Hallo,
...ist für mich eine reine Erziehungsfrage.
Da muss ich Silke absolut zustimmen.
Hat auch nix damit zu tun, dass die Verfasserin so jung ist.
Als wir unsere Karin bekamen, war Brit siebzehn und ich gerade zwanzig Jahre alt.
Obwohl wir damals so gut wie nix hatten, Brit Schülerin, ich Lehrling, haben wir es geschafft unsere Tochter zu einem liebevollen und verantwortungsbewussten Menschen zu erziehen.
Niemals wäre sie auf den Gedanken gekommen ein Tier auch nur grob anzufassen.
Unser Dino hat sie nie akzeptiert, solange sie ein Kind war und hat auch nach ihr geschnappt und sie ständig angeknurrt. (wen nicht...
)
Trotzdem hat sie den Hund geliebt und war immer soo glücklich, wenn es ihr gelang sich an den schlafenden Hund zu kuscheln. So konnte sie wenigstens etwas mit dem Brummbären schmusen, ohne dass er gleich wieder knurrig wurde.
Heute ist sie 24, Krankenschwester und aktiv im Tierschutz tätig.
Es gibt nichts schöneres, als wenn kinder mit Tieren aufwachsen. Aber dazu gehört auch ein adäquates Verhältnis des Kindes mit dem Haustier. Soll heisen, das Kind muss das Tier als Lebewesen ansehen und respektieren.
Ihm dieses nahe zu bringen ist Aufgabe der Eltern.
Im geschilderten Fall sollte man den Hund umgehend in verantwortungsvolle Hände abgeben und zuerst das Erziehungsproblem der Kinder lösen.
liebe Grüsse ... Patrick