Beiträge von Jimmy Jazz

    Hallo Lilo,

    ...willkommen im Forum.

    Lass den Hund erstmal alles erkunden.
    Dann wird eine Erziehung ähnlich wie bei einem Welpen wohl anbieten.

    Du wirst ja selbst sehen, wie er reagiert und was er von sich aus tut.
    Noch ist er in einem Alter, wo er schnell lernen wird.

    Gut ist dass ihr eine Hundeschule aufsuchen wollt.
    Das ist gerade bei völlig unerzogenen Hunden oft sehr hilfreich.
    Hat uns anfangs auch sehr geholfen.

    Wenn er denn da ist, bitte Bilder einstellen. (...ist Pflicht hier. :D )

    Viel Spass mit dem neuen Mitbewohner!

    liebe Grüsse ... Patrick :^^:

    Zitat


    Wieso heimlich? Macht er doch ganz öffentlich

    Ha-ha... :D ,

    ...so einfach ist das gar nicht für mich.

    Ich erkläre das jetzt mal:
    Bei der le Jazz-Geschichte handelt es sich eigentlich um eine rein fiktive
    Erzählung.
    In Realitas rede ich jedoch über zwei real existiernende Personen.
    Bedeutet für mich:
    Wie weit kann ich gehen?

    Wir sind jetzt bei dem Moment, wo der Frosch ins Wasser rennt.

    Sozusagen.

    ... le Jazz und Dr. Rattengesicht kommen den Korridor entlang.

    Ratti reibt bissle beleidigt sein glühendes Ohr, der Inspecteur harrt etwas
    verdrossen der Dinge, die da kommen.
    Als die Beiden um die Ecke biegen, hören sie einen lauten Schrei aus dem
    Zimmer der Schriftstellerin, gefolgt von einem dumpfen Geräusch, wie vom
    einem heftigen Schlag.

    Wachtmeister Dampf fällt vor Schreck fast von seinem Stuhl.

    Le Jazz sprintet zur Tür des Krankenzimmers, reisst diese auf.
    Die B. steht wutentbrannt mitten im Raum und schwingt eine schwere,
    verchromte Eisenstange. Ihre Nase blutet stark.

    Die Schriftstellerin kauert zitternd und bebend, von Muskelkrämpfen
    geschüttelt, auf ihrem Krankenbett.

    Beide sehen sich zum Inspecteur um.
    Die B. reagiert sofort, und schleudert die Eisenstange mit einem Aufschrei
    in Richtung der Tür.
    Le Jazz bückt sich behende. Wachtmeister Dampf, der hinter ihm steht
    kriegt die Stange voll Watz an die Stirn.
    Dampf fasst sich an den Kopf, lächelt etwas dümmlich und fällt wie vom
    Blitz getroffen um...

    So.
    Und jetzt, wie soll es weiter gehen?

    Das ist immer noch Pandoras Thread.
    Darauf habe ich schon einmal hingewiesen und ich möchte sie gerne ent-
    scheiden lassen.
    Schliesslich geht es hier um sie.

    Wird die B. verhaftet und endet somit diese Geschichte?
    Entkommt die B. und alle Optionen bleiben offen?
    Versöhnen sich die B. und die Schriftstellerin. (vielleicht heiraten sie ja. :lachtot: )
    ...oder fliesst Blut?

    Von hier ab möchte ich Pandora die Regie überlassen.

    Soll (darf) ich die Sache so und mit allen Protagonisten weiterführen?
    Wenn nicht bitte ich um ein Stichwort.
    Vielleicht möchte Pandora die Story auch selbst beenden.

    Ich bin für alle Vorschläge offen und freue mich über jede Hilfe.

    Ich möchte niemandem Probleme bereiten und mich hier auch nicht auf
    Kosten anderer hervortun.
    Drum bitte ich um Verständnis dafür, dass ich die Story jetzt hier einfriere
    und auf ein Wort von Pandora warte.

    liebe Grüsse ... Patrick :whiskey:

    Hallo,

    ...stell' ruhig mal die Bilder ein.

    Warum und wie oft badest Du den Hund?
    Zu oft ist in der Tat ungesund.

    Vor Allem suche Dir einen anständigen Tierarzt.
    Wir haben auch gesucht, bis wir einen ganz klasse Doc gefunden haben.
    Unfreundlichkeiten musst Du Dir keine bieten lassen.
    Stelle Dir einfach die Frage, ob Du den TA zu Deinem Hausarzt machen
    würdest, so er Humanmediziner wäre.
    Kannst Du die Frage guten Gewissens mit 'ja' beantworten, ist der TA auch
    für Deinen Hund in Ordnung. :^^:

    liebe Grüsse ... Patrick

    Ja Beate,

    ...dann musst Du halt ein paar Schafe mehr nehmen, dann gibt's Rabatt.

    Davon kannst Du dann die Kamera kaufen.

    Also je mehr Schafe, um so teurer kann die Kamera werden.
    Und das Zubehör verdienst Du Dir mit dem Verkauf der Wolle.

    Ist doch ganz einfach. :D

    rechnende Grüsse ... Patrick :^^:

    Yoh! :^^:

    ...unsere Nachbarin die Carmen hat für ihr Handvoll JRT eine Roll-Leine
    mit 8 Metern Leine dort erstanden. (Für Wau bis 20 Kilogramm)

    6.99 Teuronen.

    Vorhin Generalprobe.

    JRT läuft los. Leine sssssssssssst - klack - *reiss* - ssssit - erledigt. :D

    Hund steht ohne Leine da, ganzes Gewurstel im Handgriff.

    Suuuuper Schnäppchen. :lachtot:

    geizgeile Grüsse ... Patrick :p

    Hallo Beate,

    ...freut mich für Dich, dass Du jetzt doch zu Deinem Traumhund kommst.

    Das hast Du richtig gemacht!
    Hör auf Dein Gefühl.

    Wenn es was zu entscheiden gibt, eiere ich immer rum.

    Soll ich... oder nicht? Oder doch? Und wenn... was dann?

    Die Brigitte sagt dann nicht viel, sondern macht einfach so wie sie's denkt.
    Und das klappt.
    Da muss ich sie loben. (Pssst... :pssst: nicht dass sie das noch mitbekommt.)

    Aber eines geht halt nicht: Keine Fotos. :schockiert:

    Ausrede: Keine Kamera. :kopfklatsch:

    Nö nö nö. So geht das nicht.

    Als Moderator hast Du Vorbildfunktion!
    Das heisst, es muss eine qualitativ hochwertige Kamera angeschafft
    werden.
    Mindestens ein eigener Fotothread für jeden Hund.
    Hervorragende Bildqualität und entsprechend brilliante Bildunterschriften
    werden vorausgesetzt.

    Also, hopp hopp und ja nicht verwackeln! :D

    liebe Grüsse ... Patrick :^^:

    Die Spritze war einsatzbereit.

    Die Besserwisserin wusste, dass sie nur wenig Zeit hatte ihr Werk zu
    vollenden.
    Trotzdem faszinierte sie der Zustand und vor allem die Wehrlosigkeit der
    Schriftstellerin. Gebannt starrte sie ihr in die leeren Augen.
    Sie nahm die Spritze und führte sie ganz dicht vor das rechte Auge ihres
    Opfers. Wie gerne würde sie...

    Doch nein. Das würde nur die blöden Bullen um den Inspektor auf den
    Plan rufen. Sie musste unbedingt äusserliche Verletzungen vermeiden.
    Eine Embolie wäre nichts Ungewöhnliches.

    Wahrscheinlich würde es als natürlicher Tod durchgehen.
    Und dann hätte sie gesiegt und sich endlich befreit von dieser recht-
    haberischen Schlampe.

    Was hätte sie dafür gegeben, zu erfahren was im Kopf der Schriftstellerin
    jetzt vorging...

    Diese war in einer schrecklichen Verfassung.
    Sie war gefangen. Ihr ganzes Sein bewegte sich in einer Endlosschleife.

    Sie lag auf dem Bett, war hellwach. Nahm die Umgebung wahr. Sah, hörte.
    Doch nichts davon drang in ihr Gehirn. Nichts davon konnte sie verarbeiten.

    Ihr ganzes Denken und Sein drehte sich im Kreis.

    Sie stand neben ihrem Auto.
    Drehte sich herum.
    Sah herab auf eine Person, die sie kannte aber nicht erkannte.
    Diese wollte ihr weh tun. Hob den Arm.

    Dann kam Dunkelheit.
    Grausamer Gestank.
    Brütende Hitze.
    Sie war gefesselt.
    Geknebelt.
    Ihr Kopf tat weh. Ihr wurde übel.

    Sie würgte.
    Panik kam auf.
    Sie durfte um Himmels Willen nicht erbrechen.
    Sie würde elendiglich ersticken.

    Angst!

    An ihrem eigenen Erbrochenen ersticken.

    Panik!

    Sie bekam fürchterliche Platzangst.

    Der Gestank.
    Diese Hitze.
    Irgend etwas krabbelte auf ihrem Gesicht herum.

    Sie bäumte sich mit übermenschlicher Anstrengung auf und versuchte
    sich aufzurichten.
    Schlug mit dem verletzen Kopf hart gegen das Innere der Kofferraumhaube
    und wieder wurde alles Schwarz.

    Dann plötzlich: Licht.

    Ein Sanitäter beugte sich über sie.

    'Sie lebt.'

    Sie will 'Hallo' sagen.

    Schliesst kurz die Augen...

    Dann steht sie neben ihrem Auto.
    Dreht sich herum.
    Und blickt wieder herab auf die ihr bekannte Unbekannte die ihr weh tun will.

    Unablässig dreht sich ihr ganzes Denken um diese Sequenzen.
    Ihre Gedanken drehen sich.
    Bilden eine Spirale.
    Eine Spirale, die ihren Geist nach unten Zieht.
    In Richtung des Wahnsinns. :schockiert:

    ...und wieder öffnet sie die Augen.

    Der Sani sagt: 'Sie lebt.'

    Sie möchte 'Hallo' sagen.

    Schliesst kurz die Augen...

    Dann steht sie wieder neben ihrem Auto.
    Dreht sich herum.
    Und blickt... moment... etwas ist anders.

    Ein Schmerz in ihrem Arm hatte ihre Aufmerksamkeit erregt.
    Den ganzen Ablauf geändert.
    Es fühlte sich an, wie wenn sie jemand mit einer Nadel sticht.

    Und jetzt blickt sie nicht herab auf diese unbekannte Bekannte.
    Nein diese blickt herab auf sie.
    Und sie hat wieder etwas in der Hand. Will ihr wieder weh tun!

    Sie erkennt sie!
    'Diese verdammte Besserwisserin!' ...schiesst es ihr durch den Kopf!

    Sie hat eine Spritze in der Hand. Will weh tun... weh tun... WEH!

    Ihre Verkrampfung löst sich schlagartig. Fällt von ihr ab wie ein Panzer.
    Jeder Muskel ihres Körpers brennt wie die Hölle.
    Mit einem unmenschlichen Schrei richtet sie sich auf. Sie schnellt in die
    Höhe.
    Sie spürt es kaum, wie sie mit ihrer Stirn voll die Nase der Besserwisserin
    trifft, hört nur ein lautes, trockenes Knacken, als das Nasenbein der B.
    bricht wie ein trockener Zweig.

    Diese taumelt. Geht in die Knie. Birgt ihren Kopf in beide Hände.
    Verharrt ein wenig. Schluchzt kurz auf.

    Dann kommt sie hoch.

    Hasserfüllt.

    'Dich mach ich fertig Du Sau!'

    Sie greift nach der Verlängerung des Infusionsgalgen, ein schweres ver-
    chromtes Rohr und geht zu dem Bett in dem die Schriftstellerin mit weit
    aufgerissenen Augen sitzt. Von Muskelkrämpfen geschüttelt...

    Währenddessen hatte le Jazz den Stationsarzt ausfindig gemacht.

    Ein arroganter kleiner Wicht. Rattengesicht. Vorstehende Zähne.
    Kurzsichtige Maulwurfsaugen blinzeln den Inspecteur verständnislos durch
    eine winzige Sehhilfe an.

    Nein, er dürfe die Patientin nicht sehen.
    Nein, er habe kein Verständnis für die Polizei.
    Nein, er gäbe auch keine Auskünfte.
    Und er wäre froh wenn der Inspektor endlich verschwände und ihn seine
    Arbeit machen lassen würde.
    Und er solle gefälligst diese beiden Individuen mitnehmen.
    Die Oberschwester habe sich bereits bei ihm beschwert.

    Einer würde ständig hinter den Schwestern herhecheln und der Andere
    würde die Luft verpesten.
    Und nun möge der Inspecteur sich trollen bevor...

    Das Rattengesicht konnte gar nicht so schnell durch seine Brille blinzeln,
    um zu bemerken wie le Jazz nach ihm langte, ihn am linken Ohr zu fassen
    bekam und ihn mit einem Ruck zu ich herzog.

    'Hör zu Medizinmännchen, wir zwei sehen jetzt nach der Patientin. Sie
    schwebt noch immer in Lebensgefahr von Aussen. Und diese beiden
    'Individuen' sind vielleicht keine Blitzbirnen, aber gute Polizisten und sie
    tun ihren Job sehr anständig.
    Und wenn Du jetzt nicht kooperierst und Dich anständig benimmst, stecke
    ich Dir Deinen Rattenschädel in Deinen eigenen Arsch. Dort kannst Du
    dann nach dem Lichtschalter suchen, Du arrogantes Wichtelmännchen.'

    'Und jetzt setz' Dich in Bewegung, bevor ich meine Contenance verliere.'

    Der Arzt jammerte ein wenig ob seines gedehnten Ohres, doch nach
    kurzem Schütteln an selbigem stimmte er dem Vorschlag des Inspecteurs
    zu und die beiden gehen zum Zimmer der Schriftstellerin.


    Was werden sie dort vorfinden?
    Wird des Doktors Ohr wieder seine alte Grösse erlangen?
    Und hat die B. noch einen Trumpf?
    Sind die Wachtmeister auf ihren Posten?
    Kann sich die Schriftstellerin wehren?
    Und wie repariert man eigentlich eine gebrochene Nase?

    ...die Lösung ist nahe. :^^:

    spannungserhöhende Grüsse ... Patrick :D

    Hallo Chris,

    ...welcome aboard!

    Sehr schöne Fotos hast Du da. :2thumbs:

    Schön dass Du den Weg ins Forum gefunden hast.

    Wünsche Dir viel Spass mit Deinem Mac. :^^:

    (...und wenn ich endlich meine Traumkamera hab, weis ich wen ich um Hilfe fragen kann.) :D

    liebe Grüsse ... Patrick