Beiträge von bordy

    Kontrollinstanz haben sie ja. Sie sind ja einem Verein angeschlossen, zwar einem kleinen, aber die haben auch nen Zuchtwart der in der woche vor der abgabe kommt und den wurf abnimmt. Mir fällt nur gerade der Name nicht ein.

    Das "Problem" bei solchen kleinen Vereinen ist, dass das idR keine unabhängigen Kontrollen sind.

    Ich kann mich den vorigen Fragen nur anschließen - warum soll es denn deiner Meinung nach genau ein Hund von da sein? Günstig sind 1450 Euro für einen Golden mit Dissidenzpapieren jetzt auch nicht wirklich...

    Beim IRJGV gab es viele Berichte über Betrugsfälle (gefälschte Ahnentafeln, usw ) und im Prinzip gibt es keine Kontrollen, die man auch so nennen kann. Schaust du dir die Zuchtordnung an, dann geht das daraus auch hervor. Du musst dich im Prinzip darauf verlassen, dass dich die Züchterin nicht übers Ohr haut - das muss man zu einem gewissen Teil ja immer, aber hier würde ich als Anfänger schon besonders hellhörig werden.
    Beispiel: Kaufst du einen DRC/GRC Hund, dann werden die Untersuchungen beim unabhängigen Gutachter, der auch nicht sieht um welchen Hund es sich handelt, ausgewertet. Diese Gutachter sind absolute Fachleute und die Bewertung untereinander vergleichbar. In den allermeisten Dissidenzverbänden gibt es das nicht. Wenn überhaupt, dann schaut sich das der Haustierarzt (der es sich natürlich nicht mit den Kunden verscherzen will) an und im blödesten Fall weisst du nicht mal, ob die gezeigten Untersuchungen überhaupt zu dem Hund gehören.
    Das es in den Räumen nach Urin stinkt ist auch nicht normal.


    Es gibt sicher Fälle, in denen Dissidenz interessant ist. Die Umstände Retriever und du Anfänger sind aber definitiv kein Fall um sich da umzuschauen.

    Auberginen und Zucchini kann man gut in Teig frittieren (so wie man das oft beim griechen bekommt ) - schmeckt zwar ehrlich gesagt eher frisch, aber das geht schnell , auch ohne vorkochen .

    Cherrytomaten lasse ich gerne karamellisieren und mache dann ne schärfere Tomatensoße draus.

    Bei den meisten Gebrauchshunden sind Rüden deutlich beliebter als Hündinnen. Hat sicher auch einfach "traditionelle" Gründe (in manchen andern Ländern werden Hündinnen nicht mal trainiert...).. aber im Durchschnitt sind Rüden bei diesen Rassen schon "offensiver", meistens aggressionsbetonter, härter. Also quasi das Gegenteil von dem was der durchschnittliche Familienhundehalter haben mag :pfeif:

    Dazu kommt, dass ein Rüde halt nunmal nicht läufig wird. Er hat idR keine hormonellen Veränderungen durch sein Verhalten und man hat auch keinen Stress mit Rüdenbesitzern die nur drauf warten einen Schuldigen für die eigenen Mängel zu finden |)

    Mittlerweile wandelt sich das ein bisschen und es werden zumindest bei den Malis auch mehr Hündinnen geführt, aber so im großen und ganzen möchten Sportler eher Rüden.

    Ich würde persönlich nicht unbedingt davon ausgehen, dass ein junger Hund schon "weiss, wann es genug ist".

    Natürlich soll sich ein junger Hund bewegen und ich halte auch nichts davon, alles aus Angst um die Knochen zu unterbinden. Trotzdem habe ich schon mehrfach erlebt, dass auch Überlastung schadet. Natürlich liegt das, wenn der junge Hund bei der Auswertung dann kaum ausgebildete Pfannen hat eher nicht am blödeln drei mal die Woche mit Gleichaltrigen. Gerade Arthrosen Bilden sich aber gerne mal.
    Man sollte das schon auch einfach dosieren.

    Im Vergleich zum Dobermann finde ich sie auch massiger (wenn man von den Spargeltarzanen absieht, die es mAn in den letzten Jahren vermehrt gab).

    Naja, kommt halt darauf an mit welcher Art Dobermann sie vergleicht. Wenn ich mir die Showbomber anschaue, dann kommt das wohl fast aufs gleiche raus... wenn nicht eher mehr. Dobermann Rüden hab ich auch schon in 50kg (ohne Fett zu sein) gesehen. Da Lagen die Beauceron drunter.


    Die Beauceron die ich bisher kennengelernt habe, waren zwar sicher keine Retriever oder Collies, aber im Prinzip schon nette Hunde, die gerne mit einem zusammengearbeitet haben. Grade in Deutschland scheint es ja auch so zu sein, dass sie eher auf Familienhundedasein selektiert werden.

    Ja vieleicht kann mann ja auch die Überschrift Pflegevertrag weglassen .
    Muss doch möglich sein eine solche Vereinbarung zu treffen .

    Möglich ist das nur wenn du einen Deppen findest der sich drauf einlässt und dir dann im Fall der Fälle den Hund freiwillig wieder gibt, weil er glaubt das wäre rechtlich in Ordnung.


    Sorry, aber entweder ich beteilige mich an den Pflichten, dann habe ich auch Rechte. Oder halt keine Pflichten, dann auch keine Rechte.