Wir drücken morgen für Mia und Murphy die Daumen!
Beiträge von HiRoEm
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cleo254 ich freu mich über Deine Nachricht! Schön, daß Euch Zeit bleibt.
Was Du mit dem nicht/kaum fressen schreibst kenn ich von unserem Opi. Während seiner Krisen hat er 4-5 Tage nix, garnix gefressen - egal was angeboten. Es haben auch zusätzlich Novalgin und Cerenia keine Wirkung/Besserung gebracht. Robin ist allerdings ein BS-Kandidat und hat ausgehend von einem SD-Karzinom Metastasen in sich.
Freu Dich über die guten Momente
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Ob Du egoistisch bist kann Dir hier im Forum wohl niemand beantworten und den Prozess der Entscheidungsfindung ob und wann der richtige Zeitpunkt ist mußt Du auch alleine durchleben.
Aus meiner Erfahrung kann ich sagen daß keiner unser 3 Hunde, die alle schwer und unheilbar krank waren hat sich zurück gezogen.
Ich bin aber auch nicht der Typ Mensch, der wartet bis garnix mehr bei unserem Hund geht und habe bisher immer lieber eher als zu spät den letzten Weg angetreten. So werde ich es bei unserem Opi wieder machen. Er hatte seit Ende Juli auch drei heftige Krisen und sich wieder derappelt. Ich kann nachempfinden wie sich das anfühlt.
Ich schicke dir viel Kraft!
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Ich habe vor allem auch in diesem Thread gelernt, dass Gelassenheit ganz viel dazu beiträgt, dass es unseren Senioren gut geht.
Ich wünsche uns allen, dass wir noch viele Tage geniessen dürfen - keiner weiß, wieviele es noch sind und das macht mich demütig im positiven Sinne. Es ist eine ganz besondere Zeit.
Das hast Du sehr gut ge(be)schrieben und ich erlebe das genau so!
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bei uns sah es so aus:
der Ersttermin dauerte 1 1/2 Stunden. Erst gab es draußen eine ausführliche Gangbildanalyse (freie Bewegung, Schritt, Trab, Galopp, schnüffeln), dann wurden die Hunde drin ausführlich durchgecheckt und kleinere Blockaden bereits behoben.
Genau so verlief unser erster Termin, dann wurde entschieden in welchem Rytmus weiter terminiert wurde - anfangs wöchentlich, dann wurden die Abstände größer, bis hin zu längeren Pausen.
Nach einem längeren behandlungsfreien Zeitraum verlief die "erste" Stunde genau wieder mit wie oben beschrieben: Gangbildanalyse usw und auf den jeweils aktuellen Stand eingegangen.
Das Themen bei unseren Hunden waren i.d.R. muskuläre Verspannungen, Blockaden in der WS.
Aus dem Erzählen unserer Physio weiß ich, daß u.U. in akuteren Phasen auch Akupunktur zum Einsatz kommt.
Im häuslichen Bereich habe ich Tellington-Touch im Rahmen des Streichelns eingeführt, auch von mir aktiv geführte Hüftbewegungen (Hund lag entspannt) waren immer wieder in unserer Routine - das habe ich auf Anraten der Physio gemacht.
Gleichgewichtsübungen z.B. auf Wackelbrett, Balancekissen - auch das wurde erst in der Physio erarbeitet.
Das sind alles nur Beispiele, aber geben Dir etwas Überblick.
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Zwei unserer Hunde hatten mittlere bis schwere HD. Unsere Berner-Hündin kam mit geschätz 4-6 Jahren und damals von schwerer HD zu uns. Unser jetzt 12 1/ 2 jähriger Rüde wurde wohl mit HD geboren, diagnostiziert mit 11 fMonaten.
Beide Hunde waren immer wieder phasenweise bei der Physio. Muskellockerung, Massage, Mobilisation, Elekrotherapie, Magnetfeld - ganz unterschiedliche Behandlungen - entscheidend war immer der Ist-Stand.
Bewegungsübungen zum Muskelaufbau haben wir täglich im Garten und/oder bei unsern Spaziergängen gemacht. Sehr zielgerichtet war das Hinterhandtraining, sprich das der Hund lernt gezielt und bewusst die Hinterhand bewegt.
All das kann eine HD und deren Folgen - Arthrose - nicht aufhalten, aber es hilft den Hunden sehr gut nicht allzu früh auf Schmerzmittel angewiesen zu sein.
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Da wir uns ständig mit dem Womo an neuen Orten befinden, kann das dann denn überhaupt territoriales Verhalten sein? Glaubt er denn nun ihm gehört alles Land von BRD bis Südspanien?
Das hat nix mit BRD bis Südspanien zu tun. Euer Hütehund(mix) zeigt mMn das Hüten und schützen von Euch.
Wie schon von einigen Foris geschrieben ist das mit entsprechender Anleitung und gutem Training in den Griff zu bekommen - ein Auge wird man wohl immer drauf haben müssen.
Wenn Zeit und Geld dafür fehlen ist eine Abgabe die beste Option.
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Terrorfussel: genießt Euren Tag und für morgen viel Kraft für das letzte Stück gemeinsamen Weg.................
Traurige Grüße
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Ich drücke fest die Daumen für Deine Kleine, vor allem daß sich ihr Zustand nicht verschlechter und ihr am Montag bei Eurem TA gut beraten seid.
Wir haben leider Erfahrung mit Leishmaniose und chron Anaplasmose.