Beiträge von HiRoEm

    Man kann ja hier noch weitere Ideen sammeln und damit auch "Zeit vertun". Das Wichtigste - gesundheitliche Abklärung - danach ev. verhaltensmedizinische Betreuung/Behandlung oder Hilfe von "Bretonen in Not" ist ja mehrfach von versierten Usern empfohlen worden.

    MMn muß sehr zeitnah entschieden werden ob und was umgesetzt werden kann. In einer, für alle Beteiligten, so belastenden Situationen gibt es keinen Grund zu warten. Zumal sich entsprechende Termin bei TÄs, TKs und Trainern nicht binnen weniger Tage zur Verfügung stehen.

    Ich wünsche eine gute Entscheidungsfindung :bindafür:

    Da ward Ihr garnicht weit weg von uns, wir leben etwas südlich von Ingolstadt.

    Ist es euch eigentlich wichtig, dass beide Hunde auch alles alleine machen (können)?

    Ja mir war/ist das wichtig und ich investiere dementsprechend Zeit. Letztendlich sehe ich das auch als individuelle Quality-Time für den einzelnen Hund. Wir hatten auch schon introvertierte/ ängstliche Hunde und mein Ziel war daß ich als Mensch seine Stütze werde/bin.

    Ich kann von unseren Hunden nichts dazu beitragen, die kastrierten Hündinnen waren dicht. Aber im Bekannten- und Freundeskreis gibt es drei Hündinnen bei denen hatte die Inkontinenz mit der Kastra, besser gesagt mit den inneren Vernarbungen/Verklebungen zu tun. 3 Sitzungen bei der Physio, die mittels einer sanften Stimmulanzmethode, Vernarbungen/Verklebungen gelöst hat und die Hündinnen waren wieder dicht. Ich bin mir nicht sicher ob es die Matrix-Rhytmus-Therapie war.

    Drück die Daumen das Bonnie gut behandelt werden kann. :bindafür:

    Was fütterst Du denn aktuell?

    Manni bekommt immer wieder mal im Wechsel 2, 3 Trofusorten getreidefrei - aktuell das Briantos Senior Pute & Kartoffel. Sehr gern mag er auch das Köbers Supermix GJ. Der Wechsel erfolgt idR nach 2 oder 3 Säcken. Manni verträgt alles gleich gut, Kotmenge und -beschaffenheit sind gleichbleibend.

    Die Rohfütterung ist mir bekannt und wir hatten in 21 Jahren als HH schon Hunde, die so gefüttert wurden.

    Lafora sagt mir leider nichts.

    Gleichwohl aber die ketogene ( nicht ketone ) Diät. Diese allerdings auch nur in Verbindung mit Kindern.

    Es ist ein Versuch. Bei einigen war es in Bezug auf die Anfallshäufigkeit / Stärke hilfreich . Bei einigen hat sich nichts geändert.

    Viel Glück wünsche ich.

    Auch Dir Danke für Deine Zeilen. Wir sind am Donnerstag zur Kontrolle in der LMU München und ich werde auch dort diesbezüglich fragen.

    Die Ernährungsumstellung auf "keton", sprich Energie nicht mehr über KH zu regenerieren ist ja ein längerer Prozeß für den Körper und mMn auch irgendwie Stress. Das ist was Manni eigentlich nicht haben sollte, schon garnicht täglich.