Beiträge von SanSu

    Da gibt es nicht nur 1000 Gummipunkte für den Blonden, sondern auch für dich! :gut:

    Hatte selbst noch nie eine Flexi in der Hand und weiß auch warum ich dafür nicht geeignet sind, also :gott: :D

    Das hört sich echt super an und freut mich total. Hatte die Frage glaube ich schonmal gestellt, ist der denn theoretisch zu vermitteln oder was macht euer Tierhof (Gnadenhof, privates Tierheim,...).

    Mhhh 3-5m das wird sicher schwierig, höchstens eine verkürzte Schleppe, wenn die mit dem Blonden klar kommt.

    Ja genau, wie markieren. Aber wir haben da nix fein rausgearbeitet, hab das halt so gemacht wie ich dachte und die Hunde kapieren ja recht schnell worauf es ankommt.

    Wir belohnen tatsächlich auch eher auch mit Aktion. Wenn sie an einem Hund gut vorbei geht, aber man sieht sie kämpft mit sich und ist geladen, bringt ihr ein Keks,... nichts. Da wird dann auch gerannt oder gezergelt um die Energie los zu werden. Mach ich das nicht, weiß ich dann muckt sie beim nächsten nur um ihren Frust und die angestaute Energie los zu werden.

    Unser Dummy ist eine kleine Beißwurst, weil ich zu faul bin immer alles mitzuschleppen. Auf "Such", "Bring",... ist es eben der Dummy und wenn ich das Ding in beide Hände nehme und es ihr präsentiere darf sie reinbeißen und zergeln.

    Ist ja für jeden Hund eine andere Belohnung die beste und dann auch nochmal ganz nach Situation sehr verschieden.

    Und wenn sie ohne Aktion Zuhause besser zur Ruhe kommt, ist das auch gut. Ist doch schön, wenn sie dann auch entspannen und schlafen kann. Dann würde ich wenn überhaupt wohl auch eher ruhigere Sachen machen. Schlaf ist in jedem Fall wichtig, da wird sich ausgeruht, entspannt, der Körper verabeitet Eindrücke,...

    Wie oft geht ihr da so auf den Platz. Und du machst doch OB, kannst du das empfehlen oder kennst es?

    Hab überlegt das zu besorgen und da vielleicht doch mal ganz für uns privat ohne Verein,... anzufangen. Anschauen tue ich mir das total gern und mit einem emotionslfexiblen Hund ist es sicher nicht das schlechteste. Und man kann das eben auch mal Zuhause machen (also so Grundstellungen aufbauen,...).

    Hier kommt auch ganz normal Suppengemüse rein, eben ganz klassisch. Sellerie frisst das Wauzl sehr gern. Ekelobjekt hier Fenchel, geht gar nicht, nicht mal mit raussammeln, dann wird das komplette Menü verschmäht.

    Hab das Einkaufen versäumt, Schande über mein Haupt:

    - Möhre / Gurke
    - Suppenfleisch Rind
    - Rest Pellkartoffeln von gestern / Pumpernickel
    - Salz / Eierschalenmehl

    Die Köchin eilt sogleich in die Kaufhalle und füllt das Gemüsefach wieder auf sowie den Rest.

    Mhhh, weiß nicht ob das die richtige Methode ist, aber ich hab einfach erstmal Sachen relativ weit auseinander gelegt, also wirklich links in die Zimmerecke und rechts in die Zimmerecke und hab dann "nimm" gesagt und eben drauf gezeigt. Hat sie das richtige gebracht, was bei so extremen Abständen ja nicht schwer ist wurde sie gelobt und hat ein Leckerlies bekommen.

    Die meisten Hunde kennen das ja indirekt schon, weil man mal auf ein heruntergefallenes Leckerchen hindeutet,... Also muss man das nur noch verfeinern und irgendwann liegen die Sachen eben näher beieinander. Und der Hund bekommt durch die Wiederholungen mit das es eben um das geht was man ihm "zeigt".

    Dann liegen eben mal 5 Sachen quer rum und so weiter.

    Im Prinzip eben einfach wie beim Hüttchenspiel und mit der Zeit wird es immer besser.

    Am Anfang mit stoffigen Sachen oder Sachen die sie gern in die Schnute nehmen, dann darf es auch mal rascheln, knistern, ein Terminkärtchen,...

    Auf ein Regal zeigen funktioniert natürlich nicht, das muss schon irgendwie im Raum liegen.

    Hier mal ein echt schlechtes Video und die grenzdebile Stimme bitte nicht beachten, hab die Hand ausgestreckt, dann weiß sie auch sie soll es bringen. Ich könnte sie stimmlich natürlich auch hochpushen, aber das spar ich mir um die Uhrzeit lieber.

    Wir haben einen Plüschhamster, Taschentücher und ein Minihanuta :D
    http://de.tinypic.com/player.php?v=25i7tzq&s=8#.VLQmSoVQgnU

    Ich glaub bei einem Hund der schnell hochdreht ist das auch besser, wenn er Zuhause auch mal ne Auszeit hat oder man muss echt was finden was man ruhig arbeiten kann. Bei uns kommt es viel auf meine Stimme an, wenn ich eher ruhig rede arbeitet sie auch ruhig, wenn ich natürlich eher hoch spreche dreht sie auch hoch oder ich sie gar "anfeuere". Wenn ich also "na los Sunny nimm" in der fröhlich hohen Stimme sage würde sie auch nen Zahn zulegen und direkt hinspringen, will ich aber kurz vor 9 nicht. Ist bei ihr aber auch kein Problem, jetzt liegt sie schon wieder neben mir und schläft.

    Ich weiß natürlich nicht in wie weit sie da zu beeinflussen ist. Ob das einen Unterschied macht, wenn du selbst ganz ruhig da sitzt und ruhig und leise redest.

    Aber ich glaube gerade die extremen Hibbel müssen das ruhige Arbeiten echt lernen und das ist sicher verdammt anstrengend für sie dann ruhig und konzentriert zu bleiben.

    Madame Hibbelmichtot

    :lachtot: Ja, das ist dann sicher schwieriger sonst wird man ja irre, wenn es nur um einen rumhibbelt.

    Unsere ist ja eher ne Schnarchnase in der Wohnung, selbst wenn wir nur ne kurze Runde bei Mistwetter laufen kommt sie nach Hause und packt sich auf die Decke, Sofa,... und schläft, da wird maximal der Schlafplatz gewechselt, mal am Knochen rumgekaut,...

    Sie dreht bei sowas auch nicht hoch, klar bei den Suchspielen in der Wohnung läuft sie freudig rum, rennt aber auch nicht wie eine bekloppte durch die Gegend.

    Und wenn es vorbei ist, kommt sie schnell wieder runter, beobachtet mich wie ich die Lichterkette abnehme rollt sich zusammen und irgendwann hört man ein grunzen. :D

    Setzt sich einfach zusammen sie kennt:
    - Nimm
    - Bring
    - Fingerzeig
    - bestimmte Namen und Wörter

    Die sind aber nicht spezialisiert auf eine Sache sondern ich kann dann auf eine Packung Taschentücher "zeigen", sage "nimm" und "bring zu XY" Dann bringt sie meinem Freund die Taschentücher. Oder eben "nimm" gebe ihr was und "zeige" auf eine Kiste und sage "Kiste", dann weiß sie das soll da rein. Wobei Kiste irgendwas ist wo man was reinpacken kann ob nun Kiste, Karton, Schale oder der Korb für die Socken ist wurscht, das heißt alles "Kiste" weil man was reinmachen soll.

    Ist somit mit der Zeit beliebig kombinierbar und anwendbar.

    Danke, ich hoffe auch, das macht mich ganz klirre.

    Ein Holzpferdchen ist dabei kaputt gegangen, ist ihr beim tragen zur Kiste aus der Gusche gefallen, das ist dann wohl natürliche Selektion und hätte einen Sturz vom Baum auch nicht überlebt. :D

    Nein, langsam werd ich nervös, da war ja auch der normale CheckUp dabei. Heute ist es eine Woche her, Mittwoch ruf ich da an, die Hormonwerte brauchen wohl etwas länger, aber er meinte 3-4Tage, das ist ja jetzt schon länger her, wir waren ja gleich Montag früh da. :ka:

    Wobei sicher die meisten diesen Test nicht reflektieren, die lernen das gelinde gesagt auswendig und fertig. Dann wird sich darum keine Gedanken mehr gemacht.

    Woran es bei unserer liegt keine Ahnung. Die kommt wohl ursprünglich vom Dorf (auch ein Reitstallmix Hund) :D Dort durfte sie machen was sie wollte, das heißt morgens ging die Tür auf und sie wurde auf das Feld geschickt und hat gelinde gesagt das ganze Dorf terrorisiert und dadurch auch ein gutes Selbstbewusstsein und ich denke Territorialverhalten spielt bei ihr auch eine Rolle.

    Als Junghund dann in die Kleinstadt, da waren die Problem schon ausgewachsen, weil sie auf dem Dorf mit ihrem Verhalten immer Erfolg hatte. Unerzogen ohne Ende, sie konnte viele Tricks, aber so der Grundgehorsam 0. Und auch dort durfte sie machen was sie wollte, keiner hat gesagt für Abstand sorgen ist OK, aber grundlos draufkloppen geht gar nicht.

    Keine Konsequenz, keine Beschäftigung, meist allein, sehr traurig...

    Dann Versuch der Vergesellschaftung mit einem anderen Hund. :headbash: In ihrem Zuhause, mit ihrer Besitzerin (Schutzrieb hatte sie bei der) und Leckerlies waren auch im Spiel + locken und keine Sicherung. Ergebnis war ein TA Besuch des kleinen Wuschels. Das letzte Jahr hat sie in einem Raum gelebt, während der 2. Hund den Rest nutzen konnte. Hunde wurden also räumlich getrennt aber das mehr als unfair verteilt, zumal Sunny wie die meisten Hunde auch den Menschen liebt (kuscheln, Kontaktliegen,...) für die war das so isoliert ganz schlimm.

    Dann kam sie zu uns.

    Wir machen ganz viel Frustrationstolleranz, Impulskontrolle und Konzentration.

    Draußen mit Mauli:
    - ZOS (Zielobjektsuche (also das was ihr auch macht grPups) Zuhause versuchen wir uns an der Trümmerstrecke, aber das dauert noch bis das unter Ablenkung (Außenreize geht)
    http://www.petfoto.de/fotos/data/media/14/IMGP8840.JPG
    http://www.petfoto.de/fotos/data/media/14/IMGP8846.JPG
    - Wiesen und Wald Agility (also auf Mauern, Baumstämmen,...)
    - Mantrailing für Arme (einer von uns beiden wird dann gesucht)

    Draußen ohne Mauli:
    - Dummyarbeit (Markieren,...)
    - UO auch im Zusammenhang mit dem Dummy, also aus der Suche zurückkommen, Abruf beim Wurf, das sie also während des hinterhersprintens zurück kommt,...
    - schnödes Stöckchen schmeißen, Fange spiele, was man halt so macht wenn man zusammen unterwegs ist, eben auch mal kloppi mäßig über die Wiese rennen hauptsache es macht Spaß. Sunny liebt die Nasenarbeit und blüht da immer richtig auf und die Augen leuchten.

    Also alles eher Sachen die der Frustrationstolleranz und der Impulskontrolle dienen. Warten bis der Dummy versteckt ist, warten wenn der Dummy geworfen wird, Rückruf aus der Verfolgung heraus, Absitzen aus dem Lauf, Absitzen und ich renne an ihr vorbei und schmeiß den Dummy,... Aber auch dem Spaß.

    Morgens ist unsere Spiel und Spaß Runde, da dürfen Stöcke zerplückt werden, Mäuselöcher nachgegraben werden, wir rennen, sie soll schnüffeln und toben oder einfach nur so vor sich hin streifen, eben Hund sein. Nachmittags trainieren wir meist im Park oder lümmeln im Sommer auch nur rum, wenn man denkt man zerkocht gleich,...

    Zuhause halt tricksen:
    - sie hilft beim Wäsche zusammenlegen, bringt mir also die Socken aus dem Wohnzimmer zum Kleiderschrank und tut sie in den Sockenkorb
    - Suchspiele wo sie entweder ein bestimmtes Spielzeug suchen soll, aber 3 versteckt sind und dann spielen wir damit,...
    - ich zeig ihr einen belieben Gegenstand und sie soll den suchen,..
    - einfach Leckerlies verstecken oder ein Rinderohr suchen und bringen das sie dann fressen kann
    - rumraufen...

    Machen wir wenn wir nicht so lange draußen waren. Aber sie ist schon älter und genießt am meisten die Nähe, das gemeinsame Mittagsschläfchen ist hier Pflicht. :D

    Gestern hat sie geholfen den Weihnachtsbaum abzuschmücken, ich hab ihr die Baumanhänger gegeben (sind hier aus Holz, Filz, Stoff und Stroh) und sie hat die in die Kiste gepackt.

    Alles mit viel Spaß, wir sind nicht im Verein, machen nix ernsthaft, hauptsache sie bringt den Dummy, der perfekte Vorsitz ist mir egal. Wenn ihre Augen leuchten bin ich glücklich, die hat genug Anspannung und das Training an den Hunden ist anstrengend genug und das haben wir eh jeden Tag.

    Nachmittags sitzen wir ja an der Spielwiese und beobachten spielende Hunde, "Dran bleiben" (heißt hier, direkt neben mir laufen an lockerer Leine, der andere Hund ist egal, nur ich bin wichtig)" bei Hundebegegnungen, kleine Übungen unter dem Reiz anderer Hunde, Absitz und "klappe halten" bei passierenden Hunden die mit Jogger oder Radfahrer unterwegs sind (ist hier grad ganz groß Thema!). Das fordert echt ihre volle Konzentration, danach ist sie durch und pennt. Das passiert hier aber automatisch weil wir im Park natürlich immer Hunde treffen oder an der Straße.

    Genau, und zusätzlich zu den Körpersignalen tut auch das rammen mit dem Mauli weh, was sicher dem kneifen/beißen dann recht nahe kommt. Deshalb würd ich die Leine auch nicht fallen lasse, wenn ein Chi auf uns zurast. Das Größenverhältnis muss schon ausgeglichen sein, bzw. ich hab kein Problem mit größeren Hunden mit knapp 18kg ist sie ja nicht riesig, sie weiß aber sehr wohl auch 40kg+ Hund in ihre Schranken zu weisen.

    Isarwuffl, genau!

    Das sind erwachsene Hunde mit gestandenen Persönlichkeiten die ihre Erfahrungen bereits gemacht haben und sich eben auch einen gewissen Respekt einfordern. Es gibt ja solche und solche Hundetypen.

    Viele Hunde werden viel zu früh kastriert oder sie werden immer davor bewahrt sich selbst mit Konflikten auseinanderzusetzen somit fehlt ihnen die Erfahrung mit einem respektvollen Umgang. Sobald da mal kurz geknurrt wird, werden sie auseinander gerissen und wissen somit gar nicht, was danach folgen kann, also nehmen sie es nicht ernst.

    Deshalb darf hier auch gedroht werden ohne Ende, sie wurde am Anfang für jedes Drohen im Ansatz bestärkt (das konnte sie nämlich früher noch gar nicht, da ist sie einfach in die Leine gesprungen wie eine Furie). Jedes knurren, blecken, puscheln,... wurde hier mit Party gelobt, alles was unverhältnismäßig war unterbunden,...

    Sie soll nicht zwingend Hundekontakt haben (wir suchen den trotzdem kontrolliert, damit sie eben den maßvollen Umgang lernt), bzw. soll es sich aussuchen, aber mir völlig grundlos den Arm auszureißen ist nicht! Sie hat drei Rüden mit denen versteht sie sich super, nicht kastriert, sehr ruhig, sehr höflich und sehr klar in der Kommunikation. Dreht Sunny sich um, weil sie da nicht beschnüffelt werden will, drehen die den Kopf weg und lassen es auch und versuchen es nicht nochmal. Alles wunderbar, die können auch zusammen spielen, weil sie sehr sensible auf die Signale vom Pilzchen reagieren und die Grenzen akzetieren.

    Sie darf auch Ansagen machen, aber eben nur berechtigt. Wenn 20m weiter ein Hund fröhlich rumschnüffelt ohne sie zu beachten muss sie nicht ausflippen, das ist das was wir unterbinden. Genau, wie wenn einer beschwichtigend auf uns zukommt, dann darf sie drohen,... aber nicht wie eine bekloppte in die Leine springen. Kommt einer auf uns zu, darf sie dem zeigen das sie keinen Kontakt will. Denn wenn ich das drohen unterbinde, steh ich vorm nächsten Problem, denn sie sendet dann vielleicht falsche Signale aus und dann kommt es erst recht zu Problemen.

    Erfahrene Hunde machen grundsätzlich einen Bogen um sie, die kommen an, bleiben mit Abstand stehen und gucken, da reicht ein Blick vom Pilzchen und die gehen im Bogen weiter. Perfekt gelaufen! Problematisch sind dann die Hunde, die dann selbst blecken,... nicht kapieren und fröhlich naiv auf einen zuhopsen, weil sie damit wahrscheinlich noch keine Erfahrung haben,...

    Und das Hallo sagen "beibringen". Haben wir hier auch oder es sogar aufdrängen. Die Hunde meiden uns und beschwichtigen schon und die HHs drängen den Hund schon fast, ziehen ihn in unsere Richtung, wo ich echt denke :headbash: Hundi macht alles richtig und der HH versaut es dann komplett. In solchen Fällen laufen wir dann einen Bogen.

    Hört sich doch gut an, die Modler fand ich auch toll, da passt bei uns aber nix. Aber die haben ein schönes braunes großes Nasenpolster und die breiten Gitterabstände sind super um da ein Leckerlie reinzustecken.

    Ich persönlich mag die Doxlock Teile nicht so, für viele Schnauzen sind die zu schräg geschnitten.

    Denn wenn der Hund hechelt, bildet der Unterkiefer ja eine Gerade oder geht sogar leicht nach unten:
    http://www.fordogtrainers.co.uk/images/dog-muzzles/Labrador-M9.jpg

    Die sind aber so geschnitten das sie zur Nase immer mehr nach oben ziehen.

    Dadurch das die teils so extrem nach vorne verschmälernd geschnitten sind, bekommt der Hund hinten theoretisch den Fang weit genug zum hecheln auf, faktisch dann aber eben doch nicht, weil die Schnute durch den schmalen Schnitt vorne zugeklemmt bleibt.

    Das sieht dann so aus, hinten sind theoretisch noch 2cm Platz, vorne geht die Gusche aber trotzdem nich weiter auf:
    http://www.fordogtrainers.co.uk/images/dog-muz…oberman-big.jpg

    Dann probier doch erstmal den wenn der dir am besten gefällt. Falls der Baskerville in Frage kommen könnte für dich und du das Rückporto nicht scheust noch den in Größe 4 und 5.

    Ansonsten halt erstmal nur den Modler, vielleicht hast du ja gleich am Anfang Glück, sonst muss man halt weiter suchen.

    Viel Erfolg!

    Sorry ihr musstest jetzt als Zitiertest herhalten, das ist ja jetzt toll. :smile:

    Maulkorb ist kein Thema für mich

    Du meinst den Maulkorb?

    Genau, hörte sich halt so an, als ob der Mauli für dich generell nicht in Frage kommt, ist das so oder kommt er einfach Situationsbedingt nur selten zum Einsatz.

    Du meinstest doch sicherlich, den Hund immer nur mit Maulkorb laufen zu lassen oder???? Nicht das ich was falsch verstanden habe :-)

    Ne dauerhaft natürlich nicht, Sunny trägt auch nicht immer Mauli. Hier im Park meist nicht, hier ist Leinenpflicht und ich kenne die Hunde hier. Seh ich aber aus der Ferne komplett unkontrollierte Hunde kommt der drauf oder unangeleinte ich geh mal gucken Junghunde. Also immer wenn ich denke, könnte blöd werden. Im tiefsten einsammen Wald natürlich auch nicht, ebenso nicht auf dem Acker, wenn da weit und breit keiner ist oder ich sehe die Hunde sind unter Kontrolle. Sonst aber eben schon, wenn dort unkontrollierte Spielgruppen unterwegs sind oder ich sehe das ist einer außer Rand und Band und macht was er will.

    Deshalb gehen wir morgens auf den Acker/ Wald, damit sie eben frei laufen kann, wo entweder keine Hunde sind oder man sehr kontrolliert wenige Hunde trifft. Nachmittags ist unsere Trainingsrunde.

    Und warum sollte ich ein Maulkorb für so eine drauf machen ?
    Das ihre Hunde weiter in meine rein rennen können ne.

    Weil du den potenziell gefährlichen Hund hast, deshalb. Wenn es zu einem Vorfall kommt bist du eh angear***t, von der rechtlichen Seite bei Verletzungen mal ganz abgesehen. Dann gibt es nicht nur Leinenzwang sondern auch Maulkorbpflicht. Der Hund der verletzt hat die Ar***karte, selbst wenn deiner angeleint ist und die anderen frei laufen. Und ich möchte nicht damit Leben, das mein Hund wegen meiner Ignoranz (das ist es dann nämlich auch nur) schwer verletzt wurde. Ich führe den Hund und muss in allen Situationen dafür Sorgen, dass er keine Gefahr darstellt.
    "Für so eine" hört sich für mich auch fies an, das ist nicht für so eine, sondern für die kleinen Hunde, die gar nichts dafür können, dass sie von ihren Besitzern nicht erzogen wurden und die Besitzerin das ranrufen eben nicht einsieht. Da können aber die Hunde nix für.

    Klar muss mein Hund sich nicht alles gefallen lassen und darf da auch ne deutliche Ansage machen, aber es darf kein anderer Hund schwer verletzt werden.

    Maulkorb birgt auch immer die Gafhr, dass der Hund mit Maulkorb sich im ehfall eben selbst nicht wehren könnte

    Vielleicht seh ich das zu naiv, aber ich denke und habe erfahren:
    1. lässt man einen Hund der mit Beschädigungsabsicht+ vorgeht nicht frei laufen (machen wir ja auch nicht, wenn wir einen anderen Hund sehen wird gesichert, ob nun mit Leine und/oder Mauli
    2. Versicherungstechnisch wäre man bei Verletzungen auf der sichersten Seite die es nur geben kann
    3. sollte es zu einem solchen Fall kommen, kann ich mich getrost nur auf einen Hund konzentrieren
    4. ist uns sowas wirklich noch nie passiert und ich kenne auch keinem dem sowas schon mal passiert ist
    5. brauchen Hunde keine Zähne zum klären, wie gesagt Sunny kann auch mit Mauli in Grund und Boden stampfen, das hat sie schon mehrfach bewiesen, bei berechtigten Konflikten
    6. hat ein Mauli eine abschreckende Wirkung, auch wenn damit eigentlich erst recht nix passieren kann, 95% der Leute rufen ihren Hund sofort an, wenn sie uns sehen

    1. finde ich aber am wichtigsten. ICH gehe davon aus, das freilaufende Hunde manchmal nerven ja, teilweise "naiv" sind - einfach nur spielen wollen..., vielleicht auch mal pöbeln, wenig Erfahrung haben,... Aber ich hab nur einmal erlebt das einer Sunny angreifen wollte und noch nie einen mit Beschädigungsabsicht. Der eine war nicht zu blocken, hat es "ernst" gemeint ist also knurrend und bellend mit Vollspeed in uns reingerast. Und der hat dafür die Quittung kassiert auch mit Mauli und da hab ich die Leine dann auch echt fallen lassen, damit sie vollen Spielraum hat. Der ging aber auch nicht in Beschädigungsabsicht vor, sondern wollte einfach den großen Macker markieren. Pech gehabt, der macht nun einen großen Bogen um uns und hat daraus gelernt.

    Ich gehe davon aus, das jeder mit einem Hund mit Beschädigungsabsicht diesen auch an der Leine hat oder ihn bei Hundesichtung rannimmt, deshalb sehe ich da ehrlich gesagt gar kein Gefahrenpotenzial. Unsere ist ja auch noch nie unkontrolliert auf andere Hunde zugerast. Konflikte gab es bei Gruppenspaziergängen wo ich entschieden habe, das ist berechtigt, da darf sie eine Ansage machen.

    Ich kann die Leute ja nicht ändern, Sunny rennt auch nicht immer mit Mauli rum (Blocken ist hier Tagesordnung), aber sie hat ihn auf, wenn ich sehe ich kann eine Situation eventuell nicht kontrollieren. Denn WENN was passiert, MUSS sie Mauli und Leine tragen, ich mach mir ein Leben lang Vorwürfe und bleib noch auf den Kosten sitzen.

    Vielleicht bin ich ZU rücksichtsvoll keine Ahnung, aber ich will in jedem Fall die Verletzung eines anderen Hundes verhindern, auch wenn ich die anderen HHs blöd finde, aber da kann ja der Hund nix für.

    Bzw. manche Hunde haben gar keine Erfahrung mit solchen Hunde, die sind in einer wohlbehütteten Welpen- und Junghundegruppe groß geworden, jeder Konflikt wurde sofort im Keim erstickt,... Die müssen ihre Erfahrungen erstmal sammeln, aber nicht mit einem Hund der in Beschädigungsabsicht vorgeht, das kann einer übernehmen, der maßvoll maßregelt.

    Hast du mal gefragt warum sie anscheinend aus Prinzip nicht anleint?