner zugestehen, auch wenn es noch so schmerzhaft ist.

    Aber wenn ich einen Fehler begehe, besonders so einen gravierenden, dann verlangt es doch der Anstand, dass ich dazu stehe und versuche eine
    einvernehmliche Lösung herbeizuführen, so weit dieses noch möglich ist.
    -Ein Leben kann man natürlich nicht mehr zurückgeben.

    Aber manche Menschen sind einfach stur und engstirnig.
    Hauptsache Recht gehabt.

    Dabei übersieht er, dass dieser Fall auf diese Art und Weise publik wird. Damit schadet er sich und seiner Reputation mehr, als mit allem Anderen.

    In meinen Augen hat dieser Mann weder Anstand noch Rückgrat.

    Wünsche Euch alles Gute. Liebe Grüsse ... Patrick

    Hi jerci :hallo: ,

    ...unser ebenfalls graugetigerter Kater heisst 'Herr Ballmann'. Wird auch 'Bilbo' gerufen.

    Spielt aber keine Rolle, er horcht eh nicht. :rolleyes:

    Würde irgend was nehmen, was eine Eigenart von ihm beschreibt.

    Eine Bekannte nannte ihren Kater 'Schwänzele', weil er seit Geburt einen Knick im Schwanz hatte.
    Bei weissen Stiefeln würde sich zum Beispiel 'Caligula' anbieten.

    Schwer da einen Rat zu geben. Solche Namensentscheidungen ergeben sich oftmals spontan aus der Situation.


    liebe Grüsse ... Patrick

    Hi :hallo: ,

    Zecken. Hier geht's um Zecken.

    Und Stachelhalsbänder helfen nix bei Zecken. Und überhaupt. :bindagegen:

    Hier im Badischen wimmelt es von Zecken. Und es gilt höchste Borreliose-Warnstufe. Haben auch einen Fall in der Familie. Ist langwierig und sehr unangenehm.

    Benutzen daher Frontline. Und trotzdem häufig die Zeckenzange.
    Wir meiden daher im Sommer auch zumeist den Wald und gehen mit dem Hund an den Rheindamm.

    liebe Grüsse ... Patrick

    Hallo Christine :hallo: ,

    ...appropos Kellner.

    Als wir im Urlaub in La Glacerie ins Buffalo Grill gegangen sind, hat uns eine hübsche, ganz zierliche, kleine Kellnerin bedient.
    Als sie Jimmy sah war sie gleich ganz begeistert.
    Ist geflitzt und hat sofort nen riesen Aschenbecher mit Wasser geholt.

    Hat dann ganz versonnen den Jimmy gekrault und uns erzählt, sie hat auch einen Hund. Einen Neufundländer. Und 22 (zweiundzwanzig!) Katzen, aber das würde sich zahlenmässig laufend ändern, wegen der Nähe zur Hauptstrasse. Das macht sie ganz traurig. Aber sie hätte noch Hasen und
    Meerschweinchen und Gerbils. Und noch... das haben wir aber nicht verstanden. Französich - wir üben noch. Kam aber noch einiges.
    Ach ja und noch vier Kinder!! :shock:

    Un-glaub-lich! Soo ein zierliches Persönchen.
    Aber im nettsein war sie eine gaanz Grosse!

    Als wir gegangen sind, hat sie uns eine grosse Packung mit Fleischabfällen in einer Silberfolie mitgegeben.
    Pour la Petit.

    Erlebt man in Deutschland nicht so leicht.

    liebe Grüsse ... Patrick