Beiträge von SanSu

    Nüsse gibt es Haselnüsse und Walnüsse aus dem Garten von den Eltern meines Freundes, die können sich damit nämlich fast totschmeißen. Wenn wir dort sind und die Nüsse reif sind, bedient sich das Hundetier immer gern direkt vom Boden. Auch hier holt sie sich nach Bedarf ihre Nüsse. Die liegen in der Küche und ab und an knackt das Wauzl sich dann welche.

    Öl gibt es Leinöl (ist super), Walnussöl, Sesamöl und Kürbiskernöl. Sind einfach die Öle mit denen wir selbst gern arbeiten. Haselnussöl haben wir auch, gibt es aber selten, ebenso wie Rapsöl. Ansonsten halt noch Butter und Schmalz, als Fettlieferanten.

    Leinöl muss man halt etwas schauen, das hält sich nur 2 Wochen bevor es nicht mehr gut ist, deshalb kaufe ich da immer kleine Flaschen auf dem Wochenmarkt.

    Frühstück und Abendbrot ist hier das selbe, weil alles in einem Topf gekocht wird. Manchmal variiert es etwas, aber dann nur weil wir noch was von uns mit reinwerfen oder ich morgens nen Klecks Hüttenkäse, Brie,... reinmache und Abends eben nicht. Die Grundmahlzeit ist aber an einem Tag immer die selbe.

    Und an DandeDT10: Herzlichen Glückwunsch zu diesem Prachtexemplar vom Fleischwolf, auf das die blutigen Spiele beginnen. :D

    Ich an deiner Stelle würde einen Trainer drauf schauen lassen, damit der Hund erstmal gescheit eingeschätzt werden kann, denn wir sehen den Hund ja nicht und seine Körpersprache in diesen Situationen. Dazu braucht es auch gar nicht viele Stunden. Aber dann weißt du ganz sicher was Sache ist, denn ja nachdem welche Motivation dahinter steckt muss man unterschiedlich mit dem Hund arbeiten. Ist der Hund offensiv oder defensiv aggressiv, spielen Schutztrieb,... mit rein,...

    Ablenken mit Leckerlies kann schwierig werden, je nach Typ Hund und in welchem Moment man sie einsetzt, kann das auch eine fiese Verhaltenskette hervorrufen (Keks beim fixieren eines anderen Hundes, Keks beim Anbellen eines anderen Hundes,...).

    Unsere war 10,5 als wir sie bekommen haben und hatte eine Distanz von 20m zum anderen Hund und sie ist völlig ausgetickt. Jetzt ist sie bals 12,5, wir kommen an vielen Hunden vorbei, können teilweise je nach Hundetyp mit anderen Gassi gehen, können auch in größeren Gruppen in den Freilauf, auch wenn sie da Mauli trägt.

    Und diese Einschätzung bringt dir auch mehr Sicherheit, du weißt um die Motivation, bekommst ein besseres Gefühl für Körpersprache und vielleicht auch einen besseren Blick auf die Hunde, auf die er sicher anspringt und wo es geht, falls du da das Muster noch nicht durchschaut hast.

    Vielleicht liegt es an der Leine vielleicht nicht, kann man aber schlecht unter gesicherter Bedingungen testen. Ist er eher unsicher und ängstlich würde ich wohl keinen Leinenkontakt mehr zu lassen. Bei uns gibt es Leinenkontakt, weil sie ein sehr sicherer Hund ist und jeder positive Kontakt ein Gewinn ist und sie sehr genau anzeigt ob sie den anderen Hund OK findet. Das ganze natürlich nach Absprache mit den Besitzern.

    Aber ohne das jemand mal gesehen hat, wie er sich in welchen Situationen verhält und was dahinter steckt wird das schwierig. Ist aber gerade bei so einem Kaliber enorm wichtig.

    Oder wie würdest du ihn einschätze? Wie ist Ohren- und Rutenstellung, falls er eine Bürste bekommt wo, was für einen Bellen ist es, Körperschwerpunkt, auch ein Hund der nach vorne in die Leine zieht, kann nen Rückwärtstendenz haben,... Wie fängt das ganze an, er springt ja wahrscheinlich nicht von 0 auf 300 in die Leine, auch wenn es das auch gibt. Aber wenn du viel mit Hunden arbeitest müsstest du das ja eigentlich sehen.

    Lunge wird hier auch gekocht gegeben, bläht sich halt ziemlich auf, wird gern gefressen. Geruchlich ist es für mich nicht so schlimm wie Nieren, finde es ist eher bei Leber anzusiedeln, aber da ist ja jeder unterschiedlich empfindlich.

    Der Blick auf den Hund zeigt, wir trainieren zuviel :hust: , also KH gesenkt, Fleisch gesenkt und Gemüse angehoben. :D

    Heute:
    Zucchini / Möhre / Mairübe / Sellerie
    Kartoffelbrei / Pastinake
    Leber
    Kräuter / Sesamöl / Eierschalenmehl

    Hier gibt es Leber und Niere (Herz zählt zu Muskelfleisch). Selten auch mal Lunge, je nachdem was ich hier habe.

    Pansen ist ja nur wegen dem Faseranteil und der Vitamine dessen bei einer fleischlastigen Ernährung wichtig. Deshalb soll ja der grüne Pansen gefüttert werden, also der mit dem vorverdautem Gras,... Wir allerdings füttern ja viel mehr Obst und Gemüse, Kohlenhydrate,... Das heißt wir sind nicht auf den Pansen angewiesen.

    Euter naja, seh ich den Sinn nicht, ist halt nur Fett und Eiweiß. Mehr hat der nicht zu bieten, selbst unter Barfern wird eine Fütterung nicht als notwendig erachtet, weil so richtig eine Nutzen hat das Zeug nicht, es sei denn es schmeckt dem Hund. Vielleicht verträgt der Hund nicht soviel Eiweiß, braucht mehr Fett oder man will weniger Fett dazu geben,...

    Maulfleisch ist halt durchwachsenes bindegewebsreiches Muskelfleisch. Kann man füttern, der Hund stirbt aber auch nicht, wenn er das nicht bekommt. Bindegewebe ist das was die Muskeln zusammenhält, hat du also bei fast jedem Fleisch, wenn du nicht nur Filet fütterst Hühnerfleisch mit Haut, Lammschulter,...

    Wenn die Barfer nur Muskelfleisch füttern würden, hätten die wahrscheinlich schnell ein Problem mit einer Proteinüberversorgung und durch die geringere Menge an Obst und Gemüse auch mit den Vitaminen. Deshalb spielt der Pansen da eine große Rolle.

    Von mir auch gute Besserung!

    Von einmal Erbrechen würde ich mir keine Sorgen machen, das kann so viele Ursachen haben, vielleicht wurde auch was rausgefördert, was nicht weiter ging. Drück die Daumen das weiterhin alles drin bleibt.

    Hier wurde letztens auch Erbrochen, Ursache die Ohrwurzel vom Kaninchenohr wurde anscheinend nicht richtig durchgekaut, die musste also wieder raus um dann nochmal gewissenhaft bearbeitet zu werden. :ugly:

    Heute:
    Zucchini / Möhre / Tomate / Sellerie / Romanasalat
    Kartoffelbrei
    Hirschfleisch
    Kräuter / Kübriskernöl / Eierschalenmehl

    Dann sind uns eure Hunde die liebsten. :D Und es gibt auch Hunde die sie mag, aber das zeigt sie dann auch genauso deutlich, prescht aber auch nicht zu denen hin.

    Klar, aber ich kann auch die TS verstehen, man will ja auch irgendwie zum Ausdruck bringen wie Leid es einem tut und das einem das eben nicht egal ist, einfach Anteilnahme nehmen. Sowas ist ja ein Schock auf beiden Seiten, auch wenn der Verlust natürlich bei den Besitzern des verstorbenen Hundes größer wiegt.

    Ich wüsste auch nicht ob ich mit den Leuten persönlich etwas zu tun haben wollen würde, ich glaube dazu wäre ich zu emotional. Aber so ein Brief, der erst mit Tränen der Wut gelesen wird und irgendwann vielleicht als das anerkannt wird was er darstellen soll, finde ich gar nicht so schlecht.

    Das werden beide Parteien in ihrem Leben nie vergessen, wie könnte man.

    Super danke! Ich hoffe wir kommen nie in so eine Situation, ich wüsste rein theoretisch überhaupt nicht, wie man da vorgeht. Aber ich hoffe immer das andere mit Aggrohunden ihre auch sichern. Leider haben wir schon die Erfahrung gemacht, dass das nicht immer so ist. Und wenn der eigene Hund nen Mauli trägt und auf einen trifft der es auch ernst meint und nicht gesichert ist, ist das verdammt blöd. Angegriffen wurden wir schon öfter, aber die haben dann als es Gegenwehr gab schnell das weite gesucht.

    Die Halter der Hunde reagieren entweder gar nicht, entschuldigen das Verhalten mit " der begrüßt immer so" oder werden pampig wenn wir einschreiten.


    Das mit Buffy tut mir furchtbar leid, das wäre mein Horror schlecht hin. Aber, wir sind nicht alle so! Wirklich nicht! Es gibt viele die sich der Verantwortung bewusst sind und alles tun, damit kein anderer Hund verletzt wird und den Hund auch entsprechend händeln. Wir sind dann die, deren Hund nen Mauli trägt und eine kurz gefasste Schlepp dran hat. Wenn unser Hund negativ auf euren reagiert, sind wir die, die in die Botanik krauchen. Die Frage ob die spielen will, hat sich dann erledigt. :hust:

    Aber hier wird sich ja leider nie klären ob es vielleicht wirklich einfach nur extrem laut war oder was da nun genau gelaufen ist.

    ***

    Ich hoffe, dass kombi berichten wird, was da eventuell noch kommt oder auch nicht. Ich würde wohl auch nochmal einen Brief beim TA hinterlegen, sie können dann ja selbst entscheiden, ob sie das Teil in den Müll hauen oder ihn lesen. Ich glaube im Moment sind die Emotionen noch so hochgeschaukelt, dass sie deshalb eventuell keinen direkten Kontakt wollen.

    @SanSu, ich weiß nicht wo du wohnst und wie die Bedingungen bei euch sind. Ich verstehe auch absolut, wenn man genervt ist nach sich ständig wiederholenden Begegnungen wie du sie beschreibst. Ich kann nur aus meinen Erfahrungen bei Läufigkeit und nach OP sagen, dass ich an 2 verschiedenen Wohnorten nie Probleme hatte irgendwo Strecken zu finden, wo Hund unbelästigt an der Schleppleine oder im Freilauf laufen konnte. Vielleicht sind die Möglichkeiten bei euch wirklich sehr eingeschränkt, dann tut mir das leid und stelle ich mir tatsächlich auch sehr stressig vor.


    Ich wohne im Berliner Süden. Und hier laufen im Park 70% der Hunde offline und die meisten davon sind nicht abrufbar und laufen völlig unkontrolliert quer Feld ein. Belästigen anderen Leute, andere Hunde, jagen die Enten im Teich oder wollen einfach nur spielen und kapieren offensichtliches drohen wie Fixieren, Bürste, Knurren, Zähne blecken, Brüllen,... nicht. Oder noch besser, sie lassen sich davon auch noch provozieren und greifen uns an.

    Selbstverständlich stürmen wir nicht den Grunewald auf den Hauptwegen, ich bin ja nicht lebensmüde. Wir sind einmal am Tag im Wald und auf dem Acker. Aber wir sind auf Öffis angewiesen, das heißt dort sind trotzdem noch Hunde.

    Und irgendwo müssen wir ja hin. Ich kann nicht ne Stunde durch die Gegend tuckeln um keinen anderen Hund mehr zu treffen. Und selbst dann rasselt nen freilaufender Hund in der S-Bahn noch in uns rein.

    Unsere trägt Mauli im Freilauf und bei Sichtung von anderen Hunden kommt die Schlepp dran und wird kurz gehalten. Völlig ungesichert läuft sie nur in Gegenden wo ich weiß wir treffen keinen Hund. Nicht weil unsere auf die anderen Hunde zustürmt, sondern weil die Wahrscheinlichkeit das die zu uns kommen extrem hoch ist.

    Und dann wird man angeblöckt, weil man ein uns den selben Hund das 20x blockt, dann auch massiver, weil die HHs nix auf die Reihe kriegen oder es einfach nicht verstehen wollen.

    Ich kann mich nicht unsichtbar machen, ich muss auch mit dem Hund trainieren und ich will auch das unsere Hündin Freilauf hat, da hat sie ein Recht drauf, soll ja auch Spaß machen. Wir haben unseren Atompilz jetzt 2 Jahre, täglich blocken wir Hunde und vor 2 Wochen wurde uns das 1. mal dafür gedankt, sonst ernten wir dafür nur böse Blicke, dabei will ich nur die Tut-Nixe schützen, mehr nicht.

    Aber glaube tatsächlich das man die Erfahrung erstmal sammeln muss. Das "der tut nix" hören wir so oft, doch der tut was, der bereitet mir Stress, weil ich nicht weiß ob der die Zeichen erkennt und nen Bogen läuft, ob der spielen will und ins uns reinkachelt oder ob der sich provozieren lässt und spontan auch Lust hat sich zu kloppen. Da steht man dann da glotzt den Hund an und bereitet sich auf jede Möglichkeit vor, während der Halter nicht zu sehen ist.

    Und der Mauli bringt hier manchmal gar nix, da werden die Hunde noch fröhlich zu einem geschickt, mit den Worten "kann ja nix passieren", da weißte echt nicht mehr was du sagen sollst.

    ***

    Ich finde es extrem schade, das die Besitzer ihre Daten nicht freigeben wollen und man somit gar nicht die Möglichkeit für ein Gespräch hat und gar nicht weiß wie es jetzt weiter geht. Machen die ne Anzeige, muss sie sich selbst Anzeigen.

    Wir haben damit keine Erfahrungen, aber wie läuft das denn normalerweise ab? Also sollte man sich selbst anzeigen, der Haftpflichtversicherung bescheid geben. Zeigen die einen an, meldet sich deren Versicherung wegen der TA Kosten (auch wenn es nur die Feststellung des Todes ist).

    Wie ist denn da der Ablauf?

    Da ja fast überall Leinenpflicht ist, richte ich persönlich mich weniger nach solchen offiziellen Vorgaben als nach der gängigen Praxis im jeweiligen Gebiet. Dass das rechtlich nicht haltbar ist, ist mir durchaus bewusst, aber darauf zu pochen und mit unverträglichen Hunden in ein "inoffizielles" Freilaufgebiet reinzumarschieren nützt ja auch niemandem was.


    Da platz mir persönlich fast der Kragen. Parkanlagen, dass ich nicht lache. Es gibt keine Ort wo "wir" hin können, außer in die Pampa.

    Im Park hält sich kein Schwein an die Leinenpflicht, wir blocken jeden Tag mindestens 8 Hunde, nein das ist nicht untertrieben.

    Und wieso hat mein Hund kein Recht auf Freilauf?

    Mein Hund rennt um keine Ecke und rennt auch nicht hirnlos in andere Hunde rein. Das Problem fängt an, wenn die zu uns kommen! Da werd ich im Park noch angemacht wenn ich die freilaufenden Tut Nixe blocke und schütze, was ich mir rausnehme. In den Freilauf darf ich offensichtlich auch nicht, wo soll man denn dann bitte hin.

    Auch die emotionsflexiblen haben ein Recht darauf, frei laufen zu können, auf welche Art auch immer gesichert, sich zu entspannen, zu schnüffeln im Blattwerk rumzuwuseln,...

    Ich kann beide Seiten verstehen, die eine Seite kenne ich und in die der Tut-Nix Halter kann ich mich reinversetzen und schütze ihre Hunde vor unserem. Aber ich seh es gar nicht ein, das ich den Hund nur noch im Park an der Leine führen darf, wo ich dann auch nur angemotzt werde.

    Ich bin genervt, weil ich jeden scheiß Tag nicht nur einen Hund blocke sondern mindestens 8, jeden scheiß Tag, ohne Ausnahme, mal sind es auch mehr. Es gäbe kein Problem, wenn die nicht zu uns kommen würden. Ich kann nirgends entspannt lang laufen, weil überall plötzlich nen "herrenloser" Hund um die Ecke kommt, der die "ich bleib 2m vorher stehen Regel" nicht kennt.

    @kombi2 Ich würde mir das auf jedenfall versuchen schriftlich geben zu lassen, das äußerlich keine Bisswunden zu sehen waren. Schaden kann es nichts und besser jetzt als in einem Monat falls da noch was kommt und der TA sich kaum noch erinnern kann.

    Und ich finde das schon wichtig zu wissen. Ja der Hund ist tot, aber es ist doch ein Unterschied ob der Hund irgendein versagen hatte, gebissen wurde oder durch die Wucht innere Verletzungen hatte, allein in Bezug auf den zukünftigen Umgang mit dem eigenen Hund.
    Ein Hund der den anderen Totgebissen hat ist sicher anders zu behandeln und zu sichern, als wenn der Hund "nur" nen Schock hatte und daran gestorben ist. Also ich würde das für mich selber schon wichtig finden. Finde es schade, dass die Besitzer das nun nicht machen lassen wollen.

    Etwas günstiger, weil weniger Fleisch enthalten:
    http://www.futterfreund.de/futterfreund-n…tklitfhq1n1s98j

    Funktioniert aber ähnlich, einfach mit Wasser übergießen, ziehen lassen und fertig.

    Kann man sicher auch noch aufpeppen, mit anderen Sachen die auch nur überbrüht werden müssen, was man so im Haus hat (Salat, Kräuter, passierte Tomaten, Klecks Butter oder Öl dran,...). Oder wenn du bei deinem Eltern bist, ein Frühstücksei, Käse,... was man halt so im Haus hat.

    Heute bei uns:
    Zucchini / Möhre / Tomate / Mairübe / Feldsalat
    Nudeln
    Reh / Ei
    Salz / Kräuter / Leinöl