Naja, wie man aus soeiner Fragestellung nun wieder eine Situation im Stil von "arme brave Deutsche, wird von bösem Ausländer ausgenutzt" konstruieren kann..... 
Wenn ich heute einen Hund zu den vereinbarten Konditionen (billiges Hundefutter, kein Schlafplatz etc...) aufnehme, dann ist das doch erstmal meine Entscheidung. hat irgendwer, irgendjemanden dazu gezwungen?
Hat man jemanden unter Androhung von Gewalt den Hund untergeschoben? 
Wenn das alles so ein großes Problem wäre, dann hätte man a) direkt abwinken können und b) spätestens beim zweiten Mal sagen können "du nö, ich mach das so nicht, bzw nur zu Bedingung XY".
Es hat sich ja scheinbar aber keiner daran gestört, sondern es eher wohlwollend zum eigenen VOrteil (Hund, Zuwendung) genutzt.
Und jetzt, kommt es wohl so wie vereinbart und dann schreckt man auf einmal vor nichts mehr zurück?
Das ist, Gelinde ausgedrückt, Moralisch auch keinen deut besser als zu erwarten, dass jemand umsonst meinen Hund betreut.
Rein rechtlich wird der Hund auch weiterhin dem Mann gehören - ausser man möchte bewusst eine Falschaussage machen und darauf hoffen das einem das Gericht glaubt.
Die "Chance" besteht höchstens darin, die entstandenen Kosten für Unterhalt und Pflege vom Eigentümer zurückzufordern. Über diesen längeren Zeitraum, dürfte da auch gut was zusammenkommen.
Ob man das dann so ok findet, ist dann aber die nächste Frage....
Wenn ich einen meiner Hunde, für sagen wir mal, 2 Wochen bei einem guten Freund unterbringe, dem ich in anderen Bereichen auch immer mal wieder helfe, dann zahle ich dafür auch keine großartigen Summen und sollte mir derjenige dann bei Abholung dann auf einmal mit horrenden finanziellen Forderungen kommen, wäre ich doch eher weniger begeistert. Die Konditionen waren ja klar und wenn sie ihm nicht passen, hätte er den Hund nicht nehmen müssen.
Das ich meinen Hund nicht irgendwo für Monate abladen würde ohne für die Kosten aufzukommen, ist ja wieder ein anderes Thema, aber grundsätzlich...