In unserer Region hat der Körperbehinderten-Verein eine Wohnanlage errichtet indem Inklusion gelebt wird. Mieter sind Menschen mit und ohne Handicap, Familien, Senioren usw. Hilfeleistung/Betreuung wenn gewünscht/notwendig jederzeit möglich
Vll. gibt es sowas auch ein Eurer Region?
Beiträge von HiRoEm
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Zum Milztumor kann ich nur meine leider erst kürzlich gemachte Erfahrung betragen.
Unsere Berner-Omi wurde im ersten Quartal geschallt, ausgehend von der Blase wg. Struvit-Kontrolle und gleich alle Organe mit. Da gab es keinen Befund.
Vor gut 4 Wochen ging es ihr nicht gut, vor allem im Liegen war die Atmung beeinträchtigt. Mein Verdacht war Herz (Herzklappeninsuff. war bereits diagnostiziert) u./od. Lunge. Röntgen war unauffällig der US zeigte dann eine sehr großen Milztumor, die Leber war nicht mehr zu finden.
Eine OP hätte Emmi wg Narkose nicht überlebt und es blieb uns nur das Erlösen. -
Dann ist Zeit für ein Schlaefchen
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Seniorengymnastik unterwegs
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Hallo Paulina
ich freue mich täglich auf Deine Berichte und Du bescherst mir damit immer wieder ein Lachen - Dankeschön!
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Glückwunsch zum weißen Flauscheteil Paulina - ein schöner Name.Ich les hier auch mal mit und drücke für morgen die Daumen für das bestmögliche Ergebnis.
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Kann man sich IRGENDWIE auf einen Abschied vorbereiten?
Ich glaube, mir reisst das das Herz aus der Brust, wenn hier einer geht...Krieg ich sofort Pipi in die Augen, nur wenn ich dran denke..PUHHH schnief...
Ich schließe mich Terrorfussel an. Ich versuche jeden Tag zu genießen und mache mit dem jetzt noch lebenden Senioren viel was uns Freude macht.
Im Frühjahr d. J. war ich mit beiden noch auf einer Physio - Woche (fuer die Fellnasen), das hat Ihnen sehr gut getan und wir haben die Tage ohne normalen Alltag sehr genossen. -
Wenn es nur 3 x Woche ist finde ich das vertretbar. Wäre nur die Frage ob der Hund wirklich alleine bleiben kann, also auch ohne die anderen Hunde ? Das ist für den Hund ein großer Unterschied.
Und dann solltet Ihr Euch fragen ob ihr wirklich die nächsten 4 Monate mit dem Junghund im dunkeln über die Felder flitzen möchtet. Denn morgens und abends wird es definitiv dunkel sein, das muss man mögen. Gerade wenn man so wohnt das man unbeleuchtete Wege geht.
Das ist das Eine und das andere ist die Gewöhnung an die Umwelt. Wie Dackelbenny schon schreibt ist zu erwarten, daß das eine große Aufgabe wird, wenn der Rüde bisher nur Haus und Garten in Verbindung mit seinen Artgenossen kennt.
Da hätte ich am meisten "Bauchweh". -
Wir lassen hier auch mal wieder aktuelle Bilder
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Kennt der Junghund denn aus seinem jetzigen Leben das Alleinesein/-bleiben?