Hallo,
...redet doch einfach mal mit dem behandelnden TA.
Was soll er denn machen?
Jemand bringt ihm einen jungen Hund mit einem Beinbruch, der
sicherlich grosse Schmerzen hat.
Die Begleitperson hält es nicht für nötig bei dem verängstigten
Zwerg zu bleiben, Besitzer sind nicht anwesend.
So ein Bruch tut sehr weh und wird logischerweise in Narkose be-
handelt, zumal wenn niemand dabei ist.
Ansonsten wird er wohl wissen, was er macht und was er verabreicht.
Das mit der Anti-Parasiten-Behandlung würde ich ansprechen. Ist ja
anscheinend in Absprache mit der Begleitperson passiert.
Im Übrigen sind 500 Euronen für einen Beinbruch nicht die Welt.
Bei Jimmy haben wir in Frankreich rund 300 Euro gelassen für einen
Bruch am Hinterlauf und noch mal nen Hunderter für die Nachsorge
zu Hause.
Er hatte allerdings einen Splint bekommen, womit auch die
Verbandswechsel entfielen.
So waren wir 2006 mit rund 400 Euro dabei und 2008 bei Verona
(Bruch des Vorderlaufes mit anschliessender OP mit Platten) haben
wir nen guten Tausender berappt.
Ist also nicht überzogen, mit 500.
Wie gesagt, sprich mit dem TA und hör Dir auch mal die andere Seite an,
bevor Du Dich ärgerst.
Sag ihm, dass Du gerne die Unterlagen (Bericht, Röntgenbilder usw.)
und eine Auflistung der Medikamente hättest, um sie dem Haus-TA für
die Weiterbehandlung zu zeigen.
Sollte er das verweigern, oder rumzicken, kannst Du ja immernoch auf
die Barrikaden gehen.
Ehrlich gesagt, ich wäre weitaus wütender auf den 'Hundesitter' als auf
den Doc.
liebe Grüsse ... Patrick