Beiträge von HiRoEm

    Ich persönlich bin ja immer absolut dafür dass Lebensqualität vor Lebenszeit geht und wenn’s mein Hund wäre, würde ich wohl bei Librela bleiben. Auch wennn jeder Anfall der letzte sein könnte, ging es ihr dann bis dahin gut und sie konnte laufen und rennen, wie Hunde das tun sollen.

    So sehe ich das auch, obwohl ich Dein ungutes Gefühl vor/bei jeder neuen Librela-Injektion gut nachvollziehen kann.

    Was noch ein Versuch wert wäre, die neue Librela-Gabe etwas weiter hinaus zu ziehen, vorausgesetzt Du merkst nicht schon eine Verschlechterung gegen Ende der 4 Wochen-Frist.

    Ich habe das vor kurzem bei Manni so gemacht, weil er nach 4 Wochen noch ohne große Einschränkungen gelaufen ist. Wir waren dann gut 10 Tage über dem 4 Wochen-Rhytmus.

    Das tut mir alles sehr leid für Dich und die kleine Maus :streichel: .

    Ich denke Du mußt etwas Stabilität in das Thema Fütterung bekommen, auch mit dem Einsatz von Magenschoner. Ziel der Gabe ist ja, daß es zu einer Beruhigung kommt, und das geht nicht binnen kurzer Zeit. Die Dosierung wird ja dem Gewicht Deiner Kleinen angepasst sein.

    Eine Alternative wäre vll. noch das IGOReflux von Lupovet, damit konnte ich das Subcrabest bei unserem Manni ausschleichen.

    Ich kann gut verstehen, daß du verzweifelt bist, aber alle paar Tage zu einem anderen TA ist einfach nicht zielführend und stiftet mMn nur noch mehr Verwirrung.

    Ich drücke fest die Daumen, daß sich eine Lösung findet :bindafür:

    Den Anfang der Stunde, das Nutzen der Schellen, kann man durchaus für "nicht gut" befinden, aber es wird jetzt für den Threadersteller mMn ungut, wenn wir User das nochmal und nochmal und nochmal als ungut/falsch/negativ bewerten.

    Fakt ist, der Ansatz mit der Leine zur Decke führen, ist prima und offensichtlich klappt es für heute auch gut. Das ist ein guter Anfang mit dem sich arbeiten läßt.

    Zweite Trainermeinung ist sicher nicht verkehrt, birgt aber auch das Risiko, daß da etwas ganz anderes kommuniziert wird und dann hat Anaik die Aufgabe herauszufinden was nun richtig und wichtig ist.

    Wie lange habt ihr das "alles schon versucht" denn jeweils durchgehalten?

    Weil mit ein- zweimal ist halt leider nicht getan. Man muss den Tieren auch Zeit geben, ein System zu erkennen.

    Von welchem Zeitraum sprechen wir denn?

    Ich schließe mich diesen Fragen an und sage auch Danke für die Antwort auf meine Frage warum euer Hund nicht mehr in der Box ist.

    Wirklich weiter seid Ihr mit den Versuchen von diesem und jenem nicht gekommen. Ich persönlich glaube, daß das Thema Autofahren für einen Hund immer schlimmer wird, je mehr wir uns da engagieren und der Aktion damit auch sehr viel Bewertung geben.

    Unsere Tochter lebt mit ihrem Mann in Antibes/Juan les Pins, nur wenige Kilometer entfernt von Nizza. Da gibt es auch nicht wirklich viel grün, aber immer wieder kleine Flächen. Wir waren dort schon einige Male und ich hab immer wieder Hunde offline gesehen. Vielleicht ist das in Nizza streng geregelt.

    Ist euere Tochter glücklich in Antibes?

    Ja sie lebt dort schon einige Jahre und ich besuche sie ganz gern mal allein. Ich fliege dann und fahre von Nizza aus mit dem Zug nach Juan les Pins. Wenn wir mit den Hunden runter fahren sind wir idR mit dem WoMo unterwegs und stehen auf eine CP zwischen Nizza und Antibes. Geht aber nur ab 1. April weil vorher kein CP auf hat und es dort nirgendwo einen WoMo-Stellplatz gibt.

    Ich wünsche Euch noch schöne Tage :bindafür:

    Wir sind gerade eine Woche in Nizza. Wir waren mal vor 15 Jahren hier und damals hatte es uns so gut gefallen, dass wir uns die Stadt sogar als Altersruhesitz vorstellen konnten. Mit Hund sieht das heutzutage aber nicht mehr so gut aus. Es gibt fast null Grünflächen und keine Chance den Hund mal ohne Leine laufen zu lassen. Heute war mein Mann mit Skyler in einem kleinem Park hinterm Hafen. Auf dem Rückweg hat er für 2 Minuten kurz die Leine abgemacht. Da kamen 5 Männer in Zivil fragten, ob es sein Hund wäre und haben sich dann als Polizisten ausgewiesen. Mein Mann bekam eine Strafe von 65€ weil Skyler ohne Leine war. Da hatten wir diesen Sommer in Valencia eine wesentlich bessere Zeit mit Skyler. Dort durfte er zwar nicht in Restaurants aber dafür hatte die Stadt wesentliche mehr Grünflächen!

    Unsere Tochter lebt mit ihrem Mann in Antibes/Juan les Pins, nur wenige Kilometer entfernt von Nizza. Da gibt es auch nicht wirklich viel grün, aber immer wieder kleine Flächen. Wir waren dort schon einige Male und ich hab immer wieder Hunde offline gesehen. Vielleicht ist das in Nizza streng geregelt.

    Ich kann mich KayaFlat nur anschließen.

    Das was in Anaiks Beiträgen zu lesen ist empfinde ich als absoluten Freiraum für die Fellnase gepaart mit wenig Wissen über Hund(e).

    Das bitte ich nicht als Angriff zu verstehen und ich wünsche Euch, daß ein Trainer-Einsatz im häuslichen Bereich sehr bald stattfindet.

    @Anaiks: wie stehst Du dazu Deinen Hund zu begrenzen auf einen Bereich, der nur ihm gehört und wo er nicht eigenständig entscheiden kann wie, wann und wo er mit Dir agiert?

    Versuche es mal in dem du ihr die alternative in Form eines Spielzeuges anbietest.

    Wenn sie an dir knabbert, erst euer Kommando für "nein" oder "aus" oder was auch immer ihr benutzt sagen und ihr dann die alternative hinhalten.

    Doofe Frage: Würde das ihr aber nicht beibringen, dass man mit ihr spielen wird, wenn sie einen anknabbert? Das würde doch letztlich das Verhalten verstärken, oder?

    Eine Alternative anbieten hat ja nix mit Spielen zu tun. Es ist eine positive Form von Hand, Fuß, Klamotte umzulenken. Als Option für die Zeit bis Trainer/in kommt gut möglich. Es braucht halt noch deutlich mehr an Regelwerk, dazu gehört für mich auch, daß ein "neuer" Hund nicht nach Lust und Laune Zugriff auf mich hat.