Beiträge von HiRoEm

    Ich war mit Poato jetzt zwei Mal so richtig ganz alleine spazieren (also nur wir zwei sind zusammen in sein Lieblingsgebiet gefahren) und ich hab gemerkt, dass es gar nicht die Angst alleine spazieren zu gehen ist! Bis jetzt war es nämlich immer so, dass er nur alleine ging, wenn mein Partner und ich uns unterwegs getrennt haben, also je einer geht mit je einem Hund in eine andere Richtung. Anscheinend hatte Potato nur immer Angst, wir würden uns verlieren!

    Alleine spazieren gehen während er wusste die anderen beiden sitzen zusammen zuhause war erstaunlicherweise überhaupt kein Problem. Er hatte zwar jeweils kurz Panik, aber die hat er immer, und den Rest des Spaziergangs liefs super, und er war sogar richtig gut drauf! Das ist echt gut zu wissen.

    Bezüglich wenn einer vor dem anderen stirbt... da hab ich auch schon drüber nachgedacht. Aber meine beiden kennen ja leben ohne den anderen gar nicht. Und sind ja auch ungefähr gleich alt. Ich glaube das wär immer ne Tragödie für den übrigbleibenden, egal was man versucht. Und ein früher Tod von einem der beiden wär ja auch ne Tragödie. Das geht uns Menschen mit Partnern ja nicht anders.

    Das ist eine sehr gute und beruhigende Feststellung :applaus: .

    Hast Du jetzt ernsthaft einen Plan Deinem Rüden (und letztlich auch Dir) mit dem recht einfach Machbaren zu helfen? Letztlich geht es darum faktisch heraus zu finden ob das Fressgeschehen hormonell bedingt ist und wie das "ab und zu an den Pfoten knabbern" gehoben werden kann, im Idealfall ohne chemische Substanz.

    Ich wünsche Dir, daß Du bald ernsthaft einen Weg einschlagen und gehen kannst um nach einiger Zeit neue Erkenntnisse zu bekommen :bindafür:

    Ich bin ein Troll. Habe gar keinen Hund und schon gar keine Probleme. :ironie2:

    In die Richtung hab ich garnicht gedacht, mir ist einfach Dein Hund auch Deine Sorge ein Anliegen und es ist halt mit Informationen sammeln nicht getan.

    Der Faden wurde Ende April gestartet, ist also 3 1/2 Monate alt und 17 Seiten lang. Vieles dreht sich hier im Kreis - ich weiß daß klingt provokant und ich habe keinesfalls die Absicht Dich Semmi in irgendeiner Form anzugreifen.

    Es wurde von sehr versierten Hundehaltern einige Tips gegeben wie ein Plan zeilführend aussehen könnte, egal ob fütterungsbezogen oder auf die Pfotenbehandlung (ohne Chemie). Ja die User sind keine TÄs, aber so manch eine/einer hatte selbst schon betroffenen Fellnasen.

    Hast Du jetzt ernsthaft einen Plan Deinem Rüden (und letztlich auch Dir) mit dem recht einfach Machbaren zu helfen? Letztlich geht es darum faktisch heraus zu finden ob das Fressgeschehen hormonell bedingt ist und wie das "ab und zu an den Pfoten knabbern" gehoben werden kann, im Idealfall ohne chemische Substanz.

    Ich wünsche Dir, daß Du bald ernsthaft einen Weg einschlagen und gehen kannst um nach einiger Zeit neue Erkenntnisse zu bekommen :bindafür:

    Was ist denn eigentlich der Grund für die angepeilte Librela-Therapie? Hat der Hund auch noch zusätzlich Arthroseschmerzen?

    Die aufwendigen Untersuchungen haben knöchern keine großen Baustellen gezeigt und unsere Physio hat ein paaar Verspannungen festgestellt und behandelt. Ich hab mir für die heimische Therapie ein Matrix-Rhytmus-Gerät gekauft und verwende es 2 x wöchentlich zur Unterstützung. Der im MRT diagnostiziere minimale Bandscheibenvorfall dürfte keine massiven Beeinträchtigungen zeigen, aber es werden Nervenschmerzen vermutet, da er unter der (Versuchs)Gabe von Novaminsulfon "mehr Leben" zeigt. Das ist jetzt bitte nicht falsch zu interpretieren, ich rede nicht von körperlicher Höchstleistung sondern von etwas mehr Freude an normaler Bewegung. Das ist den Neurologen auch beim Kontrolltermin wieder aufgefallen, ohne daß ich dazu etwas gesagt habe (aber meine Wahrnehmung ist) und sie haben dies als "Versuch" vorgeschlagen, das Librela eben weil ohne Nebenwirkung auf Organe.

    Ich mache da jetzt keinen Stress, es ist halt wie es ist.

    Guten Abend,

    heute habe ich von der LMU eine Mail bekommen, das Neospora negativ ist :applaus: . Der Lafira-Gentest steht noch aus.

    Unser Haus-TA versucht schon lang das Librela zu bekommen, leider vergeblich. Das werde ich wohl über die LMU versuchen.

    Mehr Neues gibt es nicht und Manni zeigt stabil keine Myoklonien :applaus: :bindafür:

    Morgens will er gar nichts. Mittags schon eher, so gegen 11:30 Uhr. Momentan aber eher auch nicht. Dann zwischen 19:30 und 20:30 Uh r bekommt er die nächste. Eine alleine packt er nicht ganz. Dann frisst er 2/3, weil es ihm dann zu viel wird.

    Stellt sich für mich - wissend dessen daß es Hunde gibt, die sich zu "einmal täglich Fressern" entwickeln - die Frage wobei nun die aufgenommene Menge mehr ist. Wenn er bei zweimal täglich mäkelt und wenig futtert, bei einmal täglich abends aber 2/3 der Portion :ka:

    Zu den Schmier- oder Kernseifen-Pfotenbädern: eine Waschschüssel mit entsprechender Lauge ansetzen,die Pfoten darin baden und abtrocknen.

    Waschen bekomme ich hin, aber das Baden wird schwierig werden, da er kaum länger im Behälter stehenbleiben wird. Vor allem bei den Hinterläufen wird er sich weigern.

    Am "sich weigern" kann ja geübt werden, also ich persönlich würde das tun. Es müssen ja nicht alle 4 Pfoten gleichzeitig rein, Du kannst ja eine nach der anderen machen.

    Danke für die Erklärung zum Light. Für die Fütterungsmenge halte ich mich an Dr. Uekes Empfehlung. Hat bis jetzt ganz gut geklappt.

    Da will ich garnix gegen vorschlagen, aber darauf hinweisen, daß jedes Futter seinen individuellen Kalorien-Gehalt hat und sich die Fütterungsmenge am Tages-Gesamtbedarf des jeweiligen Hundes orientiert.