Beiträge von Winkehund

    Winky möchte ganz unbedingt Kontakt zu anderen Hunden. Manche sind ihr immer noch unheimlich, das signalisiert sie dann und es ist okay. Aber der Normalzustand ist pure Freude über jeden Hund, den sie als nett empfindet. Sie nimmt auch durchaus stressige Situationen in Kauf, Hauptsache ein bisschen Hund. Wenn er noch mit ihr spielt: Knaller. Wenn sie irgendwo ein bisschen Rudelfeeling abkriegen kann: YEAH.

    Ich glaube, ich habe einen Hund, der als Einzelhund nicht annähernd so glücklich ist, wie sie es mit Zweithund wär. Das muss ich mir mittlerweile eingestehen, denn die Gassikontakte ersetzen ihr nicht das, was sie - so glaube ich - eigentlich gern hätte. Es ist aber auch nicht so easy mit Mehrhundehaltung, weshalb ich nicht weiß, was ich nun machen werde. Ich selbst bräuchte keinen Hund, der so sehr auf Hundekontakte steht, aber jetzt ist es so. Winky ist übrigens 3 und es ist keine Änderung diesbezüglich in Sicht...

    Nur kurz! Zu vielen Sachen kann ich nichts sagen, aber bitte versichere dich, dass dein (!) Hund durch deren Haftpflicht abgesichert ist, wenn er durch den anderen zu Schaden kommt.

    Klingt banal, ist es aber nicht. Eine Freundin hat einen schwer verletzten, möglicherweise langfristig behinderten, Hund und die Versicherung des Verursachers sieht sich nicht in der Pflicht. Ein weiterer Fremdhund in der Obhut wäre versichert gewesen, der eigene nicht.

    Ich bin ganz bei @Chris2406

    Meine beiden verlassen ihre Weideflächen nie und beweiden (im Wechsel mit immer weniger werdenden Kühen aus der Region- leider müssen hier viele Bauern "verkleinern") eine Obsthangwiese (oder Hangobstwiese?), die anderweitig gar nicht wirklich nutzbar wäre. Ich knapse mir sehr viel ab, um meinem Rentner (25) und seinem Pony- Gefährten ein schönes Leben zu bieten. Längerfristig ist geplant, dass dort immer 2-3 Pferde/ Ponys die Flächen bewirtschaften. Da Nutzbarkeit kein Kriterium, auch gern Notnüstern. Wie kann man das denn "dekadent genug" finden, um eine Pferdesteuer zu rechtfertigen?

    Und ja, ich kenne fast (!) "nur" solche...

    Ich kenne einige vermeintlich reiche Vollblutzüchter- die großen Gestüte, aber auch kleinere Besitzer(-Gemeinschaften) mit sehr vielen Pferden müssten sicher NOCH MEHR reduzieren als ohnehin schon, um überhaupt irgendwie wirtschaftlich zu bleiben. Woher kommt der Eindruck, Pferdeleute seien alle reich?

    Erstmal das mit dem Anleinen und "Meiden", damit es zumindest nicht schlimmer wird. Dann folgt mit der Trainerin die Strategie. Eventuell wirst du aber damit leben müssen, dass du auf bestimmte Begegnungen immer ein Auge haben musst.

    Ich verstehe nicht, welchen Sinn es haben soll, dich jetzt noch 100mal darauf hinzuweisen, dass was blöd gelaufen ist? Leute, sie möchte das doch ändern und die Zeit zurückdrehen kann hier wohl keiner.

    Ich glaube, dir möchte niemand vorwerfen, dass du absichtlich deinen Hund hast "so" werden lassen, aber du schreibst ja bereits im Eingangspost, dass er scheinbar ein paar mal "unter die Räder gekommen ist" und das kann schon auch Ursprung des Verhaltens sein und darf nicht ganz vergessen werden, nur weil er gerade in einem Alter ist, wo man eher annimmt, dass er prollt/ testet.

    Ich würde dir ebenfalls raten, erstmal stringentes Management zu betreiben, da sich das sonst immer mehr festigen könnte. Zum Training wurde hier ja auch schon oft geraten, aber ein kleiner (!) Rüde, der absehbar immer mal wieder Stress hat mit anderen Rüden, diese provoziert und im Zweifel vielleicht mal den Kürzeren zieht, der kann doch auch erstmal angeleint bleiben, wo mit Hundekontakt zu rechnen ist? Ist ja zur allgemeinen Sicherheit.