Stress war auch mein erster Gedanke, deshalb habe ich ihm Ruhe vor der Kleinen gegeben. Aber er sucht den Kontakt zu ihr und startet regelrechte Heulorgien, wenn er nicht bei ihr ist.
Reitet er 'nur' auf oder schleckt er auch an ihr rum und klappert dann mit den Zaehnen? Wenn er das tut und du dir absolut sicher bist, dass sie nicht heiss ist, dann lass sie mal untersuchen (Junghundvaginits, Blasenentzuendung, etc.).
Nein, er zeigt das volle Programm. Aufreiten, schlecken, Pipi lecken, Zähne klappern.
Danke für den Tipp, daran hatte ich noch gar nicht gedacht. Das würde zumindest erklären, warum die Probleme so plötzlich aus dem Nichts begonnen haben. Ich mache gleich am Montag einen Termin beim Tierarzt und lasse das abklären.
zum ersten Mal in vielen Jahren Hundehaltung habe ich ein intaktes Pärchen im Haus. Mein Rüde ist 10 und die Kleine ist jetzt 4 Monate alt. Beide haben sich von Anfang an gut verstanden und sind ein richtig tolles Team.
Seit ein paar Tagen nun beginnt das Theater.
Sobald die zwei zusammen sind versucht er aufzureiten und ist nicht mehr ansprechbar. Natürlich versuche ich das zu unterbinden, aber eine normale Interaktion zwischen den beiden ist kaum noch möglich.
Wenn ich die beiden räumlich trenne ist er sehr unruhig, nur am Heulen und Fiepsen.
Ich muss die beiden mittlerweile durch ein Raumgitter trennen und ihn streng auf seinen Platz schicken, ansonsten kommt er gar nicht mehr zu Ruhe.
Läufig ist sie nicht, das wäre ja auch arg früh.
Kann es sein, dass die Kleine nun beginnt, nach "Hündin" zu riechen? Oder woher kann diese plötzliche Verhaltensänderung kommen?
Hormonchip und Kastration kamen eigenlich nie in Frage, da wir die Möglichkeit haben, die beiden während der Läufigkeit zuverlässig zu trennen. Allerdings hätte ich ehrlich gesagt auch nicht damit gerechnet, dass er sich außerhalb der Läufigkeiten so hoch fährt. Bislang hat er bei keiner (intakten) Hündin so reagiert...
Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit seinem Rüden gemacht? Spielt sich das wieder ein? Wie sollen wir reagieren?
Trotz Seresto hat Hund fast tgl feste Zecken und mehrere auf sich laufen
Überlege schon eine Weile wegen einer Alternative, nur was
Wir hatten jetzt zwei Jahre lang Ruhe mit Seresto. Nur dieses Jahr wirkt es scheinbar gar nicht. Ich war hier jeden Tag nur am Zecken ziehen.
Meine Hündin hat jetzt seit einer Woche das Scalibor dran. Damit seither keine einzige Zecke, während die anderen beiden weiter die Zecken einschleppen. Ich werde deshalb noch zwei weitere Scalibor Bänder bestellen.
Wir sind hier leider auch absolutes Zeckengebiet und die beiden großen Hunde hatten beide leider auch schon festgebissene Zecken. Deshalb habe ich bei den beiden wieder die Seresto- Halsbänder ausgepackt.
Jetzt haben wir ja aber noch einen kleinen Welpen dazu bekommen (13 Wochen alt). Kann man in dem Alter schon Zeckenschutz nutzen? Ich bin mit den Seresto- Bändern eigentlich zufrieden, weiß aber nicht, wie es damit bei Welpen aussieht. Was meint ihr?
Ich habe mich da vermutlich etwas falsch ausgedrückt. Ich möchte kein drittes Rückrufkommando, sondern ein einziges für den Rückruf. Ich kann mit "komm" oder "hier" den Rückruf gar nicht aufbauen, weil ständig jemand diese Kommandos nutzt, ohne dass der Hund weiß was gemeint ist, weil er diese Kommandos ja noch gar nicht kennt. Deshalb würde ich gerne einfach ein Kommando nehmen, dass man im Alltag nicht unüberlegt nutzt.
Aller Erklärungen diesbezüglich fruchten bei meiner Familie leider nicht.
Bei uns hat sich das Ganze nun ein wenig eingespielt. Ich manage immer noch viel, da die Kleine den beiden Großen oft mächtig auf die Nerven geht. Aber insgesamt ist es bei uns schon viel entspannter. Ich bin zuversichtlich, dass sie in nicht allzuferner Zukunft alle ein gutes Team sind.
Aber noch eine andere Frage: Hat jemand Ideen für ein Rückrufkommando? Meine Familie ist leider unverbesserlich und textet den Hund die ganze Zeit mit "komm" oder "hier" zu. Da mir ein sicherer Rückruf echt wichtig ist, überlege ich daher ein Alternativkommando zu benutzen. Aber mir will einfach nichts einfallen...
Noch kurz zum Hanfmehl - das ist irgendwie wie eine Art Frischzellenkur für meine Hunde. Sie waren plötzlich sehr viel agiler und "frischer", es liest sich doof, ich weiß.
Aber Menschen geht es nach der Einnahme ähnlich. (deswegen habe ich es auch probiert - ich komme allerdings nicht gegen den Hanfgeschmack an)
Hanfmehl ist reich an diversen Vitaminen und Mineralien etc., damit kann man einfach seine Speicher wieder auffüllen.
Ich habe mir einen Futterplan erstellen lassen und diesen dann gegengerechnet.
In der ersten Zeit habe ich mich eng an diesen Plan gehalten, inzwischen mit zunehmender Sicherheit bin ich "freier" geworden.
Alle Hunde haben festere Muskeln bekommen, sind "definierter" und sehen nach dem Fressen nicht mehr aus wie trächtig.
Sie sind zufrieden und nicht permanent auf der Suche nach Futter.
Bei meiner einen Hündin sind die Lipome und verstopften Talgdrüsen verschwunden, alle glänzen wie lackiert, riechen nicht mehr "hundig" und auch der Zahnstein ist Geschichte.
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Ich lese den Thread jetzt erst und muss mich erst noch durch die ganzen Seiten kämpfen
Aber die Sache mit den Lipomen interessiert mich sehr, da meine Hündin leider auch darunter leidet und alle paar Monate ein Lipom dazu kommt. Führst du das Verschwinden der Lipome auf das Hanfmehl oder allgemein auf diese Fütterung zurück? Wurde bei der Erstellung des Futterplans auf irgendetwas diesbezüglich geachtet? Nach welcher Zeit hast du eine Verbesserung festgestellt?
Ich schau immer bei Ferien mit Hund da haben wir jetzt schon ein paar schöne Sachen gefunden, ich schick dir das mal per PN ich weiß ja noch nicht wie es ist am Ende ist es nichts.