Beiträge von Geckolina

    Ist das mit dem Zahnen immer so fies?

    Mein Junghund, mittlerweile etwas über 5 Monate alt war ein wirklich braver Welpe, hat nachts meistens durchgeschlafen. Jetzt ist das Zahnen im vollen Gange, er schläft sehr unruhig und man erkennt an den Maul- und Pfotenbewegungen, dass ihm das Zahnen zu schaffen macht. Gerade wechselt er einen Teil der Fangzähne und Backenzähne. TA sagt, ein normaler Zahnwechsel. Ich erlebe die letzten Tage wegen des Schlafmangels die Tage außerhalb meines Körpers :woozy_face:

    Hi,

    ich suche einen richtig warmen Wintermantel für meine Hündin. Sie hat einen hohen Rutenansatz, schmalem Rücken und einen tiefen Brustkorb.

    Ich habe gerade den Hurrta Extreme oder dem BAY Wintermantel von Back on track im Fokus. Kennt ihr einen der Mäntel und könnt mir sagen, ob sie wirklich schön warm sind, wenn es richtig kalt wird?

    Vielleicht habt ihr mir aber auch noch einen ganz anderen Tipp?

    Grüße, danke und ein schönes Wochenende!

    Meine Hündin quetscht sich immer in das für sie viel zu kleine Welpenhundebett. Das ist ein rundes mit hohem Rand. Wir haben zwar viele Körbchen, aber hatten bis zum Welpeneinzug kein rundes.

    Hat jemand einen Tipp für ein rundes Hundebett mit mindestens 70 cm Innenradius, das man außerdem gut waschen kann und das nicht einen Überzug aus Teddyfell hat? Orthopädisch wäre perfekt. Rand sollte richtig hoch sein. Vielleicht wäre auch eine Halbhöhle was.

    So, kurzer Zwischenstand.

    Gamechanger ist ein kleiner Kunstfell-Dummy, den ich eigentlich nur gekauft habe, weil ich Dummys und Beißwürste gerne mal in die Waschmaschine schmeiße. Den bringt er total freudig.

    Da er gerade aber richtig loslegt in Sachen Zahnen, pausiere ich jetzt mal das Dummythema, freue mich natürlich trotzdem darüber, wenn er Dinge bringt. Mittlerweile bringt er alles: Schuhe, Geschirrtücher, Schlüssel, Socken, wahrscheinlich weil ich mich immer so freue.

    Um uns anderweitig zu bespaßen, spielen wir nun ein bisschen mit dem Markierstab und einem kleinen Silikon- Placemat herum.

    Aktuell findet der Junghund alles spannend und bleibt auch draußen schön auf dem Weg und bleibt nah bei uns, was ich immer hoch begeistert bestätige. Mal sehen, wie lange das so bleibt. Bald kommt ja die wilde Zeit....

    Ich habe bisher immer Hunde aus dem (Auslandstierschutz) gehabt und möchte noch folgenden Gedanken einstreuen, denn Tipps zu Orgas haben ja schon einige gegeben.

    Hunde aus Osteuropa sind häufiger Hunde eines Hundetypus, der in Richtung HSH/ Wach- und Hofhunde gehen. Dass die also häufig territorial sind, bellen und Fremde eher nicht so gut finden, ist dort erwünscht.

    Genauso findet man bei den Südeuropa-TS-Hunden häufig deutlichen Jagdhund-/ HSH-Einschlag und dann muss man sich bewusst machen, dass die dann auch jagdlich interessiert oder eben auch misstrauisch gegenüber Fremden sind.


    Ja, das ist recht verallgemeinert, aber ich würde mich mit den jeweiligen landestypischen Rassen beschäftigen, welche in den Hund eingekreuzt sein könnten. Meist sagt der Phänotyp schon aus, was du erwarten kannst.

    Mein Junghund wird bald auch 5 Monate und ernsthaft an der Leine gehen haben wir noch gar nicht geübt.

    Ich habe aber auch das Glück, am Ende der Welt zu wohnen und daher spratzelt der dann eine Runde mit meiner Hündin mit. Mit "Spratzeln" meine ich ohne Leine raus aus der Tür und dann läuft der unangeleint um uns herum. Mein Ding ist grad eher, jede Kontaktaufnahme bestätigen und mich auch kräftig über die Wegtreue freuen. Das wird sicherlich noch früh genug ein Thema, wenn der Jagdtrieb einschießt. Daher dachte ich, ich bestätige Radius und lege Hauptaugenmerk auf einen guten Rückruf und belohne extrem hochwertig.

    Unsere "Löserunde" ist: Leine dran, 10 Meter in den Garten an die Pippistelle, das "Lösungswort" sagen und wieder zurück.

    Danke schon einmal für die zahlreichen Antworten.

    Mein Welpe hat keine einzigen Anzeichen von Würmern gehabt. Kein stumpfes Fell, guten Appetit, fröhlich, verspielt, kein Schlittenfahren oder Rutenknabbern.

    Erste Wurmprobe direkt nach dem Abholen: Gesammelt aus drei Tagen aus jeweils allen Häufchen, was beim Welpen immer so 2-3 pro Tag waren. Wurmprobe negativ.

    Zweite Probe 4 Wochen später. Wieder gleiches vorgehen. Negativer Befund. Welpe hat einen Wurm ausgekotet. Nach der Wurmkur sind dann noch zwei Würmer sichtbar tot im Stuhl gewesen. War also kein starker Befall. Trotzdem heißt das eben, dass Kot aus 12-15 Haufen insgesamt entnommen wurde. Wenn man sich den Zyklus vom Spulwurm anschaut, beträgt der 2-4 Wochen. Man hätte also denken können, dass man in diesen kurzen Anständen was finden könnte.

    Fazit für mich ist: Flotationsprobe mit positiven Befund ist eher sicher positiv.

    Probe mit negativen Befund sagt praktisch nichts aus und ist mit höherer Wahrscheinlichkeit falsch negativ.

    Klar ist Beobachtung am Tier direkt wichtig. Das macht man aber bei allen Gesundheits- und Ernährungsthemen so. Die Frage ist für mich einfach, ob man sich die Kotuntersuchungen nicht einfach spart und grundsätzlich 3xpro Jahr entwurmt. Proben kosten bei zwei Hunde bei 4-6 mal pro Jahr ja auch ein bisschen was...