Beiträge von Jimmy Jazz

    Wäre es nicht trotzdem eine Idee sie im kleinen Rahmen zu arbeiten? Vielleicht würde das ihre Krankheit sogar positiv beeinflussen?

    Das wäre durchaus eine Idee.

    Die Problematik ist, dass wir hier regional relativ wenig Möglichkeiten haben.

    Dazu kommt, dass das Hörnchen zwar sehr willig ist, aber auch leider kaum

    belastbar.

    Man sieht das auf der Hundewiese. Wenn der Robin sich auspowert und Runde

    um Runde sprintet und es liebt, sich jagen zu lassen, stürmt sie mit Vergnügen

    hinter ihm her.

    Aber schon nach einer halben Runde, ist sie fix und fertig.

    Erschwerend, dass alles am Fraule hängt, da mein Gesundheitszustand nicht viel

    zulässst, um sie zu unterstützen.

    Was mit ein Grund für mich war, keinen weiteren Hund haben zu wollen.

    Primär müssen wir ihre Leishmaniose in den Griff bekommen.

    Für alles andere sind wir offen.

    liebe Grüsse ... Patrick

    Hallo,

    kleines Holly-Update...

    das Holundertier macht sich. Fraule trainiert was das Zeug hält und die

    Kleine ist lernbegierig.

    Wir dürfen uns aber keinen Illusionen hingeben.

    Gesund und wohl ausgebildet, wäre ihr Leben als Jagdhund perfekt.

    Hier bei uns hat sie es gut. Wir achten auf Ernährung, Medikation und

    Pflege. Sie mag uns und scheint zufrieden.

    Mehr nicht.

    Draussen ist sie, was sie ist, lebt dafür, wofür Sie geboren wurde.

    Sie schaltet direkt in den Such- und Stöbermodus. Der Kopf schaltet um

    auf Scannen, Verfolgen, Zugriff. :hundeleine04:

    Der Kater des Tieraztes in unserer Strasse bekam das neulich zu spüren.

    War doof. Ist nicht mehr rückgängig zu machen. Zum Glück ist der

    Kater einer der Schnellen und Wehrhaften. :gut:

    Danach war sie aber fix und fertig. Man merkt, dass sie nicht gesund ist.

    Wir arbeiten dran, sie so zufrieden wie möglich zu halten und hoffen,

    dass wir sie physisch wieder hinbekommen.

    Nochmal würde ich das aber nicht mehr machen wollen und einen jungen,

    gesunden Bretonen als Haushund zu holen wäre für mich indiskutabel.

    Wem sie richtig gut tut, ist dem Robinson.

    Er spielt tatsächlich mit ihr und er fordert sie sogar auf. Dass sie dabei

    Kreise um ihn rennt und ihn in die Nase, die Beine und den Hals beisst,

    scheint ihn gar nicht zu stören. Ja, er legt sich sogar einfach zu ihr und

    knatscht schwanzwedelnd an einem Spielzeug herum, während Sie

    ihren Wollball oder ein Kauseil bearbeitet.

    Gestern:

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    ...dem hab ich's aber gezeigt! ;) *zufriedengrinst*

    Danach, braucht's aber Ruhe.


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    ...als ob das Eichhörnchen kein Wässerle trüben könnte. :roll:

    Sie ist zuhause wesentlich gelassener.

    Eine weitere Tötung meines Kopfkissens ist die einzige Missetat. Das kam völlig

    überraschend. Ich denke auch für sie selbst. :lol:

    Sie schien danach eher verdutzt, als zufrieden.

    Was schrecklich nervt, ist wenn es spazieren geht. Sobald sie auch nur die Absicht

    ahnt, oder gar die Leinen sieht, fängt sie an zu pienzen und zu quieken und hört

    nimmer auf.

    Da suchen wir noch dringend nach einer Lösung :mute:

    Ansonsten passt das einigermaßen.

    Der Robinson muss morgen wg. seinem Rücken zum Röntgen. Hoffe das Lazaret

    wird nicht erweitert.

    liebe Grüsse ... Patrick

    Nicht soo toll, aber ganz hübsch anzusehen:

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    Ist bei uns hinter der Firma. Die Häsle kommen immer zum Vogel-Futter-Stein und hauen sich

    die Wampen voll.

    Und wenn sie weg sind, kommen die Tschilpies:


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    liebe Grüsse ... Patrick

    Hallo,

    ...das Holundertier:

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    ...die Blutwerte sind weiterhin denkbar schlecht und der Leishmaniose-Wert ist kaum gesunken. :no:

    Leider kommt von unserem TA keine Reaktion, wie weiter verfahren werden soll. Bin da bissle

    enttäuscht. :( :

    Werden uns selbst darum kümmern.

    Ansonsten macht sie sich weiterhin ganz gut. Sie lernt gerne und begreift schnell.

    Robin kann auch mal Futter im Napf lassen, ohne dass sie gleich drauf los geht.

    Neulich allerdings haben wir uns gewundert, warum die Holly nächtens so unruhig

    war und so viel Wasser soff. Ich bekomme ja da nicht so viel mit, weil ich mit Ohren-

    Stöpseln schlafe. :sleep:

    Tja. Vorm Schlafen gehen, hatten wir für Robin Futter bestellt und seine Futtertüte mit an

    den PC genommen, um auch das Richtige zu bestellen.

    Die Tüte hatten wir dummerweise auf dem Schreibtisch stehen lassen.

    Als das Fraule morgends ins Wohnzimmer kam, stand die Tüte auf Hollys Platz. :roll:

    Irgendwie muss da auch ein Inhalts-Transfer stattgefunden haben...

    Jedenfalls hat das Hollydings an diesem Tag vier Häufchen gemacht. Nein, eher Häufen.

    Klarer Fall von selbst Schuld.

    Gestern ist allerdings etwas passiert, was nicht hätte sollen, nicht hätte dürfen. Und dadurch

    ist auch viel Trainingserfolg wieder verloren gegangen.

    Das Eichhörnchen hatte tatsächlich Jagderfolg. :wuetend:

    Fraule war mit beiden Hunden im Garten und als sie reingehen wollte, flitzte Holly plötzlich

    zum Maschendrahtzaun des Nachbarn, steckte den Kopf durch und in die Hecke dahinter und

    kam mit einer Baby-Amsel im Maul wieder zum Vorschein.

    Da muss ein Nest sein und sie hatte zugegriffen.

    Die Amseln umschwirrten sie schimpfend, aber bis Fraule reagieren konnte, war der Nestling

    bereits tot.

    Anschließend war Holly wie aufgedreht, keinerlei Gehorsam, hat am Tisch anfangen zu betteln

    und zu fiepsen, ließ sich nicht wegschicken und blieb auch nicht auf dem Platz.

    Da gab es :rotekarte: einen Verweis und einen Logenplatz in der Box.

    Hier zeigt es sich wieder, dass ein Jagdhund ein Jagdhund ist und auch einer bleibt. Selbst das

    Robin-Trottelchen, unser Schlafmützle und Herzensbrecher ist beim Anblick eines Hasen oder

    gar eines Eichhörnchens vollkommen ausser sich.

    Nein, man bringt es nicht raus und es geht auch nicht. Wäre auch nicht fair, den angeborenen,

    angezüchteten Instinkt mit Strafe zu belegen.

    Es macht einem nur noch bewusster, dass wir aufpassen müssen und im Idealfall Situationen

    schneller erfassen und umlenken müssen, als der Hund sie umsetzen kann.

    Bringt einen immer wieder zum Ausgangspunkt zurück. Es beginnt mit der Überproduktion der

    Jagdhunde, geht über all die Abscheulichkeiten der Haltung und 'Entsorgung' bis hin zu falsch

    verstandener Tierliebe und einer Art Zwangshaltung in einem goldenen Käfig.

    Es ist sehr schwer, hier einen Mittelweg zu finden, der beiden Seiten gerecht wird.

    Beim Holundertier müssen wir da noch ordentlich bei, sowohl bei Ihrer Gesundheit, als auch

    bei ihrer Erziehung.

    liebe Grüsse ... Patrick

    Tierschutz beginnt für mich beim seriösen Züchter. Von daher trägst du in meinen Augen genauso viel bei wie adoptierte Hundebesis.

    Sehr richtig. Und auch da ist man leider nicht davor gefeit, dass man einen kränkelnden

    Vierbeiner bekommt. Man steckt nicht drin.

    Patrick deinen Dino hätte ich ja sofort geklaut, so herzallerliebst

    Höchststrafe! Ich sag' nur Höchststrafe! Da hättest Du 'Spass' gehabt. :roll:

    Sorry Patrick fürs Thread spammen.

    Gar nicht. Alles gut. Der Holly-Thread ist für alle da. :lol:

    Nein, ernsthaft. Wir habe nicht wirklich gezielt nach alten, kranken

    oder schwierigen Hunden gesucht.

    Wie man so schön sagt: Es ergab sich.

    Wir haben ungewollt sogar die Bekloppten bekommen. :D

    Dino kam zu uns, weil der Besitzer allen Welpen den Hals umge-

    dreht hat. Dino konnten wir nur retten, weil wir spontan sagten,

    dass wir den nehmen.

    Wir wussten da noch nicht, dass der süsse, kleine Wuschel...

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    ...uns 15 1/2 Jahre lang Unsummen Geldes und jeden verfügbaren Nerv

    kosten würde.

    Mit vier Jahren wurde er blind und litt zeitlebens an HD und schwerer

    Arthrose. Er bekam Cushing und die letzten zwei Jahre war er stocktaub.

    Er war bissig, grantig, fraß Taschentücher, Servietten, Socken, Strümpfe,

    zerfetzte Papier, soff Kaffee und klaute Bier.

    Ausserdem war er völlig Balla-Batz. :ugly:

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    Dass Jimmy aus dem Tierschutz kam, war Zufall. Aber auf der Suche nach

    'Kreta' und 'Hund' auf Google, wurde bei mir das Bewusstsein geweckt, dass

    nicht nur Spanien für viele Hunde und andere Tiere eine Hölle ist.

    So stieß dann Verona zu uns, auch aus Griechenland.

    Und während Jimmy bis zu seinem Tod, nie großartig krank war, war mein

    liebes Mädel eine einzige Katastrophe.

    Für ihre Behandlungen hätten wir uns tatsächlich ein anständiges Auto

    kaufen können.

    Robin kam schon krank zu uns, aber den hat man uns halt auf's Auge ge-

    drückt, da hatten wir wenig Chance zum überlegen. Dafür bekamen wir den

    besten Hund ever. Auch wenn er mich nachts aus dem Bett kickt und knurrt,

    wenn man ihn wegrücken will. :wuetend:

    Tja und das Frettchen? Ich wollte es gar nicht. Fraule ist schuld.

    Aber sie hat sich mir ins Herz geschlichen und jetzt gehört der Holunder zu

    uns und wird versorgt und behandelt wo nötig. Selbst wenn sie nicht so alt

    werden sollte, so hatte sie es doch gut bei uns. Nur zu Recht, nach dem was

    sie alles hinter sich hat, obwohl sie noch gar nicht so alt ist.

    Und so wie ich Mrs Barnaby einschätze... das Herz dafür ist da und die Kraft

    ergibt sich aus der Situation. Ich bin mir sicher, liefe ihr so ein vierbeiniges

    Handicap zu, auch sie würde alles tun und mit der Zeit merken, dass es 'halt

    so mitläuft' und zur Selbstverständlichkeit wird.

    Wie gesagt. Es ergab sich und wir fühlen uns da auch nicht als was Besonderes.

    Ich hätte auch mal gerne einen unkomplizierten, gehorsamen, anspruchslosen

    Hund gehabt. Sollte nicht sein, da muss man halt das Beste draus machen. :ka:

    liebe Grüsse ... Patrick

    Hallo Ines,

    unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht und sich die Todestage

    unserer Lieben jähren.

    Letzte Woche waren es vier Jahre, dass unser Jimmy ging...

    Sie bleiben unvergessen.

    Schön zu hören, dass ein gewisser Herr Gangster Dein Herz

    gekidnapped hat.

    Freue mich auf Bilder und Berichte.

    liebe Grüsse ... Patrick

    Hallo,

    danke für die Rückmeldungen!

    Eine gute Osteopathin haben wir. Die hat den Robinson auch

    schon behandelt.

    Wir lassen auf jeden Fall am Donnerstag den TA draufschauen,

    danach gibt es einen Termin bei der Osteopathie.

    Kriegen wir doch hin. Die kleene Rotznase soll doch Aua-frei

    frech sein dürfen. ;)

    liebe Grüsse ... Patrick