Beiträge von Jimmy Jazz

    Hallo Sarah,

    ...wenn es Dir doch eigentlich nichts ausmacht, warum soll Jeannie dann
    nicht im Schlafzimmer schlafen?

    Weil sich vielleicht irgendwann mal jemand dran stören könnte?

    Ihr beide lebt doch jetzt zusammen und werdet ein Team.
    Warum solltet ihr es Euch dann nicht gemütlich machen.

    Unser Jimmy schläft auf einem grossen Kissen vorm Bett.
    Manchmal sogar am Fussende auf dem Bett. ( :pssst: bitte nicht weitersagen)
    Jetzt wo es so warm ist, verzieht er sich aber auch mal in die Küche
    oder ins Bad und legt sich auf die Fliesen.
    Im Winter ratzt er oftmals auch auf dem Sofa in der Nähe des Ofens.

    Das geht alles ohne Stress.

    Und so schläft es sich doch bekanntlich am Besten. ;)

    liebe Grüsse ... Patrick :^^:

    Hallo Jule,

    ...ruf bei den TÄ's durch.

    Einer hat sicher Notdienst.
    Wenn nicht, suche eine Tieklinik auf.

    Sollte es ein Fremdkörper sein, ist nicht damit zu spassen!

    Beeile Dich.

    Alles Gute und sag bitte was dabei rausgekommen ist.

    liebe Grüsse ... Patrick

    Zitat

    Hallo,
    ich glaube langsam hier sind nur zeitlich unbefriedigte Frauen im Forum. Ansonsten kann man so dumme Fragen nicht einstellen, lasst die Maus wieder laufen und macht was anderes. ( z. B. Spülen )

    Gruß

    Rudy

    Hallo Rudy,

    ...ein Forumsmitglied suchte Rat wegen einer Maus.

    So what?

    Die Betreffende hat das Tier in der Wohnung gefunden und da der
    Nager wohl nicht im Bestzustand war, hat sie um Hilfe gebeten.

    Hilfe hat sie auch bekommen.

    'Tu die Maus raus und gut ist.'

    Für uns die wir Katzen haben, ist der Umgang mit solchen Nagern nichts
    ungewohntes. Die Fellgurken bringen ab und an mal eine. Manche
    lebendig, manche mehrteilig.
    Für uns normal.

    Für jemanden, der mit Nagern nix zu tun hat möglicherweise ein Problem.

    Dafür ist ein Forum halt mal da.

    Wenn man Beiträge in einem Forum für unwichtig hält, oder wie Du gar
    für lächerlich, kann man diese ignorieren.
    Man kann auch sagen, dass man das Thema vielleicht für etwas über-
    zogen hält.
    -Ist alles OK.
    Aber der Ton macht die Musik.

    Und das was Du da vom Stapel gelassen hast ist einfach unnötig, frech
    und lässt zumindest auf miserable Umgangsformen schliessen.

    Solche Beiträge vergiften das Klima und haben in einem Forum absolut
    nichts verloren.

    Gruss ... Patrick

    Zitat

    :schockiert: Oh Patrick, jetzt wird es aber spannend.

    Magst du nicht weiter schreiben? Sonst kann ich vor neugier wie die Geschichte ausgeht nicht schlafen. :gott:

    Hallo xu_xu,

    ...nö nö.

    Habe das heut' alles schonmal geschrieben und beim Probelesen habe
    ich Döspaddel das ganze versehentlich gelöscht. :kopfklatsch:

    Für heute langt's.

    Morgen wieder.

    liebe Grüsse ... Patrick :winken:

    Showdown.

    Inspecteur le Jazz stoppte den Fahrstuhl im vierten Stock und nahm die
    Treppe.
    Er wollte beim Treppenhaus-Eingang auf der 5E mal sehen, ob die
    Beamten auf ihrem Posten sind.

    Und siehe da: Am Treppen-Zugang keine Wache. :motz:

    'Na denen werde ich was erzählen' brummte er vor sich hin und ging
    den Korridor entlang.
    Da wurde er plötzlich von einem alten Mann in Filzpantoffeln und tiefer-
    gelegter Unterhose überholt. Der Mann sauste wie ein Leistungssportler
    und fluchte dabei:' Ach du grosse Kacke... Ui ui ui ui ui!'

    :respekt: ...murmelte le Jazz. 'Ganz schön fit für sein Alter.'

    Als der Inspecteur um die Ecke bog, erstarrte er! :schockiert:
    Auch vor dem Zimmer der jungen Schriftstellerin, keine Wache. Der
    Stuhl war leer.

    'Putain der Merde! Wo sind denn diese Schwachköpfe!?' schimpfte le Jazz
    und machte einen Satz zu der Türe.

    Er wollte gerade öffnen, da hörte er jemanden seinen Namen rufen.

    'Oh-la Inspektor... hier! Ist nix passiert!'

    Wachtmeister Spitz kam gerade aus dem Raum, den der rasende Rentner
    soeben betreten hatte.
    Er sah blass aus. Die Uniform sass nachlässig. Das Haupthaar war zerzaust.

    'Oooh Inspektor! Uns geht's soo schlecht! Krankenhaus, mistiges! Wir haben
    uns was eingefangen. Cholera. Oder sogar die Pest. Mich hat das durch-
    geputzt bis an die Haarspitzen.
    Kollege Dampf sitzt noch.
    Er schwört, eine Murmel wiedergefunden zu haben, die er als fünfjähriger
    mal verschluckt hat. Es ist schreckl...'

    'Mensch Spitz, wollen Sie mich verarschen!?
    Es geht hier um Leben und Tod einer Zeugin und ihr Hinterlader spielt auf
    dem Klo rum! Ja spinnt ihr denn? Wie könnt ihr einfach so Eure Posten
    verlassen...?'

    In diesem Moment kam Wachtmeister Dampf aus der Toilette.
    Er sah noch schlechter aus als Spitz.
    Blass. Das Hemd hing halb aus dem Dienst-Beinkleid. Er wankte.
    Dampf hielt einen kleinen, runden Gegenstand in der Hand und betrachtete
    diesen dümmlich grinsend.

    'Au weia, Inspektor. Was ist mir schlecht. Soo Flitzkacke! Und gucken Sie
    mal hier...'

    'Tun sie das weg, verdammt! Und überhaupt, was stinkt hier so nach Zwiebeln?
    Was lungern sie auf dem WC rum? Ist schon Dienstschluss, hä?

    'Nein Inspektor. Wir sind krank. Das muss eine Epedemie sein. Der Typ,
    der gerade auf's Klo ist... ich glaub, den hat's zerrissen! Ohhh is' mir soo
    schlecht.'

    'Wachtmeister Dampf! Nehmen Sie sich zusammen!'

    'Und daaas brennt!'

    'Sacre-bleu! Jetzt ist aber Schluss! Ihr geht beide auf Euren Posten.
    Ich suche mir jetzt einen Arzt und dann gehen wir in das Krankenzimmer
    und ich versuche die Zeugin zu verhören.'

    Le Jazz kramte sein altes Mobil-Telefon hervor.

    'Ich fordere Ablösung für Euch an. Bis die da sind, rührt ihr Euch aber
    nicht vom Fleck. Kapiert ihr Saftnasen! Und wehe es geht was daneben!'

    Kopfschüttelnd machte sich der Inspecteur auf die Suche nach dem
    Stationsarzt.

    Unterdessen stand die Besserwisserin vor dem Krankenlager ihrer
    Kontrahentin.

    'Hallo mein Schatz' sagte sie kalt lächelnd. :hexefies:

    Sie sah fasziniert auf die junge Frau herab, die vor ihr im Bett lag.
    Diese war in einer schrecklichen Verfassung.
    Die Schriftstellerin lag auf dem Rücken. Die Beine angewinkelt. Die Arme
    angezogen und verkrampft. Die offenen Augen starrten ins Leere.

    Die B. fasste sie am Arm an.
    Sie schrak zurück. Die Muskeln waren bretthart angespannt.
    Die Schriftstellerin atmete flach, der ganze Körper war völlig verkrampft.

    Mit einem bösen Grinsen holte die B. eine grosse Injektions-Spritze aus
    ihrer Sporttasche.
    Sie betrachtete die Infusionsflasche, die an einem
    Galgen über dem Bett hing. Ein dünner Plastik-Schlauch führte von der
    Flasche zu einem Zugang, der am linken Handrücken der Patientin gelegt
    worden war.
    Ihr Plan war eben so simpel wie teuflisch.

    Eine einfache Injektion von Luft in diesen Schlauch, was eine Embolie bei
    der Schriftstellerin zur Folge haben würde, und all ihre Probleme wären
    gelöst.

    Die B. blickte ihrem Opfer in die leeren Augen.
    Nochmals berührte sie die Wehrlose.
    Keine Reaktion.
    Sie konnte einfach nicht widerstehen, nahm die Schutzkappe ab und stiess ihr die Nadel der
    grossen Spritze in den Arm.

    Die Schriftstellerin rührte sich nicht, starrte weiter ungerührt ins Nichts.

    Die B. bereute, nicht mehr Zeit zur Verfügung zu haben.

    'Schatz, was könnten wir zwei für einen Spass miteinander haben.' flüsterte sie.

    Dann zog sie die Spritze auf.


    Wird der Plan gelingen?
    Oder kann der Inspecteur noch eingreifen?
    Ist der Opi wirkich explodiert?
    Und wer putzt die Toiletten?
    Wer löst das Rätsel der Murmel?
    Und werden die Wachtmeister dicht-halten?

    Bald, bald werden wir es wissen.

    luftige Grüsse ... Patrick :^^: