Ich will ja nicht Spielverderber sein, aber die Wirkungsweisen sind so schwammig formuliert, dass es gegen alles und nichts helfen kann - die Unterschiede in den Beschreibungen der einzelenn Steine sind marginal, von daher würde ich da rein nach Aussehen gehen ![]()
Beiträge von bordy
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Ich danke euch allen für eure Beiträge, würde diese Grundsatzdiskussion aber gern verschieben!
Ich hab kein Problem mit den Fakten, finds sogar sehr interessant!
Trotzdem will ichs ausprobieren, in Kombination mit Kokosöl und Flocken kriegt sie sowieso regelmäßig.
Auch werde ich eine mit Rosenquarzen bestellen, die paar Euro mehr verkrafte ich und mal sehn, vielleicht hilfts ja - auch wenns nur Placebo Effekt sein sollte!Ich würd mich über noch ein paar Erfahrungsberichte mehr wirklich freuen!
Dass nicht alle wegen der Kette weg sind, ist mir klar. Aber trotzdem ist es nen Versuch wert, Chemie kommt mir nimma dran..Kann man Kokosöl auch bei Katzen anwenden? Weiß das zufällig wer hier?
Ich persönlich finde die Ketten mit Türkisen sehr hübsch

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Weil der dann weniger Zecken zählt als tatsächlich da sind - oder wie
?WEnn du doch so überzeugt davon bist, warum dann so zickig? Doch nich so sicher?

z.B. weil es nicht überall gleich viele Zecken gibt und das ganze auch schwankt - unsere alte Hündin hat z.B. vor 4 Wochen einige Zecken gehabt und gerade seit ner WOche garkeine.
Hat aber überhaupt nichts drauf. Wenn ich der jetzt eine Bernsteinkette umhänge, hat die auch super gewirkt. -
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Pass ein bißchen auf mein liebes Fräulein schlau....deine Art finde ich schon sehr arrogant...kannst du dir das wirklich schon leisten und mitreden von "früher"?
Auch wenn das persönlich klingt - aber der Ton macht die Musik und deine Musik finde ich sehr, sehr oft Ohrenbetäubend - inzwischen!Du magst in der Theorie sehr viel Wissen haben, aber wie schaut es praktisch aus?
Also lass deine dummen Bemerkungen...
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Sonst gehts uns aber heut noch gut?
Wenn ich etwas differenzierter meine, dann muss ich es auch so schreiben - und kann nicht andere dafür angehen, dass sie es so aufnehmen wie es dort steht.
Das Thema, was ist medizinisch möglich und was ist noch tragbar, ist sicher ein weites FEld und ich kann dir sagen, dass ist auch beim Menschen nicht anders. Es gibt ganze Lehrstühle die sich damit beschäftigen, wie man das Verhältnis Lebensqualität zu Lebensquantität zu soziale Vertretbarkeit optimal gestalten kann.
Aber wenn ich mich heute hinstelle und sage, dass es sowieso Menschen gibt die alles übertrieben in Anspruch nehmen (mit 75 ein neues Herz/Hüftgelenk/Kniegelenk z.B.), dann darf ich mich auch nicht beschweren, wenn jemand, der sonst noch absolut fit ist aber sich weigert mit 75 im Rollstuhl zu sitzen, sich persönlich angegriffen fühlt.
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Gar nicht, hier greift der Zufall und wenn man eine Kontrollgruppe unbehandelter Hunde parallel untersuchen würde, wäre der Prozentsatz der spontan geheilten genauso groß, wie bei der Gruppe die mit irgendwelchen homöopathischen Mittel behandelt wurden.
Der wirkt ganz einfach - ein Tier kann nun ja selber nicht sagen "wirkt" oder "wirkt nicht". Das entscheidet schlussendlich der Besitzer.
Man gebe nun also einem ängstlichen Hund entsprechende Mischungen, Besitzer ist der Meinung " der ist schon viel mutiger" und voila, schon haben wir eine "Wirkung" und alle andern sind eingeschränkt

Glauben kann ja jeder woran er will, aber wenn man so fest "glaubt", verstehe ich nicht ganz warum man immer so zickig reagieren muss, wenn man Fakten zu hören bekommt, die man nicht hören will

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Und glaube niemand, dass "Fremd"Veranstalter von Seminaren den großen Reibach dabei machen. Nä, dem ist weiß Gott nicht so!
Das kann man so nun nicht sagen - ich kenne genug Vereine, die sich eben mit solchen Seminaren finanziell über Wasser halten.
Zur eigentlichen Frage:
Ich denke, meine persönliche absolute Schmerzgrenze, liegt eben da, wo ich es mir zu dem Zeitpunkt leisten kann. Ich studiere, habe kein besonders großes Einkommen und selbst wenn ich mir etwas zusammengespart habe, wären z.B. 500 Euro über der Grenze, die ich ausgeben könnte/wollte - ganz einfach weil ich das immer im Verhältnis zu dem sehe, was ich so dafür tun muss um das Geld zusammen zu haben. Ich habe keinen großzügigen Sponsor, der bei sowas Geld raus rückt und auch keinen Goldesel und für das, was einige für soein Seminar haben wollen, muss ich länger sparen

Ansonsten hängt das bei mir wohl von der Situation an sich ab. Für einen Vortrag, von wem auch immer, würde ich wohl keine 40 oder 50 Euro ausgeben - denn ich halte es für nicht wahrscheinlich, dass mir das mehr bringen wird als Eigenstudium. 20 Vielleicht.
Seminare, wie sie sich langsam breit machen, an denen so viel abgeschöpft werden soll wies nur geht, würde ich wohl garnicht besuchen. Ganz ehrlich, wenn ich 2 Tage habe (wovon man idR noch einen Tag gesamt abziehen kann, für "Einführung" und selten arbeitet man bis Sonntag Abend durch), einen Referenten, 20 Leute mit Hund und noch 50 Zuschauer auf einem kleinen Platz, dann bringt mir das relativ wenig und ich wäre wohl als Zuschauer kaum bereit mehr als 40-50 Euro auszugeben (und die würde ich wohl noch bereuen).
Für ein gut gemachtes Seminar von 2 Tagen, mit maximal 5-7 Leuten mit Hund und 25 Zuhörern und entsprechendem Team (nicht nur der Referent selbst), würde ich wohl auch 130-150 Euro hinlegen, für die Teilnahme mit Hund - wenn ichs mir da gerade leisten könnte und wirklich ein Problem mit meinem Hund hätte, bei dem ich mir eine Lösung erhoffe.
Auch bieten wirklich namhafte Ausbilder ja Privattrainings an, dafür würde ich auch gut was hinlegen, wenn ich das Geld hätte

Wobei ich allgemein jetzt eher den Gebrauchshundesektor betrachte - das ist schon nicht billig, aber ich muss sagen, Seminare ausserhalb des Sportes toppen das schon noch irgendwie.
Ich würde ehrlich gesagt sicher keine 300 Euro und mehr für ein zwei Tages Seminar bei selbst ernannten Trainer XY, der vielleicht noch irgendeine Lizenz beim nächsten selbsternannten gemacht hat bezahlen und auch sicher keine 150 Euro für nen Vortrag und "Rudelspaziergang"... aber jeden Tag, steht ein Dummer auf, man muss ihn nur finden. Das ist halt die freie Marktwirtschaft und entweder man zahlt oder halt nicht. -
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Nein, habe ich nicht - ED ist kein Problem bei meiner Rasse. Und da ich mit Splash weder Hochsprung noch Frisbee mache, wüsste ich nicht, warum ich die WS eines jungen, beschwerdefreien Hundes mit vorzüglichem Bewegungsablauf röntgen lassen sollte.Wenn beim Beagle ED bekannt ist, würde ich Ellenbogen mitröntgen lassen.
Naja, wenn ein Hund ein Problem mit den Ellenbogen hat, dann sieht man das idR schon. Zumindest kenne ich z.B. keinen Hund mit ED, der das nicht auch zeigen würde, aber dafür gibts einige mit HD, denen man garnichts anmerkt.
Die Krux aber gerade an Wirbelsäulenerkrankungen ist aber, dass es die sind, die oft am längsten unentdeckt bleiben, aber die schwersten Folgen haben. Bei beginnender Spondylose merkt man anfangs garnichts und macht so häufig alles noch schlimmer.
Die "restlichen" Rückenerkrankungen sind ja noch relativ unerforscht und man ist sich gerade noch nichtmal einig, woran man genau erkennt das irgendwann mal welches Problem auftritt. Trotzdem würde ich gern wissen ob mein Hund die bisher im Verdacht stehenden Anzeichen hat.Ich kann verstehen, dass man ungern Untersuchungen machen lässt, wenn man sich eigentlich sicher ist, dass nichts ist - aber ich denke, wenn der Hund eh schon in Narkose liegt kommts bei dem Preis eines HD Röntgens auf das Bild von Ellenbogen und Wirbelsäule auch nicht mehr an.
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Naja.....gegen ein paar frische Schlachtabfälle wie Pansen, Euter, Zunge und Co. ist ja auch nix gegen zu sagen, aber in der Regel werden die K3 Abfälle in viele Tierfutter gemischt und die sind alles andere als "nur" tierische Schlachtabfälle, die der Mensch nicht will.
http://de.wikipedia.org/wiki/Tierk%C3%B6rperverwertungNaja, in der Auflistung sehe ich jetzt weniges, was wirklich "bedenklich" ins Auge springen würde, ausser Hörner, Federn und Co, weil ich wirklich nicht glaube, dass das sonders verdaulich ist.
Wenn ich die Auswahl habe, dann nehme ich wohl wie die meisten andern für mich selber auch das Filet und für den Hund ebenso hochwertiges, aber ich finde schon, dass man im Hinterkopf behalten sollte, dass nicht alles was wir heute als Schlachtabfall deklarieren auch irgendwie schlecht ist. Ich habe hier schon manchmal irgendwie das Gefühl, dass "Schlachtabfall" irgendwie verpönt ist - auch wenn ich verstehen kann dass sich grüner Pansen schlecht kocht

Ich esse z.B. relativ wenig Fleisch, mein Hund im Vergleich dazu sehr viel (was auch nicht schwer ist) - da finde ich es persönlich leichter mit mir selber auszumachen, dass wenn wir Kaninchen (von Schwiegervater aufgezogen und geschlachtet) essen, z.B. nicht alles wegzuwerfen was wir selber nicht wollen, sondern soein Tier wird fast komplett verwertet. Das einzige was meistens wirklich wegkommt, ist das Fell, der Rest wird mit maximaler Nutzung verarbeitet.
Ist sicher nicht in jedem Teil der bestmögliche Proteinwert drin.... aber das gehört doch irgendwo zum Leben dazu?Allerdings ist das wohl eine eher moralische "Diskussion"

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Ehrlich gesagt verstehe ich immer nicht ganz, was manch einer für ein Problem mit "Schlachtabfällen" hat.
Seien wir mal ehrlich - im Endeffekt wäre es uns heutzutage am liebsten, dass Rind bestände nur aus Filet und das Huhn nur aus Brust.
Für die Industrie ist erstmal alles "Abfall", was wir heute nicht möchten. Dazu gehört auch Fleisch, was eigentlich tadellos ist, aber eben etwas mehr durchwachsen als gewünscht (der Deutsche möchte möglichst fettarm) oder nicht so schön für die Pfanne geformt.
Auch Dinge wie Pansen, Herz, Leber und Co. sind eigentlich weit davon entfernt "Abfall" zu sein und bis vor nicht allzu langer Zeit, waren auch Menschen in unseren Breitengraden sich nicht zu fein selbiges zu essen...Ich finde es ehrlich gesagt schade, auch im Bezug darauf, dass wir alle irgendwo dazu beitragen das die Bedingungen für Schlachttiere immer schlechter werden, wenn man sich nur so auf das "schöne" Fleisch fokusiert. Natürlich sollte ich einen Hund nicht ausschließlich mit Bindegewebe und Pansen füttern, aber schaden wirds ihm auch nicht, so lange ich genug Abwechslung rein bringe.
Man glaubt es kaum, aber wenn meine Schwiegereltern z.B. schlachten, wird von dem Tier auch alles verwertet - und es hat noch keinem geschadet. Ansich gutes Fleisch wegzuwerfen, fände ich schon entwürdigend dem Tier gegenüber.
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Ich bin mir nicht sicher, ob man immer alles so verklären muss - allerdings bin ich mir ziemlich sicher, dass sich auch schon im "früher" (wann auch immer das war) genug Menschen der Meinung waren, dass (noch) früher alles besser war.
Das ist einfach ein normaler Mechanismus, man schiebt das "schlechte" von sich weg und übrig bleibt die seelige Vergangenheit.
Beispiele kann ich genug nennen, einfach aus Gegenden und Bereichen in denen alles noch sehr viel "traditioneller" ist - auch wenn ich selbst jetzt nicht gar so alt bin.
Es hat halt alles seine Vor und Nachteile.Mal ein Beispiel:
Allein in den letzten bald 11 Jahren, seitdem ich meinen ersten Hund habe, hat sich hier für mein Empfinden sehr viel getan. Als wir unseren Welpen bekamen, gab es Fressnapf als Futterladen und dort gabs die altgefürchteten "hochwertigen" Sorten, von denen die meisten Hunde irgendwie besch... Fell hatten, riesen Haufen machten und von Unverträglichkeiten hatte auchnoch niemand etwas gehört. Allerdings gab es die selben Rinderohren wie heute für damals teure 60 Pfennig(!).
Heute gibt es hier noch einen riesigen Hundeladen, der alles bietet was sich hier z.B. auf der empfehlenswerten Futterliste tummelt(und noch mehr). Es ist möglich, auch ohne zu bestellen hochwertiges Futter zu erwerben. (und natürlich auch genügend Dinge, die die Welt nicht braucht...aber die muss ich ja nicht kaufen)
Der kleine Nachteil dieser Wandlung ist eben, dass Sachen, die früher "Abfälle" waren, nun extrem teuer vermarktet werden. Da gibt es 800g Pansendosen für 3,80 , Schulterknorpel vom Rind für 2,80 das Kilo und das Rinderohr kostet jetzt eben 1,70......Man kann aber eben nicht alles haben. Neumodisch - That's life
