Ich habe bisher Teilzeit gearbeitet, nun aber aus betrieblichen Gründen auf 100 % aufgestockt. Vereinbart war eigentlich, dass dies nur für einen Übergangszeitraum so ist, aber momentan sieht es sehr stark danach aus, dass es jetzt so bleibt. Da ich Freitag Nachmittag dann frei habe, finde ich es nicht ganz tragisch. Zusätzlich können wir noch für einen Tag Homeoffice beantragen. Ich traue mich aber momentan ehrlich gesagt nicht so richtig, den Antrag zu stellen. Aus unserer Abteilung nutzt niemand das Homeoffice und ich bin erst seit Juli letzten Jahres dort angestellt. Ich finde das mutet etwas seltsam an, wenn ich dann als eine der ersten ins Homeoffice wechsele, oder?
Beiträge von secret08
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Lalaland Sag mal wie machst du das mit Fine mit dem alleine bleiben?Offen im Wohnzimmer oder im Kennel/Laufstall?
Erst im Laufstall, inzwischen bleibt sie im Schlafzimmer.
So sah das bis vor etwa 2 Wochen aus:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Darf ich fragen wo du den Laufstall her hast?
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Wie du das mit deinen Hunden managen sollt, kann dir auf Distanz keiner sagen.
Ich hab einen Hund zu Hause, der absolut nicht mit fremden Hunden kann, die ist damit absolut überfordert. Trotzdem wurden sie und der Welpe unbeschadet zusammengeführt.Gitter sind dafür auf jeden Fall immer gut. Und Maulkörbe. Und Geduld.
Ich kann jetzt nicht sagen "Pack nen Maulkorb drauf, was soll passieren", aber ich hab über Gitter/Box getrennt wenn ich nicht dabei war/ein Auge drauf hatte und über Maulkorb gesichert, wenn die Hunde gemeinsam unterwegs waren. In der Wohnung ist das oft was anderes, als im Freien. Das musst du ausprobieren, oder dir im Fall des Falles nen Trainer holen, der dir die Situation einschätzt und dich vielleicht anleitet.
Trotzdem gibt es immer auch Situationen, in der die Große die Kleine dann am Gitter auch anknurrt.
Was ist daran denn so problematisch für dich? Das ist völlig normale hündische Kommunikation. Hier wird auch geknurrt, als Warnung, Drohung - je nach Situation, in jeder Hundekonstellation.
Hier hats auch noch jeder Welpe so weit kommen lassen, dass es mal gekracht hat. Aber auch dafür muss man halt die vorhandenen Hunde und die Beziehung einschätzen können.
Bei Bonnie und Ally könnt ich nie nen Welpen dazu packen und sagen, ach erzieht den mal, da brauch ich nix regulieren. Dann wär der nämlich vermutlich am ersten Tag schon beschädigt
, weil die mit fremden Welpen eine Null Toleranz haben
. Aber wenn der Welpe erstmal dazu gehört, haben die sich beide schon als absolut tolle erwachsene Hunde, die super korrekt und souverän erziehen, herausgestellt.Ich weiß, vermutlich ist das sehr vermenschlicht, aber dann kommen auch bei mir traurige Gedanken auf und ich frage mich, ob ich ihr damit einen Gefallen getan habe und ob ich ihr damit ihre letzten Jahre (sie ist 11) nicht kaputt gemacht habe

Mach dich nicht verrückt. Quality Time für alle Hunde ist wichtig, und Rückzugsorte.
Meine "Alte" hat zB Plätze, wo keiner der anderen hin darf - und schon gar kein neu eingezogener Welpe. Und sie hat Privilegien, die nur sie hat.
Man kann schon viel regulieren, indem man dem Welpen auch beibringt, wo die Grenzen der anderen Hunde sind, wenn die das nicht selbst machen.Meine Bonnie zB. hat in der Vergangenheit Welpen immer gut erzogen und auch mit ihnen gespielt. Mit Raven nicht mehr, da war sie 10 und er war ihr zu viel. Also wurde sie vor ihm geschützt und er gleichzeitig erzogen, von mir, wenn sie nicht übernehmen konnte/wollte.
Die Welpenzeit geht so schnell vorbei, meine Älteste mag den Kleinen total gerne und spielt heute auch mit ihm, jetzt braucht sie ihn aber auch nur angucken und er weiß, dass er sich zu verkrümeln hat.
Danke, du hast mir wirklich Mut gemacht. Alles in allem denke ich ist die Situation, objektiv betrachtet, gar nicht so schlimm. Ich habe sie im Haus noch oft durch Gitter getrennt, da es die Kleine wirklich übertreibt. Sie waren aber auch schon zusammen und lagen dann mit etwas Abstand sogar auf einem Teppich. Dennoch habe ich einfach das Gefühl, dass es meiner Großen gerade zu viel ist. Ich werde jetzt aber noch mehr darauf achten sie vor der Kleinen zu schützen und ihr mehr Quality-Zeit mit mir zu verschaffen.
Hier ist der welpe seit gut einer Woche da. Meine zwei großen könnten unterschiedlicher nicht sein. Kira wollte viel Schutz von mir uns sich den zwerg aus der Entfernung erstmal angucken und kennen lernen. Die "kleine" große dagegen musste ich managen weil sie dem Welpen sonst sogar atmen verboten hätte. Ich habe bis gestern viel getrennt, geguckt, an hausleinen gehängt etc. Ich kenne jetzt aber alle 3 und weiß wer wie zusammen spielt. Die große weiß jetzt was sie verbieten darf und was nicht.
Dieser Satz: "Weil sie dem Welpen sonst sogar atmen verboten hätte" umschreibt unsere Situation genau. Irgendwie beruhigt es mich, dass bei anderen die Situation ähnlich ist.
Alles anzeigenOb man einem 11-jährigen Hund einen Gefallen tut, wenn man ihm einen Welpen vor die Nase setzt, hängt immer am jeweiligen Hundecharakter ab.
Ich kenne durchaus Hunde, die hätten das nicht mehr gewollt und akzeptiert.
Bei Euch muss ich aber sagen, dass das gar nicht so schlecht klingt.
Sie können sich gemeinsam im Garten frei bewegen, ohne, dass es Streitereien gibt.
Wie darf man sich das denn vorstellen mit dem Gitter?
Können sie im Haus niemals zueinander?
Was passiert, wenn kein Gitter vorhanden ist?
Würde Deine Hündin etwas tun?
Doch, sie waren im Haus schon zusammen, natürlich nur unter Aufsicht und immer Etappenweise. Ansonsten sind sie natürlich auch im selben Raum und können Kontakt zueinander aufnehmen, nur durch ein Kindergitter getrennt. Ich wollte sie so langsam aneinander gewöhnen und hoffe, dass der Plan aufgeht.
Danke für eure lieben Worte. Irgendwie hat mich einfach das schlechte Gewissen meiner Althündin gegenüber geplagt und ich hatte das Gefühl, ihr ihre letzten Jahre kaputt zu machen. Vermutlich hat mir dann auch der Schlafmangel den Rest gegeben. Dank eurer lieben Worte geht es mir gerade etwas besser.
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Darf ich mich auch mal einreihen? Ich bin jetzt seit einer knappen Woche Dritthundebesitzer. Die Kleine ist ein total unkomplizierter Wirbelwind und einfach ein normaler, aufgeweckter Welpe. Allerdings bin ich momentan sehr unsicher, wie ich die Situation mit meinen beiden großen Hunden managen soll.
Mein Rüde ist wie erwartet total verknallt in die Kleine. Nur bei meiner Hündin bin ich unsicher, wie ich die Situation einschätzen soll. Die beiden können draußen im Garten gleichzeitig laufen, die Große ignoriert die Kleine meistens, schnuppert ab und zu an ihr und wenn die Kleine zu aufdringlich wird, wird sie auch mal weggejagt. Im Haus haben wir die beiden meist noch durch ein Kindergitter getrennt, da meine große Hündin sehr territorial ist. Ich kann beiden, der Kleinen und der Großen, nebeneinander Leckerlie füttern und ab und an geht die Große auch an das Kindergitter, um freundlich an der Kleinen zu schnüffeln. Trotzdem gibt es immer auch Situationen, in der die Große die Kleine dann am Gitter auch anknurrt.
Ich bin mir wirklich unsicher, wie ich die Lage einschätzen soll bzw. wie ich das Kennenlernen untereinander weiter gestalten soll. Irgendwie habe ich auch das Gefühl, dass meine große Hündin "traurig" wirkt. Ich weiß, vermutlich ist das sehr vermenschlicht, aber dann kommen auch bei mir traurige Gedanken auf und ich frage mich, ob ich ihr damit einen Gefallen getan habe und ob ich ihr damit ihre letzten Jahre (sie ist 11) nicht kaputt gemacht habe
Sorry für den Roman, aber irgendwie musste ich mir das alles mal von der Seele schreiben. Und vielleicht hat der ein oder andere ja auch noch einen Tipp für mich -
Bei uns rückt der Abholtermin so langsam auch näher :) Beim ersten Besuch haben wir den Züchtern eine Kleinigkeit mitgebracht (Pralinen und eine Flasche Wein). Bei den nachfolgenden Besuchen der Welpen nichts mehr. Wir wurden aber jedes Mal total lieb empfangen. Wahlweise gab es immer Kuchen oder sonstige Leckereien. Deshalb würde ich am Abholtag gerne den Züchtern eine Kleinigkeit mitbringen. Wie habt ihr das gemacht?
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Wir wollen im Juni / Juli in die Bretagne reisen. Wir lieben Frankreich und waren zwischenzeitlich schon mehrfach dort, allerdings meist in der Normandie. Ich war bisher immer der Auffassung, die 3- jährige Tollwutimpfung würde auch in Frankreich reichen. Jetzt hat mich eine Bekannte aber total verursichert, da ihr Tierarzt ihr sagte, für Frankreich muss Tollwut jährlich geimpft werden. Dazu hat sie mir auch die folgende Seite geschickt:
http://www.tierschutzverein-hagen.de/go/index.php?o…rlaub&Itemid=49
Ich bin jetzt total verunsichert. Ich habe vor unseren Fahrten nach Frankreich auch recherchiert und immer nur die Auskunft gelesen, dass die 3- jährige Impfung ausreicht. Weiß jemand was genaues oder hat vielleicht jemand einen französichen Link, in dem die
Voraussetzungen zur Einreise von Hunden dargestellt werden?Führen Sie seinen Europäischen Impfpass mit sich - es sind die auch in Deutschland gesetzlichen Impfungen vorgeschrieben. Die Impfungen dürfen nicht mehr als ein Jahr und weniger als 21 Tage zurückliegen. 3 Jahre gültige Tollwutimpfungen sind auch in Frankreich anerkannt, sofern der Impfstoff explizit im Impfpass angegeben ist.
Danke
Das heißt aber im Umkehrschluss, dass Staupe, Parvo, usw. jährlich geimpft sein muss, oder? Oder was ist mit den jährlichen Impfungen gemeint? -
Wir wollen im Juni / Juli in die Bretagne reisen. Wir lieben Frankreich und waren zwischenzeitlich schon mehrfach dort, allerdings meist in der Normandie. Ich war bisher immer der Auffassung, die 3- jährige Tollwutimpfung würde auch in Frankreich reichen. Jetzt hat mich eine Bekannte aber total verursichert, da ihr Tierarzt ihr sagte, für Frankreich muss Tollwut jährlich geimpft werden. Dazu hat sie mir auch die folgende Seite geschickt:
http://www.tierschutzverein-hagen.de/go/index.php?o…rlaub&Itemid=49
Ich bin jetzt total verunsichert. Ich habe vor unseren Fahrten nach Frankreich auch recherchiert und immer nur die Auskunft gelesen, dass die 3- jährige Impfung ausreicht. Weiß jemand was genaues oder hat vielleicht jemand einen französichen Link, in dem die
Voraussetzungen zur Einreise von Hunden dargestellt werden? -
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Ein Dachzelt ist allerdings sehr geräuschempfindlich - gerade das schätze ich im Auto.
Man hört weder die Nachbarn schnarchen (falls man welche hat) oder sie hören einen.
Fernsehen und Musik hören geht nur bedingt.
Wenn es windig ist, dann schwankt es da oben ziemlich.
Im Sommer ist es heiß, im Herbst kalt.
Du brauchst einen Lagerplatz für diesen kompakten Zeltbrocken.
Wenn es nass wird, musst du vor dem Schließen (also wenn du es für einen längeren Zeitraum nicht brauchst) trocknen lassen, sonst stockt es.
Die Teile sind auch gebraucht noch deutlich teurer als ein Selbstbau.
Ich habe vor zwei Jahren auch mal drüber nachgedacht, mich mit Dachzeltcampern unterhalten und für mich festgestellt, daß die Nachteile überwiegen.
Ich würde auch von einem Aufstelldach absehen - das ist irrwitzig teuer und mit Pech hast du nachher Undichtigkeiten.
Ich rufe mal nepolino und 100tausendVolt Leo , die zwei schlafen in ihren Campern auf den Hundeboxen. (und die Hunde sind nicht an Sauerstoffmangel eingegangen
)nepolino und 100tausendVolt Leo: Mögt ihr vielleicht mal Bilder von euren Autos zeigen? Mich würde wirklich interessieren, wie ihr die Kombi Box, Matraze gelöst habt, wie die Boxen befestigt werden und wieviel Stauraum da noch bleibt.
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Wir überlegen auch, unter die Camper zu gehen. Allerdings würden wir einen Mercedes Viano gerne so umbauen, dass man zumindest darin schlafen kann. Hat jemand einen Mercedes Viano als Camping- Auto umgebaut? Platz haben müssten vor allem 3 Hundeboxen für große Hunde und eine große Matraze zum Schlafen.
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Wie macht ihr das bei älteren Hunden? Gerade im Hinblick auf den Parvovirose- Thread und den Einzug des Welpen würde ich schon gerne impfen lassen.
Hast du denn Angst, dass sich deine älteren Hunde am Welpen anstecken? Dann würde ich noch einmal die 3-Jahresimpfung SHP geben lassen. Ohne L. Ich lasse SHP von Nobivac impfen, das hat die 3-Jahreszulassung. Allerdings nicht meine alten Hunde, ich lasse sie auch nach der 16. Woche nochmal impfen und nach einem Jahr mache ich noch eine Catch Up Impfung. Meine alten Hunde bekommen Nobivac T alle drei Jahre, aber auch nur weil ich mit ihnen ins Ausland reise
Jein. Ich bin momentan einfach am abwägen. Natürlich birgt der Welpe ein gewisses Risiko. Außerdem sind wir häufig auf dem Hundeplatz und auf diversen Seminaren. Auch ist die Hundedichte hier sehr groß. Auf der anderen Seite leidet meine Hündin unter diversen Allergien. Momentan ist Gott sei Dank ruhe. Auch deshalb habe ich Angst, dass eine Impfung wieder zu einem Allergieschub führt...
Ich weiß, dass Lepto maximal ein Jahr gültig ist. Ich habe nur leider nie einen Tierarzt gefunden, der SHP alleine impft. Deshalb war Lepto in der Kombiimpfung immer enthalten, wurde aber nie jährlich aufgefrischt, da ich diese Impfung ähnlich wie Helfstyna für sinnbefreit halte.
Andere Frage: Ab wann ist ein Hund für euch denn so alt, dass ihr aufs Impfen verzichten würdet? Meine Hündin mit 11 Jahren ist jetzt sicher nicht mehr die Jüngste, aber als uralt würde ich sie jetzt auch noch nicht sehen. In 2- 3 Jahren sähe die Sache anders aus, ich glaube dann würde ich mir die Frage: Impfen ja oder nein gar nicht mehr stellen.. Aber momentan finde ich es echt schwierig...