Beiträge von Dimmalimm

    Wie fallen denn die pomppa Mäntel im Vergleich zu nonstop Mänteln aus? Camie trägt bei nonstop Größe 55, ich liebäugle jetzt aber mit dem neuen Model sportti von pomppa. Laut Größentabelle würde von der Rückenlänge die Größe 52 knapp und die Größe 56 passen. Vom Hu und der Brust würde beides passen

    Ich kann zwar nichts zu nonstop sagen, aber der SporttiPomppa fällt mega klein aus! Candy trägt in allen Pomppa-Mänteln und auch im Jumppa Größe 48, und der entsprechende Sportti ist ihr VIEL zu klein - sowohl deutlich zu kurz als auch zu eng an Hals und Brust. Ich würde also im Zweifel immer die größere Größe wählen :)

    Wenn du dir wirklich sicher bist, dass Gras und Galle/Schleim hinten raus kommen (es klingt ja schon verdächtig nach dem typischen Erbrechen), dann würde ich eher davon ausgehen, dass es das Gras vom Vortag ist, was da raus kommt. So direkt durchgehen wäre schon äußerst ungewöhnlich...

    Ich kann mich aber ansonsten den Meinungen hier nur anschließen und würde den Hund einem Spezialisten vorstellen.

    Zum Krankheitsbild selber kann ich dir leider nichts sagen, aber ich würde das MRT nicht wiederholen. Wenn es dem Hund gut geht, gibt es ja keinen Anlass, und wenn die Symptome wieder auftreten, weißt du auch, was Sache ist. Dafür würde ich meinen Hund nicht wieder in Narkose legen (und die Kosten sind ja auch nicht ohne). Ich wünsche dir, dass er noch lange fit bleibt!

    Die Nerven liegen gerade blank.

    Ich kann gut nachvollziehen, dass ihr euch um euren Hund sorgt, aber das halte ich trotzdem im Moment für überzogen. Ihr habt ja noch gar keine Diagnose - unter anderem deshalb, weil noch keinerlei Diagnostik gemacht wurde. Da würde ich ansetzen und den Hund erstmal planvoll untersuchen lassen, und dazu gehört auf jeden Fall eine umfassende Bildgebung.

    Meine fast 14jährige Hündin hat schon seit vielen Jahren immer wieder mal Probleme mit dem Bewegungsapparat an unterschiedlichen Stellen (Hüfte, (sehr alter) Kreuzbandanriss, Schulter, Bizepssehne),und hat trotzdem immer ein sehr aktives und fröhliches Leben geführt. Wir waren sehr glücklich im Rally Obedience, unser Dummytraining haben wir eben entsprechend angepasst, um häufige heftige Stops zu vermeiden, und sie ist bis vor einigen Monaten noch problemlos mit mir 2-3 Stündchen gewandert. Regelmäßige Physiotherapie, Muskel- und Koordinationstraining zu Hause und bei Bedarf Schmerzmittel/Entzündungshemmer haben geholfen, sie lange sehr fit zu halten.

    Jetzt ist sie seit knapp 4 Monaten durch andere gesundheitliche Baustellen nicht mehr wirklich fit, und ich passe mich eben bestmöglich an. Sie geht kaum noch richtig spazieren, aber sie erkundet trotzdem gerne neue Orte, in aller Ruhe und mit höchster Konzentration, sie setzt noch sehr gerne und sehr zielstrebig ihre Nase ein, sie liebt es in der Sonne zu liegen, und wenn es doch mal eine längere Strecke sein soll, haben wir einen Hundebuggy dabei. Mittlerweile bekommt sie dauerhaft Schmerzmittel und geht 1x/Woche aufs Unterwasserlaufband, um ihre Muskeln und Kondition bestmöglich zu erhalten.

    Ich habe sie in ihrer Welpen- und Junghundezeit nicht gekannt, und ich bin dankbar dafür, dass ich jetzt diesen Teil des Wegs mit ihr gehen darf.

    Von dieser Phase seid ihr aber ja noch meilenweit entfernt, und ich wünsche euch, dass ihr bald die richtige Diagnose findet und eure Hündin entsprechend behandeln könnt! :kleeblatt:

    Da die Züchterin, dann später als sie die Welpen verteilt hat, auch der Meinung war, dass Juna am besten zu uns passt, sollte es einfach so sein.

    Ich möchte mal loswerden, dass das ein großes Glück für eure Juna ist. Ich glaube, dass viele Leute erstmal weiter abgewartet und zugeschaut hätten anstatt sofort Nägel mit Köpfen zu machen und den Hund in eine geeignete Klinik zu bringen.
    Ihr macht das wirklich toll und ich bin sicher, dass ihr euren gemeinsamen Weg gehen werdet - ich wünsche euch, dass er noch ein wenig dauert :kleeblatt:

    Hast du eine größere Tierklinik in der Nähe? Das wäre wahrscheinlich mein Weg gewesen, um sicherzugehen, dass die Hündin in ihrem Zustand wirklich nicht mehr operiert werden kann.

    Wenn die Ärzte dort der gleichen Meinung sind wie dein TA, dann bleibt dir ja leider wirklich nur, die Hündin zeitnah zu erlösen. Auf jeden Fall solltest du sie nicht länger leiden lassen. Ich wünsche euch ganz viel Kraft!

    sie durfte, Ratten und Mäuse jagen, aber auch morgens, wenn wir am Rhein unsere Runden gegangen sind, und kein Mensch weit und breit zu sehen war, auch nach Karnickeln jagen.

    Auf ihr sind schon Kleinkinder rumgeklettert und haben ihr in die Augen gestochen mit den Fingern und am Schwanz gezogen und sie hat nichts gemacht.

    Ganz ehrlich, so wie du deine jetzige Hundehaltung beschreibst, kann ich von einem neuen Hund auch nur abraten, egal welcher Rasse.

    Ich mache da ehrlich gesagt kurzen Prozess: Wenn OP-Body/Beinling/T-Shirt etc. nicht helfen, dann kommt ein Plastik-Trichter auf den Hund.

    Das hilft meiner Meinung nach immer noch am zuverlässigsten, und wenn die Wunde ganz in Ruhe heilen kann, heilt sie eben hoffentlich auch schneller.

    Also ich finde schon, dass ein TA sowas auf dem Schirm haben sollte, eine Herzinsuffizienz ist ja nichts Ungewöhnliches. Wann ist denn dein Termin? Ich würde den Hund auch sehr zeitnah einem TA vorstellen und dann nach dem entsprechenden Befund entscheiden. Ultraschall vom Bauchraum wurde dann wahrscheinlich kürzlich gemacht?