Beiträge von bordy

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    andere kriegen das aber hin. Du bist nicht die einzige die einen Hund schon als Welpen bekommen hat.

    Das beste was ich mal als Argument hörte war "ich zahle schliessliche Hundesteuer". Das sagte ein Hundehalter zu meinem Nachbarn.

    Er konterte: "und ich zahle Abwassersteuer. Dann darf ich also auch in ihren Vorgarten kacken".


    Du hast aber schon auch gelesen um was es hier ging?


    Wenn ich sowas lese, frage ich mich manchmal wirklich nur eins - habt ihr keine anderen Hobbys?


    nur mal so - wir haben auch ein Beet, dass bis an die Straße grenzt. Und ja, der letzte Busch ist kaputt und ich weiß auch warum. Weil es einen einzelnen Halter mit Westi gibt, der hier immer seine Abendrunde dreht und der Hund pinkelt dann stehts an diesen Busch.
    Der Busch ist eher eingegangen und ja, dass ist nicht schön. Sollte ich den Mann mal wieder sehen, werde ich ihn auch recht deutlich darauf ansprechen.

    Ich käme allerdings nie auf die Idee, anderen, unbescholtenen Leuten, die extra die Straßenseite wechseln, zu drohen oder ihnen aufzulauern. Auch käme ich nicht auf die Idee nun ein Fass auf zu machen, weil ein Welpe es nunmal nicht die 500m in den Wald schafft und auf die Straße macht, solang Haufen etc entfernt werden. Man kann sich auch echt anstellen...

    Übrigens kenne ich hier auch stellen, da machen Hunde jeden Tag hin (weils der eigene Garten ist) - und da stinkt es auch im Sommer nicht. Das Argument ist dermaßen an den Haaren herbei gezogen :roll:

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    Ich will mir ja auch gar nix schönreden ;) Bin ja blutiger Anfänger in dem Gebiet und hör mir gerne jeden Erfahrungsbericht an und zieh daraus wertvolle Informationen die mich dann auf der Suche nach nem geeigneten Züchter unterstützen werden!


    mein persönlicher Rat, aus mehrfacher Erfahrung - wenn man sich in eine Rasse verguckt hat, neigt man oft dazu eine Dinge wegzuschieben. Es empfiehlt sich immer, sich das "extrem" vorzustellen. Könnte man mit dem wirklich leben?


    Viele Jagdhunde neigen z.B. zur extremer Futteragression - die meisten Jäger klären das in relativ frühem Alter, nicht forumskonform sehr "endgültig" oder der Hund geht irgendwann den letzten Weg.

    Könntet ihr damit leben, einen Hund zu haben, der zwar jagdlich hoch passioniert ist, aber sich so absolut null für künstliche Fährten und Dummys interessiert?
    Einen Hund zu haben, bei dem ihr grundsätzlich alles essbare wegräumen müsst, um nicht in Gefahr zu geraten - also im Klartext, auch keine Kekse in der Tasche oder im SChrank im Flur?
    Einen Hund, den ihr nirgends mit hin nehmen könnt und immer wegsperren müsst bei Besuch?


    Natürlich werden viele Weimaraner nicht all das vereinigen. Aber es ist eine Möglichkeit.

    Wenn ich mir heute einen eher untypischen Vertreter zulegen wollen würde, würde ich immernoch am ehesten z.B. bei Krambambuli schauen.

    Ich verstehe ehrlich gesagt nicht so ganz, warum dein Tierarzt hier so rumexperimentiert.


    Ein Röntgenbild ist doch nicht wirklich teuer und schnell gemacht... und man würde zumindest erkennen ob sich da etwas bildet oder nicht.


    Spondylose ist auch nur so lange schmerzhaft, wie die Brücken noch nicht verwachsen sind.


    Unsere alte Hündin hat ebenfalls Spondylose und "Regeln" laut Tierarzt sind folgende:

    Hund möglichst schlank halten.
    Abrupte Stöße, Bremsungen etc sind tabu - also springen, Ball spielen, etc.
    Kein "anspielen " von anderen Hunden, also Pfoten auf den Rücken schlagen.
    Futterzusätze wie Teufelskralle können unterstützen.
    Der Hund sollte nicht kalt werden, nicht im Zug liegen, nicht in kalten Gewässern schwimmen und bei Regen/Kälte einen Mantel tragen.


    Wenn die Brücken dann verwachsen sind, hat der Hund zwar keine Schmerzen mehr, aber es sollte trotzdem darauf geachtet werden, dass die Wirbelsäule eben nicht mehr elastisch ist. EIn ambitionierter Junghund der einem Spondylosekranken in den Rücken springt, kann das Todesurteil sein.

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    Speziallfälle wird man immer haben, egal welche Rasse man sich aussucht und es gibt natürlich auch das eine Extrem genauso wie das andere. Die Gefahr besteht immer ;)

    Ich finde man sollte nicht von diversen Negativfällen auf die ganze Rasse Rückschlüsse ziehen.

    Aber trotzdem Danke für diesen Erfahrungsbericht, das zeigt mir auch mal in welche Extreme es im schlimmsten Fall gehen kann!


    Dummerweise ist dieser Hund kein Einzelfall - das sollte man sich nicht schönreden.
    Nervenschwäche verbunden mit Agression ist immer gefährlich und nicht so selten.

    Man kann sich nun auch wirklich päpstlicher aufführen als der Papst.

    Ganz ehrlich, ich schätze es auch nicht, wenn hier jeden Tag der selbe Hund kommt und unser Blumenbeet bepinkelt (der Eckstrauch ist dadurch eingegangen) - aber es kann halt nunmal passieren.

    Und wenn es halt passiert das der Hund da seinen Haufen setzt, ist mir das doch wirklich wurscht, solange der Hundehalter das zuverlässig weg macht.
    Ist im übrigen auch nicht verboten, man ist nur verpflichtet die Hinterlassenschaften zu entfernen. Insofern würde ichan der Stelle der TS; sollte mich wirklich irgendetwas treffen, mir stark überlegen ob ich mir nicht zumindest Reinigung etc übernehmen lassen würde - je nach Antwort auchnoch mehr...

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    Aber sorry, tierschutzrelevant!? Darf ich fragen warum!? Eventuell sollte ich noch mal dazu sagen, Suki ist ein Boston Terrier und keine Dogge oder so... Sie wird niemals über die 40cm SH kommen und nicht mehr als 8kg... sie ist also ein kleiner Hund... Wozu braucht ein kleiner Hund denn 20qm Platz zur Verfügung, wenn er doch eh die meiste Zeit damit verbringt auf seinem 60x40cm Kissen zu liegen und zu pennen...?

    :???:

    Weil "tierschutzrelevant" scheinbar zum neuen Modewort geworden ist, mitdem man totschlagsmäßig natürlich alles begründen kann.


    Wenn meine Hunde alleine sind, sollten sie die Möglichkeit haben sich umzudrehen, sich umzulegen, zu trinken und bestenfalls noch ein paar Schritte zu laufen.

    Im übrigen wird "tierschutzrelevant" im Verbund mit einer Küche von 8m² schon ad absurdum geführt, wenn man sich mal vor Augen führt, dass nach Tierschutzgesetz schon ein 8m² Zwinger für eine komplette Haltung ausreicht - und wir reden hier von der ein oder anderen Stunde alleine bleiben.

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    Also, ich kenn ja eine Weimerette von Net und die ist bezaubernd :herzen2: .

    Mit genügend Sachkenntnis, Engagement und einem vernünftigen Züchter an der Hand (auch da kann dir hier bestimmt geholfen werden) lässt sich der Weimaraner Wunsch auch ganz ohne Jagdschein durchaus erfüllen.


    Ich weiß nicht, ob du hier nun nur vom reinen Jagdverhalten ausgehst...


    ABer wir hatten bis vor einiger Zeit im Verein ein paar Weimaraner, alle aus dt Leistungszucht. Da waren welche dabei, die waren absolute Vollblutjäger und halt ein bisschen wachsam.
    Aber es war speziell auch ein Exemplar dabei, dass wohl interessanterweise jagdlich wohl eher (unter)durchschnittlich begabt war, dafür draußen teilweise schlichtweg eins, nämlich gefährlich. Und ich bin nicht zimperlich, sondern durchaus sehr ernste Gebrauchshunde gewohnt.
    Da war starke Mannschärfe gepaart mit Nervenschwäche, die das ganze teilweise unberechenbar machten. (Nervenschwäche soll ja nun auch nicht ganz unverbreitet sein)

    Im speziellen dieser Hund war meiner Meinung nach auch nur so zu haben, weil die Halter a) jahrelange Jagderfahrung hatten und b) mit einem großen Anwesen mittem im Wald + eigener Firma, in dem es keinen Juckt wenn der Hund der Chefin etwas abgeht :hust:, auch die Lebensumstände hatten.

    Ich kann mir kaum vorstellen, dass dieser Aspekt bei der Aussage "kann gut auch alternativ gearbeitet werden" mit einbezogen wird. Im speziellen mit keiner Erfahrung mit Mannschärfe, hat sichs bei sowas dann auch schnell mal austrainiert in der Privaten Dummytruppe...

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    Jeder Hersteller hat ja so seine Philosophie......und die von Terra Canis lautet " ....auf Getreide wird im Sinne einer artgerechten Ernährung verzichtet".
    Das mag auch lobenswert sein in Hinblick auf die billigen Getreideabfälle anderer Hersteller, aber als Alleinfutter hätte mir die Zusammenstellung zu wenig Substanz. Bei einem Feuchtigkeitsgehalt von 70-80%( je nach Dose) hält sich der tatsächliche Nährwert auch in Grenzen ;)

    Ich füttere auch ab und zu Terra Canis Dosen, aber ich gebe zusätzlich noch eine KH-Ration dazu......damit mein Hund auch satt wird*lach*
    Im Übrigen halte ich den Alleinfutteranspruch für sehr fragwürdig, denn er gaukelt eine trügerische Sicherheit vor....nämlich den Nahrungsbedarf eines Hundes 100%-tig zu decken. Eigentlich ein Anspruch ad absurdum ;)

    LG

    Gibt es überhaupt ein Dosenfutter bei dem die Zusammensetzung anders ist?

    Bisher habe ich bewusst noch keine Dose gesehen, die nicht nur "Minimalmengen" an Gemüse, Obst etc enthalten hätte.

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    Sari - nach den Farben schau ich heut Abend nochma in aller Ruhe wenn's Kind pennt. War bis grad arbeiten und hatte noch keine Zeit ^^

    Bordy - nee, die Maße passen. Bei der Zugentlastung gehst Du ja durch den D-Ring der vorn am HB sitzt und schnallst erst weiter hinten zu. Somit ist die die Gesamtlänge des Bandes für weniger HU richtig.
    Beim Cz- und Klassikding hast Du vorn am HB die Schnalle und paar Centimeter dahinter den D-Ring.
    Ich hoff das is verständlich geschrieben *lach*. Erklärungen sind ja net so meins :D

    Mit Satin-HB hab ich keine Erfahrung, kenn leider auch keinen der eins/welche hat.


    Ich meinte eigentlich das du zwei mal mit Zugentlastung geschrieben hast, aber mit anderen Maßen?

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    Hallo ihr beiden,
    danke...ihr beruhigt mich ungemein. Weil das wär wieder nicht so gut, wenn man (ich) aus einer Wohnung geschmissen würde, weil der Hund bei jedem Geräusch anfängt zu bellen.


    Ich möchte aber stark anzweifeln, dass du das melden komplett wirst abstellen können.


    Meine Hündin meldet auch nur sehr selektiv, aber wenn gerade Abends die Haustür geht kommt zumindest ein "wuff wuff".
    Wenn du in einer Mietwohnung wohnst, kann das schon ein Problem sein. Das sollte man nicht unterschätzen.