Beiträge von SanSu

    Und scheue dich nicht, auch mal bei Anzeigen ohne Fotos anzurufen und dir den Zustand der Wohnung beschreiben zu lassen. Manchmal wohnt einfach noch jemand drin und mag deshalb keine Bilder einstellen, so war es bei uns.

    Daher auch nur 10 Mitbewerber, weil die anderen vermutlich dachten, die sei abrissreif. :D

    Wir wohnen in Steglitz, hier gibt es immer wieder mal günstige Wohnungen. Wir haben 2 Zimmer 64qm und zahlen 505€ warm und bekommen bei den Betriebskosten,... immer noch ordentlich was wieder.

    Wilmersdorf auch, eine Freundin ist vor 3 Wochen umgezogen 62qm 470€ warm.

    Und was ungemein hilft, lass dir vom Vormieter ein Schreiben machen (oder setz es selber auf und lass es bestätigen), das es beim Vormieter keine Beschwerden/Probleme mit dem Hund gegeben hat.

    Die meisten Vermieter haben Angst vor Lärmbelästigung und Zerstörungen durch den Hund, es kommt immer gut, wenn sie sehen, das es da vorher keine Probleme gab.

    Kannst ja gerne mal deine Grenze durchgeben, auch per PN. Dann guck ich an der Uni mal ans schwarze Brett, ob was passendes dabei ist.

    Viel Glück

    Wir sind, was Hundesachen angeht Minimalisten. Ohne einen bestimmten Grund, ist irgendwie einfach so (ein Geschirr, ein Halsband, eine Leine und eine Schleppleine).

    Sunny hat gern gespielt. Die hatte ein Quietschknochen und ein Zerrspielzeug. Beides fand sie super, genauso wie das Spielen und Raufen mit mir.

    Kami spielt bis jetzt sehr wenig, sie hat das Spielzeug geerbt, eben diesen Quietschknochen und das Zerrteil. Zerren intessiert sie gar nicht, Quietschknochen ist zumindestens ein bisschen spannend, wenn der fliegt.
    Kami hat noch einen Plüschhamster, aber der gehört eigentlich mir. :hust:

    Bei Kami liegt nix rum, die würde sich damit nie selbst beschäftigen. Bei Sunny lag das Quietschteil und ein Kauknochen rum und sie hat sich täglich etwas damit beschäftigt. Kauknochen wäre bei Kami in Minuten vernichtet, sowas gibt es hier nur zugeteilt.

    Zubehör haben wir also kaum, dafür kann ich nicht in einen Futterladen gehen, ohne mit irgendeinem Kaukram wieder raus zu kommen.

    Hört sich super an,
    ich denke das werde ich mir mal für die nächste Bestellung merken.

    Ich würde mich freuen, wenn ihr weiter berichtet, besonders über die Haltbarkeit des Snacks.

    Bei 10-14€ (wäre so die Größe die wir wohl bräuchten) hofft man natürlich auf einen langen Kauspaß.

    ?

    Es ging darum, wenn der Hund sich nicht blocken lässt, auch wenn das in deiner Vorstellung nicht möglich ist.

    Ich habe nur einmal einen Ernstkampf mit Tötungsabsicht zwischen zwei fremden Hunden (Bullmastiff und Akita Rüde) gesehen, beide mit Maulkorb gesichert. Und das brauch ich kein 2. Mal, der eigene Blick verändert sich gewaltig.

    Ist aber für die TE irrelevant. Ich finde es nur unverantwortlich hier körperliche Gewalt zu empfehlen obwohl keiner die TE und den Typen kennt, der die Verbreitung von Angst offensichtlich auch noch lustig findet, vor dem Hintergrund, das schon Hunde und Menschen angegangen wurden.

    Da gibt es andere Mittel, die schon erläutert wurden.

    Das glaube ich nicht; Hunde merken sehr wohl, wenn es ein Mensch ernst meint. Und wenn mein Hund angegriffen wird, dann meine ich es verdammt ernst!

    Kannst du gern der Trainerin erzählen, die sich explizit auf solche Hunde spezialisiert hat. Mir ist es egal, wir haben unsere Hündin verantwortungsvoll geführt und sie hat bei uns nie einen "Schaden" verursacht. Und ich meine es auch verdammt ernst, nur so konnte es verhindert werden, das andere Hunde ihr zu Nahe kamen, in welcher Absicht auch immer.

    Nach 1,5Jahren Training war sie gut kontrollierbar, was nicht heißt, das der Maulkorb hätte weg bleiben können.

    Ich verlasse mich auch nicht darauf - in dem Fall "Hund geht meine Fellnase an" war das reiner Beschützerinstinkt plus Adrenalin. Da war mir auch sch***-egal, ob mir jemand zu Hilfe eilen würde. Das war quasi Reflex.

    Das verstehe ich total, man reagiert eben einfach. Es ging mir auch nicht um deine Reaktion, die eben in dem Moment, wie du sagst ein Reflex gewesen ist. Aber ich persönlich als Außenstehende würde dir niemals raten bei so einer Kombination körperlich vorzugehen. Es ging mir nur um die Empfehlungen hier, das war keine Kritik an deiner Reakion. Ohne Übung (und das wünscht man keinem) handelt man einfach.

    Bei uns hat es 1,5Jahre Training damals gebraucht, um zu schauen bei welchen Hunden man wie reagieren kann. Und uns ging es darum andere Hunde vor unserem Hund zu schützen und sie hat Maulkorb getragen, bringt einem Kleinhund aber auch nix. Und es gab Hunde mit denen hätten wir uns nicht angelegt und Situationen wo auch die Trainerin nicht eingegriffen hat, weil der Selbstschutz vorne Stand (Hunde trugen auch Maulkorb, aber so ein Metallmauli an einem wütenden 60kg Hund ist auch nicht ohne).

    Ich weiß es ist frustrierend, bleibt einfach immer weiter dran. Meldet immer wieder (besonders, wenn der Hund Menschen angeht), zeige immer wieder an, wenn er dich nötigt... Es ist ätzend, meist interessiert das Amt sich nicht, wenn die Hunde Probleme haben, sondern erst, wenn Menschen gefährdet werden. Bei Hunden bleibt es für die "nur" eine Sachbeschädigung.

    Ist mir egal wie das gehandhabt wird, aber auf keinen Fall würde ich der TE dazu raten, mich direkt und von Angesicht zu Angesicht mit so jemanden anzulegen.

    Jemanden der an Nötigung offensichtlich noch Freude hat und dessen Hund einschlägig dafür bekannt ist, weder vor Hunden, noch vor Menschen halt zu machen.

    Keiner hier kennt das Gespann.

    Und unsere alte Hündin hätte es am Anfang des Trainings einen Dreck interessiert, wenn man die getreten hätte oder der eins mit nem Metalltopf übergezogen hätte. Die wäre nie auf den Menschen gegangen, aber es hätte sie noch mehr angestachelt, den Hund zu zerlegen. Hier besteht aber auch die Gefahr, das die TE Schaden nimmt.

    Kann auch sein, das der sich hat einmal beeindrucken lassen und die Situation sich aber nun durch die vielen verbalen Konfrontationen immer mehr aufheizt und der Hund beim nächsten Mal anders reagiert.

    Ich kenne durch das Training damals genug Kaliber die Probleme mit Menschen und Hunden haben, aber die waren alle in verantwortungsvollen Händen, das ist der Unterschied.

    Ich finde es erstaunlich, wie hier dazu geraten wird, dem Menschen mal eine ordentliche Ansage zu machen und den Hund zu vermöbeln.

    Und das alles bei einem Menschen, dessen Hund sowohl Menschen als auch Hunde angeht, und der selbst immer und immer wieder nötig,...

    Bei einem Menschen der auf einen offenen Konflikt nicht reagiert.

    Normalerweise reagieren Menschen wenn sie direkt angesprochen werden, hier ist das offensichtlich nicht der Fall.

    Ich rate ganz klar davon ab.

    Hier geht es um 2 kleinere Hunde und der Hund würde je nach Erregungslage wohl auch den Menschen angehen.

    Klar hat das mit dem Knie einmal geklappt, das muss aber nix heißen. Ein Hund der die anderen wirklich platt machen will, halte ich davon nicht so einfach ab, auch nicht wenn ich dem einen Tritt verpasse. Und ich persönlich würde einem wütenden 40kg Schäferhund keinen Tritt verpassen, besonders nicht, wenn ich nicht davon ausgehen kann, das der Halter mir zu Hilfe eilt.

    So Ansagen helfen meist nur bei Leuten, die vorher noch nicht konfrontiert wurden, das ist hier nicht der Fall.

    Pfefferspray halte ich auch für schwierig, weil der Einsatz meist ins eigene Auge geht. Da braucht es einiges an Übung und in dieser Stresssituation die Windrichtung zu beachten, auch eine gewisse Abgeklärtheit.

    Ich würde auch eine Anzeige wegen Nötigung machen und zusätzlich, das Tier unauffällig fotografieren, nicht den Halter, nur den Hund.

    Im Zweifel nochmal genau bei OA nachfragen, welche Möglichkeiten man hat. Mit Unterschriftenliste andere Halter bezeugen lassen, das dieser HH nötigt und seinen Hund nicht wie vorgeschrieben mit Maulkorb sichert,...

    Absolut! Wir sind uns sehr ähnlich und das ist auch ganz bewusst so ausgesucht.

    Wir sind seeehr ruhige Menschen, ich schätze Ruhe, mich macht Unruhe wuschig und ich merke richtig wie mit steigender Unruhe ich selbst ganz wuschig werde und das bekommt mir nicht.

    Bei meinem Freund ist das fast noch ausgeprägter.

    Wir sind gerne draußen, auch lange und mit vielen Pausen.
    Kami könnt auch ewig draußen rumlaufen und sich die Welt anschauen.

    Während ich mich über Moos, schöne Bäume erfreuen kann, schaut Schnuti sich die Landschaft an.

    Ich habe ein hohes Ruhebdürfnis und brauche Mittagsschlaf, das brauch ich Kami nicht zweimal sagen.

    Verfressen ist sie auch, wir natürlich gaaaar nicht. :hust:

    Viele sagen, sie passt so gut zu uns, man kann sich uns mit einem anderen Hund nur schwer vorstellen.

    Ich genieße das sehr.

    Selbst der kleine Atompilz war uns ähnlich. Sie war aktiver, hat dabei aber immer eine unglaubliche Ruhe ausgestrahlt. Sie mochte keine aufgedrehten, lauten, distanlosen Hunde, die mögen wir auch nicht, wir mögens entspannt. :D Abgesehen von "ich fresse andere Hunde", war sie Kami sehr ähnlich, sehr sanft und zart.

    Trotzdem bin ich kontaktfreudig, treffe mich gerne mit Leuten um durch die Welt zu laufen, mir neues anzuschauen. Das ganze gerne mit stundenlangen Gesprächen, Kaffeepausen und an schönen Orten verweilen. Kami nutzt die Pausen auch für ein Schläfchen oder schaut sich die Botanik an.

    Ausschlusskriterium bei uns war unter anderem Sportlichkeit xD 8Std. gemütlich durch die Pampa laufen ja, aber das kann jeder Hund, alles was darüber hinaus geht, nööö. :hust: Körperkläuse sind wir alle.

    Und seltsam, auch Kami hat es eher mit ruhigen Hunden, sie ist zurückhaltend, hat aber auch ein leichtes Polizistengen. Unruhestifter sind bei uns beiden nicht sehr beliebt.


    Mein Lieblingsparfum ist J'Adore von Dior, Kamis "Eau de toter Regenwurm", gut duften will sie also auch, der Rest ist ja Geschmackssache. :D

    Also hier bestimmen eher die Gemeinsamkeiten, Ausnahmen bestätigen die Regel.