Er soll sich nicht so haben!
Wenn Du die Ohrmuscheln noch hast, einfach mal nur die anbieten ![]()
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Aktuell von unseren Senioren-Fellnase aus Oberammergau
Hallo,
ich weiß jetzt garnicht was ich besser schreibe - GsD nur das oder ohweee -
Die Aussage vom TA in Bezug auf "wehleidigen Hund" finde ich jetzt nicht ok, denn meiner Meinung und persönlichen Erfahrung nach gibt es da bei den Hunden ganz untereschiedliche Verhaltensweisen. Die einen haben ein minimal klinisches Bild und zeigen viel an "Einschränkung", andere haben ein katastrophales klinisch Bild und ihnen ist kaum was anzumerken.
Ich würde weiterhin zu Physio gehen wobei ich der Meinung bin wenn Fino das Unterwasserlaufband für überlüssig hält und da "blockiert" kann es auch weg gelassen werden. Hundephysio hat (sollte) mehr Möglichkeiten haben und das Laufband "ersetzen" können.
Drücke die Daumen, daß Ihr in der Kombi Physio, Medis und entsprechender Alltag eine Beruhigung hin kriegt
lidchen: unsere Berner-Oma hatte diese Diagnose vor 3 Jahren auch, ebenfalls ohne Anzeichen einer Blasenentzündung. Diagnose ergab sich bei einem Standard-Urincheck wg. Struvit.
Es folgte eine Entwurmung.
Ich bin mir nicht so sicher, dass Anaplasmose heilbar ist. Von Borreliose heißt es das auch immer. Gesichert, dass Hund die Borrelien wieder loswird, ist das aber längst nicht. Mein Maxe hat die sich Ende 99 eingefangen und bis an sein Lebensende immer wieder Schübe gehabt. Die Viecher ist er nicht mehr losgeworden, trotz gefühlter Tonnen an Antibiotika. Gibt sicher schlimmere Erkrankungen (Babesien z.B.), aber haben möchte ich chronische Borreliose beim Hund auch nicht wieder.
Unsere Berner-Mix-Oma hat Anaplasmose,in den 8 Jahren, die sie bei uns ist, bereits zweimal medikamentös über 4 Wochen behandelt, Erreger dennoch nicht platt. Es kommt immer wieder zu leichten Schüben.
Im Bekanntenkreis weiß ich von einer Hündin, der es mit der eingefangenen Borreliose genau so geht.
Aber das ist auch okay, denn da sie z.B. kein Hund ist, der unbedingt 'immer dabei' sein möchte, kann man sie auch problemlos mal zu Hause lagern - und wir haben dabei sogar noch das Gefühl, dass sie dann ganz happy ist, ihre Ruhe zu haben. ^_^
Das ist für mich eine sehr wichtige Aussage und der letzte Satz beschreibt genau das was sie nicht haben will - Stress. Aus der Sicht betrachtet wird Zoey sich nicht ausgegrenzt fühlen wenn sie nicht immer mit in den Garten geht. Ich habe aber durchaus verstanden, daß es Dir ein großes Bedürfnis ist.
Hmmm ich stell jetzt mal laienhaft meine Gedanken zur Tagesformabhängigkeit dar:
wie ich es verstehe wartest Du auf das Ausklingen der Scheinträchtigkeit? und erkennst auch hormonelle Zusammenhänge.
Wenn nun Zoey in der Scheintraechtigkeit dünnheutiger ist, vll. auch mit den "normalen" Alltagsgeschehen milden Stress anssammelt können einzelne Situationen durchaus zum Show-Down werden - gerade in Bereichen, die noch nicht safe sind.
Hältst Du das für möglich?
Wäre Simparica noch eine Option? Mir fehlt da die persönliche Erfahrung dazu, da bei uns das Scalibor vertragen wird und auch funktioniert.
Meine Freundin und einige Hunde-Bekannte geben das Simparica und berichten positiv.
Danke für die Antwort Mejin.
Hier kommen Daumendrücker von uns, dass sich eine voll wirksame Behandlungsmöglichkeit findet.