Beiträge von HiRoEm

    Dass Du der TA-Rennerei müde bist und Dein Hund das nicht toll findet kann ich absolut nachvollziehen.

    Was ich nicht verstehe: jetzt gehst Du mit ihm wieder zu einem anderen TA, der Dir vermutlich fachlich der Ursachenfindung nicht weiter helfen kann - Dein Hund wird sich aufregen usw.

    Einzig was Du vll. bekommst ist eine richtige Anleitung für das Messen.

    Wie wäre es denn mit der Tierklinik in Nürnberg-Hafen? Ich selbst war nur dort, als ich den Hund meiner Eltern betreut gelassen und ihn dann dort auf seinem letzten Weg begleitet habe. Wir waren sehr zufrieden dort und all meine Bekannte aus der Gegend sind dort auch sehr zufrieden.

    Ob sie sich bei der Erkrankung deines Hundes speziell gut auskennen, weiß ich nicht. Aber mglw wäre es einen Anruf wert, denn Nürnberg liegt schon deutlich näher an Kronach als München.

    In der TK am Hafen bin ich mit unseren Hunden wenn es um was spezielles geht, auch im Bereich "Innere Medizin". Zwei unserer bisherigen Hunde hatten Probleme mit der BSD und ich kann aus persönlicher Erfahrung berichten, daß die Klinik fachlich und gerätetechnisch sehr gut aufgestellt ist.

    Das sind gut je nach Strecke 120-140 km und 1 1/2 Std Fahrzeit von Dir.

    biene123 :

    ich sehe bei Euch eine vielfältige Problematik und Du hast von erfahrenen Usern Handlungsempfehlungen bekommen - auch, daß Dein Hund gründlich untersucht und medizinisch fachlich gut betreut werden sollte. Du schreibst es 400 km bis zu einem TA, der eine (die richtige) Aufnahme der BS machen kann.

    Ich weiß nicht wo Du wohnst, aber es sollte in einer geringeren Entfernung eine gute TK geben, die internistisch in der Lage ist, Deinem Hund und Dir zu helfen. Vielleicht schreibst Du hier mal die Region in die der Ihr lebt und bekommst dann entsprechende Hinweise wo Ihr gut aufgehoben wärd.

    Und ganz ehrlich: angesichts der Erkrankung/möglichen Diagnose wäre es mir egal ob mein Hund gern Auto fährt oder nicht. Viel wichtiger wäre, daß klar ist was er hat und wie damit umzugehen ist. Mitleid ist da absolut garnicht förderlich und hemmt Dich in Deinem für den Hund wichtigen und richtigen Handeln.

    Bitte nimm das nicht persönlich, ich will Dich damit nicht angreifen/verletzen, aber bei einem schwer kranken Hund gilt "was muß, das muß" und da können hier viele durch ihr Tier betroffene User mitreden.

    Die Sorge aller hier, die Dich unterstützen ist, daß Euch die Zeit davon rennt...........

    Ich füge mal an was noch nicht erwähnt wurde und Empfehlungen unserer sehr erfahrenen Physio mit tiermed. Grundausbildung sind: viel Hinterhandtraining (z.B. rückwärts laufen), isometrische Spannungsübungen, Cavaletti-Training, Natur nutzen und Fellnase viel über Gegenstände steigen-nicht hopsen-lassen und die Sporthunde, die viel Fußlaufen unbedingt als Ausgleich mit Blickkontakt am rechten Bein laufen lassen. Massagen und TTouch sind sehr gut um Verspannungen zu lösen und Faszien zu lockern.

    Ich denke ein zwei (oder mehr) Physiotermine sind hilfreich zum Erlernen der Eigenübungen.

    Ich drück euch die Daumen, daß Ihr Euren Weg findet :bindafür:

    dann pürier ihm doch das Futter und gib es ihm mit einer Spritze ohne Kanüle in die Schnute. Ich machte das täglich (mit Dosenfutter und zusätzlich Wasser) wenn auch aus anderen Gründen und beim wesentlich jüngeren Hund

    Ich finde das aber eine Quälerei

    Ich weiß ja nicht aus welchen Gründen er das fressen verweigert vielleicht ist ihm wirklich schlecht von dem Tabletten. Keine Ahnung?

    Aber ich geh jetzt mal von mir aus wenn mir übel ist und ich bei dem Gedanken allein ans Essen kotzen könnte und mir dann jemand das Essen unter Zwang in den Mund steckt :weary_face: wird es denke ich nicht besser im Gegenteil er verliert dann das Vertrauen total zu mir :pleading_face:

    Lg.biene

    Erstmal durchatmen Biene.

    Ein Hund der schon so lange in seiner Familie lebt verliert nicht das Vertrauen wenn er krankheitsbedingt "zwangsernährt" werden muß. Bei vielen kranken Hunden gilt für Mensch und Hund "was muß das muß", da können einige User hier sehr gut mitreden. Noch ist ja nichts wirklich klar und Dein Plan eine zweite Meinung einzuholen ist mMn genau richtig :bindafür:

    Ja dann kann ich das auch verstehen und drücke Euch fest die Daumen daß Ihr einen Weg für die regelmäßige Futteraufnahme findet :bindafür: . Tucker hat ja schon geschrieben: anbieten was er mag und wenn es ein Leberwurstbrot ist.