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von vielen seiten kommt das argument: spielen stärkt die bindung an den hundeführer. vor allem zerr und apportierspiele seien gut geeignet.
die gegenseite sagt, dass man mit dem hund nicht zerren sollte, da ein rudelführer mit seinem hund nicht um eine beute zerrt, da uns die beute als rudelchef im vornherein zustehen würde. angeblich würden wir mit dem hund um unseren status kämpfen, während eines zerrspiels.
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Da stelle ich mal eine Gegenfrage: Macht man sich nicht manchmal zuviel Kopf?
Den Eindruck habe ich allerdings auch.
Es ist genau die als 'Gegenseite' betrachtete Fraktion, die mir
angelegentlich tierisch auf die Nerven geht.
Zu jedem Furz den Hund oder Halter im täglichen Zusammenleben lässt,
gibt es eine höchst bedeutungsvolle Aussage betreffend Rang-, Unter-,
Über- und Un-Ordnung. Da werden Alphas gerworfen, Rückenlagen ver-
ordnet und wer seinen Hund nicht wenigstens anknurrt oder ihn in die
Ohren beisst, der hat den Kampf um die Weltherrschaft gegen seinen
Tschiwauwau-Daggel-Mix bereits verloren. 
Rudelführer... tz.
Man holt sich doch nen Kläff ins Haus um Spass zu haben und nicht um
in wölfisches Verhalten zurückzufallen.
Mir ist das alles zu hoch. Irgendwie.
liebe Grüsse ... Patrick :^^: (der, mit der zerrigen Verona)