Ganz ehrlich- warum ein Goldie aus der AL!?
Es ist wichtig, einen Hund zu finden, der den Job erfüllen kann und der mit dem Leben auch glücklich wird. Der Rest ist zweitrangig.
Ganz ehrlich- warum ein Goldie aus der AL!?
Es ist wichtig, einen Hund zu finden, der den Job erfüllen kann und der mit dem Leben auch glücklich wird. Der Rest ist zweitrangig.
jeder Hund tickt anders.Deiner bestimmt etwas lauter (und schwieriger als so mancher hier :-) )
Sonst wär er nicht in 6. Hand :-)Kritik ist kein Problem.
Aber der Hund wird BELOHNT!
Ein Belohnung ist immer das, was der belohnte als Belohnung empfindet.Würdest du ihm anbieten, in dem Moment auf dem Sofa zu kuscheln, ist das KEINE Belohnung.
Möchtetst du nicht, dass der Hund sich selbst belohnt ist das in Ordnung. Es muss dir nur klar sein, warum du dann nicht anstinken kannst mit Leckerchen ect.
Du kannst das ganze ja auch strrafen.Ist deine Entscheidung.
1. Er wird nicht jedes Mal belohnt (siehe Minute 02:50 und einige Male vorher)
2. Geht es mir nicht darum, dass der Hund NICHT belohnt wird, sondern um das, was auf den Klick folgt oder eben nicht und nicht zuletzt die Erwartungshaltung, die ich maßgeblich mit dem beeinflusse, was auf den Klick folgt.
3. Gibt es ziemlich sicher etwas zwischen Strafen und der Art der Belohnung in dem Video- völlig wertfrei.
In der Hoffnung, dass das nicht den Rahmen dieses Stranges sprengt: Der Hund im Video wird immer wieder belohnt.Der Marker ist nur die Bestätigung dafür, dass das Verhalten punktgenau richtig ausgeführt worden ist und dass eine Belohnung folgt. Zeitnah, nicht sofort. Die Belohnung muss absolut nicht in Futter und als unmittelbare Reaktion auf den Click erfolgen, sondern kann auch in Spiel, Streicheln, Buddeln oder eben in einer Distanzvergrößerung zum Auslöser liegen. Je nachdem, was in diesem Moment individuell für den Hund besonders hochwertig ist.
Auch das sehe und weiß ich!
02:50min- empfindet der Hund weniger belohnend, glaub ich.
Ich bleibe kritisch, was nicht heißt, dass ich das Video, die Trainerin oder so doof finde.
Sorry:
Es sind keine LEERclicks.
Weil die belohnung ist, dass der Hund tun darf ( an der Leine, notfalls mit Maulkorb gesichert, mit ABSTAND!!!...tun darf, was er als Belohnung empfindet.
Sein Schei...Verhalten :-)
Ja... schwer aushaltbar ;-)
Danke für die Antwort, mir ist schon klar, wofür der Hund den Klick bekommt, nur nicht, warum auf den Klick keine Belohnung seitens des Menschen/ mit dem Menschen erfolgt. Weil das selbst belohnen hochwertiger ist in dem Moment? Möchte ich das?
Ich hab gar nicht die Methode/ das Video kritisiert, mir hat sich der Sinn dieser Form des Markerns schlicht noch nicht erschlossen.
Ich bin zwar nicht Wasser, aber ich würde mir ZuB von einem Trainer zeigen lassen und nicht nach Anleitung aus dem Internet ausprobieren.
Hier ist ein Video, in dem man den Ablauf und die Entwicklung ganz gut sehen kann:Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Bei meinem Hund habe ich ebenfalls mit Target angefangen, brauchen wir inzwischen aber nicht mehr. Außerdem mussten wir etwas zwischenschalten, weil er beim Anblick eines anderen Hundes sofort so hochgefahren ist, dass er nicht mehr ansprechbar war. An dieser Stelle war es nur keine Korrektur, sondern ein Ansatz, mit dem ich den Hund runtergefahren und ihn wieder aufnahmefähig gemacht habe. Das sind zwar augenscheinliche Kleinigkeiten, aber davon hängt es ab, ob die Methode funktioniert.
Kann mir jemand die Funktion der "Leerclicks" in diesem Video erklären?
Hat hier jemand Tango und möchte uns das zeigen? ![]()
Ich bin mittlerweile in einem Alter wo man am Abend wieder quengelig wird, weil der Mittagsschlaf gefehlt hat
Aus dem war ich nie raus, fürchte ich.
Ich find diese Ostwind-Wendy-Mode ganz doll gefährlich. Es bricht sich echt keiner einen Zacken aus der Krone, "draußen" mit Ausrüstung zu reiten... aber die Leute reagieren da super allergisch.
Letztens auf Facebook: 13-jährigem Mädel reitet 3-jährige Stute nur mit Halsring durch die Gegend. ICH finde das mittlerweile alles ganz schön gefährlich, obwohl ich da in einem gesicherten Rahmen wiederum für so viel Freiheit wie möglich bin!
Was mir gerade noch einfällt: Wie wäre es denn, wenn deine Freundin die Wochenenden an denen du so lange weg bist, hoch kommt und sich um den Welpen kümmert?
Es geht ja nur um ein halbes, dreiviertel Jahr.
Das wär aus meiner Sicht die beste Lösung! So hat auch die Freundin gleich einen Bezug zum Hund :-)