Beiträge von HiRoEm

    Ich würde Pumucky auch einer guten Physio vorstellen. Wenn er Blockaden u./od. Verspannungen hat sind die nicht auf dem Röntgenbild zu erkennen und machen phasenweise richtig Aua. Kennen wir ja von uns selbst. Unsere Physio findet die Schwachstellen/Schmerzpunkte immer - auch wenn ein TA-Untersuchung nix her gibt.

    Letztlich kann man mit jedem Tier Glück oder Pech haben und gerade am Anfang selber viel falsch machen, was sich dann uU negativ auswirkt. Daher geht es auf jeden Fall in die Hundeschule. Wir lassen uns Zeit bei der Suche und warten einfach mal ab, was sich so ergibt.

    Das finde ich sehr gut!

    Und zum Thema Hundeschule kann ich Euch nur empfehlen erstmal mit einer Trainerin/einem Trainer, der Hausbesuche macht, im Einzeltraining zu arbeiten.

    Dass es ok ist Menschen zu maßregeln habe ich nicht gesagt, lediglich dass ich es wichtig finde die unterschiedlichen Motivationen dahinter zu erkennen und dementsprechend ggf. unterschiedlich zu reagieren. Ich hoffe, das kam jetzt deutlicher rüber. :smile:

    Danke für´s ausführlich erklären. Sicher gibt es unterschiedliche Motivationen die zu einer nicht erwünschten Handlung des Hundes führen. Das zu Erkennen ist auch wichtig und richtig, ob allerdings folglich unterschiedliches Handeln von Dir den Hund lernen läßt was er nicht tun darf?

    Ich wünsche Euch daß Ihr Euren Weg für schwierige Situationen findet :bindafür:

    Hallooo

    Hast du dir denn schon mal überlegt ob du zu einem SV gehen kannst? Da sind dann meistens Leute die sich mit den Schäferhunden auskennen, mit ihnen arbeiten und dir da im Bezug auf das Gepöbel sicher auch helfen können.

    Das ist eine mögliche Option, zumindest gebrauchshundeerfahrene Menschen zu finden. Ob ein Training dann ohne Korrekturen empfohlen wird ist die Frage.

    Erziehungsmethode ist eine Philosophiefrage und eine Frage der persönlichen Einstellung. Es gibt nicht den ultimativen Weg der für jeden Hund funktioniert.

    Dem stimme ich zu und es gilt den Weg zu finden wie Mensch Hund lernen kann was erwünscht ist. Also Pöbeln ist nicht erwünscht und gutes Alternativverhalten aufbauen und stärken.

    Vergiss den Mythos vom Alphawurf, das ist etwas was wir Menschen nicht so nachahmen können wie die Natur und stattdessen den Hund einfach dazu zwingen sich zu unterwerfen, viel bringen tut's aber nicht.

    Und der Hund dann vll. aus Furcht vor Strafe richtiges Verhalten zeigt, aber freudiges Miteinander wird das sicher nicht.

    Es gibt ja einige TS-Vereine die mit Pflegestellen arbeiten. Grundsätzlich ist dann der Hund auch aus dem Ausland, aber für den Interessenten eben kein Direktimport - ausgesucht nach Bild/Video und Beschreibung. Gut arbeitende TS-Vereine bzw. die PF-Stellen legen Wert darauf, daß die Hunde in das passende Zuhause kommen und es vorab ein persönliches Kennenlernen gibt.

    Wir haben seit 20 Jahren Hunde aus dem TS und alle vorab in den PF-Familien kennengelernt und teils mehrfach besucht. Die Übernahme war immer eine gute Entscheidung, auch wenn es im Laufe des gemeinsamen Lebens immer wieder mal ein AHA-Erlebnis gab. Das ist auch völlig normal weil Hunde eine ganze Zeit brauchen bis sie sich in ihrem neuen Zuhause einfinden und zeigen "wer sie sind" bzw. entwicklungsbedingt das ein oder andere Verhalten überhaupt erst zum Vorschein kommt.

    Viel Glück und gutes Gelingen bei Eurer Suche :bindafür:

    Oh da habt Ihr ja Schreckmomente erlebt :shocked: .

    Zum den zwei Vorfällen möchte ich erstmal nichts schreiben. Aber bei den vorher geschehenen Situationen - Besuch in die Ferse/Hose zwicken - gäbe es für mich absolut keinen Unterschied, ob es ein vertrauter/bekannter oder unbekannter Mensch ist. Für mich persönlich wäre beides gleichermaßen ein NoGo.

    Für den morgigen TA-Besuch drücke ich die Daumen, daß nix Schlimmes bei raus kommt :bindafür: