Beiträge von Dimmalimm

    An mangelnder Auslastung kann es eigentlich nicht liegen, da sie jeden Tag über 10 Kilometer mit uns Fahrrad fährt.

    @Frankyfan war schneller, aber ja: Das ist für einen 1jährigen Hund schon eine nicht zu unterschätzende Belastung - physisch und psychisch!

    Ihre letzte Runde geht sie meistens so gegen Mitternacht.

    Habt ihr mal probiert, die letzte Runde etwas früher zu gehen und ihr somit einfach eine längere Nacht zu gönnen? Und was genau ist diese "Runde" um Mitternacht - ein richtiger Spaziergang oder nur kurz raus zum Pipi?

    Kein Hund sollte dauerhaft im gestreckten Galopp am Rad laufen, sondern - nach entsprechendem Aufbautraining - im lockeren Ausdauertrab. Wenn es dir wichtig ist, möglichst schnell zu fahren, solltest du den Hund dabei zu Hause lassen und den Sport für dich machen.

    Ansonsten sind Pudel und KHC ja nun alles andere als unsportlich...

    Ich kenne einige gut verträgliche Aussies, die allerdings aus Arbeitslinien kommen und auch ensprechend geführt werden. Mit Showlinien kenne ich mich nicht aus, erlebe die aber tatsächlich auch häufig als sehr "prollig" und gerne mal ein bisschen "drüber".

    Ich persönlich finde, dass Retriever aller Art stark sabbern, aber ich bin mit Sabber auch mega-empfindlich :ops:

    Und wenn du schon Sorge hast, ob dir Pudel oder KHC nicht sportlich genug sein könnten, wirst du an einem Goldie aus Showlinie sicherlich keine Freude haben ;-)

    Wenn du einen reinrassigen Mops gewollt hättest, hättest du den Hund aus einer VDH-Zucht kaufen müssen. Bei willkürlicher Vermehrung kann dir niemand hinterher sagen, was da wirklich drin steckt. Warum ist die Rasse denn für dich relevant?

    Ich schleiche Sichtzeichen auch nicht aus (außer im Sport), sondern nutze sie im Gegenteil häufig und gerne. Ich habe einen extrem reizempfänglichen Hund und nutze Sichtzeichen gerne zur klaren, ruhigen Kommunikation - vor allem, wenn ich selbst vielleicht gerade nicht so ruhig bin wie ich sein sollte ;-) Da hilft es uns beiden, wenn wir ohne meine Stimme kommunizieren können.

    Keine Entscheidung ist in dem Fall auch eine Entscheidung. Wenn du dich nicht dafür entscheiden kannst, wäre das für mich ein klares Nein!

    Das sehe ich ganz genau so! Bei so argen Zweifeln kann ich das Rumgeeiere auch echt nicht nachvollziehen - wenn ich einen Hund nicht von ganzem Herzen haben will, dann geb ich ihm wohl besser die Chance auf ein anderes Zuhause!

    Wessen Hund soll es denn eigentlich werden - deiner oder der deines Freundes?

    Wenn es dein Hund werden soll, bin ich ehrlich gesagt der Meinung, dass du - zumindest von dem, was du hier schreibst - einfach nicht bereit für einen Hund bist. Du wirst in einem Hundeleben noch ganz andere Entscheidungen treffen müssen, die Mut und Rückgrat und in höchstem Maße Verantwortung erfordern.

    Wenn dein Freund derjenige ist, der den Hund möchte und sich auch überwiegend darum kümmern wird, dann sind deine Zweifel und Ängste ja im Grunde obsolet - dann freu dich darüber, dass du diese Rückendeckung hast und dich im Grunde "risikofrei" an das Thema Hund herantasten darfst.

    Aber entscheiden solltet ihr euch dann tatsächlich bald ;-)

    Also wie habt ihr es am liebsten? halo-dog-face

    So:

    Eine gute Begegnung ist keine Begegnung!

    Genau so und nicht anders :gut:

    Ich werde es nie verstehen, weshalb so viele Leute meinen, Hunde müssten sich ständig und überall "Hallo sagen". Ob die ohne Hund auch überall hin latschen und jedem ein Gespräch aufdrängen?!

    Mein Hund wird bei Gegenverkehr grundsätzlich ran gerufen und auf der abgewandten Seite vorbei geführt. Ich sage freundlich Guten Tag, gehe aber zügig weiter und habe auch einfach keinerlei Interesse an irgendetwas, was darüber hinaus gehen sollte. Ich möchte mich draußen mit meinem Hund beschäftigen und mein Hund sich mit mir.

    Sozialkontakte gestalte ich gezielt, indem wir mit ausgewählten Hunden laufen gehen, die meiner unsouveränen Hündin gut tun, und mit Menschen, mit denen ich mich einen ganzen Spaziergang lang auch außerhalb von Hundewiesen-Weisheiten unterhalten kann.

    Meine Hündin bleibt völlig problemlos alleine, trotzdem würde ich sie niemals 10 Stunden am Stück alleine lassen.

    Für mich gäbe es in so einer Situation nur diese Optionen:

    a) Hund mitnehmen (im offenen Auto in abgeschlossener Box, je nach Gegebeneheiten auch bei mir unter dem Tisch o.ä.), so dass ich auch regelmäßig mit ihr raus gehen kann

    b) je nach Entfernung Hund daheim lassen und eben zwischendurch nach ihm schauen

    c) Hund daheim lassen mit Betreuung

    d) im äußersten Notfall auf die Hochzeit verzichten.

    Danke euch für euer Feedback, da waren ein paar gute Ideen dabei!

    Ich denke Blumenkästen aufhängen sollte ausreichen. Der Hund ist weder unerfahren noch dumm, die sieht ja wie weit es runter geht.

    Ja, ich denke auch, dass es mit etwas, was nach innen gerichtet ist, gut sein sollte - zumal Madame auch echt nicht mehr so waaahnsinnig gut springen kann.

    Dumm ist sie nicht, aber wahnsinnig... :D Bisher hatte ich da, ehrlich gesagt, auch keine Bedenken, aber ein paar Leute haben mich sehr verunsichert mit Horrorstories von Hunden, die vom Balkon gestürzt sind. Jetzt hatte ich die Vorstellung im Kopf, dass da unten mal ne Katze lang läuft oder so... Candy war ja früher extrem reaktiv, mittlerweile aber für ihre Verhältnisse eigentlich recht gechillt. Und wie gesagt, sie braucht mittlerweile schon etwas Schwung, um aufs Sofa zu kommen, aber wer weiß, was Adrenalin da ausrichten könnte ;-)

    Hach, ich schau mir einfach mal an, wie sie sich dort verhält, auch wenn unten mal Leute im Hof sind (zum Glück geht der Balkon ja zum Hinterhof raus und nicht zur Straße) und sichere sie am Anfang eben an der Leine. Langfristig würde ich aber schon gerne die Balkontür offen lassen können, wenn ich drinnen am Schreibtisch sitze.. mal sehen, Hund wird ja auch immer älter und vernünftiger ;-)