ZitatNach meiner Erfahrung, definitiv ja und zwar so früh wie möglich!
Der Hund sollte allerdings mind. 1 Jahr alt sein, da sonst garkeine Aussage gemacht werden kann.
ZitatNach meiner Erfahrung, definitiv ja und zwar so früh wie möglich!
Der Hund sollte allerdings mind. 1 Jahr alt sein, da sonst garkeine Aussage gemacht werden kann.
ZitatWas für Flocken mischst du da denn unter? Ich weiß noch, dass meine Mutter damals bei unserem Hund (der hatte allerdings Asthma und ziemlich früh Krebs) immer Haferflocken mit Wasser gemischt hat. Ob da sonst noch was mit bei war weiß ich nicht. Müsste ich sie mal fragen... aber unser Wuschel hat es gerne gefressen. Hat er auch nicht immer bekommen... vielleicht 1x die Woche... sonst gabs immer Frolic (wovon ich allerdings nicht viel halte). Naja, ich war halt 6 als der Hund unser Leben bereicherte. 17 Jahre ist er geworden :)
Lieben Gruß
Haferflocken kann man schon geben, sind aber extrem energiereich. Ich füttere häufig noch eine Portion verschiedener Lunderland Flocken dazu (da gibts ja einige Mischungen).
ZitatKlar kann man das, aber wenn ich sie dann ne Woche später wieder durchlaufen lassen will, schleicht sie wieder. Die ist ja nicht blöd. Und wenn wir öfters Prüfungen laufen sollten, wird sie auch irgendwann mitkriegen, dass sie auf ner Prüfung immer gestoppt wird.
Wenn ich mich richtig erinnere, hast du doch schön öfters Shaping Videos von deinem Hund gezeigt - Geschwindigkeit clickern ginge nicht? Also Abbruch, wenn sie langsam ist und dann halt Geschwindigkeit shapen?
Ich komme im übrigen aus dem Obedience, war mit meiner Seniorin damals auch recht weit, habe aber aufgehört.
zum einen gehts mir zeitlich nicht mehr raus und zum anderen, ist das "soziale Umfeld" im Obi auch nicht mehr wirklich meine Welt ![]()
Zitat
Ich meine vor allen Dingen, dass man solche Intervalle langsam aufbauen muss.
Kein Hund wird das erste mal auf den Platz gebracht und läuft dann erstmal 50 Schritte Fuß oder an der Hand - dass wird alles langsam erweitert. Wenn du dir die Videos mal anschaust, dann wirst du entdecken, dass die Welpen da zwar an der Hand bleiben, aber auch nicht ewig. Die Übung wird aber beendet, bevor (!) der Hund keine Lust mehr hat. Aufgehört wird, wenns am schönsten ist.
Ich persönlich halte es hierbei auch für das Effektivste, den Hund eben anfangs nur zwei bis drei Schritte an der Hand treiben zu lassen, dann kommt das Auflösungskommando, du freust dich wahnsinnig und es gibt Futter. Emotionale Schlüsselerlebnisse unterstützen Lernverhalten.
Gerade im Aufbau gibt es bei mir auch immer etwas besonderes. Zum einen, weil ich nicht möchte, dass mein Hund erst ewig rumkaut (darum gibt es so weiche Sachen wie Wurst, Käse Leberbrot oder bei mir normalerweise rohes Fleisch) und zum andern weil das arbeiten etwas wirklich tolles sein soll - Fußgehen soll ein Highlight sein, keine Pflicht. Gerade bei einem Hund, der diese ARbeitsfreude von selbst nicht bringt, ist das wichtig.
Ich habe hier fürs Wochenende (dank minimaler Frischfleischakzeptanz durch Schwiegereltern...) einige Dosen Dr. Alders stehen.
Die sind ok, ich würde sie aber nicht als dauerhaftes Futter geben - wenn du mal auf die Nährwerte schaust, ist es nicht gar so hochwertig.
Allerdings habe ich ganz persönlich, nur die Sorten ohne Getreidezusatz bestellt, weil ich noch Flocken dazu gebe und mir die Zusammensetzung besser Gefällt. Von den Sorten mit Reis etc würde ich eigentlich keine regelmäßig geben...
Verträglichkeit ist in Mischung mit Flocken sehr gut, ohne Flocken eher so lala.
Sehr günstig gibt es die Dosen übrigens bei Futterfreund im 24er Vorteilspack.
ZitatIch hab es mit ihm ja schon probiert mit dem Futtertreiben .. aber wie gesagt, er geht n paar Schritte mit der Nase in der Hand und dann ist Schluss. Ja das ist klar, dass ich nicht so viel Ahnung hab wie Heike (schade eigentlich
), aber deshalb frag ich ja hier im Forum nach, wie ich es besser machen kann.
Dann sind die Intervalle zu lange.
Alternativ kann man auch über Beute aufbauen, wenn er wirklich nicht so auf Futter stehen sollte.
Zitat
Liegt es an dem Alter meines Hundes oder am Charakter/Wesen/Rasse meines Hundes, dass er zwar Fuß geht, aber nicht so dicht und eher abwesend, quasi so daherschlendert?
Erwarte ich einfach noch zu viel??
Nein, dass liegt vor allem an der Ausbildung.
In dem anderen Thread den die TS gestartet hat ist teilweise erklärt, wie man einen Hund so aufbaut.
Ich halte es für eine AUsrede, dass ein korrektes Fuß vom Hund abhängig ist - sogar meine Senior ultra lahm Hündin, konnte absolut korrektes und freudiges Fuß.
ZitatMir ist das Set momentan echt zu teuer.. Außerdem befürchte ich, dass Pan dadurch das hochspringen und knapsen noch öfter zeigen wird
Ich empfehle Videos von der letztjährigen (oder wars vorletzte?) bayrischem Meisterschaft des BLV, von einer Nutzerin.
Fußgehen, lange gerade, Hund springt rückwärts und beisst ihr in den Hintern ![]()
Ganz ehrlich, dass ist ein Trend der kommen wird und gehen. Die Geschichte ist ein alter Hut, wenn ich Beute sichtbar habe, wird mein Hund sich daran orientieren.
Vor ein paar Jahren waren die Westen von Gappay total in, mit diesen Ballauswurftaschen. Viele Hunde sind damit erstmal viel "besser" gelaufen und geholfen hats auf die Dauer null.
Die schont sich schon selbst. Lust auf andere Hunde hat sie ansich nicht mehr und ich achte penibel darauf, dass andere sie in Ruhe lassen - anspielen, gerade Pfote auf den RÜcken etc sind absolut verboten! und ich setze das absolut durch.
Sie darf das machen was sie von sich aus macht. Ballspiele, schnelle Stops etc, alles was Stöße auf die Wirbelsäule bringt, ist tabu. Bei solchen Gelegenheiten brechen gerne mal schon verknöchterte Spondylossen ab oder Splitter rutschen und wenn die Wirbelsäule dann ganz verknöchert ist, ist der Hund zwar ansich schmerzfrei aber man sollte darauf achten, dass die Wirbelsäule dann eben nicht mehr elastisch ist. Ein anderer Hund, der deinem dann in den Rücken springt, kann ihn dann das Leben kosten.
Ansonsten hat die Diagnose endlich, zumindest teilweise, die Einsicht gebracht sie sehr schlank zu halten. Als Nahrungsergänzung bekommt die Grünlippmuschel und Teufelskralle, wenn sie Schmerzen zeigen würde, würde sie Schmerzmittel bekommen.
ZitatBordy: Mhh, also würdest du sie doch Röngten lassen? Aber das Syndrom sieht man ja nur auf einer MRT Untersuchung, oder? Deshalb hätte ich gesagt, das ich sie nicht Röngten lasse, weil sie früher oder später eh in ne Röhre muss. 800Euro?????!!!!!
Heilige Sch***e.
:
Das Syndrom schon, aber Spondylose und CES sind ja zwei paar Schuhe - ersteres sieht man auf einem Röntgenbild und da kann man dann auch recht wenig machen, ausser den Hund schonen und Schmerzmittel geben.
Nachdem beim MRT eh nen Haufen Kosten auf dich zukommen, wärens mir die 30 Euro dann auchnoch wert......... und davon, was eine eventuelle OP bei CES kostet wollen wir mal nicht reden - wobei es da verschiedene Methoden gibt. Es lohnt sich, sich zu informieren. Je nach Methode ist der Hund hinterher genauso invalide oder relativ fit...