Dürfte ein Dorniger Stachelbart sein.
Ja, sieht so aus. Danke.
Soll ein Speisepilz sein.
Müsste man vorher allerdings wohl rasieren. ![]()
Dürfte ein Dorniger Stachelbart sein.
Ja, sieht so aus. Danke.
Soll ein Speisepilz sein.
Müsste man vorher allerdings wohl rasieren. ![]()
Kennt jemand diesen Pilz?
hatte in etwa die Größe eines Fußballs.
liebe Grüsse ... Patrick
Hallo Ines,
da hat er aber ein herrschaftliches Plätzchen bekommen,
um seine Geburtstagsplätzchen zu schnabulieren, der
Herr Sir. ![]()
Hat er sich aber auch verdient, der tapfere, kleine Kerl.
Alles Gute Sir Cooper!
Weiter so!
liebe Grüsse ... Patrick
Wir sind heilfroh über den Herbst. Der Sommer war lange und hart...
...und ich fürchte, das wird so bleiben.
Letzte Woche hatten wir das Handwerk im Haus und haben
uns eine Inverter Klimaanlage in Schlaf- und Wohnzimmer
einbauen lassen.
Hoffentlich kann das Verönel nächstes Jahr noch davon profitieren.
Bei der Hitze war es ihr so schwer.
Ich denke, es war eine gute Investition.
liebe Grüsse ... Patrick
Hallo,
Altenpflege begann bei Verona schon recht früh, da sich nach
ihrem Unfall mit beidseitigem Bänderriss in beiden Hinterbeinen,
eine Arthrose entwickelt hat.
Zudem bekam sie Probleme mit ihrer linken Schulter und sie
begann vorne links stark zu humpeln.
Das Ganze war ein Teufelskreis.
Bewegen fiel ihr schwer, Fressen hingegen leicht
. Auch eine
verminderte Futtermenge brachte keinen Erfolg. Das alles führte
dazu, dass sie stark zunahm, was für die Gelenke natürlich Gift
war und dadurch fiel Bewegung ihr noch schwerer.
Ihre schlechte psychische Verfassung nach Jimmys Tod tat ein
Übriges und gab großen Anlass zur Sorge.
Verona lag nur noch herum, stand und schlief nur in einer Art
Schonhaltung und wirkte interesselos und desorientiert.
Ihr Blick wurde stumpf und sie bekam seltsame Anwandlungen,
wie Nervosität und nachts einen unerklärlichen Bewegungsdrang.
Bei Regen oder großer Hitze weigerte sie sich schlicht das Haus
zu verlassen.
Ihr Zustand verbesserte sich etwas nach der Gabe von Karsivan,
zudem bekam sie nun täglich Metacam 2.5mg. Dauerhaft.
Damit kam sie nun zurecht, aber als Dauerzustand war das nicht
akzeptabel.
Wir berieten uns mit unserem TA und bekamen zudem einen guten
Tip von einer Nachbarin.
Daraufhin ersetzten wir Veronas Trockenfutter durch Bosch Diät-
Futter und fütterten weiterhin Rindfleisch zu.
Karsivan ersetzten wir durch Canicox GR und zusätzlich zum
Metacam geben wir nun noch Gabapentin 300.
Dieses Medikament aus der Humanmedizin verringert im Gehirn die
unkontrollierte Weiterleitung von elektrischen Signalen in den
Nervenzellen.
Dadurch wird der Schmerz nicht unterdrückt bzw. betäubt, sondern
der Schmerzreiz wird einfach geblockt.
Ich muss sagen, wir haben großen Erfolg. ![]()
Verona hat mehrere Kilos abgenommen. Einerseits durch das Diät-
Futter, andererseits dadurch, dass sie sich wieder gerne bewegt
und dies auch tut.
Das Humpeln ist kaum spürbar. Sie zieht die Hinterbeine nicht mehr
mit sondern läuft wieder locker. An der linken Vorderpfote bekam sie
immer offene Stellen, weil sie die Pfote nicht richtig aufgesetzt hatte
und über den Asphalt schrappte. Das ist jetzt weg.
Ihre Augen sind klar und sie schaut wieder lustig in die Welt.
Ihr Fressen fordert sie wieder lautstark ein und erbettelt ihr 'Dessert-
Leckerli' rotzfrech, wie wir es gewohnt waren (verzogene Göre das)
...und sie kann wieder das:
Locker und gemütlich...
Wir sind sehr froh, dass das Mädel wieder richtig bei uns und bei sich ist.
Wir hatten große Bedenken, denn die Nebenwirkungsliste des Gabapentin
liest sich wie eine Todesdrohung in jeder möglichen Form.
Definitiv nichts ist das Präparat für Epileptiker.
Es ist uns bewusst, dass Verona dadurch nicht das 'ewige Leben' bekommen
hat. Sie bleibt behindert, ihre vielen, großen Lipome sind unschön und
behindern sie und an der Lefze und am Po -unter dem Schließmuskel- hat
sie etwas, was definitiv da nicht hingehört. (wird beobachtet)
Aber es ist schön, sie noch einmal aufblühen zu sehen und zu wissen, dass
die Zeit, die ihr noch bleibt, lebenswerte Zeit für sie ist.
Solltet ihr schmerzgeplagte Hunde haben, bei denen die üblichen Mittel
nicht mehr ausreichend wirken, bevor Euer TA in die ganz untere Schublade
der Schmerzunterdrückung greift, sprecht ihn doch auf dieses Gabapentin an.
Wäre evtl. eine hilfreiche Alternative.
liebe Grüsse ... Patrick
Hallo,
überlege Dir das gut mit diesen kleinen Pocket-Kameras.
Der Preisvorteil ist da nur ein schwaches Argument für
diese Geräte.
Ich habe da einiges versucht, gerade weil das Kameraformat
oftmals sperrig ist.
Ideal waren die Minoltas Z1 bis Z6.
Sehr handlich und machten Bilder von guter Qualität bei
gleichzeitig großer Auswahl von Menüs und Einstellungen.
Meine Z1 ist nach zigtausend Fotos mit Gehäuseschaden
in Rente gegangen (tut aber noch) und die Z6 nutze ich
noch im Geschäft für Unfallaufnahmen.
Werden leider nicht mehr produziert.
Habe dann eine Spiegelreflex gekauft, mit der ich nicht
klar gekommen bin, danach eine Olympus Bridgekamera.
Schließlich habe ich es mit einer Canon Lumix-Pocketkamera
versucht und nein, das war gar nichts. Dieses Gefummel und
dann waren die Bilder auch nicht gerade berauschend.
Schlußendlich bin ich wieder zu einem vernünftigen Format
zurückgekehrt und habe mir die Nikon Coolpix B700 zugelegt.
Tolle Kamera, mit der auch ein Laie gut zurecht kommt und
die alles bietet, was man so braucht.
Denn nicht nur die Bilder sollen Freude bereiten, sondern auch
die Handhabung der Kamera. Und gerade da bieten die Mini-
Kameras nur begrenzt viel Spass.
liebe Grüsse ... Patrick
Der Robinson ist ein 6er im Lotto für Euch
...mit Zusatzzahl! ![]()
Gott sei Dank kein Kabel oder Schraube oder anderes Technikdingens gefressen .
Ja, das ist richtig.
In dem Soundmodul befinden sich drei Knopfzellen.
So etwas kann böse enden.
Da sieht man aber auch, wie Hersteller die Lebenszeit ihrer
Produkte gezielt manipulieren.
Der Soundgenerator nebst Batterien war im Innern des Pony-
Kopfes versteckt.
Sinngemäß wäre jetzt der Zugang zu dem Modul mittels
eines Klettverschlusses oder eines Reißverschlusses, damit
man die Batterien auch auswechseln kann.
Hier, war alles fest vernäht und damit unzugänglich.
Ergo (da viele nicht nähen können) Batterien leer, Spielzeug
kaputt. Und weg damit.
Schade drum.
liebe Grüsse ... Patrick
Moinsen,
ihr kennt das?
Kinder.
Kinder und Spielzeug. Neues Spielzeug.
Große Begeisterung mit Helau und Juhu.
Dann wird damit gespielt, als sei es das erste und einzige Spielzeug,
dass sie jemals hatten und jemals haben werden.
Das Beste. ![]()
Es ist auch ein tolles Spielzeug und es hat richtig Geld gekostet,
Dafür hat es Brief und Siegel vom TüV, der DEKRA, dem VDE und
meinetwegen vom LMaA.
Todsicher und unzerstörbar. Mit Garantie.
Plötzlich jedoch fällt sie einem auf.
Diese Stille.
Ohrenbetäubende Stilel.
Verdächtig still. ![]()
Rasch schaut man nach, Blutdruck und Herzfrequenz sind erhöht.
Und das mit Recht!
Da sitzt es nun, dass liebe, liebe Kind mit dem tollen, sicheren Spielzeug
und es hat ihn gefunden.
Gefunden und ausgebaut.
Ihn, den pöhsen, einzig gefährlichen Gegenstand, der tief versteckt im Innern
des Spielzeuges lauerte.
Der berühmte spitze Nagel, der im Innern alles zusammenhält und den sich das
elende Blag
(das liebe, liebe) gerade genüsslich in das rechte Nasenloch
schiebt. Oder alternativ in eine Steckdose.
Wie könnte es heißen, dieses (liebe, liebe) Kind?
Peter? Andrea? Kevin-Lars-Eberhard?
Oder vielleicht Robin?
Na ja.
Ihr kennt ihn ja, diesen Robin.
Auch er hat sein Lieblingsspielzeug.
Das Gauli. Den Ponykopf.
Selbst gefunden und heiß geliebt.
Ja, Robin Robinson und sein Gauli:
Ein Herz und eine Seele.
Neulich im Garten.
Robin und Gauli spielen miteinander.
Der Robinson jagt mit ihm im Maul durch den Garten, wirft ihn hoch
und schmeißt sich von oben drauf.
Er kuschelt ihn und hat seine pure Freude damit.
Plötzlich fällt mir auf, dass es in Robins Lieblingsecke auffallend still ist.
Sehr still.
Verdächtig still.
Entweder Robin und Gauli hecken etwas verbotenes aus, oder aber der
Robinson tut was Verbotenes.
Ich schaue nach.
Robin hebt den Kopf und ich sehe, dass er einen langen, weißen Faden (?) aus
der Schnauze zu hängen hat. Und daran hängt das Gauli und schaut mich
vorwurfsvoll an.
'Robin!'
Dieser erkennt eine leichte Spannung in meiner Stimme und er erhebt sich und
entfernt sich langsam.
Roobinnn! Hiier...heeeer!
Und weg...
Ich hinterher.
Robin ist natürlich jünger als ich und daher schneller. Ausserdem hat er zwei Beine
mehr als ich und Allpfotantrieb ist auf Rasen klar im Vorteil.
Dennoch gelingt es mir, ihm den Weg abzuschneiden und ihn in der Vogelhäuschen-Ecke
zu stellen.
Ich täusche links an, Robin will rechts durch.
Erwischt!
Gauli wird verhaftet und abgeführt.
Das Weisse, dass ihm aus dem linken Ohr hängt ist ein Kabel. Am Kabel, ein recht
zerkauter Microschalter.
Das Kabel führt in das Innere des Ponykopfes.
Ich kombiniere, dass im linken Ohr des Gauli ein Schalter montiert war, der mittels
des Kabels mit einem kleinen Soundmodul im Innern des Ponykopfes verbunden
gewesen ist.
Die Vermutung liegt nahe, dass das Ponyspielzeug bei Betätigung des Ohr-Schalters
gewiehert hatte.
Ich habe das Kabel gekappt, Fraule das Ohr wieder zugenäht.
Gauli wurde untersucht und abgetastet, das Soundmodul war nicht aufzufinden.
Der Robinson erhielt sein Spielzeug zurück und wurde entsprechend ermahnt, keine
weitere Dummheiten damit zu machen.
Letztes Wochenende.
Robin und Gauli spielen wieder im Garten.
Alles gut und viel zu heiß, um sich Gedanken zu machen.
Es wird gebusselt.
und geschnuckelt.
Die Beiden tuscheln, scherzen und lachen. (verdächtig, dass sie dabei immer zu uns rüberschauen) ![]()
Und plötzlich...
nein, keine Stille.
Ein verdächtige Krachen.
Alles Weitere, entnehmen Sie bitte der obigen Beschreibung.
Robin hatte den Gerhorsams-Muskel an der Gartenpforte abgegeben und die wilde Jagd
ging von vorne los.
Letztendlich (links angetäuscht, rechts abgeräumt) konnte ich den Gauli abermals
verhaften.
Und:
...nun ratet Mal, was der Herr Robinson gefunden, chirurgisch entfernt und
zerknatscht hatte. Das Soundmodul.
![]()
Saubande die Beiden.
Gauli wurde wieder zusammengeflickt und abermals in die Obhut der italienischen
Schlitzohres übergeben.
Wenn er noch mal was da drin findet, ist es hoffentlich ein Kilo Gold. ![]()
liebe Grüsse ... Patrick
Hallo,
unser Robin ist ja die Ruhe selbst.
Stets freundlich, anschmiegsam und gechillt.
Aber, wenn man ihn schräg anschaut, kann er auch böse werden. ![]()
Hey! Du Ball. Schau mich nicht so frech an! ![]()
Frechdachs! Gleich kriegst Du eine gedonnert! ![]()
Ha! Hab' Dich!
...und jetzt,
...kommste mit Du Siech. Verona muss das nicht sehen...
(Verona denkt: 'so ein Trottel!*)
So! Jetzt sind wir alleine. Und druff! Dir vergeht das blöd Gucken noch! ![]()
Also Achtung. Solltet ihr dem Robinson mal begegnen und ein Ballkostüm tragen,
blos nicht schrag schauen.
Er mag das nicht. ![]()
liebe Grüsse ... Patrick