Beiträge von SanSu

    Eine Meeeenge, im Kopf geblieben,

    ein Tschechoslowakischer Wolfhund oder Saarlose Wolfhund, glaube ersteres, bin aber nicht sicher.

    Wunderschönes Tier, da die Besitzerin aber gerade die Hinterlassenschaften beseitigt hat, wollte ich nicht stören. Bin nicht sicher ob es der selbe ist den ich letztes Jahr schonmal gesehen hatte oder ob der neu ist.

    Super, wir sammeln auch noch, hoffe wir bekommen die 50g noch voll... Vorne am Kragen sitzt die Unterwolle noch sehr fest, das scheint noch etwas zu dauern bis sie die hergeben will.

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    Oder ich kratz einfach nochmal den Teppich aus :ugly:

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    Den meisten Hunden reicht Protein, Energie und Nährstoffe berechnet für den Erhaltungsbedarf. Soll der Hund zunehmen oder hat er einen besonderen Bedarf (sehr aktiv, Krankheit, Rekonvalenszenz...) dann ist der Bedarf vermutlich erhöht. Ich geb manchmal auch das doppelte von dem, was ich berechnet hab.

    Daran orientiere ich mich ja auch, ich wollte nur ausdrücken, dass der Hund nicht tot umfällt, wenn er mal etwas mehr bekommt. :D

    Sie hat ja nun eine ganze Menge Leber und ob nun 30g oder 50g macht den Brei nicht fett, da sind die Hunde ziemlich tollerant, das schreibt ja auch der Zentek, man sollte es halt nicht übertreiben und sich so grob daran orientieren.

    Ok, dann solltest du dich auf den Geruch und die Optik verlassen. Wenn dir da irgendwas komisch vorkommt, lieber weg.

    Ich kenne mich da aber auch nicht so aus, sonst ruf mal bei dem Pferdeschlachter an und frag den einfach, der müsste wissen ob das kritsich sein könnte.

    Ich kaufe die Sachen immer entweder frisch, portioniere dann gleich und haue es in den Froster. Wenn ich TK Ware bekomme, portioniere ich das auch gleich im gefrorenen Zustand mit einem Sägemesser und gebe es wieder in meinen Tiefkühler.

    Ja das sind wirklich so Minimengen bei der Leber, die meisten füttern deutlich zu viel. Gesundheit problematisch ist wenn die Vitamin A Überversorgung, deshalb orientiert man sich bei der Lebermenge am Vitamin A Bedarf.

    Die 75 - 100 IE sind aber Angaben für den ERHALTUNGSSTOFFWECHSEL, das heißt das sind die Mindestangaben.

    Zentek schreibt langfristig sollte nicht mehr als die 10-fache Menge des Bedarfs gegeben werden.

    Also wenn es schmeckt und vertragen wird kein Problem da auch mehr zu geben, man sollte nur nicht über die Stränge schlagen

    Unsere Hündin braucht knapp 60.000 IE (ich rechne mit 90 IE) im Monat, das entspräche ca. 150g Hühnerleber im Monat.

    Bekommen wird sie aber 200g oder mehr. Weil das sind nur Mindestangaben, sie verträgt es, ihr schmeckt es und hier wird im Monat einfach eine Packung Hühnerleber verfüttert und das sind so ca. 200g aus Bequemlichkeit, so habe ich das gut im Blick.

    Zur Pferdeleber konnte ich tatsächlich auch keine Angaben im Netz finden.

    Aktuell, da ich in der Kaufhalle kaufe, habe ich immer ca. Fleisch für eine Woche im TK (1,4kg), das geht. Zu den Onlinezeiten war ein TK Fach komplett voll, weil 7kg Mindestbestellmenge. Pizza, war dann eben erst wieder wenn es etwas leerer wurde. Eis habe ich noch in das kleine TK Fach bekommen.

    Hier gibt es auch 500g:
    Pferd


    Aber du musst eben 7kg bestellen. Ich meine ab Mittwoch versenden sie immer, also nicht wundern wenn das Angebot mau ist, ich meine Anfang der Woche ist immer alles da, dann wird versandt, dann füllen sie wieder auf,...


    Sonst frag doch mal bei dir, ob die auch so nett wären dir kleinere Mengen zu verkaufen in deinem Shop.

    Hast du das Zeug im Kühlschrank aufgetaut? Falls ja, dann ist das auf jedenfall kein Problem.

    Die Eiskristalle können halt die Fleischstrukturen zerstören, aber das dürfte dem Hund wohl egal sein, wie zart sein Fleisch nun ist oder ob es dann beim Braten etwas trockener wird. :D

    Himmel, jetzt bekomme ich die Rechtschreibfehler oben nicht mehr raus, sorry. :ops:

    Ja gekocht einfrieren ist kein Problem, du kannst sie auch aufgetaut portionieren und dann wieder einfrieren. Das man aufgetautet nicht mehr einfrieren sollte hält sich noch sehr hartnäckig, kenne ich noch von meiner Oma.

    Da geht es aber eher um einen Qualitätsverlust, hauptsächlich in der Konsistenz und das dürfte dem Hund egal sein.

    Bezüglich der Menge schau mal hier:
    Berechnung der zu fütternden Lebermengen

    So halte ich es auch und orientiere mich daran.

    Alternativ gibt es auch lecker Leberkekse:
    Selbst gebackene Leckerlies


    Da die Menge an Leber für die Anzahl der Leckerlies recht gering ist, ist auch die tägliche Gabe kein Problem und sie sind recht beliebt.


    Aktuell gibt es hier keine Knochen, aber ich stand gestern schon davor, wir haben einen guten Barfladen um's Eck. Im Moment "erforsche" ich noch das Kauverhalten von Kami bei unterschieden Kauartikeln: kaut sie regelmäßig und gründlich oder schluckt sie große Teile eher ab. Bis jetzt sieht das gut aus, ich werde also sicher auch mal Knochen probieren, wenn sie das klappt und sie die gut verträgt bekommt sie welche.
    Ich würde mich dann grob nach dem Bedarf richten und dann gäbe es eben 1x die Woche Knochen oder so:
    Calciumtabelle - Der Hund

    Edit: Wichtig ist nur, das man nicht in der Plastikhülle auftaut. Also Fleisch raus aus dem Plastik auftauen, portionieren wieder einfrieren fertig. Dann entweder geforen in den Topf schmeißen (so mach ich das) oder wenn du es vorm Kochen wieder auftauen willst wieder aus der Tüte raus. Einfach kurz unter den Wasserhahn halten, dann bekommt man das auch ganz einfach wieder aus dem Gefrierbeutel.

    Hier gibt es bunt gemischt alles, allerdings eher wegen Geschmack, Vitamine und Mineralstoffe sind natürlich auch enthalten, aber bei den Mengen spielen die nur eine kleine Rolle.

    Die 8 Kräuter TK gibt es hier fast täglich oder Kräuter der Provence da hatte auch unsere alte Hündin nie Probleme, ansonsten auch mal Petersilie, Dill, Basilikum,...

    So für täglich greif ich auf die Mischungen zurück, der Rest kommt eher wenn wir die brauchen, dann fällt natürlich auch ein Stängelchen für den Hund ab. Ansonsten landet auch mal Löwenzahn, Vogelmiere, Breitwegerich,... im Napf.

    Kümel,... gibt es nur gezielt, wenn ich weiß das KÖNNTE schwere Kost werden.

    Erstmal Moosmutzel *sabber* das sieht gut aus, das Gemüsetöpfchen würde ich so auch nehmen. :D


    Wichtig ist wie gesagt beim Kochen, die Brühe immer mitzufüttern oder aber eben gleich mit wenig Flüssigkeit zu kochen, wenn man es eher pampig mag. Es gibt einige wasserlösliche Vitamine und die sollten schon im Hund und nicht im Abfluss landen.

    Auch bei den guten Ölen erst nach dem Kochen dazu geben, damit die Vitamine erhalten bleiben. Man verwendet ja meist kaltepresste Öle.

    Ansonsten einfach am Hund testen. Unsere (20kg) muss etwas zunehmen (auf 21-22kg), verträgt aber Fett nicht ganz so gut (OP wird mehr und weicher), also bekommt sie mehr KHs als Energielieferant. Da bekommt sie im Moment mehr als doppelt soviel wie unsere 17kg Hündin damals, der OP ist aber sogar kleiner, also das verwertet sie extrem gut.

    So tickt halt jeder Hund anders und man schaut was der Hund so braucht und wie man die Ration zusammenstellt.

    Bei uns gestern und heute:

    Rindersuppenfleisch
    Nudeln / Reis
    Brokkolie / Zucchini / Möhre / Tomate / Feldsalat
    Käuter / Salz / Eierschalenmehl / Leinöl (heute Walnussöl)

    Gestern beim schwülen Wetter noch ein Joghurt-Bananen-Eis mit Honig.