Beiträge von bordy

    Ich würde mir schlichtweg probeweise mal irgendein Futter, aus der Liste, dass für mich erschwinglich ist (dort befindet sich ja auch eine große Preisspanne zwischen manchen Futtern) besorgen und das schlicht mal füttern, ohne groß rumzupanschen.

    Wenn das vertragen wird und man damit zufrieden ist, kann man immernoch weitere Dinge hinzufüttern.


    Die allermeisten Hunde haben schlichtweg überhaupt kein Problem erstmal hauptsächlich ein gutes Trockenfutter zu bekommen, Astronauten hin oder her :roll:

    Gerade wenn ich noch nicht weiß, wie mein HUnd mit einer neuen Komponente klar kommt, würde ich den Teufel tun und würde da groß mischen.

    Zitat

    Das macht natürlich Sinn.
    Ist es für den Welpen nicht einfacher "anzukommen" wenn er zu einer schon bekannten Person kommt?
    Ich bin wohl einfach ein Weichei :lol: aber ein Lernfähiges :D


    Stell dir mal vor, du hast 8 Welpen und jeden Tag schneien 8 verschiedene Leute (womöglich noch mit Kind und Kegel) rein und ziehen die Welpen rum - glaubst du, da wächst ein Welpe in einer entspannten Umgebung auf, bzw die Mutter hat dabei keinen Stress?

    Wenn ich die Möglichkeit hätte, würde ich wohl sehen das ich die Welpen vielleicht einmal die Woche besuche - muss aber nicht sein und wenn dann wäre es eher aus persönlichen, sentimentalen Gründen.
    Unser letzter Welpe wurde einfach 550km von uns entfernt gezogen, unser Familienhund 700km entfernt - letztere haben wir bei der Abholung das erste mal gesehen, ersteren einmal beim Aussuchen und einmal beim Abholen.

    Probleme, mit etwas "neuem", hatte keiner - und wenn sie es gehabt hätten, hätte ich die Auswahl der Verpaarung und des Züchters nochmal schwer überdacht.

    Nachdem ich mich jetzt nunmehr 3 Wochen rumgeärgert habe, um ein neues Geschirr für den SD zu finden, bin ichs langsam leid...

    Ich brauche ein neues Geschirr für einen Hund, mit sehr tiefem Brustkorb aber kleinem Halsumfang. Wunschgemäß ein Führgeschirr.

    Von der Stange klappt ausser beim Safety nicht, beim selber abmessen hatten wir das Spiel nun auch schon, dass entweder ich falsch gemessen habe oder der Shop daraus die falschen Schlüsse gezogen hat. Auf jeden Fall ist selbiges Geschirr nun an eine Freundin mit einem viel größeren Hund gegangen, dem es nun super passt - immerhin.

    Daher meine Frage nun an die Franken:

    Gibt es irgendeinen Shop, der im Raum Mittelfranken (so 20km Umkreis um Nbg wär nicht schlecht) evtl auch selber abmisst um ein passendes Geschirr zu nähen?

    Hundemaxx hat meines Wissens eine Kooperation - allerdings a) nur für Minihunde und b) nur Norweger.

    Wenn ich nichts finde wird es wohl nochmal ein Safety, oder ich finde ein anderes Zuggeschirr. Allerdings das Safety nur im Notfall...

    Ich bin ja sicher kein Freund von vielen Tierheimen - aber was hier nun einige unterstellen ist auch nicht ok.


    Hätte dieses Tierheim nun diesen Hund hierher vermittelt, obwohl vielleicht geeignetere Interessenten da gewesen wären und es wäre am Ende irgendetwas passiert, wäre das Tierheim auch wieder der Depp gewesen.

    Und ein eventuell problematischer Rottweilerjunghund (wie er nun wirklich ist, dass kann man ja von hier aus nur abschätzen), wäre für mich wohl auch nicht an einen Ersthundehalter in einer Mietwohnung gegangen. Da hätte man sich noch so sehr drum bemühen können.

    In Deutschland werden ja immernoch sehr viele DSH gezüchtet - das im Vergleich dazu, die Schweizer Züchter gerade auf Working Dog eher schmal vertreten sind, ist ja normal.


    Ich würde mich, wenn es aus der Schweiz sein soll, da eben an den betreuenden Verein im SKG wenden und mir die Belegmeldungen anschauen. Natürlich sollte man vorher wissen, was man sucht.


    Allerdings läuft es bei den meisten DSH Züchtern eher "rustikaler" ab, im Vergleich zu anderen Rassen. Mit deinem Wunsch, jeden Tag die Welpen sehen zu können, wirst du wohl vor allem schiefe Blicke ernten. (mal davon ab, dass ich mir nicht sicher wäre ob ich jeden Tag einen quasi Fremden an meinen Welpen wollte - ist a) Stress und b) ein potentieller Keimträger - und es ist meiner Erfahrung nach auch wirklich nicht nötig.)

    Zitat

    Klar, der gute Mann muss ja auch Geld verdienen. Deshalb kann Barf ja gar nicht gut sein. Sorry, aber das ist ein Scharlatan. Man kann barfen oder auch nicht, wie es gefällt, aber das ist Geschäftemacherei.


    Selbstverständlich soll jeder so füttern wie er es für richtig hält. Ich möchte halt gerne Erfahrungen mitteilen und dachte, dass wäre hier der geeignete Ort.
    Bin ja auch froh wenn ich Tips bekomme, wenn ich Probleme habe. Es sollte sich keiner hier angegriffen fühlen. :omg:[/quote]

    Hast du denn schon wirklich langfristige Erfahrungen mit dem FUtter, die etwas mehr sind als Werbesprüche eines Futtermittelherstellers?

    Wenn man manche Beiträge so liest, könnte man ja meinen Deutschland wär das einzige Land und Wölfe wären eben erst vom Ufo hier abgesetzt worden.


    Es gibt viele Länder in denen mehr als 100Wölfe leben und die sind nicht alle komplett Menschen frei , bzw teils auch nicht unbedingt weniger dicht besiedelt wie die meisten Teile Deutschlands.


    Trotzdem - mir wäre kein Fall bekannt in dem gesichert ein Kind abhanden gekommen wäre und wie gerade schon jemand gepostet hat, lassen sich die Unfälle mit Menschen in den letzten 50 jahren an einer Hand abzählen.

    Zitat


    Ich hab nichts von Standard gesagt. Aber so wahnsinnig abwegig ist es auch wieder nicht, so dass die Diskussion darüber völlig lächerlich ist. Wir wohnen direkt neben dem Wald, Fuchs und Wildsau kommen bis zum Zaun. Die Kinder können vom Garten aus hinterm Haus im Wald spielen. Sorry, mit Wolf in der Nähe geht das nun mal nicht oder willst du das bestreiten?

    Ich lass meine Kinder schon nicht in die Nähe von angeleinten Hunden in Schäferhundgröße. Aber ein freilaufender Wolf ist völlig ungefährlich? Ein 40 Kilo Raubtier hat Angst vor nem knapp 20 Kilo Kind? Haha.


    Ja, ich bestreite das ganz deutlich. Sag doch mal, welche Canidenart faengt Primaten - streichen wir doch das Standardmaessig raus, aber du hast das doch selbst angefuehrt. Mich wuerde die Antwort schon interessieren, da nicht mal Loewen Primaten fangen, die auch nur annaehernd unsere Statur erreichen.

    Schon jetzt laufen in unseren Waeldern uebrigens z.B. Wildschweine und Luchse rum.
    Gerade erstere sind deutlich angriffslustiger als der gemeine Wolf, gerade wenn man sie ueberrascht - warum sind die also kein Problem fuer deine Kinder?
    Ein Rotfuchs kann auch ueber 10kg erreichen und ist damit wohl mind. genauso gross wie dein Beagle. Auch grundsaetzlich nicht ungefaehrlich, wenn man von der Scheu absieht. Warum ist der kein Problem?

    Wie gross siehst du ueberhaupt die Wahrscheinlichkeit, dass deine Kinder je in ihrem Leben einem Wolf begegnen? In anderen Gebieten gibt es wesentlich mehr Woelfe als es bei uns je geben wird und es gibt auch dort genuegend Menschen, die haben in ihrem Leben noch kein einziges mal auch nur aus der Ferne einen beobachtet. Aber deine Kinder sollen direkt ueber einen stolpern?

    Mir waere ueberhaupt kein Fall bekannt in dem ein wildlebender Wolf einem Kind irgendetwas getan haette - weder in Deutschland, noch in anderen Laendern wo Woelfe sich auch in Wohngebiete wagen - und da soll jetzt auf einmal alles anders werden und ploetzlich deine Kinder in Gefahr sein?
    Ein Kernunterschied zwischen Haus und Wildtier ist uebrigens eine angeborene Scheu vor allem unbekannten - egal ob 20 oder 200Kilo. Darum muessen Wildtiere auch im Zoo zum Beispiel erst extrem langsam an Transportboxen und neue Umgebung gewoehnt werden, obwohl gerade diese Tiere doch so sehr an Menschen gewoehnt sind wie kaum andere.

    Das ist schlicht irrationale Panik, nichts anderes. Wenn ich doch so garkein Problem habe, auch im Dunkeln zu jeder Jahreszeit in Gebieten zu laufen, in denen Wildschweine unterwegs sind, aber Angst habe, dass meine Kinder vom Wolf verschluckt werden wenn sie hinterm Garten spielen, dann ist das keine begruendete Angst, sondern eine uebertriebene Reaktion.
    Da wuerde ich mir eher die jetzigen Spaziergaenge zur Daemmerung in von Wildschweinen besiedelten Gebieten abgewoehnen, gerade wenn diese Nachwuchs haben. Ein Wolf ist mit Sicherheit auch nicht gefaehrlicher.

    Zitat

    Das hatte mich auch sehr gewundert. Allerdings ist das laut dem Rechner der Bedarf eines Junghundes von 34-52 Wochen ohne Getreide.
    Da ich weiss das Chili auf irgendein Getreide mit Blähungen reagiert will ich erstmal ohne barfen und mich dann langsam durchprobieren. Etwas Hafer oder Hirse soll sie später schon bekommen sofern sie es verträgt. Dann würde ja auch die Fleischmenge sinken.
    Ich hatte auch mal geschaut was sie bekommen soll wenn sie dann älter als 12 Monate ist und da sinds nurnoch 680g Gesamtration am Tag. Jetzt sind es 900g inkl. Obst und Gemüse.
    Da Chili sehr dünn ist und nur schwer bis garnicht zunimmt hab ich gedacht die grossen Portionen wären für den Anfang auch erstmal nicht schlecht. Und wenn sie ausgewachsen ist wird sie viel Sport machen, dann muss ich auch mal schauen wie wir klarkommen.
    Ach, aller (Neu)Anfang ist schwer :D

    Naja, woher soll dein Hund dann seine Energie hergewinnen?

    Aus den Proteinen im Fleisch wohl kaum, Fett ist eher weniger enthalten im hier erhaeltlichen Fleisch und die paar Essloeffel Oel kannst du ziemlich vergessen.

    Ich hatte den Rechner auch gefunden und finde ihn nicht gut. Mich wuerde auch interessieren auf welchen Grundlagen er rechnet?

    Gerade im Wachstum wuerde ich mir von jemanden, der sich wirklich auskennt (nicht selbsternannte Experten), einen Plan erstellen lassen, wenn ich mich selbst nicht ran traue.