Beiträge von Jimmy Jazz

    Zitat

    Ich habe auch zwei Kinder groß gezogen, jetzt auch schon 24 und 26 Jahre, beiden wäre so etwas nicht mal im Traum eingefallen! Die haben verletzte Vögel mit nach Hause gebracht, mit denen ich dann zum TA fahren mußte!

    Genau so, war es bei uns auch.

    Unsere Karin hat alles 'gerettet', was sich nicht rechtzeitig vor ihr in
    Sicherheit bringen konnte.
    Sie hat sich aber immer liebevoll um unseren Dino gekümmert, auch
    wenn er sie nicht so sehr gemocht hat. Für sie war es das Grösste, sich
    an ihn zu schmiegen, wenn er schlief. Dann war sie ganz stolz.

    Im wachen Zustand hätt' er es nämlich niemals zugelassen, der
    knurrige Bandit.

    Karin engagiert sich im TSV, päppelt Katzen, Igel und Vögel und ist
    auch sonst sehr sozial eingestellt.
    Sie arbeitet bei Vita Tertia, einer Altenpflege-Einrichtung als Kranken-
    Schwester.

    Ich würde es ja niemals zugeben, aber ich bin stolz auf sie.

    Und es gibt doch noch viele Jugendliche, die sich mit Idealismus um
    Menschen, Tiere und um unsere (Rest)-Natur bemühen.

    Diejenigen, die jedoch mit Steinen werfen und ihre Aggressionen gegen
    alles und jeden ausleben, sind nichts anderes als die Produkte ihrer
    Erziehung.
    Ein Problem unserer verdorbenen Zeit.

    Um so wichtiger, dass man sich nicht alles gefallen lässt und Mißstände
    auch anprangert und seine Stimme erhebt.
    Vielleich bewegt man ja doch etwas.

    liebe Grüsse ... Patrick

    Zitat



    Den Weg gehen wir nie mehr , :x

    Doch!
    Geh' den Weg nochmal.
    Und geh rein in die Schule und direkt zum Direktor.
    So geht es einfach nicht.

    Soll sich die Schulleitung darum kümmern und die
    Steinewerfer ausfindig machen.
    Bisschen Wellen schlagen.
    Und wenn nur ein paar Ignornaten Schiss bekommen.

    Die Schule ist ja schliesslich zum Lernen da. :^^:

    liebe Grüsse ... Patrick :whiskey:

    Zitat

    Dann gibt doch mal preis über die Gewaltfreie Erziehung.
    Ich höre immer Gewaltfreie Erziehung was dazu schreiben tut keiner was

    Na, dann schreib ich doch mal was. :^^:

    Sozialisierungsprobleme hatte unser Hund nicht, ist er doch bis zu
    seinem vierten Lebensmonat nur mit Hunden zusammen gewesen.

    Was er lernen musste, war erstmal Vertrauen zu Menschen zu finden.
    Den Nackengriff muss er wohl kennengelernt haben, denn anfangs
    reichte es aus nach ihm zu fassen, dann duckte er sich sofort,
    liess sich zu Boden fallen und zeigte seinen Bauch.

    Also begannen wir damit, Jim alles zu zeigen: Wohnung, Auto, Wohnwagen
    usw. Er bekam seine Plätze, sein Spielzeug, seinen Fressplatz.
    Dann war er an der Reihe.
    Er erkundete alles und begann seinen neuen Lebensraum anzunehmen.
    Wenn er dabei etwas tat, was er nicht soll, wurde er mit der Stimme
    gemaßregelt. Dabei haben wir aber nicht geschrien. Er ist ja nicht taub.

    Er lernte schnell, war alsbald Stubenrein und wir gingen mit ihm zur
    Welpenschule. Dort wurde uns gezeigt, wie wir ihm die Grundkommandos
    rein auf Basis von Stimme und Leckeris beibringen können.
    Er setzt das Gelernte auch recht schnell um.

    Und, Jimmy ist jetzt ein Jahr alt.
    Mit den Kommandos horcht er, ich tät sagen nach Schulbenotungssystem,
    so 2+ (Zwei plus). Frei Laufen üben wir noch. (siehe auch den Thread
    'He's got the look'.) Da hat er noch grosse Defizite, auch nachdem wir
    jetzt gut sechs Monate mit ihm üben.

    Alles in Allem ist das Zusammenleben mit Jim sehr angenehm.
    Nur mit Reden, Leckerli, Loben und immer wieder wiederholen sind wir
    jetzt doch recht zufrieden.
    Und ich denke der Jimbo auch.

    In der ganzen Zeit, wurde er nicht einmal von uns geschüttelt, gepackt,
    getreten, geworfen, geschlagen, oder in irgend einer sonstigen Art und
    Weise physisch oder psychisch bestraft oder unterworfen.

    Vielleicht hätten wir ihn mit drastischeren Methoden zwischenzeitlich in der
    Erziehung schon weiter, aber wer weiss, mit welchen Nebeneffekten.

    Ausserdem macht doch gerade das Üben und das gemeinsame
    Erarbeiten von Erfolgen grossen Spass und bringt doch viel mehr
    Bestätigung, als wenn man etwas mit Gewalt in einen Hund hinein... was
    auch immer.

    Und irgendwann haben wir ihn dann so weit, wie wir ihn haben möchten.
    Sicherlich haben wir dann aber eines: Sein Vertrauen.
    Und dass ist alle Mühen wert.

    Denn mit einem Hund, der mir bedingungslos gehorcht, weil er Angst vor
    mir hat, bilde ich eine Zwangsgemeinschaft. Was uns aber verbinden soll,
    ist das Gefühl ein Team zu sein.

    Soweit mein laienhafter 'Leitfaden' zur Hundeerziehung.
    Und sollte es Fachleute geben, die jetzt sagen, der Pitt hat ein Rad ab
    und ohne Zwangsmassnahmen geht es nicht, denen sage ich nur: :ua_zunge: .

    liebe Grüsse ... Patrick :whiskey:

    Zitat

    Doch Martina, mich haste Überredet.
    Das Buch hole ich mir.

    Wir lassen den Jim z.Zt. mit der Schleppe laufen, ohne sie zu halten.
    Soll heissen, er zieht die nur hinter sich her.
    Sollte er flitzen, muss man halt schnell drauftrapsen. (Auf die Leine)
    In ungewohnter Umgebung, halten wir die Schleppe, aber in der Regel,
    bewegt sich Jimmy immer um uns herum.
    Er zieht nicht ständig an der Schleppe.
    Er ist eh kein Hund der zieht. An der Leine läuft er nähe Fuss, ohne dazu
    aufgefordert zu werden, die Leine hängt locker.
    Eher muss man ihn ab und zu hinter sich vorholen, wenn er wieder mal
    was interessantes errüsselt. (Vor allem wenn Mädels unterwegs waren)

    Es ist halt das Umschalten von Normalverhalten auf 'listiger Blick und
    tschüss', was es so schwierig macht. Das geht so schnell.
    Blickkontakt sucht er von sich aus überhaupt nicht.
    Wenn ich mit ihm gehe, glaube ich manchmal er merkt gar nicht, dass
    ich bei ihm bin.
    Brit übt sehr viel mit ihm. Da sucht er auch Kontakt. (Oder ist er nur auf
    die Leckerli aus, die er sich damit verdienen kann?)

    Bleibt für mich immernoch schwierig. :^^:

    Hättest Du mal den genauen Titel von dem Buch.
    Evtl. auch die ISBN?

    liebe Grüsse ... Patrick :whiskey:

    Zitat

    :schockiert: Patrick

    ich bin schockiert... mit diesem Fred hast Du grad mein komplettes Weltbild von euch zerstört :D

    Öhmm... Verena, was habe ich getan? Wieso dass? Und wer ist Fred?

    britta: Das mit der Flucht übern Rhein ist berechtigt.
    Unser Grieche ist ja eine Zeit lang in Frankreich gewesen.
    Vielleischt ist ein' Mademoiselle in die Spiel? :herzen3:

    martina: Was verstehst Du unter richtigem Schleppleinentraining?
    (wir sollten uns vielleicht doch das Buch kaufen. :???: )

    @Meli/Lexa: Jimmy durfte eigentlich täglich hinterm Gymnasium über die
    Felder frei laufen. Da er aber immer flitzt, darf er es nimmer. Nur noch
    an der Schleppe.

    Zum Verständnis: Brit ist jeden Tag mit Jimmy an den Feldern unterwegs,
    die hinter unserem Gymnasium anfangen. Das Problem ist, dass dort
    eine Schrebergartenkolonie ist. (dort wollte er neulich einen türkischen
    Mittagsgrill plündern) Das Gelände ist begrenzt durch eine Bahnlinie, eine
    vielbefahrene Strasse und eine Storchen-Aufzuchtstation.

    Wir haben einfach Angst, dass er beim Flitzen da irgendwo in Probleme
    gerät. Gerade mit der Strasse und der Bahnlinie ist nicht zu spassen.
    Am Rhein hingegen könnte er Kilometer machen, ohne in Schwulitäten zu
    kommen.

    Uns fehlt einfach das erste halbe Jahr. Als wir Jimmy bekamen war er schon vier Monate alt.
    Durch seinen Unfall konnten wir erst richtig mit
    üben anfangen als er schon ein halbes Jahr alt war.
    Mit einem halben Jahr, hatte ich Dino schon so weit, dass er uns ohne
    Leine überall hin folgte.

    Ausserdem sind wir vielleicht auch bissle Schisser?
    Aber es ist auch nervenaufreibend, wenn er immer lossaust.

    Es bleibt schwierig.

    liebe Grüsse ... Patrick :whiskey:

    Zitat

    Wie reagiert er denn, wenn er irgendwas in der Ferne fixiert und ihr ihn an der Schleppleine habt?

    Normal reicht es, kurz an der Leine zu rucken und 'hier!' zu rufen.
    Dann kommt er sogleich.

    Wenn er etwas fixiert, muss man schon zwei drei Mal kurz an der
    Leine rucken und er kommt auch nicht gleich auf Zuruf.
    Dann meint man grad, er 'wacht auf' und kommt dann. Allerdings
    widerwilliger als normal.

    liebe Grüsse ... Patrick :whiskey:

    Zitat

    Das kann ich nur unterschreiben. :lachtot:

    Uups... Lexa, Britta, also das tut mir ja jetzt leid.

    Dr. Patrick empfiehlt da Tena Lady.

    ...oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. :D

    Öhmm... und zum Thema:

    Wenn wir nur wüssten, was er da fixiert, hätten wir es ja leichter.
    Wie soll ich es beschreiben...?
    Es ist, wie bei einer schweren Aufgabe, einem Rätsel z.B.
    Wenn sich Menschen ganz stark auf etwas konzentrieren.
    Brille auf, der Blick, das ganze Gesicht so, na ja, verkniffen.
    Und dann konzentriert einen Text lesen und über die Lösung
    nachgrübeln.
    So würde ich das jetzt übertragen auf den Jimmy mal beschreiben.
    Weiss jetzt nicht, ob ich mich verständlich machen kann.

    Dann läuft er dem -irgendwas- hinterher.
    Das kann ein Schmetterling sein.
    Oder etwas, was er irgendwo in der Ferne fixiert.
    Oder auch nur das Bellen eines Hundes irgendwo.

    Was es ist, ist ja auch nicht das Problem.
    Das Prob ist, dass er, wenn er so guckt nicht mehr berechenbar ist.
    Was tut er als nächstes? Bleibt er sitzen, läuft er zum nächsten Baum,
    oder rast er rüber zu den Bahngleisen?
    Und vor Allem! Er ist dann nicht mehr ansprechbar.

    Ich denke, wir werden es mal versuchen, wenn der Rheindamm wieder
    freigegeben ist. Wasserscheu wie er ist, kann er weder über den Rhein,
    noch über den Kanal entfleuchen.
    Da lassen wir ihn mal los. Mal sehen was er macht.

    liebe Grüsse ... Patrick :whiskey:

    P.S. Langstreckenrakete ist prima. :^^:

    Zitat

    So, und jetzt der Ernst! Ist das jetzt wirklich ein Problem bei Euch, oder nur ein Joke?

    Du hast einen jungen und temperamentvollen Hund, dessen Bedürfnisse Du stillen musst!

    Hallo Britta :winken: ,

    ...ich und Witze?

    Ja gab's denn schonmal so was? :^^:

    Nein. Ist kein Joke.
    Wir versuchen auch Jimmy's Bedürfnisse nach Beschäftigung und Bewegung zu stillen.
    Ist sogar eher so, dass wir da mehr Elan an den Tag legen als der
    olle Faulpelz. :D

    Grundgehorsam und all die wichtigen Kommandos, das klappt ja auch
    so weit.
    Aber es ist wirklich so.
    Er hat so einen Kamelblick. Irgendwie herzig, fast bissle trottelig.
    Und er ist ein richtiger schlacksiger kleiner Loddel.

    Aber es ist, wie wenn man einen Schalter umlegt.
    Er sieht in die Ferne, legt die Stirne kraus und kriegt diese 'Schlitzaugen'.
    Wenn er die Ringelrute gerade machen tät und einen Vorderlauf anheben
    würde, er sähe aus wie ein Vorstehhund bei der Arbeit.

    Und dann ist er in einer anderen Welt.
    Ein Planet für sich. Umkreist von den Monden Patrick und Brigitte, die
    da zwar um ihn rumschwirren, aber nicht mehr wahrgenommen werden.

    Dafür suchen wir noch eine Lösung. :???:

    liebe Grüsse ... Patrick :whiskey:

    Hallo :winken:

    Ich muss ganz ehrlich zugeben, dass wir mit unserem Jimmy grosses
    Glück gehabt haben.
    Nicht nur, dass er ein sehr lieber und ausgeglichener Hund ist, er
    lernt auch sehr schnell und setzt das Gelernte auch gut um.

    Eigentlich haben wir nur ein Problem mit Jimmy, aber das bereitet mir
    doch einige Sorge.

    Wir können Jimmy nicht ableinen.
    Plötzlich vergisst er sich draussen völlig und ist dann nicht mehr ansprechbar.
    Man sieht es ihm sogar an, wenn es wieder so weit ist.

    So sieht Jimmy 'normalerweise' aus.
    Mandelauge, Kugelköpfchen, gutmütiger sanfter Blick.

    Draussen gibt er sich anfangs, wie zuhause auch.
    Doch ganz plötzlich, ändert sich seine Mimik und sein Verhalten.
    Dann kriegt er diesen... Blick. :skeptisch2:

    Er zieht die Augen zusammen, zu 'Sehschlitzen'.
    'Denkerstirn' mit Falten auf dem Kopf.
    Er steht dann ganz gerade, steif und angespannt.

    Von diesem Moment an ist er nicht mehr erreichbar.
    Da kannste machen was du willst.
    Wenn er dann nicht angeleint ist, läuft er los. Immer den starren
    Blick auf etwas in der Ferne gerichtet.
    Kommandos, Rufen, Klatschen, Pfeiffen, in die andere Richtung gehen,
    es hilft alles nichts.
    Er ignoriert uns dann vollständig.

    Irgendwann, wenn er schon weit, weit weg ist, dreht er sich plötzlich um
    und kommt zurück.
    Dann ist sein ganzer Ausdruck auch wieder völlig gelöst.
    Bis zum nächsten Mal.

    Wir haben einfach Angst, dass er mal bei so einer Aktion auf eine
    Strasse läuft, oder wirklich mal verschwindet.
    Momentan üben wir mit einer zehn Meter Schleppleine.

    Meinetwegen kann er auch künftig immer an der Leine bleiben, fände
    es aber viel schöner für ihn, wenn er auch mal frei Laufen könnte.

    Vom Dino waren wir es gar nicht anders gewohnt, als dass er ohne
    Leine lief, bis er blind war, und selbst dann ging das mit Kommandos
    ganz ordentlich.

    Was machen wir falsch?
    Wie können wir das in den Griff kriegen?

    Für Tips wären wir sehr dankbar.

    liebe Grüsse ... Patrick :whiskey:

    Hallo,

    ...als ich den Link sah, fiel bei mir gleich der Groschen.

    Wer die ganze Uncas-Geschichte im DF mitverfolgt hat wird wissen,
    dass ich nach Ausstrahlung des 'Brisant'-Berichtes, der Person, die auch
    hinter dem Link steht, sehr kritisch und misstrauisch gegenüber stand.

    Dieses Misstrauen habe ich auch offen geäussert.
    Im Laufe des ganzen Vorgangs habe ich einen anderen Eindruck von
    dieser Person gewonnen, zumal eine klare Manipulation seitens der
    Medien zu dem schlechten Eindruck beigetragen hatte.

    Als ich den Teletakt-Link jetzt gesehen hatte, war ich ehrlich verwirrt
    und wütend!

    Ich hatte gerade einen Beitrag zum Uncas-Henker-Thread verfasst und
    wollte den Link, mit einem entsprechenden Komentar versehen,
    dort einstellen.
    Ich habe es mir aber nochmals überlegt, da ich mich nicht hinreissen
    lassen wollte, in meinem Zorn Dinge zu schreiben, die ich nicht belegen
    konnte.
    In diesem Moment ging mir nämlich ein ganz hässlicher Verdacht durch
    den Kopf.

    So habe ich direkt Ines nach dem Zusammenhang zwischen dem Link,
    der Person und dem Fall Uncas gefragt.

    Ines hat mich angerufen und ich habe bei diesem Gespräch einiges
    erfahren, was wir alle, die wir nicht direkt vor Ort waren, nicht wissen und
    auch nicht wissen konnten.
    Vor allem hängt an der ganzen Sache wesentlich mehr, als 'nur' der
    Fall Uncas. Und die Sache ist noch nicht ausgestanden.

    Um eines klar zu stellen. Ich bin absolut gegen diese Geräte und deren
    Anwendung.

    Wir sollten aber die Stimmung nicht mit Vorwürfen und Spekulationen
    zusätzlich anheizen, ohne die genauen Hintergründe zu kennen.

    Für wünschenswert würde ich es erachten, wenn die Person die hinter dem Link steht,
    Stellung dazu nehmen würde, zumindest zu der Teletakt-Thematik,
    sobald dieser sich dazu wieder in der Lage fühlt.

    Bis dahin möchte ich Euch bitten, Euch bei allen in Zusammenhang mit
    Uncas stehenden Fragen direkt an Ines zu wenden.
    Bei Fragen betreffend den Teletakt-Link bitte direkt an Herrn B.
    Die entsprechende Telefonnummer bekommt ihr von Ines.

    Ines möchte ich hier ausdrücklich für das nette Gespräch und die
    Infos danken.
    Ihr Engagement, nicht nur in Sachen Uncas, ist für alle vorbildlich.

    liebe Grüsse ... Patrick