Beiträge von Jimmy Jazz

    Hallo,

    ja, er wird als sehr sanft beschrieben und es gibt auch Videos, wo er im Tierheim
    zu sehen ist. All die vielen Hunde um ihn herum scheinen ihn zu verunsichern und
    er sucht die Ruhe.
    Er ist fünf Jahre alt und wurde vom Jäger ausgemustert. Wollte ihn verhungern lassen.
    Sah aus wie Knochensack. Hab da ein Video. Muss nicht sein.

    Hier erwartet ihn auf jeden Fall ein ruhiges Zuhause und ein volles Bäuchlein. Unsere
    Verona mag es auch nicnt mehr so wild.
    Wenn die beiden sich gut verstehen, dann wird's perfekt.

    liebe Grüsse ... Patrick

    Hallo,

    ...sieht so aus, als ob ich in der kommenden Zeit wieder öfter hier aufschlagen werde.

    Ich hoffe so: :hurra:

    Und nicht so: :motzen:

    Alles wird neu sein, anders. Denn hier wird Zuwachs erwartet.

    Und erfahrungsgemäß verpuffen angesichts solcher Ereignisse die Hundeerfahrungen der
    letzten 27 Jahre mit einem Schlag.
    Alles auf Null.
    Aus gefühlt souveränen Hundehaltern werden angstschlotternde, unsichere Hundeeltern
    werden, die mit traumwandlerischer Sicherheit all die Fehler machen werden, die alle
    Neu-Hundehalter dieser Welt auch machen.

    Das sind dann die Momente, wo man 'Zu Hülf!-Threads' ins Hundeforum stellt. Nicht um
    Ratschläge und Hilfe anzunehmen, sondern um die Nerven zu beruhigen und die virtuellen
    Taschentücher anzunehmen, deren man dringend bedarf.

    Schließlich weiss man ja, wie's geht. Nur es fällt einem in Echtzeit gerade nicht ein
    und der Hund will es nicht verstehen und kann es auch nicht.
    Kommt er doch aus Italien.
    Und wir kennen uns da nur mit Chianti und Pizza aus. Lambrusco vielleicht noch. FIAT.
    Ferrari. Und Tiramisu. Und wenn Hundi dann 'Stronzo' bellt... wir werden ihn loben und uns
    freuen. Und er uns für bekloppt halten.

    Jedenfalls heisst es Robin, das Vögelchen, dass uns da zufliegt.
    Eigentlich Tobia, aber wir haben im Geschäft einen Autoverkäufer, der Tobias heißt. EIn
    netter Kerl, aber eine Nervensäge und ein Schwätzer vor dem Herren. Wenn Tobia so viel
    bellt, wie Tobias redet, dann braucht's Ohrenschützer.
    Da wollen wir ihn gar nicht erst in Versuchung führen und Tobia Robin nennen.

    Letztes WE war Vorkontrolle. Gestern dann der 'Liefertermin'.
    Am 9. Februar, wird er kommen.

    Robin:

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    Das isser.

    Gaanz lieb sei er. Liiehieb sogar.
    Hoffentlich weiss er das auch.

    Wir werden es wohl als erste erfahren.

    Ich werde berichten.

    liebe Grüsse ... Patrick *bissle nervös*

    Breskens, Zeeland.

    Droomparken Schoneveld.

    Ferienpark Zeeland | Droompark Schoneveld

    Wir waren zwei Mal dort. 2015, da war unser Jimmy noch mit dabei
    und 2017, alleine mit dem Tönchen,
    Von unserem Ferienhaus, einmal über die Straße, Luftlinie 50 Meter
    zum Strand. In der Nachsaison sind unzählige Hundehalter mit ihren
    Vierbeinern dort.

    Sehr schöner Strand. Breskens selbst, ein netter kleiner Ort mit
    prima Einkaufsmöglichkeiten und schönen Restaurants.
    Sehr zu empfehlen, der Strandpavillon Loodstien:

    Home | Strand Loods Tien Breskens

    Sehr freundlich, vorzügliche Küche! 1A

    Halbstündliche Fährverbindung nach Vlissingen. Westerscheldetunnel,
    Deltawerke, einiges an Sehenswürdigkeiten. Sehr liebenswert, das
    Städtchen Burgh Haamsteede.

    Im Vergleich zur Normandie, sind die Leute in Holland wesentlich
    umgänglicher, freundlicher und lockerer. Zumindest dort in Zeeland.

    Einige Fotos:

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    liebe Grüsse ... Patrick

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    Verona damals

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    Verona heute

    Erschreckend der Unterschied.

    Ganz weiß ist sie geworden. Und der ganze Körper voller Lipome, Beulen und Warzen.
    Die kaputten Knie schmerzen und zeitweise humpelt sie vorne ein wenig.

    Aber Herz und Seele sind jung und voller Liebe.

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    Und verfressen ist sie wie eh und je.

    Unser kleines Mädchen. Mein Schatz.

    Hallo,

    ja, mit der VK müssen wir natürlich erst mal sehen.

    Ansonsten, wenn's klappt, wär's dann...

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    ...dieser Bube.

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    liebe Grüsse ... Patrick

    Hallo,

    nachdem ich neulich zum Thema 'Collies' viele hilfreiche Tips und Antworten bekommen habe,
    bitte ich nun die Segugio-Kenner um Hilfe.

    Wenn das mit der VK klappt, wird wohl Ende Januar, Anfang Februar ein Segugio-Bube bei uns
    einziehen. Fünf Jahre alt, ein verhuschtes Exemplar, dass von seinem Jäger zum Verhungern
    auserkoren wurde. Wir hoffen, den Bengel wieder auf die Spur setzen zu können und es schaffen,
    dass er mit der Zeit die Angst und den Hunger vergessen kann.

    Wer hat Erfahrung mit der Rasse und kann bissle was zu den Eigenschaften und dem richtigen
    Umgang mit den Langohren sagen?

    liebe Grüsse ... Patrick

    Nochmals danke, für Eure tollen Berichte.

    Ich möchte kurz mal erläutern, warum ich nach Collies und deren Eigenarten
    (positiv, wie negativ) gefragt habe.
    Seitdem unser Jimmy plötzlich gestorben ist, stehen wir völlig neben uns. Wir
    dachten, mit der Zeit würde das besser, aber dem ist nicht so.

    Obwohl wir eigentlich beschlossen haben, zu unserer alten Verona keinen Hund
    mehr dazu zu holen, sind wir immer hin und hergerissen.

    Unser Jimmy, der eine oder andere von Euch wird sich vielleicht noch an den
    lieben Griechen-Bengel erinnern, wurde als Kritikos-Collie-Mix beschrieben.
    Hier ein Foto:

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    Wir sahen in ihm immer eher den Kretahund, den Kritikos. Den Collie-Anteil haben wir
    eher ausgeblendet, auch in seinen Eigenheiten.

    Und Jimmy hatte da so einige.

    Er war sehr, sehr sensibel. Wirkte oft mehr ängstlich als ausgeglichen.
    Auf dem Sofa hatte er seinen Lieblingsplatz. Da lag er auf der Sofa-Lehne,
    die Vorderbeine übereinander geschlagen und schaute aus dem Fenster.
    Da war er King. Und wehe etwas bewegte sich draussen, dass ihm nicht passte.

    Da hat er dann losgepoltert und die 'Saubande' übel verbellt.

    Aber ein kleines Geräusch, dass ihm bedrohlich schien (das Klicken der Nagelzange
    oder ein weit entferntes Geräusch, dass an einen Knall erinnerte) und er sprang vom
    Sofa und legte sich dahinter. Zwischen Wand und Couch, den kleinen Nähtisch als
    Dächle über ihm, da war er sicher.

    Auch wenn Fraule und ich einen kleinen Disput hatten. Er bezog es auf sich und ab
    hinter die Couch.
    Ansonsten war er sehr ruhig, fiel nie auf. War immer präsent und dabei doch unsichtbar.
    Nie aufdringlich, nie der Erste, nie unangenehm.

    Er war auch nicht der Schmuser, blieb eher auf Abstand und war nur so weit kuschelig,
    wie es ihm angenehm war.
    Er liebte es aber, wenn man ihm den Rücken überm Schwanzansatz kruschelte und
    forderte das auch.
    Noch nie kannten wir einen Hund, der einen so unendlich sanft mit der Schnauze
    berühren konnte, da hatte er seine ganz eigene Art.

    Stur war er. Wenn er was nicht wollte, dann ging das auch nicht. Und er büxte aus.
    Kam zwar immer wieder, spielte aber sein Spiel mit einem. Augenkontakt. Wenn er
    spürte, dass er weit genug von einem entfernt war, schaute er einem frech in die Augen,
    drehte sich um und trabte los. Dann drehte er sich um, 'Äätsch, Du kriegst mich nicht und
    dann war er weg.
    Genau so plötzlich war er wieder da, sah einen an, als wolle er sagen: 'Da bist Du ja, wo
    bleibst Du denn so lange?'
    Dann war er wieder die Ruhe selbst und trabte wieder brav mit...

    September / Oktober waren wir in Breskens (NL) im Urlaub. Der erste Urlaub nur mit
    Verona, ohne den großen Griechen.
    Schön war es, wunderschön und doch schrecklich. All die vielen Hunde und der Jimmy
    fehlte uns so sehr.

    Dann trafen wir eine Nachbarin. Sie hatte einen Collie. Wir trafen uns und redeten
    miteinander.
    Der Collie kam plötzlich auf mich zu. Ich ging in die Hocke.
    Die Hündin berührte meine Hand mit der Schnauze und sie war so unendlich sanft, wie
    unser großer Junge.
    Dann kam sie näher, drückte sich an mich und steckte Ihren Kopf unter meinen Arm.
    Genau so, wie Jimmy das immer getan hatte.
    Ich kraulte sie und sie schien es sehr zu genießen. Dann trat sie zurück, sah mich an und
    war plötzlich wieder sehr reserviert und zurückhaltend. Genau wie Jimmy.
    Jimmy war oft sehr reserviert, schien oft in seiner eigenen 'Jimmy-Welt' zu leben. Eine
    Trainerin meinte einmal, Jimmy wirke ein wenig autistisch auf sie. Das traf es eigentlich
    ganz gut.

    Das alles ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Diese Collie-Hündin hatte so viel von Jimmy,
    war ihm in ihrer Art so ähnlich, vielleicht waren Jimmy's Eigenheiten nur Collie-Typisch
    und wir wussten das einfach nicht.

    Später fand ich an meiner Kleidung zwei, drei Haare von der Hündin. Lang, schneeweiß
    und korkenzieherartig gedreht. Wie viele dieser eigenartigen Haare hatten wir in unserer
    Wohnung umherfliegen, als der Bube noch bei uns war...

    Das alles war der Grund für mich, nach Collies zu fragen. Steckt in diesen Hunden all das,
    was wir an Jimmy so geliebt haben?
    War er vielleicht nicht eigenartig, wunderlich, sondern nur typisch für den Anteil Collie,
    der in ihm steckte?

    Ich weiß es nicht. Manches, was hier beschrieben wurde, trifft auf sein Verhalten zu. Anderes
    ganz und gar nicht.

    ...vielleicht war er ja auch nur ein einzigartiges Unikum.

    Jedenfalls vielen Dank für Eure Beiträge. Merci!

    liebe Grüsse ... Patrick