Beiträge von Dimmalimm

    Wessen Hund soll es denn eigentlich werden - deiner oder der deines Freundes?

    Wenn es dein Hund werden soll, bin ich ehrlich gesagt der Meinung, dass du - zumindest von dem, was du hier schreibst - einfach nicht bereit für einen Hund bist. Du wirst in einem Hundeleben noch ganz andere Entscheidungen treffen müssen, die Mut und Rückgrat und in höchstem Maße Verantwortung erfordern.

    Wenn dein Freund derjenige ist, der den Hund möchte und sich auch überwiegend darum kümmern wird, dann sind deine Zweifel und Ängste ja im Grunde obsolet - dann freu dich darüber, dass du diese Rückendeckung hast und dich im Grunde "risikofrei" an das Thema Hund herantasten darfst.

    Aber entscheiden solltet ihr euch dann tatsächlich bald ;-)

    Also wie habt ihr es am liebsten? halo-dog-face

    So:

    Eine gute Begegnung ist keine Begegnung!

    Genau so und nicht anders :gut:

    Ich werde es nie verstehen, weshalb so viele Leute meinen, Hunde müssten sich ständig und überall "Hallo sagen". Ob die ohne Hund auch überall hin latschen und jedem ein Gespräch aufdrängen?!

    Mein Hund wird bei Gegenverkehr grundsätzlich ran gerufen und auf der abgewandten Seite vorbei geführt. Ich sage freundlich Guten Tag, gehe aber zügig weiter und habe auch einfach keinerlei Interesse an irgendetwas, was darüber hinaus gehen sollte. Ich möchte mich draußen mit meinem Hund beschäftigen und mein Hund sich mit mir.

    Sozialkontakte gestalte ich gezielt, indem wir mit ausgewählten Hunden laufen gehen, die meiner unsouveränen Hündin gut tun, und mit Menschen, mit denen ich mich einen ganzen Spaziergang lang auch außerhalb von Hundewiesen-Weisheiten unterhalten kann.

    Meine Hündin bleibt völlig problemlos alleine, trotzdem würde ich sie niemals 10 Stunden am Stück alleine lassen.

    Für mich gäbe es in so einer Situation nur diese Optionen:

    a) Hund mitnehmen (im offenen Auto in abgeschlossener Box, je nach Gegebeneheiten auch bei mir unter dem Tisch o.ä.), so dass ich auch regelmäßig mit ihr raus gehen kann

    b) je nach Entfernung Hund daheim lassen und eben zwischendurch nach ihm schauen

    c) Hund daheim lassen mit Betreuung

    d) im äußersten Notfall auf die Hochzeit verzichten.

    Danke euch für euer Feedback, da waren ein paar gute Ideen dabei!

    Ich denke Blumenkästen aufhängen sollte ausreichen. Der Hund ist weder unerfahren noch dumm, die sieht ja wie weit es runter geht.

    Ja, ich denke auch, dass es mit etwas, was nach innen gerichtet ist, gut sein sollte - zumal Madame auch echt nicht mehr so waaahnsinnig gut springen kann.

    Dumm ist sie nicht, aber wahnsinnig... :D Bisher hatte ich da, ehrlich gesagt, auch keine Bedenken, aber ein paar Leute haben mich sehr verunsichert mit Horrorstories von Hunden, die vom Balkon gestürzt sind. Jetzt hatte ich die Vorstellung im Kopf, dass da unten mal ne Katze lang läuft oder so... Candy war ja früher extrem reaktiv, mittlerweile aber für ihre Verhältnisse eigentlich recht gechillt. Und wie gesagt, sie braucht mittlerweile schon etwas Schwung, um aufs Sofa zu kommen, aber wer weiß, was Adrenalin da ausrichten könnte ;-)

    Hach, ich schau mir einfach mal an, wie sie sich dort verhält, auch wenn unten mal Leute im Hof sind (zum Glück geht der Balkon ja zum Hinterhof raus und nicht zur Straße) und sichere sie am Anfang eben an der Leine. Langfristig würde ich aber schon gerne die Balkontür offen lassen können, wenn ich drinnen am Schreibtisch sitze.. mal sehen, Hund wird ja auch immer älter und vernünftiger ;-)

    Hallo zusammen,

    für Candy und mich steht nun endlich der Umzug an und ich freue mich wahnsinnig auf meine neue Wohnung und vor allem auf den schönen Balkon! Candy liebt es in der Sonne zu liegen, und ich bin froh, dass sie das in der neuen Wohnung dann auch endlich wieder kann. Aber: Seitdem ich den fertigen Balkon gesehen habe, kriege ich es doch ein bisschen mit der Angst zu tun, ob das nicht viel zu gefährlich ist... Ich weiß gar nicht, ob Candy mit ihren 10 Jahren und ihrem schlechten Rücken da noch drüber käme, aber der Gedanke beunruhigt mich doch ziemlich. Habt ihr Ideen, wie man das Geländer "unüberwindbar" für sie machen könnte? Ich möchte sowieso erstmal Kaninchendraht vor die Streben spannen, damit sie da nirgendwo mit dem Kopf durch kommt (später evtl. mal Plexiglas, um die Optik zu erhalten, aber gerade aus Kostengründen eher nicht ;-)) - aber wie kann ich das so erhöhen, dass sie nicht mehr drüber käme??

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    Nach oben hin ist halt nichts mehr, weil ich im obersten Stock bin (2. OG), und irgendwie würde ich mir auch ungern die komplette Optik verhunzen.. aber wenn's denn meinen Hund rettet...:D Schön wäre nur, wenn man es relativ probemlos wieder entfernen könnte, weil hier nach Candy so schnell sicher kein Hund mehr einzieht und ich die Wohnung wahrscheinlich auch irgendwann mal vermieten möchte.

    Ich freue mich über kreative Ideen!

    Im Grunde hast du doch nur 2 Möglichkeiten: Entweder du arbeitest daran, dass dir das Ganze am Allerwertesten vorbei geht, oder du ziehst aus.

    Ich persönlich bin leider nicht so abgebrüht, dass ich sowas ignorieren könnte - ich wohne selbst neben einem mega asozialen Choleriker, mein Auto wird regelmäßig zerkratzt, auch ich mache mir Sorgen, dass meinem Hund mal was passiert, wenn der Irre seine Wut nicht mehr unter Kontrolle bekommt. Ich ziehe jetzt aus.

    Das Theater mit Anwälten, Beweissammlungen, Schreiben an die Hausverwaltung etc. würde ich persönlich mir nicht geben wollen, das ist ja ein Fass ohne Boden.Vielleicht musst du einfach für dich eine klare Entscheidung treffen.

    Weil ich es nicht für angebracht halte. Das hat natürlich aber viel mit Definition von 'Erziehungsarbeit' zu tun. Erziehung ist für mich Verantwortung für die Entwicklung von einem anderen Lebewesen. Kindern kann man so eine Verantwortung meiner Meinung nach nicht auftragen.

    Von mir würdest du jederzeit einen Hund bekommen <3

    Also ich selbst war 4 Jahre alt, als der erste Hovawart meiner Eltern zum Terrier dazu kam. Als der zweite Hovawart kam, war ich 8. Da ist weder Blut geflossen noch musste ich jemals wegen der Hunde in irgendeine Notaufnahme. Und das waren andere Kaliber als ein Familien-Labi :ka:

    @TE: Lasst euch nicht entmutigen, das klingt doch nach tollen Voraussetzungen für einen Hund, und wenn ihr euch das in der Kombination mit eurer kleinen Tochter zutraut, dann wüsste ich nicht, was dagegen spricht.

    Ich bin das nicht, du meintest Turbofussel ;)

    Ups :ops: So viele Fussel hier.. also sorry Terrorfussel und danke @Turbofussel !

    Wie schwer ist der Hund denn?

    Sie wiegt ca. 16-17 kg und kann natürlich notfalls auch getragen oder zumindest gestützt werden - und wenn ich mir das alles mit eurem Input durch den Kopf gehen lassen, ist das bestimmt die bessere Alternative!

    Nochmal: Es ging mir nie darum, es mir bequemer zu machen oder einfach aus Faulheit nur mal eben die Tür zu öffnen, sondern ich hatte den Gedanken, dass es für Candy komfortabler sein könnte. Aber ihr habt natürlich Recht mit euren Einwänden, und ich werde es nun einfach mal auf mich zukommen lassen - die Treppen sind nicht steil und die nächsten Jahre wird sie damit bestimmt noch zurecht kommen.